Timeline – 50 Jahre ERF Medien Schweiz

ERF Medien Schweiz

Vor 50 Jahren begannen Pioniere christlicher Medienarbeit in der Schweiz in ganz kleinem Rahmen, erste Medienprodukte aufzuziehen. Was klein begann, wurde im Laufe der Zeit zu einem multimedial arbeitenden Medienhaus. In "Timeline" redet Host Hansjörg Keller mit den Zeitzeugen der verschiedenen grossen Etappen der bewegten Geschichte von ERF Medien Schweiz, schaut mit ihnen zurück und wirft auch da und dort einen Blick in die Zukunft. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.

  1. 27.09.2024

    In die Zukunft investieren

    In den 70er-Jahren war in den ersten Berichten des Geschäftsführers von ERF davon zu lesen, wie er unterwegs war, um für die Sache des Evangeliums-Rundfunks in der Schweiz Werbung zu machen. Es war die Art, wie in den Anfängen «in die Zukunft investiert wurde». Freunde mussten gefunden werden, welche die Idee teilten, Themen des christlichen Glaubens in Radiobeiträgen zu verbreiten. Zwar werden nach wie vor Unterstützende für diese Arbeit gesucht, aber die Formulierung «In die Zukunft investieren» hat heute noch ganz andere Facetten. Über die Jahre kamen immer wieder technologische Veränderungen dazu. Neue Möglichkeiten schafften Raum, über Gott und die Welt zu berichten. Und so wägten die Geschäftsleitung und der Vorstand immer wieder ab: Wo soll man sich einbringen – und wo besser die Finger davon lassen? Das führte dazu, dass aus dem kleinen Team der ersten Tage ein Unternehmen mit über 40 Teil- und Vollzeitmitarbeitenden wurde. Bald ist es 10 Jahre her, als der Geschäftsführer Hanspeter Hugentobler im Jahresbericht 2015 schrieb: «Wir wollen mit unseren Medien auch 2025 dazu beitragen, dass Menschen den christlichen Glauben entdecken und ihr Leben entsprechend gestalten können.» Damals hiess das nichts anderes als, in die Zukunft zu investieren. Hansjörg Keller nimmt dieses Thema auf und spricht mit Hanspeter Hugentobler, CEO, und Michelle Boss, publizistische Leitung, was diese Formulierung «In die Zukunft investieren» bisher bedeutete und was sie für die kommende Zeit heisst.

    In die Zukunft investieren
  2. 30.08.2024

    Nur einen Klick entfernt

    Es kursieren unterschiedliche Angaben, aber das Internet, so wie wir es heute kennen, ist gut 30 Jahre alt. Im August 1991 sei der damals kleinen Online-Community die erste Website vorgestellt worden. Wie dem auch sei, ERF Medien waren nur gerade fünf Jahre später auch mit einer Website online. Was für ein Schritt! Plötzlich konnten die Beiträge und Berichte, Lebensgeschichten und Nachrichten rund um den christlichen Glauben aus Pfäffikon auf der ganzen Welt gehört und gelesen werden. Etwa ein Vierteljahr nach dem Start war auf der Website zu lesen: «Sie sind seit unserem Start am 3. Dezember 1996 Besucher/in 539». Was für eine Ansage! Stolz machte sich bemerkbar, aber auch die Frage: «Wie schaffen wir noch mehr Beachtung?» Was damals mehr einem Schaufenster mit Auslage glich, ist heute ein interaktives Tummelfeld mit vielen Angeboten zu Lebens- und Glaubensfragen. Häufig gibt es zu einem geschriebenen Artikel auch etwas zu hören oder zu schauen. In diesem Zusammenhang spricht man von multimedialem Arbeiten und Verlinken der Beiträge. Nach wie vor wird der ganzen Welt die Palette der Produktionen aus dem Hause ERF Medien präsentiert. In dieser Podcast-Folge geht es um die Anfänge, kleine und grössere Entwicklungsschritte bis hin zu dem, was heute online zur Verfügung steht. Und ja, die Frage ist berechtigt: «Ist es nur gerade ein Tropfen im Meer, ein kleines Angebot in der Weite des World Wide Webs?» Hansjörg Keller ist im Gespräch mit Wolfgang Steinseifer, dem ersten Online-Redaktor bei ERF Medien, und Mario Dall’Oglio, dem aktuellen Leiter Online. Miteinander tauchen sie ein in Erinnerungen – und wagen auch einen Blick nach vorne.

