ClarityShift® - Wenn funktionieren nicht mehr reicht - von Jens Wolff & Nathalie Malei

Jens Wolff

Du funktionierst, leistest, kontrollierst. Nach außen läuft es – das Unternehmen, die Familie, die Zahlen stimmen. Und trotzdem meldet sich innen etwas, das du lange überhört hast: So willst du nicht weitermachen. ClarityShift® ist der Podcast für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Selbstständige und Führungskräfte, die nicht nur ihre Karriere managen wollen, sondern ihr Leben führen. Für alle, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren: Da stimmt etwas nicht. Wir reden über das, worüber im Alltag kaum jemand redet: die Muster, die dich steuern. Den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben. Wie Gedanken, Gefühle und Verhalten zusammenhängen. Entscheidungen, Identität – und die Frage, die sich kaum einer laut stellt: Wer bist du eigentlich, wenn gerade keiner was von dir braucht? Unser Ansatz dreht die übliche Logik um: Hier geht es nicht darum, noch etwas draufzulegen, sondern loszulassen, was nicht zu dir gehört – übernommene Muster, fremde Erwartungen, das ewige Funktionieren. Raus aus den Mustern, zurück zu dir. Wir kombinieren die Erfahrung aus über 10.000 Coachings seit 2009 mit klaren Modellen und emotionaler Intelligenz – pragmatisch, ohne dich zu überladen. Kein „höher, schneller, weiter". Eher: Was ist gerade wirklich wichtig – und wie kommst du dahin? ClarityShift® ist kein Selbsthilfe-Peptalk. Ein nüchterner, ehrlicher Blick auf das, worüber man selten spricht, aber das fast jeder kennt: die inneren Konflikte hinter der Fassade, die Themen, die man gern wegschiebt. Mit klaren Worten und einem Augenzwinkern – ohne den Anspruch, perfekt zu sein. Und falls du wissen willst, wer hier spricht: Jens Wolff, ursprünglich Jurist, heute Coach für Menschen in Verantwortung. An meiner Seite sitzt Nathalie Malei – Co-Coach und Fragenstellerin, die genau dann nachbohrt, wenn's unbequem wird, und meine Sicht nicht einfach stehen lässt. Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern bewusst auszurichten, bist du hier richtig. Kopfhörer rein, Maske runter. https://jenswolff.net

  1. vor 2 Tagen

    Wenn nur die KI dein Problem kennt

    Was passiert, wenn nur noch die KI weiß, was dich wirklich beschäftigt? Immer mehr Menschen besprechen ihre Themen nachts mit ChatGPT oder Claude statt mit einem Menschen. Jens und Nathalie gehen der Frage nach, wo das tatsächlich hilft – Gedanken sortieren, ein unangenehmes Thema erstmal in Worte fassen, sich öffnen, ohne bewertet zu werden – und wo die Grenze liegt. Denn die KI redet dir gern nach dem Mund, empfiehlt meistens das, was die Mehrheit macht, und liefert dir zwar Argumente, aber keine Energie. Nathalie erzählt von einem Wochenende, an dem sie selbst nicht benennen konnte, was sie belastet. Und Jens sagt, wo es wirklich kritisch wird: nicht bei falschen Antworten, sondern dann, wenn die KI verdrängt, was du eigentlich brauchst. Die Themen der Folge: 00:00 Der Informatiker, der nachts mit ChatGPT redet 01:07 Warum Jens seine Meinung dazu geändert hat 02:53 ChatGPT oder Claude – wo der Unterschied liegt 03:48 Unangenehme Themen: erst die KI fragen? 05:55 Warum „Schwäche zeigen" heute etwas anderes bedeutet 07:18 Gefühle in Worte fassen – die KI als Trainingsraum 09:31 Nathalies Wochenende allein 12:44 Was die KI dir nie geben kann 13:34 Warum die KI dich Richtung Norm berät 15:25 Um 2 Uhr nachts wach – was jetzt hilft 16:55 „Gib mir Feedback, nicht die Lösung" 19:56 Wo es gefährlich wird 21:18 KI als Vorbereitung fürs erste Coaching-Gespräch 24:05 Warum Coaching nicht anstrengend sein muss 25:00 Der Tipp zum Schluss Kennenlern-Call: https://jenswolff.net/kennenlern-call/ Website: jenswolff.net ClarityShift® ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, für die funktionieren nicht mehr reicht.

    Wenn nur die KI dein Problem kennt
  2. 7. Aug.

