Natürlich Dating

PartnerInstitut.de | Emilia Fulara & Anian Drescher

Die Partnersuche ist heutzutage nicht mehr so einfach, wie man es sich wünscht, oder? Die Ansprüche an den Partner sind höher denn je. Durch Online-Dating gibt es Millionen von Möglichkeiten für potenzielle Partner. Gleichzeitig trauen sich immer weniger Menschen, aktiv jemanden Fremden anzusprechen. Hinzu kommen Phänomene wie Ghosting, die Friendzone und viele weitere frustrierende Erlebnisse im Dating. Was also tun? Emilia und Anian vom PartnerInstitut wollen in ihrem wöchentlichen Podcast die Partnersuche entschlüsseln und wieder einfacher gestalten. Denn Dating soll Spaß machen und letztendlich zum richtigen Partner führen. Eine Beziehung mit der richtigen Person ist unserer Meinung nach immer noch eines der schönsten Dinge im Leben. Viel Freude und wertvolle Erkenntnisse mit unserem Podcast wünschen wir dir. Mehr Infos auf www.partnerinstitut.de

  1. vor 1 Tag

    #073 Mag sie mich – oder ist sie nur nett? So findest du es wirklich raus

    „Mag sie mich wirklich – oder ist sie einfach nur nett und höflich?" Diese Frage bringt unzählige Männer in der Kennenlernphase um den Schlaf. Man tappt im Dunkeln, deutet jedes Lächeln, analysiert jede Nachricht. In dieser Folge räumen Emilia und Anian vom PartnerInstitut mit dem ganzen Signal-Raten auf. Die ehrliche Wahrheit vorweg: Die berühmten „Anzeichen", auf die alle schwören – sie spielt mit den Haaren, sie berührt ihr Kettchen, sie schaut nach links – sind praktisch nutzlos. Denn dieselbe Frau kann still und zurückhaltend sein und trotzdem brennen (Anian erzählt, wie seine heutige Frau beim ersten Date kaum ein Wort sagte), oder sie stellt keine Gegenfrage, weil sie schlicht abwartet. Signale sind mehrdeutig – und wer sich nur auf sie verlässt, deutet sich ins Chaos. Emilia bringt die weibliche Perspektive und teilt konkrete, ehrlichere Interesse-Indizien: eine Frau, die Gemeinsamkeiten sucht, aber Unterschiede spannend findet; die den Mut hat, Wünsche und Erwartungen zu äußern; die unkompliziert auf Vorschläge eingeht. Anian bringt die zweite, unbequemere Hälfte: Das eigentliche Problem ist nicht das Lesen der Signale, sondern dein Selbstbewusstsein. Wer in sich ruht, weiß, was sein nächster Schritt ist – egal wie das Gegenüber reagiert. Der Kern der Folge ist so simpel wie unbequem: Frag einfach. Ob Arbeitskollegin, Kommilitonin oder die Frau aus dem Verein – statt monate-, manchmal jahrelang um jemanden herumzutänzeln und sich in ein Luftschloss zu verlieben, das dein echtes Leben blockiert, sorgst du mit einer einzigen ehrlichen Frage für Klarheit. Denn nur weil etwas einfach ist, heißt es nicht, dass es leicht ist. Und wie beim Bauingenieur, der Baumängel sieht, wo andere nur ein Haus sehen, kommt die Fähigkeit, Interesse zu erkennen, nur aus einem: gelebter Erfahrung. Klartext, Anekdoten aus der eigenen Kennenlern-Geschichte und ein klarer Weg vom endlosen Grübeln ins souveräne Handeln.

  2. 3. Sept.

    #071 „Ich brauche keinen Mann" – zerstört weibliche Unabhängigkeit die Liebe?

    „Kannst du dir eine Welt ohne Männer vorstellen?" Diese Frage stellte das Magazin Extra 3 in einer Straßenumfrage – und rund 95 % der befragten Frauen antworteten mit einem klaren Ja. Ein Satz, der viele Männer tief getroffen hat. Genau das war der Auslöser für diese besondere Folge. Diesmal sprechen nicht Emilia und Anian, sondern Emilia und ihre Kollegin Katharina – zwei Frauen, die täglich in der Beratung mit Männern und Frauen auf Partnersuche zu tun haben. Ihr Ziel ist ausdrücklich kein Öl ins Feuer, sondern eine Brücke: Sie wollen erklären, was hinter solchen Aussagen wirklich steckt – und warum sie viel weniger männerfeindlich sind, als sie im ersten Moment klingen. Im Zentrum steht ein Unterschied, der fast alles verändert: brauchen versus wollen. Wenn eine Frau sagt „Ich brauche keinen Mann", übersetzen viele Männer das sofort mit „Ich bin überflüssig". Dabei ist gemeint: Ich bin finanziell und emotional unabhängig – und wähle einen Partner deshalb frei und bewusst, nicht aus Abhängigkeit. Ist es nicht viel schöner, wenn jemand bei dir bleibt, weil er dich will, statt weil er dich braucht? Emilia und Katharina gehen dabei ehrlich mit beiden Seiten ins Gericht. Sie benennen die verstörenden Sätze, die Katharina am Telefon hört („Beziehungen funktionieren heute nur noch, wenn Frauen Männer brauchen"). Sie decken aber auch eigene blinde Flecken auf – etwa, dass ein kochender, einkaufender Mann als „Traummann" gefeiert wird, während dasselbe bei Frauen schlicht als selbstverständlich gilt. Und sie sprechen offen über die Alltagsrealität von Frauen beim Thema Sicherheit – vom nächtlichen Sprint zur Haustür bis zu unangenehmen Übergriffen –, die vielen Männern schlicht nicht bewusst ist, weil sie sie nie erleben. Das versöhnliche Fazit: Weibliche Unabhängigkeit zerstört Liebe nicht – sie hebt sie auf ein neues Level. Wenn der Versorgerdruck wegfällt, entsteht Raum für das Wir, für echte Augenhöhe und eine Beziehung, die keine Zweckgemeinschaft ist, sondern eine bewusste Entscheidung füreinander. Aber auch die Frauen bekommen ihren Denkanstoß: Unabhängigkeit heißt nicht, jede helfende Hand aus falschem Stolz abzulehnen.

  3. 27. Aug.

    #070 Wie erkennen, dass jemand nur Spielchen spielt (Teil 2)

    „So schön, wenn wir uns sehen – und dann zwei Wochen Funkstille." Wer kennt sie nicht, diese Dating-Konstellation, die einen um den Verstand bringt: Beim Treffen ist alles Himmel auf Erden, danach lässt dich die andere Person am ausgestreckten Arm verhungern. Ist das schon ein Spielchen? Oder machst du dir nur zu viele Gedanken? Im zweiten Teil zum großen Thema „Spielchen spielen" werden Emilia und Anian vom PartnerInstitut konkret. Es geht nicht mehr nur um Definitionen, sondern um die Praxis: Woran erkennst du wirklich, ob jemand mit dir spielt – und wie gehst du souverän damit um, ohne dich selbst zu verlieren? