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    DIE ZEIT

  • #257 In blinder Wut

    vor 1 Tag

    #257 In blinder Wut

    Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt gegen Kinder und häusliche Gewalt. Als die zwölfjährige Sina ihren Eltern von den Nachrichten eines Fremden erzählt, sind Holger und Johanna Henning entsetzt. Ein Unbekannter hat sich auf Facebook als Modelagent ausgegeben und versucht, ihre Tochter zur Übersendung von Nacktbildern zu drängen. Die Eltern wenden sich an die Polizei. Doch als die Ermittlungen eingestellt werden, bleibt neben ihrer Sorge vor allem eines: Wut. Wenig später schreibt schon wieder ein fremder Mann Nachrichten an Sina. Für Holger steht fest, dass dieselbe Person dahintersteckt. Diesmal hat er einen Namen und ein Gesicht. Und Holger will nicht noch einmal darauf warten, dass die Polizei etwas unternimmt. Gemeinsam mit Johanna und einem Arbeitskollegen beginnt er, einen gefährlichen Plan zu schmieden. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Selbstjustiz und darum, wie aus blinder Wut vermeintliche Gewissheit wird. Wir sprechen darüber, was Rachefantasien mit Eltern machen können und warum nicht alle, die an einer Tat beteiligt sind, auch dieselbe Schuld tragen. Expert:innen dieser Folge Julia von Weiler, Psychologin und Expertin für digitale Kindheit Björn Hühne, Strafverteidiger des Angeklagten ‘Jannik’ Hilfe und Beratung Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch: Beratung für Betroffene, Angehörige und Menschen mit einem Verdacht. https://t1p.de/roji2 Unterstützung bei sexualisierter Gewalt finden Betroffene, Angehörige und Menschen mit einem Verdacht über das Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch. Die Beratung ist auch anonym möglich. https://t1p.de/rqb8x Weitere Informationen zum Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt im digitalen Raum: Innocence in Danger https://t1p.de/hxn3t Credit Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Lisa Ludwig Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller Quellen (Auswahl) Landgericht Aachen: Urteil vom 12. Dezember 2018 – liegt uns vor Bundesgerichtshof: https://t1p.de/7zq3h Aachener Zeitung: https://t1p.de/axspt Aachener Zeitung: https://t1p.de/4750t Aachener Zeitung: https://t1p.de/vm7xe **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

  • #118 Die Lüge vom schnellen Geld

    vor 13 Std.

    #118 Die Lüge vom schnellen Geld

    Anfang der 2000er Jahre entdeckt Robert Pohlmann* für sich eine wahre Goldgrube: Der Auswanderer verkauft aus den USA heraus im deutschsprachigen Raum angeblich gewinnbringende Kapitalanlagen. Tatsächlich legt er das Geld jedoch nicht an, sondern steckt es sich in die eigene Tasche. In nur zwei Jahren zockt er seine Kunden so um mehrere Millionen US-Dollar ab. Mit seinem perfiden Schneeballsystem war Robert Pohlmann vor gut zwanzig Jahren sehr erfolgreich. Heutzutage gehen die Täter beim sogenannten „Cybertrading“ meist anonym vor, sprechen oft eine wesentlich jüngere Zielgruppe in sozialen Netzwerken an, nutzen moderne Methoden – und die Schadenssummen sind um ein Vielfaches höher. In der Spezialfolge zum Thema Anlagenbetrug sprechen Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Tonstudio mit dem Leitenden Kriminaldirektor Oliver Hoffmann und dem Ersten Polizeihauptkommissar Michael Heck vom LKA Baden-Württemberg. Sie sind spezialisiert auf den Bereich Wirtschaftskriminalität und kennen nicht nur die Maschen der Betrüger, sondern wissen auch, wie Geschädigte wieder etwas von ihrem Geld zurückbekommen können. Außerdem im Interview: Yvonne Durban, Richterin am Landgericht Karlsruhe und Peter Mattil, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Beide waren am Prozess gegen Robert Pohlmann beteiligt und schildern ihre Eindrücke vom Verfahren und den Opfern. *Name von der Redaktion geändert *** Links: BaFin Unternehmenslizenzen: https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo BaFin Infos zu Anlagebetrug: https://www.bafin.de/DE/verbraucherinnen-verbraucher/themen-finanzprodukte/finanzbetrug-erkennen/anlagebetrug/anlagebetrug_node.html Onlinewachen der Polizei: www.portal.onlinewache.polizei.de Hinweise der Polizei zu Cybertrading-Betrugsmaschen: • https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/trading-scam • https://www.polizei.hamburg/resource/blob/1122722/215347d15ce9691f70e992f13035e7f3/school-meets-finance-achtung-finanzfalle-experteninfo-do-data.pdf IT-Notfall-Hotlines zur Soforthilfe bei Cyberangriffen: In Baden-Württemberg: 0711/137 999 99 In Bayern: 089/1212 4400 *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus   Gäste: LKD Oliver Hoffmann & EPHK Michael Heck, LKA Baden-Württemberg Experten: Yvonne Durban, Richterin am Landgericht Karlsruhe; Peter Mattil, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Autorin dieser Folge: Natascha Fehn Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Florian Oswald Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld  Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn  Produktionsmanagement ZDF: Julian Best  Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus   Produzent Securitel: René Carl  Produzent Bumm Film: Nico Krappweis   Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka  Regie Bumm Film: Alexa Waschkau

