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    AK Niederösterreich

  • #39 - „Für Österreich“ – Ausmusterung an der Heeresunteroffiziersakademie

    VOR 21 STD.

    1

    #39 - „Für Österreich“ – Ausmusterung an der Heeresunteroffiziersakademie

    - Warum entscheiden sich junge Menschen für eine Karriere als Unteroffizier? - Wie lernt man an der Heeresunteroffiziersakademie zu führen? - Was waren die spannendsten Momente der 18-monatigen Ausbildung? - Und wie geht es für die jungen Unteroffiziere jetzt weiter? Tag der Wachtmeister: Am Hauptplatz in Enns werden am 27. Februar 2026 rund 430 Soldatinnen und Soldaten in das Bundesheer übernommen. Kurz vor diesem Höhepunkt der 18-monatigen Ausbildung hat Marcel Taschwer die (damals noch zukünftigen) Wachtmeister Arthur, Lorie und Nico an der Heeresunteroffiziersakademie getroffen. Im Gespräch erzählen sie von spannenden Momenten in ihrer Ausbildung und warum sie sich dafür entschieden haben.

    vor 21 Std.

    •
    36 Min.
  • Wien setzt auf Sonnenstrom – Die Wiener Sonnenstrom-Offensive

    VOR 17 STD.

    2

    Wien setzt auf Sonnenstrom – Die Wiener Sonnenstrom-Offensive

    Wie gelingt der Ausbau von Photovoltaik in einer Großstadt? In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts sprechen die Programmkoordinatorin der Wiener Sonnenstrom-Offensive Susanne Häßler von der Abteilung für Energieplanung und der Programmkoordinator David Tudiwer von der Stadtbaudirektion über Ziele, Herausforderungen und Erfolge beim Ausbau von Sonnenstrom in Wien. Es geht um neue gesetzliche Rahmenbedingungen, Förderungen, innovative Projekte und darum, wie Wien Schritt für Schritt klimaneutral werden will. Mehr Infos unter: https://sonnenstrom.wien.gv.at/ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    vor 17 Std.

    •
    38 Min.
  • Volodymyr Zelensky, President of Ukraine: We will not lose this war

    VOR 21 STD.

    3

    Volodymyr Zelensky, President of Ukraine: We will not lose this war

    “We stand and fight for survival. We are an independent state. We will definitely not lose this war” Jeremy Bowen, the BBC’s International Editor, speaks to the Ukrainian President Volodymyr Zelensky in an interview marking the fourth anniversary of the Ukraine war. Official figures put the number of Ukrainian soldiers killed at 55,000 since the full-scale Russian invasion began, but that is believed to be an underestimate, with many more missing. The number of Russian soldiers killed is believed to be much higher. The civilian death toll in Ukraine stands at more then 14,000. Repeated attempts at a peace deal have failed. In the face of ongoing Russian aggression, President Zelensky remains defiant. Russia has started the Third World War, he says, and must not be allowed to win. Thank you to Imogen Anderson and Jeremy Bowen for their help in making this programme. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Germany’s Chancellor Friedrich Merz and Colombian President Gustavo Petro. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Jeremy Bowen Producers: Imogen Anderson and Lucy Sheppard Editors: Justine Lang and Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Volodymyr Zelensky Credit: Leon Neal/Getty Images)

    vor 21 Std.

    •
    23 Min.
  • Stadt | Land | Strom: „Wiener Wäldchen – Natur findet Stadt“ (Folge 3)

    VOR 3 TAGEN

    4

    Stadt | Land | Strom: „Wiener Wäldchen – Natur findet Stadt“ (Folge 3)

    „Die gängige These, dass die ‚böse Stadt das gute Land frisst‘, ist nicht mehr haltbar“, befindet der Stadtökologe Josef H. Reichholf 2023 in seinem Buch „Stadtnatur“, um dort weiter auszuführen: „In einem Umland der Monotonie, geschaffen durch die moderne Land- und Forstwirtschaft, sind Städte zu Inseln der Vielfalt geworden.“ Die heutige Expedition führt zu den „Wiener Wäldchen“ – einem Projekt, das die Artenvielfalt in Wien weiter fördern soll. Quer über die Stadt verteilt gibt es mittlerweile 15 dieser tiny forests. Sie sind nicht viel größer als ein oder zwei Tennisplätze und sehen aus guten Gründen ziemlich wild aus. Andreas Schindler und Karl Schmoll erkunden die „Wiener Wäldchen“ mit dem Stadtökologen Dr. Manfred Schönwälder von der MA22 Umweltschutz und Florian Schmid vom Kompetenzzentrum grüne und umweltbezogene Infrastruktur, Umwelt der Stadt Wien.  Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    vor 3 Tagen

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    30 Min.
  • Die EUDI-Wallet: Bürger auf Knopfdruck | Von Janine Beicht

