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    Will SCOTUS Join the GOP War on Mail-in Ballots?

    Kate and guest co-host Ian Bassin of Protect Democracy kick off the show by covering the latest legal news, including developments at the Pentagon and Department of Justice, as well as Trump’s ominous threat to judges. Then, they recap the week’s opinions and oral arguments, focusing on Watson v. RNC, a case that could totally upend mail-in voting. Finally, Elora Mukherjee, director of the Immigrants’ Rights Clinic at Columbia Law School, returns to the show to discuss the asylum case argued before the Court last week, the birthright citizenship case now on deck, and her work with detainees at the Dilley Immigration Processing Center in Texas. Favorite things: Kate: This Is Why Flying Is So Awful, Ganesh Sitaraman (NYT); Why Flying Is Miserable and How to Fix It, Ganesh Sitaraman; The Mixed Marriage Project: A Memoir of Love, Race, and Family, Dorothy Roberts; Law on Trial: An Unlikely Insider Reckons with Our Legal System, Shaun Ossei-Owusu Ian: The World of Yesterday, Stefan Zweig; The Lost Founder: James Wilson and the Forgotten Fight for a People's Constitution, Jesse Wegman; the band Idles, and their song Danny Nedelko Elora: Habeas Corpus for Immigrant Detainees: A Practical Guide to Filing Habeas Petitions (Vecina) Preorder Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderBuy Leah's book, Lawless: How the Supreme Court Runs on Conservative Grievance, Fringe Theories, and Bad VibesFollow us on Instagram, Threads, and Bluesky

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    1h 55m
  • Vom Schicksalsschlag zur Führungskraft – Tanja Spehar

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    Vom Schicksalsschlag zur Führungskraft – Tanja Spehar

    Im Podcast der Schweizer Armee ist Tanja Spehar zu Gast. Sie leitet die Armeeapotheke und stand während der Pandemie mitten in einer der grössten logistischen Operationen der jüngeren Schweizer Geschichte: der Auslieferung der Covid-Impfstoffe in der ganzen Schweiz. Tanja Spehar beschreibt eindrücklich, was es bedeutet, wenn ein Auftrag plötzlich nationale Bedeutung erhält:«Das Land brauchte uns – das spürten wir durch und durch.» Doch das Gespräch geht weit über Logistik und Organisation hinaus. Spehar spricht offen über eine persönliche Grenzerfahrung: den Verlust ihres Mannes kurz vor der Geburt ihrer Tochter. «Entweder ich gehe unter oder ich kämpfe. Ich habe mich für das Kämpfen entschieden.» Ein sehr persönliches Gespräch über Führung, Verantwortung und Resilienz.

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    51 min
  • Fernandes vs. Ulmen: Das perfekte Timing | Von Paul Clemente

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    Fernandes vs. Ulmen: Das perfekte Timing | Von Paul Clemente

