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  • #36 - Krisenregionen im Blick II: Bundesheer am Westbalkan

    VOR 3 TAGEN

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    #36 - Krisenregionen im Blick II: Bundesheer am Westbalkan

    - Was macht das Bundesheer am Westbalkan? - Woher kommt die Instabilität in der Krisenregion? - Wie wird der österreichische Einsatz am Westbalkan wahrgenommen? - Wieso ist es wichtig, dass Österreich sich in der Krisenregion engagiert? Ute Axmann stellt diese und weitere Fragen an Arnold Kammel: Generalsekretär im Bundesministerium für Landesverteidigung und Leiter der Generaldirektion Verteidigungspolitik. Er erzählt, warum der Westbalkan als Innenhof Europas bezeichnet wird, wie das Bundesheer vor Ort wahrgenommen wird und, wie eine Zukunftsperspektive für die Region aussehen kann. Mehr Informationen und eine aktuelle Liste aller Auslandseinsatze des Bundesheeres findet ihr hier: https://www.bundesheer.at/einsaetze/einsaetze-im-ausland

    vor 3 Tagen

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    23 Min.
  • Die USA erklären Europa den Krieg | Von Michael Hollister

    VOR 3 TAGEN

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    Die USA erklären Europa den Krieg | Von Michael Hollister

    Analyse der neuen National Security Strategy Ein Standpunkt von Michael Hollister. 1. Der Bruch, den niemand sehen will Es ist eine Zäsur von historischem Ausmaß – und niemand redet darüber. Während deutsche Politiker über „Kriegstüchtigkeit" und „Siegfähigkeit" fantasieren, haben die Vereinigten Staaten längst eine neue strategische Realität geschaffen: Europa ist für Washington kein Partner mehr, sondern ein Risiko. In der neuen National Security Strategy (NSS) der USA, analysiert von Ex-UN-Inspektor Scott Ritter, wird Europa nicht nur auf die Ersatzbank gesetzt – es wird als ideologischer Gegner bezeichnet, als Bedrohung für die amerikanischen Interessen und Werte. Wer jetzt noch von transatlantischer Freundschaft spricht, hat das Memo nicht gelesen – oder will es nicht verstehen. Denn was hier formuliert wird, ist eine kalte strategische Abrechnung: Die USA wenden sich ab. Nicht abrupt, nicht militärisch. Sondern planvoll, mit maximaler Wirkung. Erst energetisch entkoppeln. Dann wirtschaftlich entwerten. Und am Ende politisch isolieren. Was bleibt, ist ein Kontinent, der sich selbst überschätzt, sich für unersetzlich hält – und dabei nicht einmal mehr als verlässlicher Verbündeter gilt. Es ist ein Bruch, der nicht kommen wird. Er ist bereits da. 2. Der strategische Doppelschlag: Erst schwächen, dann fallen lassen Was Washington mit Europa macht, folgt keiner Laune. Es ist ein strategischer Doppelschlag – und er sitzt. Erster Schlag: Energetische und wirtschaftliche Entkopplung. Mit der Sabotage von Nord Stream – über deren Urheberschaft kein ernstzunehmender Analyst mehr Zweifel hat – wurde Deutschland das Rückgrat seiner Industrie gekappt. Der Verlust billiger russischer Energie hat nicht nur die Produktionskosten explodieren lassen, sondern auch Investitionen, Standorte, ganze Wertschöpfungsketten aus dem Land getrieben. Nicht Russland, nicht China – die USA haben Europa ökonomisch entwaffnet. Mit voller Absicht. Zweiter Schlag: Politische Abwertung und Entsorgung. Kaum ist Europa energetisch abhängig von amerikanischem LNG, kommt der nächste Tritt – diesmal auf diplomatischer Ebene. Die neue National Security Strategy macht klar: Europa ist kein unverzichtbarer Partner mehr. Wörtlich heißt es, es sei „alles andere als offensichtlich, ob bestimmte europäische Länder über Volkswirtschaften und Streitkräfte verfügen werden, die stark genug sind, um verlässliche Verbündete zu bleiben."Europa ist, aus Sicht der USA, nicht mehr strategischer Aktivposten – sondern Sicherheitsrisiko, Ideologie-Problem, Bündnislast. Die Reihenfolge ist entscheidend: Erst Stecker ziehen – dann mit den Schultern zucken.Was wie ein brutales Kalkül klingt, ist es auch. Die USA sichern ihre Vormacht im globalen System, indem sie potenzielle Gegenspieler frühzeitig neutralisieren. Deutschland, einst geostrategisch prädestiniert für Vermittlung, Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stärke, wurde zum nützlichen Idioten, zur burned asset. Und der Rest Europas gleich mit. https://apolut.net/die-usa-erklaren-europa-den-krieg-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