    VOR 1 TAG

    5

    Die EUDI-Wallet: Bürger auf Knopfdruck | Von Janine Beicht

    Brüssels perfider Plan für den gläsernen und lenkbaren Bürger Die EU verspricht Datensparsamkeit und Interoperabilität, doch in der Praxis wird jede Bewegung nachvollziehbar. Behörden, Unternehmen und private Anbieter erhalten Zugriff auf sensible Daten, während die Wallet die gesamte Lebensrealität verknüpft und kontrollierbar macht. Ein Kommentar von Janine Beicht. Die Europäische Union hat bereits im Jahr 2021 den Grundstein für ein System gelegt, das weit über eine einfache digitale Brieftasche hinausgeht. Die novellierte eIDAS-Verordnung [1] und die dazugehörige Architecture and Reference Framework Toolbox, die seit Juni desselben Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt wurde, sollen offiziell nationale Unterschiede bei elektronischen Identitäten beseitigen und private wie öffentliche Dienste einbeziehen. Jeder Mitgliedstaat muss bis Ende 2026 mindestens eine European Digital Identity Wallet anbieten, die für alle EU-Bürger, Einwohner und Unternehmen verfügbar ist. Die Wallet ermöglicht es, nationale digitale Identitäten in einer App zu bündeln, Dokumente anzufordern, zu speichern und zu teilen sowie elektronisch zu signieren. Die offizielle EU-Linie betont dabei stets die volle Nutzerkontrolle und erklärt auf ihrer offiziellen Website: „Ihre persönlichen Daten erzählen die Geschichte Ihres Lebens, deshalb sollten Sie selbst darüber bestimmen. Genau das sollen die EU Digital Identity Wallets ermöglichen.“ [2]Es heißt, die Daten würden lokal auf dem Smartphone gespeichert und verschlüsselt, es solle kein Tracking und kein Profiling geben [3], und die geteilten Informationen dürften nicht mit anderen Datenquellen kombiniert werden. Vier groß angelegte Pilotprojekte testen bereits Anwendungsfälle in Bildung, Zahlungen und Reisen. Die Wallet soll offiziell den Alltag vereinfachen: Ein neues Bankkonto eröffnen, sich an einer ausländischen Universität einschreiben oder sich auf einen Job bewerben. Auf Reisen können Bordkarten und Hotelidentifikationen genutzt werden. Die europäische eIDAS-Verordnung zur digitalen Identität, (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wurde schon 2018 verpflichtend. Die EU selbst sieht in der EUDI-Verordnung einen Schritt zu mehr digitaler Effizienz und Alltagsnähe. „Mit der neuen Verordnung werden die Mängel von eIDAS behoben, indem die Wirksamkeit des derzeitigen Rahmens für die digitale Identität verbessert und seine Vorteile auf den Privatsektor ausgeweitet werden.“ [4]2024: SPDs Impulspapier macht die Wallet zum Zwangsinstrument für Meinungsäußerung  Genau dieses angeblich freiwillige System wollen die regierenden Parteien in Deutschland nun nutzen, um eine verpflichtende Altersverifikation für soziale Medien einzuführen. Das fünfseitige Impulspapier der SPD mit dem Titel „Sichere Soziale Medien – Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken“ [5] legt fest, dass die Verifikation ausschließlich über die EUDI-Wallet erfolgen soll. Damit wird eine Altersüberprüfung automatisch zur Identitätsverifikation. Die Wallet wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gemeinsam mit Partnern aufgebaut. Der Start in Deutschland ist für den 2. Januar 2027 vorgesehen. [6] Das Bundesministerium für Digitales schreibt dazu:  Die EUDI-Wallet wird digitale Identitäten mit dem Alltag verbinden, indem sie vielfältige Nachweise (z. B. Personalausweis, Führerschein) digital abbildet und perspektivisch persönliche Zertifikate, qualifizierte elektronische Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungsfunktionen unterstützen soll. So entsteht ein digitales Werkzeug für Alltag, Bildung und Beruf. [6] ...https://apolut.net/die-eudi-wallet-burger-auf-knopfdruck-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

    •
    18 Min.
  • Stadt | Land | Strom:  „Die Donau bei Wien – Versuche einer Zähmung“ (Folge 2)

    17. FEB.

    6

    Stadt | Land | Strom: „Die Donau bei Wien – Versuche einer Zähmung“ (Folge 2)

