Synapsen – ein Wissenschaftspodcast

Die "Synapsen"-Hosts Korinna Hennig und Beke Schulmann treffen sich mit Journalist*innen, die aktuelle Fragen der Gesundheitsforschung recherchiert haben. Sie nehmen uns mit ins Stresslabor oder den Klima-Windkanal - überall dahin, wo Gesundheit, Umwelt und Klima zusammen gedacht werden. Mit Denkanstößen und Aha-Effekten.

  1. (151) Long Covid und ME/CFS bei Kindern und Jugendlichen

    2 days ago

    (151) Long Covid und ME/CFS bei Kindern und Jugendlichen

    Warum ist die Diagnose von postinfektiösen Erkrankungen bei Kindern so schwierig? Eine Sonderfolge mit Dr. Daniel Vilser.Es ist schwer zu sagen, wie viele Kinder und Jugendliche in Deutschland an postinfektiösen Erkrankungen leiden - ausgelöst durch verschiedene Erreger, nicht nur durch Corona. Schätzungen reichen von 10.000 bis 100.000 Fällen. Das Krankheitsbild ist divers, deshalb sind Diagnose und Therapie nach wie vor schwierig. Obwohl es für Kinder neuerdings ein bundesweites Versorgungsnetzwerk gibt, klagen betroffene Familien weiter über Wartezeiten und Unkenntnis im Gesundheitssystem, und es mangelt an großen Studien. Was weiß man mittlerweile über die Krankheitsmechanismen? Darüber spricht "Synapsen"-Host Korinna Hennig in dieser Sonderfolge mit Dr. Daniel Vilser, der sich während der Pandemie als einer der ersten mit Long Covid bei Kindern beschäftigt hat. Heute ist er Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS-Klinikum in Neuburg und leitet dort eine Ambulanz für Betroffene. Er schildert die vergebliche Suche nach einem Biomarker und den langen Weg zur Evidenz bei Medikamenten - und erzählt, warum er seinen Patientinnen und Patienten trotz allem Hoffnung machen will.HINTERGRUNDINFORMATIONENVersorgungsnetz für Postinfektiöse Erkrankungen bei Kindern in Deutschland: https://pednet-lc.de/Daten aus der RECOVER-Studie zu Long Covid bei Kindern und Jugendlichen: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2822770Studie von Daniel Vilser et al. zu Long Covid-Subtypen: https://www.nature.com/articles/s41467-026-72224-yStudie zu Risikofaktoren für schweres Post Covid bei jungen Patient:innen: https://link.springer.com/article/10.1007/s00431-026-06995-3Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 4min
  2. (150) Fleisch essen ohne Tierleid: Zellkultur auf dem Bauernhof

    22 May

    (150) Fleisch essen ohne Tierleid: Zellkultur auf dem Bauernhof

    Können kleine Bioreaktoren zur Produktion von "richtigem" Fleisch eine Zukunftsperspektive sein? Neuere Forschung hält das für nachhaltig.Nur jeder achte Mensch in Deutschland verzichtet ganz oder weitgehend auf Fleisch. Und gerade das Methan, das Rinder ausstoßen, gilt als Treiber des Klimawandels - vom Tierleid ganz abgesehen. Doch Kochen mit Fleisch ist auch ein kultureller Faktor. Wissenschaftsjournalistin Sigrid März stellt einen ungewöhnlichen Lösungsansatz jenseits pflanzlicher Alternativen vor: Auf einem Bauernhof in den Niederlanden steht ein kleiner Bioreaktor, mit dem "echtes" Fleisch aus tierischen Zellen kultiviert werden soll. Kann das tatsächlich eine Zukunftsperspektive sein? Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt Sigrid, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es hat, wenn Zellkulturfleisch vom Hof und nicht aus dem Labor kommt. Sie hat mit Expertinnen aus der Soziologie und der Agrarwissenschaft gesprochen, berichtet über Akzeptanzstudien, Nachhaltigkeitsmodellierungen und komplizierte Zulassungsverfahren. Und: Am Ende gibt es womöglich sogar eine Perspektive für Käseliebhaber: "echte" Kuhmilch aus der Zellkultur. HINTERGRUNDINFORMATIONENAnalyse aus Kalifornien zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsfoodscitech.4c00281Niederländische Studie zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8Studie zur Akzeptanz von Zellkulturfleisch:  https://www.mdpi.com/2071-1050/17/4/1633Studie zu Nährstoffgehalt und Potenzialen von kultiviertem Fleisch:  https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0924224424005144Multidimensionales Review zu kultiviertem Fleisch: https://ift.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1750-3841.70915Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 12min
  3. (149) Was das Darm-Mikrobiom wirklich kann