    Das war zu erwarten, das war so gewünscht: Der Fall Collien Fernandes versus Christian Ulmen hat sich verselbständigt. Egal, wie die analoge Story zwischen beiden ausgehen wird, die mediale Schlacht um Einschränkung von digitalen Freiheitsrechten ist im vollen Gange. Bald schon kann sie ohne das verkrachte Paar auskommen. Die benötigte Munition für eine politische Überrumpelungs-Kampagne haben sie längst geliefert. Ein Kommentar von Paul Clemente. Nach Tagen des Schweigens erklärte Ulmens Anwalt, Christian Schertz, in einer Pressemitteilung: Sein Mandant habe keine Deepfake-Pornos von Frau Fernandez erstellt. Und sie auch nicht analog auf Mallorca verprügelt. Umgekehrt: Fernandes habe ihn, Ulmen, am Hals verletzt. Damals hätten spanische Polizisten beidseitige Gewaltanwendung konstatiert, keine einseitige Beschuldigung aufgestellt. Kurz nach Veröffentlichung der Schertz-Version schoss Fernandes auf Instagram zurück. O-Ton: „Oh mein Gott! Ich glaube es nicht! Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Und nun wird von einer Verletzung am Hals geschrieben, während ich am ganzen Körper blaue Flecken hatte, dies ist nachweislich dokumentiert. Wahnsinn!! Es gibt Bilder meiner blauen Flecken. Ich wurde vor einer Ärztin der Justiz ausgezogen. Ich bin so unfassbar fassungslos! Ich weiß gerade gar nicht, was ich sagen soll. Für so armselig hätte ich den Täter nicht gehalten.“ Neben einer Sturmflut aus Solidaritäts- und Wutbekundung erschien manchen Alternativ-Medien der Zeitpunkt des Skandals suspekt. Der passte einfach zu gut: Schließlich werben die NGO HateAid und Justizministerin Stefanie Hubig für ein Verbot rufschädigender Deepfakes. Und ausgerechnet in dieser Zeitspanne kommt ein Paradebeispiel ins mediale Spotlight? Natürlich wurde jede Witterung von Absicht als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt. Anderseits: Wie viele Verschwörungstheorien erweisen sich als wahr! Auch Talk-Masterin Anne Will bemerkte das perfekte Timing. Also befragte sie in ihrem Podcast die „Spiegel“-Autorin Juliane Löffler über den Zeitpunkt der Veröffentlichung: Warum hatte das Wochenmagazin die Anschuldigungen von Frau Fernandes ausgerechnet jetzt publiziert? Löffler antwortete, es habe „zwei konkrete Anlässe“ gegeben. Erstens: Nach Fernandes Anzeige habe Spanien die Vorermittlungen eingeleitet. Zweitens – und jetzt kommt’s - „wir wussten, dass Stefanie Hubig ein digitales Gewaltschutzgesetz plant – das hatte sie auch schon angekündigt – und es natürlich dadurch diese politische Dimension gab.“Na, wenn das keine Absprache ist. Oder propagandistische Unterstützung der Politik. Diese Taktik fuhr auch HateAid-Mitgründerin Anna-Lena von Hodenberg. Die gestand inzwischen, sie sei schon seit Monaten über die Vorwürfe gegenüber Christian Ulmen informiert. Also noch vor dem Spiegel. Damit erweist der Skandal als Resultat eines Teamworks: Die Leute sollen mittels Schock, durch Mitleid mit Frau Fernandes ihre Vorbehalte vergessen. Sie sollen glauben: Das Gesetz zur Strafbarkeit von Deepfakes werde solche Demütigungen künftig verhindern. Folglich gilt jegliches Zögern, jeder Einwand gegen die Kriminalisierung von Deepfake als Beleg für strukturellen Frauenhass. Leider droht das ersehnte Gesetz nicht nur im Falle von Porno-Deepfake mit krassen Strafen. Ebenso justiziabel würde auch die Verbreitung von KI-generiertem Bildmaterial, das eine „erhebliche Ansehensschädigung“ bestimmter Personen erzeugt oder „nicht mehr als sozial hinnehmbar“ gilt. Schon jetzt zerren Politiker harmloseste Satiren als „Majestätsbeleidigung“ vors Gericht. Gestern Abend befragte ARD-Moderatorin Caren Miosga die Justizministerin Hubig zur Bedeutung künftiger Deepfake-Gesetze für Kunst und Satire. Nein, versicherte Hubig, politische Meinungsfreiheit, Kunst und Satire seien nicht betroffen... ...https://apolut.net/fernandes-vs-ulmen-das-perfekte-timing-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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    8 min
  • The Daily Blast: Trump Throws Stephen Miller Under Bus in Surprise Display of Panic

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    The Daily Blast: Trump Throws Stephen Miller Under Bus in Surprise Display of Panic

    A recent Wall Street Journal report reveals that Donald Trump now sees his mass deportations as a big political problem for him. He’s siding internally with advisers who worry that they’ve become a liability in the midterms. In this, Trump is clearly rebuking Miller and his agenda. New reporting from Politico further illuminates this dynamic, revealing fresh levels of infighting prompted largely by Miller’s unhinged demands. As Politico notes, this turmoil has already gotten Kristi Noem fired from the Department of Homeland Security, and all this leaking plainly reveals deep internal dissatisfaction over Miller’s tenure. We talked to Chris Newman, counsel at the National Day Laborer Organizing Network and a shrewd observer of Miller. He explains persuasively how we can divine Trump is souring on Miller and now sees his agenda as a potential liability, why Miller’s grand ideological project may be in trouble, and what it means that millions of Americans have taken to the streets to protest it. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

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    21 min
  • Lawfare Daily: The Trials of the Trump Administration, March 27

