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  • Nigel Casey, UK ambassador to Russia: No communication is extremely dangerous

    VOR 1 TAG

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    Nigel Casey, UK ambassador to Russia: No communication is extremely dangerous

    Steve Rosenberg, the BBC’s Russia editor, speaks to Nigel Casey, the UK’s ambassador to Russia, about the challenges of working in Moscow on behalf of a government that views President Putin’s Russia as a threat to Britain. He believes this job is one of the most challenging - and important - of his career. In a wide ranging conversation, the ambassador describes his life in Moscow over the last two years, a period of heightened tensions between the UK and Russia after Russia’s full-scale invasion of Ukraine in 2022. The number of diplomats in the city has been drastically reduced and, for a British ambassador in Moscow, there are daily challenges to deal with. You’re going to hear his experience of being followed wherever he goes in Russia and how, on occasions, his staff face harassment. He sees a key part of his job - defusing potentially dangerous diplomatic misunderstanding with the Russian government. He also reveals the gap between the anti-British rhetoric heard in the country’s state media and the genuine curiosity of ordinary Russians towards the UK. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Steve Rosenberg Producers: Ben Tavener, Clare Williamson and Lucy Sheppard Editor: Justine Lang Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Nigel Casey. Credit: UK Gov)

    vor 1 Tag

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    23 Min.
  • Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    VOR 1 TAG

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    Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    Angst vor Arbeitslosigkeit, Krieg oder dem Klimawandel - Ängste beeinflussen Individuen und Gesellschaften. Welche Auswirkungen haben Ängste, und wie sollte die Politik darauf reagieren? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit der Psychologin Tanja Michael, der Soziologin Susanne Martin und dem Politikberater Johannes Hillje. Lesetipps und das Transkript finden Sie hier: www.bpb.de/574056

    vor 1 Tag

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    37 Min.
  • Lawfare Daily: The Trials of the Trump Administration, Jan. 5

    VOR 1 TAG

    3

    Lawfare Daily: The Trials of the Trump Administration, Jan. 5

    In a live conversation on YouTube, Lawfare Editor in Chief Benjamin Wittes sat down with Lawfare Senior Editors Anna Bower, Scott Anderson, Michael Feinberg and Eric Columbus and Lawfare Associate Editor Katherine Pompilio to discuss the Supreme Court’s decision on President Trump’s domestic deployment of the National Guard in many cities, Jack Smith’s testimony in front of the House, developments in Kilmar Abrego Garcia’s case, a hearing in the arrest of Venezuelan President Nicolas Maduro and his wife, and moreYou can find information on legal challenges to Trump administration actions here. And check out Lawfare’s new homepage on the litigation, new Bluesky account, and new WITOAD merch. To receive ad-free podcasts, become a Lawfare Material Supporter at www.patreon.com/lawfare. You can also support Lawfare by making a one-time donation at https://givebutter.com/lawfare-institute. Support this show http://supporter.acast.com/lawfare. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

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    1 Std. 20 Min.
  • Exil #21 Hilde Mosse und ihr Kampf gegen die Segregation

    VOR 2 TAGEN

    4

    Exil #21 Hilde Mosse und ihr Kampf gegen die Segregation

    Nach der „Machtergreifung“ der Nazis findet Hilde Mosse Zuflucht in den USA. Im New York der 1940er Jahre setzt sich die Ärztin gegen den herrschenden Rassismus und Diskriminierung in der Gesundheitspolitik ein. In der Behandlung der psychischen Gesundheit benachteiligter Jugendlicher wird ihr Beruf zur Berufung. Mehr Informationen: bpb.de/543131

    vor 2 Tagen

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    44 Min.
  • Der hilflose Appell | Von Janine Beicht

    VOR 11 STD.

