51 Folgen

„Zeit für Wissenschaft“ ist eine Gesprächsreihe, in der Melanie Bartos mit WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen an der Uni Innsbruck über das „Was?“ und „Wie?“ ihrer Forschungsarbeit spricht. http://www.uibk.ac.at/podcast/zeit

Zeit für Wissenschaft Melanie Bartos / Universität Innsbruck

    • Wissenschaft
    • 4,6 • 12 Bewertungen

„Zeit für Wissenschaft“ ist eine Gesprächsreihe, in der Melanie Bartos mit WissenschaftlerInnen verschiedenster Fachrichtungen an der Uni Innsbruck über das „Was?“ und „Wie?“ ihrer Forschungsarbeit spricht. http://www.uibk.ac.at/podcast/zeit

    ZfW_050 - Flussnetzwerke

    ZfW_050 - Flussnetzwerke

    ZfW_050 - Flussnetzwerke


    Zu Gast: Gabriel Singer


    Bäche und Flüsse – und alles, was sie in ihrem Fluss möglicherweise stört – stehen im Fokus des Interesses von Gabriel Singer. Der Ökologe erforscht Fließgewässernetzwerke und ihre vielfältigen, aber gefährdeten Lebensräume weltweit. Engagement im Umweltschutz sieht Singer als wichtigen Teil seiner Arbeit als Forscher.


    Im ausführlichen Gespräch erzählt Gabriel Singer vom Institut für Ökologie mehr über seine Arbeit in der Natur und im Labor, die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation und Engagement im Umweltschutz – und was vom Kajakfahren für die Forschung gelernt werden kann. Auch die Frage, wie grün „grüner Strom“ heute wirklich noch sein kann, ist Thema in der 50. Episode von „Zeit für Wissenschaft“.



    Prof. Gabriel Singer

    Arbeitsgruppe Fluvial Ecosystem Ecology

    • 1 Std. 25 Min.
    ZfW_049 - Neophyten

    ZfW_049 - Neophyten

    ZfW_049 - Neophyten


    Zu Gast: Konrad Pagitz


    Gekommen, um zu bleiben? Ob Ragweed, Drüsiges Springkraut, Sommerflieder oder die Kanadische Goldrute – einige dieser Pflanzen scheinen fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden zu sein. Sie sind so genannte Neophyten, in unseren Breiten nicht ursprünglich und durch menschliche Einwirkung verbreitet worden. Konrad Pagitz ist Experte für diese „Neu-Pflanzen“.


    Pagitz forscht am Institut für Botanik der Universität Innsbruck im Bereich der „Evolutionären Systematik“ und ist Leiter des Kompetenzzentrums Neophyten in Tirol in Kooperation mit der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol. Seit Jahren sind die vielfältigen „Neu-Pflanzen“ und der Umgang mit ihnen ein wesentlicher Teil seiner Arbeit.

    Das Gespräch wurde im September 2020 aufgezeichnet.


    Neophyten-Kompetenzzentrum Tirol


    Konrad Pagitz

    ZfW_049 - Neophyten - auf der Website des Podcasts ZEIT FÜR WISSENSCHAFT

    • 1 Std. 35 Min.
    ZfW_048 - Geldwäsche

    ZfW_048 - Geldwäsche

    ZfW_048 - Geldwäsche


    Zu Gast: Severin Glaser


    Severin Glaser ist Professor für Finanz- und Wirtschaftsstrafrecht am Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie. Auf dem breiten Feld der Wirtschaftskriminalität hat sich der Jurist auf den Themenbereich Geldwäsche spezialisiert. In „Zeit für Wissenschaft“ gibt er Einblicke in sein im wahrsten Sinne des Wortes weltumspannendes Forschungsthema. Das Gespräch wurde im Oktober 2020 aufgezeichnet.


    Seit März 2020 ist Prof. Severin Glaser an der Universität Innsbruck tätig. Neben Geldwäsche spielen auch Korruption, Marktmissbrauch und Kartellstrafrecht eine wichtige Rolle in seiner wissenschaftlichen Arbeit. Im Gespräch erfahren wir außerdem mehr über das Spannungsfeld zwischen nationalem und EU-Recht und gehen der Frage nach, wo eventuell „ultra vires“ gehandelt wird.