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    15 Min.
  • Exil #08 Hans Jacoby - Shanghai als letzter Ausweg

    24.01.2024

    3

    Exil #08 Hans Jacoby - Shanghai als letzter Ausweg

    Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wird es immer schwerer Deutschland zu verlassen. Die meisten Länder nehmen keine Juden auf, es gibt jedoch eine Ausnahme im fernen Shanghai. Hans und Emma Jacoby gelingt mit tausenden anderen Juden die Flucht in den Osten Chinas, aber auch dort holt sie der Krieg wieder ein. Mehr Informationen: bpb.de/543131

    24.01.2024

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    41 Min.
  • USA eskaliert gegen Khamenei | Von Rainer Rupp

    VOR 2 TAGEN

    4

    USA eskaliert gegen Khamenei | Von Rainer Rupp

    Teheran droht mit präemptiven Schlägen Ein Kommentar von Rainer Rupp. Die jüngsten Unruhen im Iran begannen am 28. Dezember 2025 in Teheran. Auslöser war ein massiver Einbruch der iranischen Währung, des Rial (auf ein Rekordtief), was zu starken Preissteigerungen bei importierten Waren, vor allem Lebensmitteln führte. Das wiederum hatte Streiks und Schließungen von Geschäften im Großen Basar der Hauptstadt zur Folge.  Die Proteste richteten sich zunächst gegen die anhaltende Wirtschaftskrise durch den kollektiven Westens seit Jahren mit Handelssperren sanktionierten und boykottierten Landes. Die wirtschaftlich motivierten Protestdemonstrationen weiteten sich in den nachfolgenden Tagen auf weitere große Städte im Iran aus.  Dann erschienen plötzlich politische Parolen auf den mitgebrachten Plakaten, mit Slogans zum Sturz der Regierung, der Entmachtung des Obersten religiösen Staatsführers Ali Khamenei und mit Forderungen nach einem Regimewechsel. Letztere steigerten sich in den letzten Tagen sogar Forderungen – wenn auch vereinzelt – nach der Rückkehr des im US-Exil lebenden Sohns der von der islamischen Revolution davon gejagten US-Marionette Schah Reza Pahlavi. Derweil war vor wenigen Tagen Seine Königliche Majestät Reza Pahlavi Junior in einer aufwendig inszenierten Massenveranstaltung in den USA als „rechtmäßiger Thronfolger“ und „der Opposition“ in Iran gefeiert worden. Bis Anfang Januar 2026 hatten sich die Demonstrationen laut westlicher Medien auf zahlreiche Städte und knapp 20 von 31 Provinzen des Landes ausgeweitet. Sicherheitskräfte gingen laut der Westmedien hart vor, mit Berichten über Tote unter den Demonstranten (Schätzungen zwischen 19–36) und Hunderte Verletzte und über 2.000 Festnahmen. Diese Welle wird von den gleichgeschalteten Westmedien als eine der größten Herausforderungen für das Regime seit den Protesten von 2022/2023 dargestellt, weil die wirtschaftliche Not noch durch regionale Konflikte und internationale Spannungen (u. a. Drohungen aus den USA) verstärkt würde. Im Vergleich zur alarmistischen Darstellung der Lage im Westen, war die öffentliche Erklärung des obersten nationalen Sicherheitsbeamten des Irans, Ali Larijani, unaufgeregt und nüchtern. Larijani betonte, dass die iranischen Behörden zwischen legitimen wirtschaftlichen Beschwerden und Sabotageakten sehr wohl unterscheiden. Die Proteste wegen des scharfen Verfalls des Rial würden von den Behörden als berechtigtes Anliegen anerkannt.  Zugleich warf Larijani Washington und Israel jedoch vor, die Proteste für politische Sabotage und terroristische Aktivitäten mit speziell für solche Situationen ausgebildeten Agenten zur Destabilisierung des Irans auszunutzen. Deshalb warnte Larijani Donald Trump, dass jede amerikanische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Irans die Region destabilisieren und dadurch auch US-Interessen dort zerstören würde. Er warnte die amerikanische Öffentlichkeit vor den Risiken für ihre Soldaten in der Region. Der iranische Generalstaatsanwalt Mohammad Movahedi-Azad kritisierte die einseitigen und extraterritorialen Sanktionen der USA und der EU und merkte an, dass solche Maßnahmen, wenn sie den Zugang zu wesentlichen Gütern, Medikamenten, Finanzdienstleistungen und lebenswichtigen Ressourcen einschränken, „nur schwer von dem Konzept der Kollektivstrafe zu trennen sind“, die laut Völkerrecht ein Verbrechen ist. Auch der Generalstaatsanwalt Movahedi-Azad betonte die Notwendigkeit, rechtmäßigen Protest klar von kriminellem Verhalten abzugrenzen:  ...https://apolut.net/usa-eskaliert-gegen-khamenei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