    5

    Der hilflose Appell | Von Janine Beicht

    Der hilflose Appell eines Kanzlers in der wirtschaftlichen Sackgasse  Ein Kommentar von Janine Beicht.  Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu Beginn des Jahres 2026 einen vierseitigen Brief an die Abgeordneten der Koalition aus Union und SPD gerichtet, in dem er die wirtschaftliche Lage als teilweise sehr kritisch (1) beschreibt und Reformen einfordert. Dieser Schritt offenbart jedoch weniger eine entschlossene Führung als vielmehr die Ratlosigkeit einer Regierung, die an ihren eigenen ideologischen Fesseln scheitert und weiterhin auf einem Kurs beharrt, der Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt.  Die bittere Bilanz einer stagnierenden Volkswirtschaft Deutschland befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Krise, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2025 lediglich um magere 0,2 Prozent, wie der Internationale Währungsfonds schätzte (2), und bleibt damit auf dem Niveau von 2019 stecken, während andere Länder wie die USA und China längst wieder kräftig zulegen. Die Industrie, einst Rückgrat des deutschen Erfolgs, schrumpft seit vier Jahren in Folge, während sie in anderen europäischen Staaten wächst. Exporte brechen ein, besonders im Schlüsselmarkt China, wo sie um mehr als zwölf Prozent sanken, und in den USA um fast acht Prozent. China, einst größter Abnehmer deutscher Güter, ist nun nur noch auf Platz sechs abgerutscht, weil die Volksrepublik immer mehr selbst produziert, was früher aus Deutschland kam. (3) Die Top-100-Unternehmen verzeichneten zwar einen leichten Umsatzanstieg auf 1,55 Billionen Euro, doch ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen brachen um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro ein. Besonders brutal traf es die Autobauer mit einem Gewinneinbruch von 46 Prozent und die Chemiekonzerne mit minus 71 Prozent. Seit 2023 verschwanden bei diesen Konzernen rund 100.000 Stellen, allein 2025 weitere 17.500. (4) Der Arbeitsmarkt wirkt starr. Die Quote liegt bei 6,1 Prozent, doch wer einmal den Job verliert, findet kaum einen neuen, da die Abgangsrate aus der Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gesunken ist. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt den Markt als „starr wie ein Brett“, betont, dass keine Arbeitnehmergruppe vor Verlust geschützt sei. Unternehmen wie Bosch und Audi strecken Abbaupläne über Jahre, decken sie teilweise durch Pensionierungen ab, doch der Druck wächst. 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit weiterem Stellenabbau, vor allem in Metall, Chemie, Stahl, Autoindustrie, Maschinenbau und Handwerk (4). Die erschreckenden Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realität wider. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, bringt das wirtschaftliche Desaster in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen auf den Punkt: „Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, eine Strategie vorzulegen, wie wir das Geld sinnvoll ausgeben und gleichzeitig mehr Sicherheit und europäische Unabhängigkeit, industrielle Impulse und ein technologisches Upgrade hinbekommen. Wir machen im Prinzip so weiter wie bisher, nur mit mehr Geld. Wenn sich nichts ändert, werden wir bis zum Ende des Jahrzehnts im Blindflug eine halbe Billion ausgeben und am Ende genauso abhängig sein von den USA wie bisher. Das geht besser.“ Moritz Schularick | Frankfurter Allgemeine (5)https://apolut.net/der-hilflose-appell-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 11 Std.