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    Lawfare Daily: The Trials of the Trump Administration, March 27

    In a live conversation on YouTube, Lawfare Editor in Chief Benjamin Wittes sat down with Lawfare Senior Editors Molly Roberts, Anna Bower, and Roger Parloff, discuss a judge granting a preliminary injunction in Anthropic’s suit challenging its supply chain designation, a Friday morning hearing in Fulton County’s suit over the federal government seizing ballots from 2020, a new push from the Trump administration to investigate New York AG Letitia James, and more. You can find information on legal challenges to Trump administration actions here. And check out Lawfare’s new homepage on the litigation, new Bluesky account, and new WITOAD merch. To receive ad-free podcasts, become a Lawfare Material Supporter at www.patreon.com/lawfare. You can also support Lawfare by making a one-time donation at https://givebutter.com/lawfare-institute. Support this show http://supporter.acast.com/lawfare. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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    1h 33m
  • Is Everyone Getting Adam Smith Wrong? - ft. Glory Liu

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    Is Everyone Getting Adam Smith Wrong? - ft. Glory Liu

    Most people associate Adam Smith with free markets and “the invisible hand”. But does this conventional narrative purposefully ignore Smith’s deep suspicions about monopolies and power?  Georgetown assistant professor Glory Liu argues this narrow interpretation is actually a deliberate historical reconstruction. In her book, “Adam Smith’s America”, Liu reintroduces the famous philosopher as a theorist of power who worried deeply about organized wealth distorting society. She notes that Smith watched early merchants use their disproportionate resources to capture political influence and actively suppress workers.  Hosts Luigi and Bethany debate whether early merchant wealth accumulation truly mirrors the massive capital concentration seen in today's corporate landscape. They also explore the argument that reintroducing moral foundations to economic theory might provide a better foundation for capitalism itself. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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    31 min
  • Iran: Jetzt droht der Bodenkrieg! | Von Rainer Rupp

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    Iran: Jetzt droht der Bodenkrieg! | Von Rainer Rupp

    Im Mittleren Osten kommt das Böse aus dem Westen Ein Kommentar von Rainer Rupp. Der brutale, unprovozierte und völkerrechtswidrige US-amerikanische und israelische Angriffskrieg gegen Iran, sowie die Fortsetzung der täglichen israelischen Massenmorde in Gaza und die Bombardierung und ethnische Vertreibung im Südlibanon durch eine blutrünstige zionistische Soldateska offenbaren das ultimative Böse des US-Imperialismus, der sich vergeblich gegen seinen Niedergang aufbäumt, gepaart mit dem rassistisch motivierten, genozidalen Zionismus, der ein Pestgeschwür für die ganze Region darstellt. Heute erhält das infernalische Böse aus dem Westen weiter Verstärkung in Form von zwei großen amphibischen Landungsschiffen. Die USS Tripoli und die New Orleans, beide mit zwischen 2.200 bis 2.500 US-Marine-Infanteristen an Bord werden am Freitag, den 27. März 2026, am Persischen Golf erwartet. Der Krieg gegen Iran, der laut Trump und seinem Kriegsminister Hegseth nach wenigen Tagen vorbei seine sollte, ist nach knapp einem Monat für die USA festgefahren, und damit bereits verloren. Letzteres hatte vor zwei Tagen, am Mittwoch, den 25. März, sogar der ehemalige Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 in einem öffentlichen Interview eingeräumt. Bereits nach der ersten Kriegswoche sei klar geworden, dass die USA diesen Krieg nicht mehr gewinnen könnten, sagte er. Er riet seinen amerikanischen Freunden dringend, sich zum Sieger zu erklären, einzupacken und schleunigst nach Hause zu gehen. Aber dazu scheint das narzisstische Großmaul Trump nicht im Stande, denn mit seinem zunehmend wirren Zeug, das er plappert, hat man den Eindruck, dass er gar nicht mehr begreift, was um ihn herum vorgeht. Stattdessen sieht alles danach aus, dass nun doch noch US-Bodentruppen in Iran eingreifen. Denn neben den Marine-Infanteristen, sollen bereits am Donnerstag 1.000 Special Forces Soldaten der 82sten US-Luftlandedivision mit Transportflugzeugen in Irak, in Saudi-Arabien und Jordanien ankommen. Dies sind keine regulären Armee-Soldaten, sondern Spezialisten für Kommandoeinsätze hinter gegnerischen Linien; nach dem Motto, zuschlagen und wieder verschwinden. Welche Aufgabe diese Einheiten haben könnten, ist schwer zu erraten. Sicher ist nur, dass Iran nicht Venezuela ist und mit hohen Verlusten auf US-Seite gerechnet werden muss. Die US-Probleme begannen schon mit der Unterbringung der eingeflogenen Special Forces der 82sten Luftlandedivision. Laut einem Bericht in der New York Times (NYT) sind die von Iran unter Raketen und Drohnen Feuer genommenen 13 US-Militärbasen in der Region „praktisch unbewohnbar“. Besonders schwer getroffen seien die US-Basen in Kuwait, das direkt an Iran grenzt. Dies ginge laut NYT aus Aussagen namentlich nicht genannter Beamter des Pentagon hervor, die einräumten, dass sie vor Ort hektisch nach alternativen Unterkünften und Bürolösungen für ihr Personal suchen mussten. Diese Enthüllung kommt kurz nachdem die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gewarnt hatten, dass durch die Unterbringung von US-Truppen in Touristenhotels oder zivilen Bürokomplexen, diese Gebäude automatisch zu legitimen Zielen für iranische Raketen gemacht werden. Das könnte auch die in den letzten Wochen beobachteten gezielten iranischen Angriffe auf bestimmte Etagen in zivilen Hotels in den Golfstaaten erklären. Denn die US-Armee hatte in ihrer unglaublichen Selbstüberschätzung nicht einmal für adäquate Schutzeinrichtungen für ihr Personal auf den Basen gesorgt, sodass die US-Soldaten nach den ersten iranischen Angriffen in die nächstgelegenen Hotels gebracht wurden. Dort verstecken sich nun US-Soldaten hinter Zivilisten, bzw. sie benutzen sie als „Schutzschilde“. ...https://apolut.net/iran-jetzt-droht-der-bodenkrieg-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    3 gg fa

