Regional Diagonal

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.

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    Regional Diagonal vom 19.09.2026

    Die Baselbieter Behörden registrieren eine starke Zunahme bei Verkehrsdelikten mit E-Trottis. Häufig geht es dabei um Fahrzeuge, die viel schneller fahren als erlaubt. Die Polizei warnt vor den Konsequenzen fürs spätere Auto- oder Töfffahren. Weitere Themen: (00:00:48) LU: Der Ärger über den Lärm der F-35 Diese Woche war der Kampfjet F-35 Thema im eidgenössischen Parlament. Einer der Aspekte: die Entschädigung der Anwohner der drei Militärflugplätze der Luftwaffe. Das Parlament lehnte es aber ab, mehr Geld zu sprechen für Schutzmassnahmen wie schalldichte Fenster. In Emmen sind Anwohner, die Gemeindepräsidentin und der Schutzverband enttäuscht. Die Gemeinde will, dass mehr Anwohnende von Lärmschutzmassnahmen profitieren und hat Einsprache erhoben gegen das Betriebsreglement für den F-35. (00:06:43) OS/GR: Neuer Fussballplatz-Führer Das St.Galler Fussballmagazin "Senf" gibt einen Tschuttplatz-Führer heraus. Alle 122 Hauptfussballplätze der Ostschweizer und Bündner Vereine werden darin liebevoll mit Bildern, Zahlen und Geschichten dargestellt - und es zeigt sich: Ein Fussballplatz ist eigentlich nur ein Ort und trotzdem so viel mehr. (00:09:22) ZH: 20 Jahre Freitag-Tower im Zürcher Ausgehquartier Es sind eigentlich nur einige aufeinandergestapelte Schiffscontainer, aber der Freitag-Tower im Zürcher Kreis 5 ist seit 20 Jahren Kult. Darin werden die Taschen und Portemonnaie aus recyclierten Lastwagenplanen verkauft. Da das Dach aber eine Aussichtsplattform ist, ist der Turm auch ein fixes Ausflugziel für Touristen, Kitas – und es wurden auch schon Hochzeitsanträge dort oben gemacht. Wir schauen zurück auf 20 Jahre Freitag-Tower und seine Bedeutung für das Quartier. (00:12:12) AG: Der wohl älteste Brauch der Schweiz Der sogenannte «Bachfischet» in Aarau gehört zu den ältesten Bräuchen der Schweiz. Der Brauch ist mit der Bachputzete verbunden. Der Stadtbach war früher sehr wichtig, weil Aarau über kein eigenes Quellwasser verfügt. Einmal im Jahr musste der Bach geputzt werden, das Wasser wurde dafür umgeleitet. Sobald das Wasser dann wieder in den Stadtbach geleitet wurde, gab es den «Bachfischet» mit einem Umzug. Dieser Brauch hält sich bis heute.

  2. 12 set

    Regional Diagonal vom 12.09.2026

    Der Verein trauern hilft baut in der Nordwestschweiz eine Plattform auf, die eine Orientierungshilfe für von Trauer betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen anbietet. Denn Jugendliche trauern oft anders als Erwachsene und die Bedürfnisse unterscheiden sich. Weitere Themen: (00:02:23) Ostschweiz: Mit einem Handicap zum Startup EIGENES SCHAFFEN unterstützt Menschen mit Handicap, die eine eigene Geschäftsidee verwirklichen möchten. Es soll ein Netzwerk sein, das Menschen in ihren Fähigkeiten ernst nimmt, so dass die Leute Sinn und Antrieb finden, um ein eigenes Unternehmen aufzubauen. (00:06:18) Zürich: Besuch im Hagel-Drive in Nach dem schweren Hagelunwetter vom vergangenen Freitag (das Zürcher Unterland war besonders betroffen) laufen die Schadenaufnahmen auf Hochtouren. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die innert weniger Minuten massive Hagelschäden erlitten haben. Die AXA hat dafür spezielle Drive-ins eingerichtet, wo Kundinnen und Kunden ihre Autos begutachten lassen können. (00:09:15) Bern: Nach dem heissen Sommer sind die Fische noch immer im Stress Die Fische sind zwar nun von der Hitze weniger stark betroffen. Doch der Dichtestress in ausgetrockneten Flüssen ist immer noch gross. Die bisherigen Regenfälle haben wenig Linderung gebracht. Berner Politiker wollen es nun dem Kanton ermöglichen, Zugangsverbote für Badende, Böötler und Hunde auszusprechen. Das ist in anderen Kantonen bereits möglich. (00:11:58) Basel: Sandhaufen auf dem Münsterplatz An prominenter Lage – Münsterplatz – liegt in Basel derzeit ein 75-Tonnen-Sandhaufen. Es ist eine Kunstinstallation von Klaus Littmann. Die Sandskulptur war allerdings anders geplant: als 6 Meter hoher Würfel. Am Tag vor der Vernissage stürzte die Installation jedoch ein. Der Initiator nimmts gelassen, die Message - nämlich wie knapp die Ressource Sand sei - bleibe bestehen und der Sandhaufen auch, wie geplant bis Ende Monat. Wie reagieren Passantinnen und Passanten?

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«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.

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