  • #186 Lauf in den Tod

    vor 3 Tagen

    #186 Lauf in den Tod

    Paul Bergheimer will zum ersten Mal seit langem wieder laufen gehen. Doch in dem kleinen Waldstück bei Klipphausen in Sachsen wartet der Tod auf den 76-jährigen Insolvenzverwalter: Bergheimer wird überfahren neben einem Waldweg gefunden. Doch warum musste der erfolgreiche Jurist sterben? Und wer hat ihn ermordet? Zusammen mit seiner Podcast-Kollegin Franziska Singer spricht Philipp über den sogenannten Joggingmord von Klipphausen und die Frage, wer in diesem Fall eigentlich die Wahrheit sagt. Produzent, Redaktion und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Im Video-Podcast "Nebenan Weltweit" beleuchten Philipp Fleiter und Franziska Singer jeden letzten Freitag im Monat internationale Kriminalfälle: https://on.rtlplus.com/24/nebenanweltweit +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/verbrechenvonnebenan_podcast Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code aktien beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/nebenan ⛵ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

  • Das Monster der Anden

    vor 3 Tagen

    Das Monster der Anden

    #324: Um den Mann, über den wir heute sprechen, kreisen viele Mythen und Erzählungen. Es existiert fast eine zweite Biografie aus Legenden über diesen Mann, über das "Monster der Anden", wie ihn viele nennen. Mit echtem Namen heißt er Pedro Alonso López. Er behauptet selbst, er habe über 300 Mädchen ermordet. In Ecuador, Kolumbien und Peru. Diese Zahl machte ihn international berühmt und so geht er als einer der furchtbarsten Serienmörder in die Geschichte ein. Doch diese Zahl wurde niemals belegt und es gibt viele, die sagen, dass nur ein Mensch von diesem Mythos profitiert hätte: López selbst. Er sei ein Meister der Selbstinszenierung, heißt es. In dieser Folge werden wir uns anschauen, welche Legenden um Pedro Alonso López wahr sind. Und Linn löst in dieser Folge ein Versprechen ein, dass sie vor ziemlich genau einem Jahr gegeben hat. Denn das "Monster der Anden" saß neben dem Sadist von El Charquito im Hochsicherheitsgefängnis García Moreno. Triggerwarnungen: Sexuelle Gewalt, Gewalt an Kindern Quellen (Auswahl) Buch "Los monstruos en Colombia sí existen" von Esteban Cruz Nińo Webseiten kolumbianischer, peruanischer und ecuadorianischer Zeitungen, insbesondere El Tiempo, Kolumbien Doku "Das Monster der Anden" **Eine Produktion von Auf Ex Productions** Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Thomas Schumann, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)