    Wenn Abschalten dich krank macht

    Muss man im Urlaub wirklich komplett abschalten – oder macht genau dieser Zwang die Erholung erst kaputt? Jens und Nathalie streiten sich (fast) darüber, ob Mails im Urlaub erlaubt sind. Und landen bei einer unbequemen Wahrheit: Wer beim Nichtstun krank wird, hat sein Problem nicht im Urlaub – sondern in den 45 Wochen davor. Es geht um Erholung ohne schlechtes Gewissen, ums Delegieren und um die Frage, warum fast jeder seine eigene Unersetzbarkeit überschätzt. „Wenn du in Urlaub gehst, musst du richtig abschalten, sonst machst du was falsch." Diesen Satz kennt fast jeder – und Jens und Nathalie zerlegen ihn Stück für Stück. Die beiden reden über Erholung ohne schlechtes Gewissen, über den Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen im Urlaub und darüber, warum kurz die Mails zu checken für manche entspannter ist als mit 400 ungelesenen Nachrichten zurückzukommen. Es geht ums Delegieren und die überraschende Erfahrung, dass andere die Aufgabe oft besser machen – und warum das Ego uns davon abhält, loszulassen. Sie sprechen über aktive und passive Erholung, über den Reisetrend Quietcation und Dead Zoning, über kurze Städtetrips gegen den langen Strandurlaub und über das Phänomen, dass viele erst krank werden, wenn der Stresslevel im Urlaub endlich sinkt. Zum Schluss geht es um Führung: Wie entlastest du dein Team wirklich – jenseits von mehr Urlaubstagen? Die Antwort hat mit Priorisieren zu tun und mit der Frage, was einen echten Hebel hat und was einfach nur auf deiner Liste steht. Eine Folge über Urlaub, Work-Life-Balance für Selbstständige und Führungskräfte und die Kunst, wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen. 🔗 Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/ 🌐 Website: jenswolff.net Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Gründer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie über die Themen, die zwischen reinem Funktionieren und wirklich bei sich sein liegen.

    Wenn Abschalten dich krank macht
  3. 26. Juni

    Deine Tür steht immer offen. Das ist das Problem.

    Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster. In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst. 02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt 06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln 09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.) 12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt 15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt 17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt 19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt 22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja 25:00 — Die Übung für heute Abend 🔗 Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/ 🌐 Website: jenswolff.net Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.

    Deine Tür steht immer offen. Das ist das Problem.
  4. 30. Mai

    Du bist nicht, wer du glaubst zu sein

    Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem. Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen. In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept. Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist. KAPITEL 00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst? 00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck 02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst 05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört 07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung 09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen 10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie 12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus 14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass 16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar) 17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis 19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat 20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören 21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst 21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung 23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten? 23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren LINKS ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop Website: https://jenswolff.net ÜBER CLARITYSHIFT® ClarityShift® ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln. Weniger werden. Mehr du.

    Du bist nicht, wer du glaubst zu sein
  5. 15. Mai

    Hoffen ist das Gegenteil von Tun

    Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist. Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren. In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang. 00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist 03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung) 05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat 06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden 07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion 08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast 10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten 16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage 18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir 20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren 22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern 24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist 25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint 🔗 LINKS 🤝 Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech 🏔️ ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop 🎧 Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o 🎧 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290 🌐 Website: https://jenswolff.net ClarityShift® ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist. 🏔️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift® Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop #ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung

    Hoffen ist das Gegenteil von Tun
  6. 2. Mai

    Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.

    ClarityShift® Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte. Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 € (danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift® Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen. Verallgemeinern – darf man das? Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise. Warum Männer kommen Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen. Warum Frauen kommen Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer. „Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner. Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014) Was beide NICHT brauchen Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen. Frauen holen sich früher Hilfe Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an. Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck. Warum der Workshop gemischt ist Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker. Drei Erstgespräche – der finale Rat Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht. Kapitel & Timestamps 00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt? 02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen 04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen 05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller 09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014) 12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft 14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe 18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen 22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge 24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat 26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt Workshop & Anmeldung 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/

    Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.

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Du funktionierst, leistest, kontrollierst. Nach außen läuft es – das Unternehmen, die Familie, die Zahlen stimmen. Und trotzdem meldet sich innen etwas, das du lange überhört hast: So willst du nicht weitermachen. ClarityShift® ist der Podcast für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Selbstständige und Führungskräfte, die nicht nur ihre Karriere managen wollen, sondern ihr Leben führen. Für alle, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren: Da stimmt etwas nicht. Wir reden über das, worüber im Alltag kaum jemand redet: die Muster, die dich steuern. Den Unterschied zwischen Funktionieren und Leben. Wie Gedanken, Gefühle und Verhalten zusammenhängen. Entscheidungen, Identität – und die Frage, die sich kaum einer laut stellt: Wer bist du eigentlich, wenn gerade keiner was von dir braucht? Unser Ansatz dreht die übliche Logik um: Hier geht es nicht darum, noch etwas draufzulegen, sondern loszulassen, was nicht zu dir gehört – übernommene Muster, fremde Erwartungen, das ewige Funktionieren. Raus aus den Mustern, zurück zu dir. Wir kombinieren die Erfahrung aus über 10.000 Coachings seit 2009 mit klaren Modellen und emotionaler Intelligenz – pragmatisch, ohne dich zu überladen. Kein „höher, schneller, weiter". Eher: Was ist gerade wirklich wichtig – und wie kommst du dahin? ClarityShift® ist kein Selbsthilfe-Peptalk. Ein nüchterner, ehrlicher Blick auf das, worüber man selten spricht, aber das fast jeder kennt: die inneren Konflikte hinter der Fassade, die Themen, die man gern wegschiebt. Mit klaren Worten und einem Augenzwinkern – ohne den Anspruch, perfekt zu sein. Und falls du wissen willst, wer hier spricht: Jens Wolff, ursprünglich Jurist, heute Coach für Menschen in Verantwortung. An meiner Seite sitzt Nathalie Malei – Co-Coach und Fragenstellerin, die genau dann nachbohrt, wenn's unbequem wird, und meine Sicht nicht einfach stehen lässt. Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern bewusst auszurichten, bist du hier richtig. Kopfhörer rein, Maske runter. https://jenswolff.net