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    12 Min.
  • Was passiert in Wien, wenn der Strom ausfällt?  (Blackout und Prävention: Folge 2/3)

    03.11.2023

    5

    Was passiert in Wien, wenn der Strom ausfällt? (Blackout und Prävention: Folge 2/3)

    Krisenvorsorge ist natürlich auch im Rathaus der Stadt Wien ein wichtiges Thema. Im  Falle eines Falles führen die Experten der Magistratsdirektion ein penibel vorbereitetes Krisenmanagement durch. Führungs- sowie Einsatzstab aus Magistrat und  Blaulichtorganisationen trifft zusammen. Wie das genau aussieht, erzählt uns Josef Kneisl. Er ist stellvertretender Leiter der Gruppe Krisenmanagement und Sicherheit – kurz KS  – in der Magistratsdirektion. Im zweiten Teil der Folge sprechen wir mit Thomas Schuster,  dem technischen Betriebsleiter bei den Wiener Netzen.  Er beantwortet Stefan Tesch Fragen wie:  Wie sieht in Wien die Stromversorgung unter Notbedingungen aus? Wie fährt man nach einem Ausfall das Netz wieder hoch? Was steckt hinter den Begriffen „Sperrkabel“ und Inselbetrieb? Tipps und Informationen zum Thema von den Helfern Wiens: https://diehelferwiens.wien.gv.at/blackout Mehr über dieWiener Netze : https://www.wienernetze.at/ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    03.11.2023

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    30 Min.
  • Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    VOR 4 TAGEN

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    Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    Angst vor Arbeitslosigkeit, Krieg oder dem Klimawandel - Ängste beeinflussen Individuen und Gesellschaften. Welche Auswirkungen haben Ängste, und wie sollte die Politik darauf reagieren? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit der Psychologin Tanja Michael, der Soziologin Susanne Martin und dem Politikberater Johannes Hillje. Lesetipps und das Transkript finden Sie hier: www.bpb.de/574056

    vor 4 Tagen

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    37 Min.
  • Exil #21 Hilde Mosse und ihr Kampf gegen die Segregation

    VOR 6 TAGEN

    7

    Exil #21 Hilde Mosse und ihr Kampf gegen die Segregation

    Nach der „Machtergreifung“ der Nazis findet Hilde Mosse Zuflucht in den USA. Im New York der 1940er Jahre setzt sich die Ärztin gegen den herrschenden Rassismus und Diskriminierung in der Gesundheitspolitik ein. In der Behandlung der psychischen Gesundheit benachteiligter Jugendlicher wird ihr Beruf zur Berufung. Mehr Informationen: bpb.de/543131

    vor 6 Tagen

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    44 Min.
  • What Can We Learn from Genghis Khan, Ayşe Zarakol?

    17.12.2025

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    What Can We Learn from Genghis Khan, Ayşe Zarakol?