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    9 min
  • Israel vs. Iran: Atomzentren unter Beschuss | Von Thomas Röper

    23 MAR

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    Israel vs. Iran: Atomzentren unter Beschuss | Von Thomas Röper

    Naher Osten Nach schweren Schäden an der Öl- und Gasindustrie werden nun auch Nuklearanlagen angegriffen Trumps Iran-Krieg eskaliert weiter. Nachdem Israel irakische Ölanlagen bombardiert hat, hat der Iran mit Angriffen auf die arabische Öl- und Gasindustrie geantwortet. Das wiederholt sich nun nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen, denn der Iran greift nun israelische Nuklearanlagen an. Ein Standpunkt von Thomas Röper. Vor allem Israel eskaliert den Iran-Krieg um jeden Preis. Gegen den ausdrücklichen Wunsch der USA hat Israel mehrmals die iranische Öl- und Gasindustrie angegriffen, worauf der Iran mit Angriffen auf die Öl- und Gasindustrie der arabischen Länder reagiert hat. Nun hat der Iran nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen die israelische Stadt Dimona, in der das Herz der israelischen Atomwaffenprogramme liegt, angegriffen. In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntagabend in einem Beitrag die in dem Krieg bereits angefallenen Schäden an Öl- und Gasinfrastruktur, Militärbasen und auch Nuklearanlagen aufgezählt und ich habe den Beitrag übersetzt. Beginn der Übersetzung: Keine der beiden Seiten im Nahostkonflikt ist bereit nachzugeben Die Iraner feiern den ersten Tag des persischen Neujahrsfestes Nouruz unter Beschuss auf den Straßen. Sobald eine Explosion zu hören ist, erhebt die gesamte Menge die Hände und ruft: „Gott ist groß!“ Eine Rakete schlägt auf dem Tempelberg in Jerusalem ein, unweit der heiligsten Stätten dreier Weltreligionen: der Grabeskirche, der Al-Aqsa-Moschee und der Klagemauer. Das erinnert bereits an einen biblischen Konflikt. Keine der beiden Seiten ist bereit nachzugeben. Der Iran lässt einen Regen aus Raketen auf seine Feinde niedergehen. Die Raketenabwehrsysteme „David’s Sling“ und „Iron Dome“ sind überfordert. Die Abfangraketen scheinen ihr Ziel zu verfehlen und Raketendüsen stürzen auf Haifa. Nachts setzen die Iraner ständig Raketen ein, deren Gefechtsköpfe in viele einzelne zerfallen. Der israelische Flughafen Ben Gurion wurde beschädigt. In Teheran wurden ganze Stadtviertel bombardiert. In iranischen Provinzen häufen sich Angriffe auf scheinbar willkürliche Ziele. Und dann gab es den rücksichtslosen Angriff auf Buschehr, wo russische Spezialisten ein Atomkraftwerk bauen. Auch die Atomanlage Natans, eine 100.000 Quadratmeter große, 30 Meter unter der Erde liegende Anlage mit Zentrifugen zur Urananreicherung, wurde angegriffen. Die USA jagen iranische Wissenschaftler, Militärs und politische Führer. Diese Woche wurden der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Ali Larijani und sein Sohn, Geheimdienstchef Esmail Khatib, der Anführer der Basij-Miliz Gholamreza Soleimani und der General der Revolutionsgarden Ali Naini getötet. Der Trump-nahe Sender Fox News hat vier weitere Ziele veröffentlicht. Der US-Präsident selbst beklagt jedoch, dass es in Iran niemanden mehr gebe, mit dem man verhandeln könne. Teheran bezeichnet diese Taktik als sinnlos, wie Ibrahim Zolfaghari, Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde, erklärte: „Wir trauern, aber wir sind nicht müde. Unsere Verluste sind unsere Motivation zu kämpfen. Wir haben verstanden, wie wir euch besiegen. Der Krieg wird so lange andauern, bis diejenigen, die unser Land angegriffen haben, erkennen, dass das eine für sie tödliche Strategie ist.“ ...https://apolut.net/israel-vs-iran-atomzentren-unter-beschuss-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    23 mar