    Nur einen Klick entfernt
  3. 05.07.2024

    Auch die Infrastruktur muss Schritt halten

    Die Veränderungen und Entwicklungsschritte zwischen 1973 und 2023 sind enorm. War es doch im April 1973, als der amerikanische Ingenieur Martin Cooper das erste Mal kabellos telefonierte. 50 Jahre später ist die mobile Telefonie, geschweige denn sind die unterschiedlichen Arten der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Nur gerade einen Monat vor Coopers legendärem Telefongespräch wird in der Schweiz der Grundstein zur christlichen Medienarbeit in den elektronischen Medien gelegt. Der Evangeliums-Rundfunk Schweiz wird gegründet. Die – inzwischen mehr als 50 Jahre – gingen auch nicht spurlos am Medienhaus vorüber. Aus den Anfängen in den Kellerräumen einer privaten Liegenschaft in Zürich hat sich ein modernes Medienunternehmen entwickelt. Aus der Arbeit für Radiobeiträge und Hörspiele wurde eine Medienarbeit, die über viele aktuelle Verbreitungskanäle Beiträge rund um Glauben und Gesellschaft verbreitet. Das Team ist gewachsen, die Arbeitsweise hat sich verändert, aber der Inhalt ist geblieben. So wie schon in den Anfängen, wird auch heute noch zeitgemäss über Gott und die Welt berichtet. In der Podcast-Folge Timeline machen wir eine Zeitreise vom improvisierten Keller-Studio in Zürich zum heutigen Multimedia-Studio in Pfäffikon. Von der analogen Tonaufzeichnung zur digitalen Audiofile-Bearbeitung. Hansjörg Keller ist im Gespräch mit Martin Fischer, ehem. Geschäftsführer und Michel Gmür, Leiter Informatik und Technik bei ERF Medien. Miteinander blicken sie zurück – und wagen auch einen Blick nach vorne.

    Auch die Infrastruktur muss Schritt halten
  4. 16.03.2024

    Und nun auch noch ein Magazin

    Eigentlich gibt es die ANTENNE schon seit den 1980er-Jahren. Nur war es damals ein Heftchen, das in erster Linie Infos der gesamten Arbeit des Evangeliums-Rundfunks und ein ausführliches Radioprogramm abbildete. Neben der Radioarbeit in Deutschland erschienen auch kleine Beiträge aus den Geschäftszweigen der Schweiz und Österreichs. Doch die Medienarbeit und damit die Kommunikation in den deutschsprachigen Ländern veränderte und entwickelte sich. So war es naheliegend, dass die Angebote in der Schweiz in einem eigenen Magazin Platz finden mussten. Im Januar 2001 war es dann so weit, die erste Schweizer Ausgabe der ANTENNE erschien. Nach und nach wurden Radio- und TV-Programme auf ein Minimum reduziert und durch thematische Beiträge ersetzt. Zudem wurde auf die erweiterten Medienangebote verwiesen und die Chancen der vernetzten Medienarbeit beim ERF Schweiz, wie er damals hiess, aufgezeigt. Das MAGAZIN, wie es heute heisst, wurde immer mehr zu einem wichtigen Gefäss der Kommunikation über die christliche Medienarbeit und auch fürs Fundraising. Bis heute hat das MAGAZIN seinen Platz, sowohl in digitaler als auch in gedruckter Form. Und noch viel mehr als vor wenigen Jahren zeigt es etwas davon, wie die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche bei ERF Medien funktioniert und sich ständig weiterentwickelt. Ob sich der Aufwand für ein Magazin bezahlt gemacht hat und wo sich die Abteilung Marketing und Fundraising sonst noch engagierte, darüber spricht Hansjörg Keller mit Verena Birchler. Sie arbeitete 29 Jahre bei ERF Medien, zuerst als Radio-Redaktorin und TV-Moderatorin und später als Leiterin der Abteilung Marketing und Fundraising. Weiterer Gesprächspartner ist Mathias Fontana, langjähriger Mitarbeiter in der Abteilung Marketing und Fundraising und heute deren Leiter.

    Und nun auch noch ein Magazin

Info

Vor 50 Jahren begannen Pioniere christlicher Medienarbeit in der Schweiz in ganz kleinem Rahmen, erste Medienprodukte aufzuziehen. Was klein begann, wurde im Laufe der Zeit zu einem multimedial arbeitenden Medienhaus. In "Timeline" redet Host Hansjörg Keller mit den Zeitzeugen der verschiedenen grossen Etappen der bewegten Geschichte von ERF Medien Schweiz, schaut mit ihnen zurück und wirft auch da und dort einen Blick in die Zukunft. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.