    •
    12 Min.
  • Massenvernichtungswaffen aus Venezuela | Von Paul Clemente

    VOR 3 TAGEN

    6

    Massenvernichtungswaffen aus Venezuela | Von Paul Clemente

    Trump Frohes Neujahr! Während Spießer hierzulande Böller-Verbote fordern, veranstaltete die USA ein Riesenfeuerwerk gegen Venezuela – und alle sind irritiert.  Ein Kommentar von Paul Clemente. Was ist vor drei Tagen eigentlich passiert? Hatte US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr nicht alles versucht, um als globaler Versöhnungsstifter zu gelten? Spotteten die Medien nicht, dass der Ex-Baulöwe unbedingt den Friedensnobelpreis einsacken wolle? Leider wurde nichts daraus. Die Konflikte in Osteuropa wie im Nahen Osten sind derart komplex: Da reicht kein Machtwort made in USA. Nach dieser Null-Bilanz könnte Trump sich gefragt haben: Vielleicht war die Interventionspolitik seiner Vorgänger doch nicht so falsch? Als Weltpolizist getarnt, den Weg zu fetten Bodenschätzen frei bomben? Da hatte sogar sein Amtsvorgänger Barack Obama mitgemischt: Der führte einen „Krieg gegen Terror“, Einsatz von Killer-Drohnen inklusive. Und? Hat das seiner Popularität geschadet? Keinesfalls. Na also. Außerdem verfügt auch Trump über ein moralinsaures Alibi: Den Anti-Drogen-Feldzug. Danach bilden südamerikanische Staaten wie Kolumbien, Mexiko und Venezuela eine neue „Achse des Bösen“. Schmuggeln sie doch tonnenweise Koks ins Land. Direkt zu den Nasen der Upper-Class-Gringos.  Nun unterstellt Trump, dass Nicolás Maduro, Präsident von Venezuela, seine Koks-Schmuggler gezielt gegen die USA ausspiele. Sie quasi als Guerillatruppe verwende, um Amerikas Bevölkerung zu zersetzen. Als besonders perfide verurteilt Trump den Handel mit Fentanyl, einem synthetischen Opioid aus der Palliativmedizin. Der US-Präsident tituliert den Schmerzbetäuber als „Massenvernichtungswaffe". Ein direkter Verweis auf das berühmte Märchen von George W. Bush. Der hatte 2002 behauptet: Saddam Hussein besitze ein Areal von „Massenvernichtungswaffen“ – was sich später als dreiste Lüge entpuppte. Seit Jahren malträtieren die USA das Land Venezuela mit Sanktionen: Zerstörung der Wirtschaft, Aushungern, Isolation und öffentliches Prangern. Das ganze Programm. Trotzdem verzichtete Nicolás Maduro auf jegliche Provokation und bot den USA sogar eine Aussprache an. Aber Washington hatte längst Blut geleckt. In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es einen Bombenhagel, in dem nach Angaben von Venezuelas Vizepräsidentin auch Zivilisten starben und Verletzungen erlitten. Präsident Maduro dagegen wurde von der US-Army entführt und schmort derzeit im Metropolitan Detention Center - einem Brutalknast in Brooklyn, wo laut Tagesspiegel „Kakerlaken im Essen“ schwimmen. Und wie reagiert die EU? Ähnlich wie gegenüber Russland? Mit Wirtschaftssanktionen gegen Amerika? Mit sofortigem Stopp von Fracking-Gas-Lieferung? Werden Politiker uns zum „Frieren gegen Trump“ aufrufen? Werden alle US-Nachrichten-Kanäle wegen Desinformation verboten? Ist das Tragen einer US-Flagge bald strafbar? Oder das Streamen von Hollywood-Filmen? Und werden sämtliche Konzerte von US-Popsternchen abgesagt?  Zugegeben, auch Venezuelas Präsident ist kein Unschuldslamm. Amnesty international berichtet über Folter und sogar über heimliche Exekutionen. Kapitalismus-Fans stoßen sich an Maduros „Sozialismus“ und auch ein Wahlbetrug fehlt nicht in der Anklage. Alles nicht schön. Anderseits: In Venezuela ist beispielsweise die Todesstrafe abgeschafft. Im Gegensatz zu den USA: Dort injiziert man den Delinquenten weiterhin tödliche Cocktails. Und das sogar auf Bundesebene. Und was illegale Inhaftierung oder Foltern angeht: Feiert das US-Internierungslager auf Guantanamo nicht bald 24jähriges Jubiläum? ...https://apolut.net/massenvernichtungswaffen-aus-venezuela-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    8 Min.
  • Actor Diego Calva: Latin America is more than violence, salsa music and food

