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  • Stadt | Land | Strom: „Wiener Wäldchen – Natur findet Stadt“ (Folge 3)

    VOR 3 TAGEN

    1

    Stadt | Land | Strom: „Wiener Wäldchen – Natur findet Stadt“ (Folge 3)

    „Die gängige These, dass die ‚böse Stadt das gute Land frisst‘, ist nicht mehr haltbar“, befindet der Stadtökologe Josef H. Reichholf 2023 in seinem Buch „Stadtnatur“, um dort weiter auszuführen: „In einem Umland der Monotonie, geschaffen durch die moderne Land- und Forstwirtschaft, sind Städte zu Inseln der Vielfalt geworden.“ Die heutige Expedition führt zu den „Wiener Wäldchen“ – einem Projekt, das die Artenvielfalt in Wien weiter fördern soll. Quer über die Stadt verteilt gibt es mittlerweile 15 dieser tiny forests. Sie sind nicht viel größer als ein oder zwei Tennisplätze und sehen aus guten Gründen ziemlich wild aus. Andreas Schindler und Karl Schmoll erkunden die „Wiener Wäldchen“ mit dem Stadtökologen Dr. Manfred Schönwälder von der MA22 Umweltschutz und Florian Schmid vom Kompetenzzentrum grüne und umweltbezogene Infrastruktur, Umwelt der Stadt Wien.  Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    vor 3 Tagen

    •
    30 Min.
  • Der Kanzler, der aus der Kälte kam | Von Uwe Froschauer

    VOR 3 TAGEN

    2

    Der Kanzler, der aus der Kälte kam | Von Uwe Froschauer

    Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt. Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke. Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend. Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie. Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD. Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs. ... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

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    23 Min.
  • Boris Johnson and Sir Tony Radakin: Ukrainians are heroes

    VOR 2 TAGEN

    3

    Boris Johnson and Sir Tony Radakin: Ukrainians are heroes

    Laura Kuenssberg speaks to former British Prime Minister, Boris Johnson, and former head of the British Armed Forces, Admiral Sir Tony Radakin, about the war in Ukraine. Johnson was in Downing Street four years ago, when the Russian invasion of Ukraine began. As one of the driving forces behind the West’s initial response, he has been critical of the slowness of allies in providing support to President Zelensky, which Johnson says has cost lives. The two men believe the conflict could have been prevented altogether if Western allies had paid more attention to Putin's increasing aggression and annexation of Crimea in 2014. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with the Mayor of Kyiv, Vitali Klitschko, Iranian author Azar Nafisi, and the President of Somalia, Hassan Sheikh Mohamud. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Laura Kuenssberg Producers: Paul Twinn and Ben Cooper Editors: Diana Martin and Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Boris Johnson and Sir Tony Radakin. Credit: Jeff Overs)

    vor 2 Tagen

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    23 Min.
  • Is Ukraine Any Closer to Peace After Four Years of War?

    VOR 1 TAG · BONUS

    4

    Is Ukraine Any Closer to Peace After Four Years of War?

    Ukraine, its European backers and the United States have drawn closer to agreeing a blueprint for peace, but various questions remain.    Can anyone accept Russian sincerity? How to treat Moscow's demands for territory in the Donbas, and beyond? And what is to be made of Russia's attitude towards security guarantees for Ukraine?    In this bonus episode of GSB, we hear from a panel of experts on the prospects for peace, four years on from Russia's invasion of Ukraine. Their remarks were recorded during a RUSI event on Tuesday 24 February 2026: Recording: Ukraine: Prospects for Peace, Four Years After Russia's Invasion | Royal United Services Institute.   In an hour-long discussion, the RUSI panellists, including Dr Neil Melvin, Director of International Security, Matthew Savill, Director of Military Sciences, Dr Maryna Vorotnyuk, Associate Fellow and Dr Jonathan Eyal, Associate Director, tackled a wide range of questions relating to:    What a peace deal between Russia and Ukraine might look like.  The role of the rest of Europe in supporting Ukraine and applying pressure to Russia.  Key challenges and opportunities for rebuilding Ukraine's post-war infrastructure.  Become a RUSI member today to access the full recording: Membership.

    vor 1 Tag · Bonus

    •
    19 Min.
  • Rathaus-Schulführung: Was viele über das Grazer Rathaus noch nicht wussten

    VOR 2 TAGEN

    5

    Rathaus-Schulführung: Was viele über das Grazer Rathaus noch nicht wussten

    Das Grazer Rathaus ist voller Geschichten – und viele davon kennt kaum jemand. In dieser Folge erzählt Gernot Wolf aus der Abteilung für Kommunikation über die Schulführungen und was Kinder (und auch Erwachsene) dabei lernen: wie es zu drei Rathäusern gekommen ist, warum es 101 Stufen gibt und wo Kinder heute Demokratie erleben können. Ein unterhaltsamer, akustischer Rundgang durch ein Gebäude, das mehr kann als repräsentieren.

    vor 2 Tagen

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    11 Min.
  • The President of the Board of Peace Seems to Be Bored of Peace