    8 May

    (149) Was das Darm-Mikrobiom wirklich kann

    Was ist dran am "Gut Health"-Hype? Die Mikrobiom-Forschung boomt, doch nicht alle Erkenntnisse sind schon jetzt nutzbar. Bessere Haut, tieferer Schlaf, unschlagbares Immunsystem: Glaubt man dem Social Media-Hype, ist das Darm-Mikrobiom der Schlüssel zum Gesamtglück. Mit kommerziellen Tests lassen sich Darmbakterien analysieren und der "Enterotyp" bestimmen, Testanbieter versprechen individuelle Ernährungsempfehlungen. Was ist da dran? Wissenschaftsjournalistin Melanie Stinn hat die Probe gemacht und mit Biomedizinern über die Aussagekraft von Mikrobiomtests gesprochen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum wir streng genommen eine kleine WG in uns haben und was für Folgen es haben kann, wenn darin ein Platz unbesetzt bleibt. Denn die Forschung zum Mikrobiom boomt. Es geht um Sinn und Unsinn von Probiotika aus Joghurtkulturen, Behandlungsoptionen bei Darmentzündungen und Krebs - und das spannende Modell "Stuhltransfer". Melanies Recherche zeigt, wie viel die Forschung schon weiß - und wie oft der praktische Nutzen der Erkenntnisse von Laien maßlos überschätzt wird.HINTERGRUNDINFORMATIONENÜber den Zusammenhang von Diversität des Mikrobioms und Gesundheit:https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27126039/FMTs als Therapiehttps://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1205037FMTs und Wirksamkeit von Krebstherapien https://www.science.org/doi/10.1126/science.abb5920FMTs und Risikenhttps://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8784600/Mikrobiom-Signaturen und Darmkrebshttps://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7984229/pdf/nihms-1666869.pdfFusobakterien und Darmkrebs https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22009990/https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29934439/Ernährung und Mikrobiom https://www.nature.com/articles/ncomms7342Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 16min
  4. (148) Bodennahes Ozon: Treibhausgas als Gesundheitsrisiko

    24 Apr

    (148) Bodennahes Ozon: Treibhausgas als Gesundheitsrisiko

    Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet?  Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann. Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein. HINTERGRUNDINFORMATIONENRisikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon:  https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022Daten zur Luftqualität in Deutschland:  https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen:  https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3 Ernteverluste durch troposphärisches Ozon:  https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 12min
  5. (147) Die Impfstoffe der Zukunft

    10 Apr

    (147) Die Impfstoffe der Zukunft

    Warum müssen Impfungen eigentlich per Spritze verabreicht werden? Was kann man tun, damit mRNA-Impfungen verträglicher werden? Und könnte der Durchbruch durch BionTech & Co. auch gegen ganz andere Erreger von Nutzen sein?Diesen Fragen ist Wissenschaftsjournalist Joachim Budde nachgegangen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet er von verblüffenden Forschungsansätzen: Er hat Münchner Wissenschaftlicher:innen in ihrem Labor besucht, die an Impfungen per Inhalator arbeiten - und damit vielleicht sogar die Effektivität von Impfstoffen steigern können. Joachim Budde erklärt, weshalb kleine Fettbläschen Schuld an Herzmuskelentzündungen haben könnten und wie man das versucht zu ändern. Es geht um Nanopartikel im Zwiebelprinzip, ärgerliche Nebenwirkungen von Wasser, den langen Schatten der Influenza und die Frage, warum viele Menschen Impfungen eigentlich befürworten und sich dann doch nicht impfen lassen. Hinweis: Am Ende dieser Podcastfolge hat sich leider ein kleiner Fehler eingeschlichen. Bei 1'06 sprechen wir von Diphterie als einer "Durchfallerkrankung". Das ist nicht korrekt: Diphterie ist eine schwere Infektionskrankheit, die meist mit einer Rachenentzündung beginnt und tödlich sein kann. Wir bitten um Entschuldigung!HINTERGRUNDINFORMATIONENForschung zu Vektorimpfstoff gegen Covid per Nasenspray: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38307868/mRNA-Impfung als Nasenspray: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08910-6#Sec7Studie an Mäusen zu Impfung per Zahnseide: https://www.nature.com/articles/s41551-025-01451-3Studie in Zellkultur und Mäusen zur mRNA-Impfung per Inhalator: https://www.cell.com/cell-biomaterials/fulltext/S3050-5623%2825%2900302-2Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 14min
  6. (146) Krankheitsangst: Jeder Kopfschmerz ein Hirntumor?

