29 episodes

Menschen. Mobilität. Zukunft. Und immer wieder auch alles andere drumherum. Die Redaktion von auto motor und sport trifft Visionäre und Macher aus der Branche zu einem inspirierenden Gedankenaustausch rund um die Themen, die uns morgen bewegen – Connectivity, Elektromobilität, autonomes Fahren, Smart-Home, Sharing, Robo-Taxis, künstlichen Intelligenz. Alle zwei Wochen neu. Kreativ. Emotional. Nah.

Moove auto motor und sport

    • Technology

Menschen. Mobilität. Zukunft. Und immer wieder auch alles andere drumherum. Die Redaktion von auto motor und sport trifft Visionäre und Macher aus der Branche zu einem inspirierenden Gedankenaustausch rund um die Themen, die uns morgen bewegen – Connectivity, Elektromobilität, autonomes Fahren, Smart-Home, Sharing, Robo-Taxis, künstlichen Intelligenz. Alle zwei Wochen neu. Kreativ. Emotional. Nah.

    Moove | Warum die Wende zum E-Auto alternativlos ist

    Moove | Warum die Wende zum E-Auto alternativlos ist

    Michael Jost ist Chefstratege von VW. Im Podcast erklärt er, dass der Supertanker Volkswagen unaufhaltsam Kurs auf E-Mobilität genommen hat und wie.
    Mehr als zehn Millionen Autos baute VW 2018, ganz überwiegend waren es Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Und doch hat Michael Jost, Leiter der Strategieabteilung der Marke VW und des Volkswagenkonzerns, schon vor längerem ein Enddatum für die Entwicklung von Verbrennern genannt (2032). Und er ist sich sicher, dass der Konzern 2025 schon mehr als eine Million Elektroautos verkauft. Im Podcast erklärt Jost, warum die Festlegung von VW auf batterieelektrische Autos unumkehrbar ist, was die Schwierigkeit und was die Chance dabei ist, wenn es gelingt nicht mehr in Restriktionen, sondern in Visionen denkt. Und deren Kommunikation funktioniere nur mit Emotionen. Und obwohl der 57-Jährige für den Druck auf der Startknopf eines V12 mitten in der Nacht aufstehen würde, hält er Elektroautos für „sexy“.

    • 53 min
    Moove | Jahresrückblick: DAS E-Auto, CO2, Diesel, Tempolimit und (nichts) autonom

    Moove | Jahresrückblick: DAS E-Auto, CO2, Diesel, Tempolimit und (nichts) autonom

    Moove, der New Mobility Podcast von auto motor und sport, beschäftigt sich am Ende des Jahres mit was 2019 die auffälligsten Trends waren, was wir für die neue Mobilität mitgenommen haben, welche Ideen CO2-Einsparungen bewirken und was für Konzepte uns morgen bewegen könnten. Zu Gast sind Birgit Priemer, Chefredakteurin von auto motor und sport sowie von MOOVE und der Chefredakteur Digital, Jochen Knecht. Im Wechsel schreiben die beiden wöchentlich den MOOVE-Letter – wenn Sie wollen auch für Ihr Postfach – zu aktuellen Themen der neuen Mobilität. Warum E-Auto-Start-ups wie ego oder Sono Motors keine Chance haben, warum E-Autos CO2 sparen und wir den Diesel trotzdem zu früh verdammt haben, wieso Volvos nur noch 180 km/h schnell sein sollen und die Deutschen nur noch 130 km/h fahren – wollen, dürfen, müssen … Dadurch sind die beiden hervorragend qualifiziert, um die Themen des Jahres meinungsstark Revue passieren zu lassen.

    • 1 hr 4 min
    Moove | Elektro-SUVs sind keine Lösung – für nichts

    Moove | Elektro-SUVs sind keine Lösung – für nichts

    Paul Leipold ist Leiter des Forschungsprojekts „Adaptive City Mobility“ (ACM), das ein Auto mit einem um 70 Prozent niedrigeren CO2-Ausstoß erdacht hat. Im Podcast spricht er über Sinn und Unsinn von Elektromobilität, über die Falle der Fahrzeugklasse M und wie sein Projekt den CO2-Ausstoß von Millionen Menschen in Schwellenländern drastisch senken könnte. Außerdem erzählt der Wirtschaftsingenieur welche Erkenntnisse und Möglichkeiten ihm ein Besuch Indiens im Tross von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgezeigt hat.

