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Du interessierst dich für Israel? Hier im Podcast von ahavta - Begegnungen bekommst du die wirklich wichtigen Nachrichten. Menschen, die im Staat Israel leben, geben dir Einschätzungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Entwicklungen. All das, was du sonst in den Medien nicht so leicht findest. Und immer mit „human touch“.
Mehr über meine anderen Angebote findest du hier: https://linktr.ee/ahavta

Ma hamazaw? Was ist los in Israel‪?‬ ahavta - Begegnungen

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    • 5,0 • 1 Bewertung

Du interessierst dich für Israel? Hier im Podcast von ahavta - Begegnungen bekommst du die wirklich wichtigen Nachrichten. Menschen, die im Staat Israel leben, geben dir Einschätzungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Entwicklungen. All das, was du sonst in den Medien nicht so leicht findest. Und immer mit „human touch“.
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    Der unsichtbare Krieg. Iran bereitet seine atomare Bewaffnung vor und Israel sabotiert

    Der unsichtbare Krieg. Iran bereitet seine atomare Bewaffnung vor und Israel sabotiert

    Seit vielen Jahren bereits findet zwischen Iran und Israel ein unerklärter Krieg unter der Oberfläche des politischen Geschehens statt. In den letzten Wochen folgen die Aktionen darin in kürzeren Abständen. Die Situation scheint sich zuzuspitzen.
    Daher habe ich Joram Oppenheimer in Herzliya in Israel gefragt, wie er die Lage beurteilt.
    Er weist daraufhin, dass der Iran mit seinem klaren Ziel, atomwaffenfähig zu werden, nicht nur den Staat Israel im Visier hat, sondern auch auf seine Nachbarn schaut. Von diesen besitzen mehrere, wie zum Beispiel Indien und Russland ebenfalls eine atomare Bewaffnung.
    Israel setzt alles daran, das Streben des Iran, die Atombombe zu bauen, zu sabotieren. Umgekehrt verstärkt der Iran mit sehr viel Geld seinen Einfluss in den Ländern um Israel herum. Hier nennt Joram den Jemen, Syrien, Irak und den Libanon.
    Man muss sich, so Joram Oppenheimer, also die gesamte politische Landkarte im Nahen bzw. Mittleren Osten anschauen. Nur so kann man verstehen, weshalb Israel kürzlich den internationalen Flughafens von Damaskus bombardiert hat. Das Ziel war, iranische Waffentransporte nach Syrien und zur Hisbollah zu stoppen.
    Parallel versucht Israel, die lange Zeit unterkühlten Beziehungen zur Türkei zu normalisieren. Es ist also vieles in Bewegung im Nahen Osten.
    Zum Schluss habe ich Joram gefragt, wie er die politischen Überlebenschancen der derzeitigen israelischen Koalition-Regierung einschätzt...
    Ricklef Münnich von ahavta - Begegnungen

    • 42 Min.
    Ukraine wird gerade eine Nation und der Staat Israel feiert Geburtstag. Gespräch zum Jom HaAzma'ut

    Ukraine wird gerade eine Nation und der Staat Israel feiert Geburtstag. Gespräch zum Jom HaAzma'ut

    Israel werden sowohl von der Ukraine wie auch von Russland Vorwürfe gemacht und merkwürdige bis schräge Vergleiche herangezogen. Mit Joram Oppenheimer in Herzliya sprach ich über den andauernden Krieg zwischen den beiden Ländern und über Israels Position dazu.
    Wenn die Ukraine noch keine Nation war, schweißt der Krieg sie jetzt zu einer zusammen, meint Joram. Israel ist ein Volk, das jüdische Volk. Seit 1948 hat dieses einen eigenen Staat. Am 5. Mai 2022 feiern die Israelis ihren Unabhängigkeitstag, Jom HaAzma'ut. Was gibt es zu feiern?
    Joram schaut auf die Erfolge seines Landes, von denen es sehr viele gibt. Dass die Israelis gleichwohl immer etwa zu schimpfen hätten, zeige gerade ihr Engagement und ihre Teilhabe am zionistischen Projekt.
    Die Aufnahmequalität lässt diesmal etwas zu wünschen übrig. Dafür bitte ich um Verständnis und danke dir für dein Interesse.
    Herzlich, dein Ricklef Münnich

    • 32 Min.
    Was ist los in Israel? Pessach, Ostern, Ramadan… und der Tempelberg, der alles verbindet

    Was ist los in Israel? Pessach, Ostern, Ramadan… und der Tempelberg, der alles verbindet

    Die wichtigsten Feste der Juden und der Christen fallen in diesem Jahr kalendarisch zusammen. Zudem finden sie im islamischen Fastenmonat Ramadan statt. Winzige extremistische Gruppierungen versuchen diese sensible Zeit für ihre Zwecke zu nutzen. Brennpunkt ist dabei, wie es kaum anders sein kann, der Tempelberg in Jerusalem, auf dem heute die Al-Aksa-Moschee steht.
    Joram Oppenheimer erläutert, warum dieses Heiligtum Kristallisationsort für politische wie religiöse Auseinandersetzungen ist – auch in diesen Tagen.
    Welche Konfliktpotentiale bis in die Regierung Israels ausstrahlen, auch darauf geht Joram ein und zieht für den Augenblick eine Zwischenbilanz der Arbeit von Ministerpräsident Naftali Bennett. Worauf kommt es jetzt an, wenn er sein Amt planmäßig bis zur verabredeten Übergabe an Yair Lapid weiterführen will?