    27 Mar

    (146) Krankheitsangst: Jeder Kopfschmerz ein Hirntumor?

    Ist das Kribbeln in den Beinen Multiple Sklerose? Das Ziehen im Arm ein Herzinfarkt? Für Menschen mit Krankheitsangst ist der eigene Körper eine einzige Bedrohung.Bis zu 15 Millionen Menschen in Deutschland kennen Krankheitsangst - zumindest zeitweise. Meist lässt die Angst nach ein paar Tagen wieder nach. Wenn sie aber über mindestens sechs Monate bleibt, wird aus der Sorge eine behandlungsbedürftige Störung. Verstärkt wird sie oft durch das, was wir alle kennen: Die fatale Symptom-Suche bei Google.Unser Autor Patric Seibel hat Psychotherapeuten besucht und gefragt: Wo verläuft die Grenze zwischen gesunder Wachsamkeit und krankhafter Angst? Kann Krankheitsangst paradoxerweise sogar schützen? Und warum können Schuldgefühle dabei eine Rolle spielen? Die Antworten gibt's im Gespräch mit Host Melanie Stinn. HINTERGRUNDINFORMATIONENFachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur Krankheitsangststörung: Karoline Sophie Sauer, Michael Witthöft: Krankheitsängste und Hypochondrische Störung, Thieme E-Journal, DOI: 10.1055/a-0888-7784 Fachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur Krankheitsangststörung: Gaby Bleichhardt, Florian Weck, Kognitive Verhaltenstherapie bei Hypochondrie und Krankheitsangst, Springer Medizin Verlag, Heidelberg: 2007Experiment: Googeln und GesundheitsApps haben gleiche Effekte auf Krankheitsangst Stefanie M. Jungmann, Sebastian Brand, Johanna Kolb, Michael Witthöft: Do Dr. Google and Health Apps Have (Comparable) Side Effects? An Experimental StudyAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    56 min
  7. (145) Wenn Armut krank macht

    27 Feb

    (145) Wenn Armut krank macht

    Obwohl der deutsche Sozialstaat gut funktioniert, sterben arme Menschen auch hier früher als reiche. Welche Konzepte kennt die Forschung dagegen? Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Eine erdrückende Zahl von Studien zeigt: Sie haben ein deutlich höheres Risiko zu erkranken - an Herz-Kreislauf-Symptomen, Depressionen, und sogar Infektionen. Das Risiko, seinen 65. Geburtstag nicht zu erleben, ist für arme Menschen doppelt so hoch wie für andere. Wie kann das sein, in einem wohlhabenden Land wie der Bundesrepublik? Und was muss anders laufen? Unser Autor Sebastian Friedrich hat sich epidemiologische Daten dazu angesehen und Fachleute vom Robert Koch-Institut und aus der Medizinsoziologie dazu befragt. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet Sebastian von seinem Besuch in der Poliklinik auf der Hamburger Elbinsel Veddel. Er erläutert, warum die Forschung auf Verhältnisänderung statt Verhaltensänderung setzt und was dafür getan werden kann. Und er erzählt, inwiefern er ganz persönlich von den gesundheitlichen Folgen sozialer Bedingungen in seiner Kindheit betroffen ist.HINTERGRUNDINFORMATIONENRKI-Studie zu Lebenserwartung nach Daten des SOEP: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5909/JoHM_01_2019_Mortalitaet_Lebenserwartung.pdf?sequence=1&isAllowed=yRKI-Studie zur Lebenserwartungslücke nach Einkommensverteilung: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2025_01_Lebenserwartungsluecke.pdf?__blob=publicationFile&v=5Meta-Analyse zu Jobunsicherheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: https://www.bmj.com/content/347/bmj.f4746.abstractAlle weiteren Studien findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.Hier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit

    1hr 7min

About

Die "Synapsen"-Hosts Korinna Hennig und Beke Schulmann treffen sich mit Journalist*innen, die aktuelle Fragen der Gesundheitsforschung recherchiert haben. Sie nehmen uns mit ins Stresslabor oder den Klima-Windkanal - überall dahin, wo Gesundheit, Umwelt und Klima zusammen gedacht werden. Mit Denkanstößen und Aha-Effekten.

More From NDR Podcasts

You Might Also Like