    • 1 hr 2 min
    Moove | Geld verdienen mit dem Akku des E-Autos – geht das?

    Moove | Geld verdienen mit dem Akku des E-Autos – geht das?

    Eine Industrienorm klingt erstmal wenig spannend. ISO steht für Industrial Standardisation Organisation und ist quasi das internationale Pendant zur DIN (Deutsche Industrienorm). Die ISO 15118 legt das Protokoll, die Sprache fest, in der Ladesäulen, Stromversorger und E-Autos kommunizieren. Hier ist der Berührpunkt mit dem Autofahren.
    Genauer gesagt mit dem Laden von Elektroautos. Das mag an sich so simpel sein, wie bei Smartphones – Einstecken, Laden, Ausstecken. Aber beim Auto paart sich die Mobilität des Akkus mit großen Stromladungen. Dafür brauchen wir einerseits als Hardware viele Ladesäulen im öffentlichen Raum, andererseits Bezahlmöglichkeiten für beträchtliche Mengen gezapften Stroms von verschiedenen Anbietern, für die eine Ladestation idealerweise auch ein solides Geschäftsmodell darstellt – sonst könnte Ihnen schnell die Lust vergehen, immer mehr Säulen aufzustellen.
    Wer schon mal ein Car-Sharing-Auto an einer Ladestation abgestellt hat, weiß außerdem, dass einige Schritte mehr zum Laden nötig sind, als die drei beim Smartphone – selbst wenn man den Strom in dem Fall nicht selbst bezahlt. Im Podcast erklärt Dr. Marc Mültin, warum die ISO 15118 das Laden von E-Autos so einfach macht, wie das von Smartphones, wie sie die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes erhöhen kann, Strom aus regenerativen Quellen besser nutzen lässt und wie Autobesitzer damit pro Jahr bald vierstellige Summen verdienen könnten.

    • 1 hr 2 min
    Moove | "Elektro-SUV sind der falsche Weg!"

    Moove | "Elektro-SUV sind der falsche Weg!"

    Wolf Burger bringt dem Ingenieur-Nachwuchs bei wie man das Auto der Zukunft baut. Er selbst arbeitete etwa an Fahrzeugen wie dem elektrischen Mini Moke – der zwar nicht massentauglich ist, aber sehr gut zeige, worauf es beim Autobau ankomme. Was Burger sonst von Wasserstoffautos hält, wieso der SUV nicht das richtige Fahrzeugkonzept für batterieelektrische Autos ist und warum die Autoindustrie vor 20 Jahren in die falsche Richtung abgebogen ist, erzählt er in dieser Episode von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport.

    • 1 hr 15 min
    Moove | Jedes Car-Sharing-Auto schafft 8 private ab

    Moove | Jedes Car-Sharing-Auto schafft 8 private ab

    Frank Hansen beschäftigt sich im Center of Competence Urban Mobility
    Von BMW mit dem Verkehr der Zukunft in Städten. In Folge 24 von Moove sprechen wir mit ihm darüber, warum der Münchner Autohersteller eine Abteilung leistet, die sich intensiv darum bemüht, die Anzahl von Fahrzeugen auf unseren Straßen zu reduzieren. Wie geht das mit dem Ziel eines Fahrzeugbauers zusammen, seinen Absatz zu steigern? BMW habe erkannt, dass Mobilität in wachsenden Städten neu organisiert werden muss und Freude an der Mobilität nicht mehr unbedingt mit dem Besitz eines Autos einhergehen muss.

    Hansen spricht unter anderem über Car-Sharing (das alleine keine Autos abschafft), über Elektro-Roller, aber auch darüber, was eine Stadt mit dem vielen Platz anfangen könnte, der frei wird, wenn die Zahl der geparkten Privatwagen sinkt. Dazu beteiligt sich BMW beispielsweise am Forschungsprojekt „City to share“, das untersucht, welche Voraussetzungen Stadtbewohner brauchen, damit sie für Carsharing ihr eigenes Auto aufgeben.

    Wir fragen Frank Hansen auch, wie sein persönlicher Mobilitätsmix aussieht, ob er eher Stadt- oder Landmensch ist und wie er die Zukunft der Mobilität in Städten mit besonders hoher Bevölkerungsdichte wie etwa in Indien sieht, wo der motorisierte Individualverkehr als Lösung nicht funktioniert.

    • 57 min

Top Podcasts In Technology

Listeners Also Subscribed To