    Dort, wo sich die Donau ursprünglich in einem kilometerbreiten Becken ausdehnen konnte, stehen mittlerweile ganze Stadtbezirke mit milliardenschwerer Infrastruktur – die dynamische Auenlandschaft mit ihren vielen bewaldeten Donauinseln finden wir nur mehr auf historischen Karten. Heute gibt es dafür „die“ Donauinsel, ein Ingenieurswerk, das zu einem sekundären Naturraum geworden ist und das sich seit Jahrzehnten im Hochwasserschutz bewährt. Rund 450 historische Donau Hochwässern sind seit dem Jahr 1012 verzeichnet. Das verheerendste fand rund um Maria Himmelfahrt 1501 statt und wurde daher „Himmelfahrtsgieß“ getauft – dabei floss die Donau 11 m höher als gewöhnlich! In den 5 Jahrhunderten zwischen Himmelfahrtsgieß und dem Bau der Donauinsel wurde die Flusslandschaft der Donau bei Wien komplett verändert. Gast in der heutigen Folge bei Andreas Schindler und Karl Schmoll ist die Umwelthistorikerin und absolute Donau Expertin Prof. Dr. Verena Winiwarter – sie präsentiert die wesentlichen Stationen der Geschichte der zahlreichen Versuche, den Donaustrom bei Wien zu zähmen. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen: https://www.facebook.com/wien.at https://bsky.app/profile/wien.gv.at https://twitter.com/Stadt_Wien https://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/ https://www.instagram.com/stadtwien/ Und abonniert unseren täglichen Newsletter: http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien

    17. Feb.

    •
    42 Min.
  • Boris Johnson and Sir Tony Radakin: Ukrainians are heroes

    VOR 2 TAGEN

    7

    Boris Johnson and Sir Tony Radakin: Ukrainians are heroes

    Laura Kuenssberg speaks to former British Prime Minister, Boris Johnson, and former head of the British Armed Forces, Admiral Sir Tony Radakin, about the war in Ukraine. Johnson was in Downing Street four years ago, when the Russian invasion of Ukraine began. As one of the driving forces behind the West’s initial response, he has been critical of the slowness of allies in providing support to President Zelensky, which Johnson says has cost lives. The two men believe the conflict could have been prevented altogether if Western allies had paid more attention to Putin's increasing aggression and annexation of Crimea in 2014. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with the Mayor of Kyiv, Vitali Klitschko, Iranian author Azar Nafisi, and the President of Somalia, Hassan Sheikh Mohamud. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Laura Kuenssberg Producers: Paul Twinn and Ben Cooper Editors: Diana Martin and Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Boris Johnson and Sir Tony Radakin. Credit: Jeff Overs)

    vor 2 Tagen

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    23 Min.
  • Adam Smith In The Age of The “Epstein Class” - ft. MP Jesse Norman

    VOR 1 TAG

    8

    Adam Smith In The Age of The “Epstein Class” - ft. MP Jesse Norman

    As we approach the 250th anniversary of Adam Smith's “Wealth of Nations" this March, his theories on competition and the invisible hand remain part of the bedrock of modern economics. But, have we undermined those theories in our economy today? Widespread public anger suggests there is a growing belief that our current economic system is fundamentally rigged by those at the top. In many instances, backroom access and elite networking appear to be driving who becomes wealthy and successful instead of meritocratic competition. What would the father of economics think about today's crony capitalism, and what would he make of the so-called "Epstein class"? In this episode, we are joined by British Member of Parliament and author of “Adam Smith: Father of Economics” Jesse Norman. He argues that people often forget Smith deeply distrusted concentrated power, highlighting that Smith was heavily critical of wealth generated from insider knowledge or collusion. Smith condemned these practices precisely because they destroy the genuine competition required for free markets to actually benefit society. Applying this historical lens to current events, co-host Luigi Zingales provocatively asks if the so-called “Epstein Class” embody Adam Smith’s worst fears, coordinating favors to bypass free market competition. Co-host Bethany McLeans debates whether we should call it a class, or if fixating on Epstein is a distraction from the broader systemic corruption threatening capitalism today. This episode offers a fresh look at the father of economics, and it is the first in a series of episode we’re doing that strip away the caricatures of Adam Smith to ask what he’d really make of today’s capitalism. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    vor 1 Tag

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    56 Min.
  • Der Kanzler, der aus der Kälte kam | Von Uwe Froschauer

    VOR 4 TAGEN

    9

    Der Kanzler, der aus der Kälte kam | Von Uwe Froschauer

    Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt. Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke. Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend. Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie. Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD. Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs. ... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 4 Tagen

    •
    23 Min.
  • Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

    VOR 2 TAGEN

    10

    Ukraine-Krieg: Ausbleibender Frieden und Deutschlands Mitverantwortung | Von Tilo Gräser

    Warum Russland vor vier Jahren in die Ukraine einmarschierte – eine Übersicht über interessante Erklärungen Ein Kommentar von Tilo Gräser. Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen. Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischem Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu. Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer. Die sollen an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden und können in unzähligen Aufführungen des offiziellen Propagandatheaters nachgelesen, -gehört und -gesehen werden. Es folgt ein Überblick über kritische und vernünftige Stimmen zum Jahrestag, die in den Mainstreammedien kaum zu vernehmen sind und von der herrschenden Politik ignoriert werden. Dabei sind es Stimmen, die zu einem Ende des Krieges beitragen wollen und könnten. Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht. https://apolut.net/ukraine-krieg-ausbleibender-frieden-und-deutschlands-mitverantwortung-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

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    23 Min.

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