Wir stellen uns täglich Dinge vor – etwa, was wir kochen oder anziehen wollen oder wie unser nächster Urlaub aussehen könnte. Doch nicht jeder und jede kann solche Bilder vor dem inneren Auge sehen. Dieses Phänomen nennt sich Aphantasie. ********** An dieser Stelle findet ihr die Übung: 31:37 - Übung ********** Quellen aus der Folge: Wright, D. J., Scott, M. W., Kraeutner, S. N., Barhoun, P., Bertollo, M., Campbell, M. J., ... & Holmes, P. S. (2024). An international estimate of the prevalence of differing visual imagery abilities. Frontiers in Psychology, 15, 1454107.Jin, F., Hsu, S. M., & Li, Y. (2024). A systematic review of aphantasia: concept, measurement, neural basis, and theory development. Vision, 8(3), 56.Monzel, M., Leelaarporn, P., Lutz, T., Schultz, J., Brunheim, S., Reuter, M., & McCormick, C. (2024). Hippocampal-occipital connectivity reflects autobiographical memory deficits in aphantasia. Elife, 13, RP94916.********** Hörtipp aus dieser Folge Eine Stunde Liebe, ein Podcast von Deutschlandfunk Nova********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Vorstellungskraft: Wie uns Achtsamkeit beim Imaginieren hilftNeurobiologe: Warum wir mehr Tagträume haben solltenDelusionship: Wenn wir uns in eine Fantasie verlieben********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de