  • Live: Der Femizid von Binningen

    vor 1 Tag ·  Bonus

    Live: Der Femizid von Binningen

    Der Podcast «Unter Verdacht» war am 5. Oktober live zu Gast im Kaufleuten in Zürich. In der Live-Folge geht es um einen der erschütterndsten Femizide der Schweiz und das schlimmstmögliche Ende einer Gewaltspirale, die sich über einen längeren Zeitraum immer weiter zugespitzt hat. Es geht aber auch um die Geschichte von einem Prozess, der sehr emotional geführt wurde. Über Fälle von häuslicher Gewalt, die in der Schweiz weiter zunehmen. Und über die Rolle der Medien, die in diesem Fall Fragen aufwirft. «Dieser Fall hat unsere Realität verändert», sagt der Gerichtspräsident an der Urteilsverkündung am 13. Mai 2026 am Strafgericht Muttenz. Vor dem Gericht steht der Angeklagte Adrian F. (Name geändert). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 13. Februar 2024 seine Ehefrau Sofia B. (Name geändert) in ihrem gemeinsamen Haus in Binningen getötet zu haben. Nach zwei Tagen Prozess wird er wegen Mordes und Störung des Totenfriedens zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Adrian F. bestreitet den Vorwurf des Mordes. Er beruft sich auf Notwehr und hat das erstinstanzliche Urteil weitergezogen. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall hat weit über die Region hinaus für Aufsehen gesorgt. Er erzählt von einer Beziehung, die nach aussen hin lange Zeit intakt schien – während sich im Innern eine Spirale der Gewalt zuspitzte. Zugleich wirft der Fall grundsätzliche Fragen auf: Wo steht die Schweiz im Umgang mit häuslicher Gewalt? Und welche Verantwortung tragen die Öffentlichkeit und die Medien im Umgang mit einer solchen Tat? Gast: Alexandra Aregger und Thomas HaslerHost: Noah Fend und Sara Spreiter Skript: Valeria Mazzeo, Sara Spreiter und Noah Fend Hier lesen Sie unsere Berichterstattung über den Fall Binnigen:  Binningen Femizid: Täter erhält lebenslänglich für Mord an FrauSie ordnet sich nicht unter – er vernichtet ihr LebenAnwältin klagt an: «Er macht das Opfer nachträglich zur Täterin»«Kränkung, Rache, massive Wut»: Anklage zum Femizid von Binningen liegt vor«Sie war ein ganz toller Mensch» – nach Urteil brechen ihre Freundinnen in Jubel ausLeitartikel zum Femizid-Prozess: Und wieder geht es um Macht: Der Fall Binningen und seine Lektionen für die SchweizHilfe bei häuslicher GewaltHäusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144)Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum.Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung.Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Der Newsletter «Unter Verdacht» liefert Ihnen die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle direkt in Ihre Inbox. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen gerne per Mail an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  • #332 Der letzte Freigang: Mord an Adeline

    vor 2 Tagen

    #332 Der letzte Freigang: Mord an Adeline

    **Werbung** Wir gehen auf große Schwarze Akte Tour 2027! Tickets gibt es hier: www.schwarzeakte.190a.de. Bei Fragen zu Tour und Tickets meldet Euch gerne hier: http://kontakt.190a.de Für Adeline ist es einer ihrer letzten Arbeitstage in einer Genfer Sozialtherapiestation. Gemeinsam mit einem Häftling soll die 34-Jährige zu einem Reittherapiezentrum fahren – ein begleiteter Freigang, wie sie ihn schon unzählige Male betreut hat. Doch die beiden kommen dort nie an. Was ist unterwegs passiert? Und hätte jemand erkennen müssen, welche Gefahr tatsächlich von Adelines Patienten ausgeht? --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord, Femizid, Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt, Entführung und Freiheitsberaubung, körperliche Gewalt, Stalking und Tötungsfantasien. Falls du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht allein an. --- Links --- *** Foto von Fabrice von Prozessbeginn https://t1p.de/zbjup *** Foto von Fabrice https://t1p.de/dmwms *** Foto von Adeline https://t1p.de/6ld2h *** Foto des abgesperrten Fundorts von Adelines Leiche https://t1p.de/e947z *** Foto von Champ-Dollon https://t1p.de/y06ys --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Lina von Coburg Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger, Lea Backes und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst. ***Werbung*** 🌎 Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code akte beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/akte