    • 37 Min.
    Was ist los in Israel? Drei Terroranschläge machen Sorge. Treffen im Negev – historischer Schritt?

    Was ist los in Israel? Drei Terroranschläge machen Sorge. Treffen im Negev – historischer Schritt?

    In Bne Brak ereignete sich der dritte Terroranschlag in Israel innerhalb weniger Tage. Fünf Tote sind erneut zu beklagen. Die Bevölkerung in den Städten gerät in Angst und Sorge. Was bedeutet diese Häufung brutaler Angriffe mit Gewehren? Wer steckt dahinter? Das habe ich Joram Oppenheimer in Herzliya gefragt.
    Anlass zu Hoffnung gibt hingegen das Gipfeltreffen der Außenminister Israels und der USA mit ihren Amtskollegen aus Ägypten, Bahrain, Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), das in der Wüste Negev stattfand. Ein solches konnte man sich noch vor wenigen Jahren in der Realität nicht vorstellen. Joram ordnet das Ereignis ein und wagt einen Ausblick – für den Fall, dass keine „Störfeuer“ gezündet werden.
    Schließlich sprechen wir auch über den Tod und die Beisetzung von Rabbiner Schemarjahu Chaim Kaniewski, der im orthodoxen Judentum das höchste Ansehen genoß. Etwa eine halbe Million Menschen nahm Abschied. Was bedeutet der Verlust dieses großen Gelehrten für die charedische Gemeinschaft in Israel?

    • 39 Min.
    Was ist los in Israel? Sind Flüchtlinge aus der Ukraine willkommen? Naftali Bennett in Moskau.

    Was ist los in Israel? Sind Flüchtlinge aus der Ukraine willkommen? Naftali Bennett in Moskau.

    Am Vorabend des Purim-Festes spreche ich mit Joram Oppenheimer in Herzliya. Purim ist ein fröhliches Fest, dessen Hintergrund jedoch ein sehr ernster ist.
    Nicht allein in Westeuropa kommen derweil Flüchtlinge aus der Ukraine an, sondern auch in Israel. Joram sagt, es ist das erste Mal in der Geschichte des Staates, dass eine große Zahl von nicht-jüdischen Menschen in das Land drängt.
    Wie werden sie aufgenommen? Welche Probleme entstehen?
    Joram schaut aus dem aktuellen Anlass auch zurück auf die Einwanderung von etwa 500.000 Menschen aus der früheren Sowjetunion nach Israel und blickt dabei auf eine israelische Erfolgsgeschichte.
    Ein weiteres Thema sind die Bemühungen des israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett um eine Vermittlung zwischen Vladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj, die er mit einer Schabbatreise nach Moskau intensiviert hatte. Joram wagt einen Blick in die Optionen für die nächsten Tage und Wochen.
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    • 35 Min.
    Ein Blick aus Israel auf Russland, die Ukraine und Europa

    Ein Blick aus Israel auf Russland, die Ukraine und Europa

    Israel steht – so Joram Oppenheimer aus Herzlia – zwischen den Tischen von Russland und der Ukraine. Und dies nicht nur, weil in beiden Staaten sehr große jüdische Gemeinschaften leben. Auch Syrien, in dem Russland sehr präsent ist und Israels Sicherheitsarchitektur mitbestimmt, spielt eine Rolle. Andererseits „schlägt das Herz für die Ukraine“.
    Joram gibt im Gespräch mit Ricklef Münnich Hintergrundinformationen zum jüdischen Leben in den zwei Nachfolgestaaten der früheren Sowjetunion zwischen Religion, Tradition und Zionismus.
    Im letzten Teil des Podcast nimmt er sich Europa und die USA vor. Insbesondere die europäischen Staaten hätten zu einem „Vakuum“ beigetragen, das Vladimir Putin nun ausnutzen und füllen würde. Denn utopistische Westeuropäer haben den Stellenwert militärischer Sicherheit und die Ausgaben dafür seit 1991 vernachlässigt und heruntergefahren.
    Dies komme Europa, auch im wörtlichen Sinne, jetzt und in der Zukunft teuer zu stehen.
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    • 39 Min.

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