    VOR 1 TAG

    6

    The President of the Board of Peace Seems to Be Bored of Peace

    War with Iran is looming. After Trump’s incendiary and lie-fueled State of the Union address, it’s clear that our President, the founder of the Board of Peace, might just be bored of peace. Kim Ghattas, Steven Cook, and Ed Luce join David Rothkopf to forecast what the President might do in Iran, what could possibly be going on in Trump’s head, and why conflict might just be inevitable.  Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 1 Tag

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    43 Min.
  • Stadt | Land | Strom:  „Die Donau bei Wien – Versuche einer Zähmung“ (Folge 2)

    17. FEB.

    7

    Stadt | Land | Strom: „Die Donau bei Wien – Versuche einer Zähmung“ (Folge 2)

    Dort, wo sich die Donau ursprünglich in einem kilometerbreiten Becken ausdehnen konnte, stehen mittlerweile ganze Stadtbezirke mit milliardenschwerer Infrastruktur – die dynamische Auenlandschaft mit ihren vielen bewaldeten Donauinseln finden wir nur mehr auf historischen Karten. Heute gibt es dafür „die“ Donauinsel, ein Ingenieurswerk, das zu einem sekundären Naturraum geworden ist und das sich seit Jahrzehnten im Hochwasserschutz bewährt. Rund 450 historische Donau Hochwässern sind seit dem Jahr 1012 verzeichnet. Das verheerendste fand rund um Maria Himmelfahrt 1501 statt und wurde daher „Himmelfahrtsgieß“ getauft – dabei floss die Donau 11 m höher als gewöhnlich! In den 5 Jahrhunderten zwischen Himmelfahrtsgieß und dem Bau der Donauinsel wurde die Flusslandschaft der Donau bei Wien komplett verändert. Gast in der heutigen Folge bei Andreas Schindler und Karl Schmoll ist die Umwelthistorikerin und absolute Donau Expertin Prof. Dr. Verena Winiwarter – sie präsentiert die wesentlichen Stationen der Geschichte der zahlreichen Versuche, den Donaustrom bei Wien zu zähmen. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    17. Feb.

    •
    42 Min.
  • NEOS Lab Podcast ORF Alex Zach

    VOR 19 STD.

    8

    NEOS Lab Podcast ORF Alex Zach

    Der ORF: Für die einen unverzichtbar für Information, Kultur und Demokratie. Für andere zu groß, zu teuer oder nicht mehr zeitgemäß. Und irgendwo dazwischen stellt sich die eigentliche Frage: Was soll öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Jahr 2026 überhaupt noch sein? Das und mehr bespreche ich in dieser Podcast-Episode mit unserem ORF-Publikumsrat Alexander Zach. Gemeinsam schauen wir auf Auftrag, Finanzierung, politische Unabhängigkeit und die Frage, wie viel Markt – oder wie viel Staat – ein öffentlich-rechtliches Medium eigentlich braucht. Kurz gesagt: Wozu brauchen wir den ORF heute noch – und wie sollte er morgen aussehen?

    vor 19 Std.

    •
    27 Min.
  • Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

    VOR 1 TAG

    9

    Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

    Warum Russland vor vier Jahren in die Ukraine einmarschierte – eine Übersicht über interessante Erklärungen Ein Kommentar von Tilo Gräser. Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen. Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischem Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu. Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer. Die sollen an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden und können in unzähligen Aufführungen des offiziellen Propagandatheaters nachgelesen, -gehört und -gesehen werden. Es folgt ein Überblick über kritische und vernünftige Stimmen zum Jahrestag, die in den Mainstreammedien kaum zu vernehmen sind und von der herrschenden Politik ignoriert werden. Dabei sind es Stimmen, die zu einem Ende des Krieges beitragen wollen und könnten. Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht. https://apolut.net/ukraine-krieg-ausbleibender-frieden-und-deutschlands-mitverantwortung-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

    •
    23 Min.
  • SCOTUS Again Takes on the 2nd Amendment—What Could Go Wrong?

    VOR 3 TAGEN

    10

    SCOTUS Again Takes on the 2nd Amendment—What Could Go Wrong?

    Kate is joined by Friend of the Pod Steve Vladeck (One First) to break down last week’s legal news, including developments around noncompliance in the lower courts and SCOTUS ethics. Then, Leah and Melissa join to preview upcoming arguments before the Court where the Justices will consider important asylum and Second Amendment cases, among others. Finally, Kate speaks with Elliot Williams about his new book, Five Bullets: The Story of Bernie Goetz, New York's Explosive '80s, and the Subway Vigilante Trial That Divided the Nation. Favorite things: KS: Grant, Ron Chernow; The Last Dance LL: A Caribbean Heiress in Paris, Adriana Herrera; Wuthering Heights, Charli xcx Get tickets for STRICT SCRUTINY LIVE – The Bad Decisions Tour 2026!  3/6/26 – San Francisco 3/7/26 – Los Angeles Learn more: http://crooked.com/eventsPreorder Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderBuy Leah's book, Lawless: How the Supreme Court Runs on Conservative Grievance, Fringe Theories, and Bad VibesFollow us on Instagram, Threads, and Bluesky

    vor 3 Tagen

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    1 Std. 29 Min.

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