  • Hat die Mutter ihre Tochter getötet? Urteil ohne Geständnis

    vor 3 Tagen

    Hat die Mutter ihre Tochter getötet? Urteil ohne Geständnis

    Ein totes Kind im Wald, die Mutter als Mörderin verurteilt. Doch ein Geständnis fehlt bis heute: Hat sie ihre Tochter wirklich erschlagen? Hintergründe zum Indizienprozess. Köniz, 01. Februar 2022: Ein 8-jähriges Mädchen liegt mit einer schweren Kopfverletzung neben ihrem Waldversteck im Könizbergwald. Die Grossmutter wählt den Notruf, doch die Einsatzkräfte können das Mädchen nicht mehr reanimieren, sie ist tot. 24-Stunden später wird die alleinerziehende Mutter verhaftet. Direkte Beweise gibt es keine, jedoch zahlreiche Indizien. Hat die alleinerziehende Mutter ihr Kind getötet? Sie beteuert ihre Unschuld. Es kommt zum Indizienprozess. Das Gericht sieht in der Mutter eine Mörderin und verurteilt sie zu 18 Jahren Freiheitsstrafe. «True Crime Schweiz» zum «Fall Könizbergwald» mit Sandra Brand, SRF Inlandkorrespondentin Bern. ____________________ Mehr zum Fall auf SRF.ch: https://www.srf.ch/news/schweiz/maedchen-mord-im-koenizbergwald-bundesgericht-bestaetigt-urteil-gegen-mutter-18-jahre-haft _________________ Habt ihr Feedback oder Fragen? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an true-crime@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Redaktion: Ramona Drosner, Matthias von Wartburg zu Gast: Sandra Brand, SRF Inlandkorrespondentin Bern Publizistische Leitung: Nathalie Rufer ____________________ Das ist «True Crime Schweiz»: Ein SRF-Podcast über reale Schweizer Verbrechen – mit Menschen, die nah an Kriminalfällen dran waren.  «True Crime Schweiz» kommt alle zwei Wochen mit einem neuen Fall, von Mord über Brandstiftung bis Geldwäscherei. ____________________ Timecodes 00:00 Intro 02:15 Mutter & Tochter 04:46 Die Tat 07:33 Der Tatort 12:37 Der Indizienprozess 25:17 Weitere Verdächtige? 27:55 Das Motiv 29:19 Das Urteil 33:05 Das bleibt vom Fall

  • Milliarden-Geschäft und Enteignungsideen: Wem gehören unsere Wohnungen?

    vor 15 Std.

    Milliarden-Geschäft und Enteignungsideen: Wem gehören unsere Wohnungen?

    Wohnraum ist knapp, Mieten steigen und Immobilienkonzerne verdienen Milliarden. Besonders in Berlin ist der Konflikt um bezahlbare Wohnungen längst zu einer politischen Machtfrage geworden. Im Zentrum steht Vonovia: Deutschlands größter Wohnungskonzern besitzt auch in der Hauptstadt zahlreiche Wohnungen. Doch wie viel Macht hat das Unternehmen tatsächlich – und was könnte die Politik dagegen tun? Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ hat die Debatte über die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne neu entfacht. 2021 stimmte eine Mehrheit der Berliner für das Volksbegehren. Aber was würde eine Enteignung rechtlich bedeuten? Wie hoch könnte die Entschädigung ausfallen? Und wäre ein solcher Schritt überhaupt finanzierbar? Lars Petersen spricht darüber mit dem WELT-Kollegen Michael Fabricius, der sich seit vielen Jahren mit Vonovia und der Berliner Wohnungspolitik beschäftigt. Gemeinsam beleuchten sie das Geschäftsmodell des Wohnungskonzerns, die Hintergründe des Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ und die rechtlichen sowie finanziellen Fragen einer möglichen Vergesellschaftung. Redaktion: Lars Petersen Redaktionelle Mitarbeit: Fiona Wink Schnitt: Luca Schallenberger, Christine Van den Berg Mixing und Mastering: Luca Schallenberger Fotocredit Episodencover: picture alliance / SZ Photo | Florian Boillot Ihr habt spannende Hinweise, Fälle oder Feedback? Dann schreibt uns gerne: machtundmillionen@businessinsider.de Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos & Rabatte: https://www.businessinsider.de/podcasts/macht-und-millionen/werbepartner/ Impressum: ⁠http://www.businessinsider.de/informationen/impressum⁠ Datenschutz: ⁠http://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Quand l'arme du crime révèle ses secrets

    15. Okt.

    Quand l'arme du crime révèle ses secrets

    En 1990, un grutier italien est abattu dans une allée sombre de Porrentruy par un homme avec qui il venait de se disputer. Faute de preuves et de traces de l'arme, l'enquête s'enlise, jusqu'à ce qu'une violente fusillade pour un conflit de potager à Delémont relance lʹenquête six ans plus tard. Avec lʹinterview de Frédéric Von Allmen, survivant de la fusillade de Delémont, qui témoigne de son parcours de reconstruction après le drame. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  • L'INTÉGRALE - Nicolas Panard : sous le masque de Domino

    vor 16 Std.

    L'INTÉGRALE - Nicolas Panard : sous le masque de Domino

    Nicolas Panard, la soixantaine, retraité paisible. Ancien artiste transformiste dans des cabarets sous le pseudonyme de "Domino". Au début des années 2000, il est soupçonné d'être derrière une série de meurtres d'homosexuels. La liste pourrait compter jusqu'à 25 victimes, en France ou en Suisse. A chaque fois le même mode opératoire : des victimes tuées de plusieurs coups de couteau, retrouvées torse nu et parfois volés de quelques objets de valeur. Est-on passé à côté de l'un des pires tueurs en série français ?Retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

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