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    11 min
  • Decoding China's Two Sessions: Politics, Purges, and a New Five Year Plan

    19 MAR

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    Decoding China's Two Sessions: Politics, Purges, and a New Five Year Plan

    In this episode of Pekingology, CSIS Senior Fellow Henrietta Levin is joined by Neil Thomas, Fellow on Chinese Politics at the Asia Society Policy Institute’s Center for China Analysis. They discuss the significance of China's recent "Two Sessions," where the National People's Congress and Chinese People’s Political Consultative Conference come together with great pageantry to announce new policies. Neil unpacks the state of China's elite politics and purges, the highlights of the 15th Five-Year Plan, President Xi's conservative approach to policymaking, and who might rise to important roles during Xi's fourth term.

    19 mar

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    49 min
  • 263. Cómo el Imperio otomano cambió el mundo

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    263. Cómo el Imperio otomano cambió el mundo

    Durante más de quinientos años, el Imperio otomano dominó Oriente Próximo, los Balcanes y el Mediterráneo, dejando un legado que sigue determinando la política y los conflictos de hoy. Desde sus orígenes como una pequeña tribu túrquica en Anatolia hasta su colapso tras la Primera Guerra Mundial, el Imperio otomano fue una de las potencias más complejas y fascinantes de la historia. Un imperio multiétnico y tolerante que llegó a ser tan poderoso como para asediar Viena, disputarle el dominio del Mediterráneo a los Habsburgo y dar forma al Renacimiento europeo. Pero también un coloso que se fue desmoronando ante el auge de los nacionalismos, las derrotas militares y la codicia de las potencias europeas, dejando tras de sí un mapa de Oriente Próximo cuyos trazos aún generan guerras, el fantasma del genocidio armenio y una Turquía que busca en ese pasado imperial su proyección de futuro. Hoy en "No es el fin del mundo" hablamos del Imperio otomano. Libros mencionados: El puente sobre el Drina - Ivo Andrić Este episodio cuenta con una mención publicitaria de Podimo. 💟 Si te gusta este podcast, síguelo para no perderte nuestros episodios semanales. Y si puedes, ¡recomiéndanos a tus amigos, conocidos y familia! ⭐️ Pon 5 estrellitas donde escuches el podcast (dale a la campana de Spotify o YouTube, suscríbete desde iVoox, dale al "+" de arriba a la derecha de Apple Podcast...) 🌏 Y si quieres suscribirte y apoyarnos puedes hacerlo aquí: https://elordenmundial.com/suscribete/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    5 gg fa

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    2 h 16 min

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