    In this episode of Future Discontinuous, hosts Misha Glenny and Eva Konzett are joined by international relations scholar Ayşe Zarakol to rethink where global order comes from—and why it may now be coming apart. Drawing on her book Before the West, Zarakol challenges the familiar story that modern international politics begins with Europe and the Peace of Westphalia. Instead, she traces earlier Eurasian world orders built around empires rather than nation-states, focusing on the Mongol and Chinggisid models of sovereignty that organized power around rulers, households, and fluid realms rather than fixed borders. The discussion explores how these Eastern orders structured political competition across Asia, how their influence reached Europe through rivalry with the Ottomans, and how ideas of centralized authority took hold long before the modern state system.   Shifting the conversation to the present, the trio examines how stigma and hierarchy continue to shape the behavior of both rising and declining powers, from China and Russia to Europe and the United States. Are today's turbulences best understood through familiar 20th-century analogies, or do the upheavals of the 17th century—marked by climate stress, technological disruption, and prolonged instability—offer a more unsettling parallel? As strongman politics resurges and the nation-state itself comes under pressure from digital platforms and concentrated private power, the episode asks what kinds of order might emerge next and how long we may have to navigate a world without one.   Ayşe Zarakol is a professor of international relations at the University of Cambridge. The main themes of her research are East-West relations and social hierarchies in world politics, problems of modernity and sovereignty, and rising and declining powers. She is the author of Before the West: The Rise and Fall of Eastern World Orders (Cambridge University Press, 2022), which has won six prestigious awards. In 2024, Zarakol was elected to fellowship in the British Academy and the Academia Europaea. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    17.12.2025

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    37 Min.
  • Exil #07 Kurt & Helen Kleinman(n) - Liebe in Zeiten des Faschismus

    17.01.2024

    9

    Exil #07 Kurt & Helen Kleinman(n) - Liebe in Zeiten des Faschismus

    Nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 versucht Kurt Kleinmann verzweifelt Wien zu verlassen. Er schreibt an Personen mit seinem Nachnamen, und bittet um Hilfe beim Erlangen eines Visums in die USA. Ein Brief erreicht die New Yorkerin Helen Kleinman. Kurt ahnt nicht, dass Helen ihm das Leben retten und dabei sein Herz erobern wird. Mehr Informationen: bpb.de/543131

    17.01.2024

    •
    43 Min.
  • Zwischenrufe im Parlament: Das Salz in der Suppe?

    VOR 2 TAGEN

    10

    Zwischenrufe im Parlament: Das Salz in der Suppe?

    Wahrscheinlich ist es Ihnen schon aufgefallen, dass Wortmeldungen in Plenarsitzungen nicht nur vom Rednerpult getätigt werden. Manchmal kommen sie auch in Form von Zwischenrufen aus den Reihen der Abgeordneten. Und über die hat der ehemalige Nationalratspräsident Leopold Gratz einmal gesagt: „Zwischenrufe sind das Salz in der Suppe des Parlamentarismus“. Denn sie sind nicht nur Störungen oder Unhöflichkeiten. Sie gehören zu einer lebendigen Debatte. Doch wie sehen das die Parlamentarierinnen und Parlamentarier selbst? Ist das wirklich die Würze, die Debatten erst das gewisse Extra verleiht ? Wie geht man als Redner oder Rednerin mit Zwischenrufen um? Gibt es auch Abgeordnete, die geradezu auf Zwischenrufe warten? Und ist das überhaupt erlaubt? All diesen Fragen gehen wir in dieser Folge von „Geschichte(n) aus dem Parlament“ nach.   Die Interview-Ausschnitte im Podcast stammen aus Videoaufnahmen des seit 2015 laufenden Oral-History-Projekts der Parlamentsdirektion, in dessen Rahmen ehemalige Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie Parlamentsbedienstete von ihren Erfahrungen und Erlebnissen im Parlament berichten. Moderiert wird dieser Podcast von Clemens Haipl.   Mehr Informationen rund ums österreichische Parlament und zur österreichischen Demokratie gibt es auf der Website: https://www.parlament.gv.at.   Besuchen Sie gerne unsere Social-Media-Kanäle: https://www.facebook.com/OeParl  https://bsky.app/profile/parlament.gv.at       https://twitter.com/oeparl  https://www.instagram.com/oeparl/    https://www.youtube.com/OeParl  https://www.tiktok.com/@oeparl.at      Fragen oder Anmerkungen zu „Geschichte(n) aus dem Parlament“ sind unter podcast@parlament.gv.at herzlich willkommen.

    vor 2 Tagen

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    20 Min.

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