    Severin Glaser


    Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie

    ZfW_048 - Geldwäsche - auf der Website des Podcasts ZEIT FÜR WISSENSCHAFT

    • 1 Std. 10 Min.
    ZfW_047 - Weltraummedizin

    ZfW_047 - Weltraummedizin

    ZfW_047 - Weltraummedizin


    Zu Gast: Carmen Possnig


    Die Medizinerin Carmen Possnig verbrachte für die Europäische Weltraumorganisation ESA ein Jahr in der Antarktis auf der Forschungsstation Concordia, um einen Mars-Aufenthalt zu simulieren. Warum minus 80 Grad und völlige Finsternis so faszinierend sind, erzählt sie in ihrem Buch „Südlich vom Ende der Welt“. Aktuell forscht sie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck zum Thema Weltraummedizin.


    In einem ausführlichen Gespräch erzählt sie über den Alltag in der Antarktis mit eingefrorenen Fingern, abenteuerlichen Zahnbehandlungen und atemberaubenden Sternenhimmeln. Sie verrät ihre Strategien im Umgang mit Extremsituationen und gibt Einblick in das spannende Feld der Weltraummedizin inklusive der Frage, wie der Mensch lange Aufenthalte im Weltraum künftig wohl überstehen könnte.


    Buchtipp: Südlich vom Ende der Welt


    Durch die Arktische Nacht: Blog von Carmen Possnig


    Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck


    ZfW_047 - Weltraummedizin - auf der Website des Podcasts ZEIT FÜR WISSENSCHAFT

    • 1 Std. 28 Min.
    ZfW_046 - Depressionen

    ZfW_046 - Depressionen

    ZfW_046 - Depressionen


    Zu Gast: Alexander Karabatsiakis


    Depressionen stehen im Mittelpunkt des Interesses von Alexander Karabatsiakis am Institut für Psychologie. Als Molekularbiologe und Systemischer Neurowissenschaftler arbeitet er auf der Ebene der Psychoneuroimmunologie, einem noch jungen Forschungsfeld.


    Müdigkeit, Energiemangel, Schlafstörungen oder Apathie – viele Menschen leiden unter den Symptomen chronischer Stressbelastungen, die sich zu Depressionen entwickeln können. Seit Januar 2020 untersucht Alexander Karabatsiakis am Institut für Psychologie die biologischen Veränderungen im körpereigenen Energiesystem, den Mitochondrien.

    Zu Gast in „Zeit für Wissenschaft“ erzählt er mehr über sein interdisziplinäres Forschungsfeld und neue Ansätze in der Untersuchung sowie Behandlung von Depressionen.


    Alexander Karabatsiakis



    European Depression Association EDA

    • 1 Std. 26 Min.
    ZfW_045 - Verschwörungstheorien

    ZfW_045 - Verschwörungstheorien

    ZfW_045 - Verschwörungstheorien


    Zu Gast: Claus Oberhauser


    Krisen­zeiten bieten Verschwörungs­theorien eine perfekte Bühne. Der Historiker Claus Oberhauser untersucht die Gründe für ihre Entstehung und wirft einen historischen Entwicklung auf ihre Entwicklungsstufen als stete „Begleiterinnen“ in der Menschheitsgeschichte.


    Chemtrails, Zwangsimpfungen, Handystrahlung, undurchsichtige Netzwerke im „Deep State“, die eigentlich alles im Hintergrund lenken. Und: Die Erde ist eine Scheibe. Die Liste an Themenbereichen, um die sich teils abenteuerliche Theorien ranken, könnte beinahe endlos weitergeführt werden. Und im Zweifel schützt ein Aluminiumhut vor den vermeintlichen Gefahren. Verschwörungstheorien sind keineswegs ein neues Phänomen, sondern begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Krisenzeiten befördern die Entstehung dieses gefährlichen Mixes aus Fakten und Fiktion. Dass die Corona-Krise ein idealer Nährboden für die Entstehung solcher Theorien ist und war, überrascht wohl kaum. Dr. Claus Oberhauser beschäftigt sich seit Jahren mit Verschwörungstheorien und ihrer Geschichte. Der Historiker war einige Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie zu Gast in „Zeit für Wissenschaft“ und spricht über zunehmend gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen durch Verschwörungstheorien und über mögliche „Gegenmittel.


    Claus Oberhauser


    Projekt COMPACT - Comparative Analysis of Conspiracy Theories


    Vollständiges Transkript von ZfW_045

    • 1 Std. 2 Min.

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