    VOR 3 TAGEN

    7

    Actor Diego Calva: Latin America is more than violence, salsa music and food

    “In Latin America, we have way more than violence, we're more than salsa as our music, or food, or culture. It's a pleasure and a responsibility to share it with the world.” BBC presenter Nikki Bedi speaks to Mexican actor Diego Calva about his life and career. Diego Calva first made waves in independent cinema before landing major roles in hit series like Narcos: Mexico and the award-winning Hollywood epic Babylon, where he starred alongside Brad Pitt and Margot Robbie. It was his first American film — and it earned him widespread critical acclaim. Raised in Mexico City by a single mother, he originally set out to be a writer and director before fate intervened. One day, when an actor didn’t turn up for a college film he was working on, Diego was asked to step in. Since then he’s continued to build an impressive international career and has a starring role in the second series of The Night Manager, the acclaimed television drama based on the book by John le Carré. Diego Calva talks about navigating fame, challenging stereotypes, and the power of telling Latin American stories on the global stage. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Nikki Bedi Producer: Farhana Haider Editor: Nick Holland Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Diego Calva. Credit: Karwai Tang/WireImage)

    vor 3 Tagen

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    23 Min.
  • Exil #17 Robert Bachrach und Leo Hochner - „Hoffentlich ist es dann nicht zu spät“

    09.12.2025

    8

    Exil #17 Robert Bachrach und Leo Hochner - „Hoffentlich ist es dann nicht zu spät“

    Robert Bachrach und Leo Hochner sind queere Junggesellen aus Wien, die nach dem „Anschluss“ Österreich verlassen. Der Urologe Bachrach hofft in New York der Verfolgung und Angst zu entkommen, während Hochner in Budapest die Besatzer täuscht und Verfolgte versteckt. Übersteht ihre Freundschaft die Trennung und die harsche Realiät im Exil? Mehr Informationen: bpb.de/543131

    09.12.2025

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    42 Min.
  • Ukraine's Hidden Front: The Strategic Impact of Resistance Operations

    26.12.2025

    9

    Ukraine's Hidden Front: The Strategic Impact of Resistance Operations

    As we close out the year, we're re-releasing our most popular episode of 2025: Ukraine's Hidden Front--The Strategic Impact of Resistance Operations. In this episode, we explore the cost and benefits of Ukrainian partisan activity and what resistance operations mean for Ukraine's broader war aims. As always, thanks for listening, and keep warfare irregular.

    26.12.2025

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    1 Std.
  • Jagoda Marinić – Über demokratische Verantwortung (in Kooperation mit Inselmilieu)

    12.12.2025

    10

    Jagoda Marinić – Über demokratische Verantwortung (in Kooperation mit Inselmilieu)

    Dieser Podcast ist im Rahmen des Wiener Demokratiejahres in Kooperation mit INSELMILIEU – der Wiener Reportagepodcast entstanden. --- Unser Gast in dieser Folge ist Jagoda Marinić. Mit der Schriftstellerin und Podcasterin sprechen wir darüber, was uns als Gesellschaft gerade beschäftigt: über demokratische Verantwortung, Ohnmachtsgefühle und die Kraft des eigenen Handelns. Es geht um Mechanismen digitaler Plattformen, die Konflikte, Empörung und Spaltung antreiben, um die Frage, welche Rolle der Journalismus in polarisierten Zeiten spielt und um Jagoda Marinićs Idee der Lösungslust als Weg vom Denken ins Tun. Ausschnitte aus ihrer kraftvollen Rede zum Abschluss des Wiener Demokratiejahres sind Teil des Gesprächs. Eine Folge über Wirkmacht, Widerspruch und die Lust, Demokratie zu leben. Diese Folge entstand im Auftrag vom Büro für Mitwirkung der Stadt Wien im Rahmen des Wiener Demokratiejahres. Produziert von INSELMILIEU Reportage in redaktioneller Unabhängigkeit.  Um das Erscheinen der nächsten Reportage nicht zu verpassen, abonniere unseren Newsletter auf www.inselmilieu-reportage.at und folge uns auf Instagram: www.instagram.com/inselmilieu   INSELMILIEU Reportage wird produziert von Julia “Yogi” Breitkopf (www.sorgfuerfurore.at / www.instagram.com/sorgfuerfurore) und Jana Mack (www.instagram.com/jana__sowas) --- Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    12.12.2025

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    41 Min.

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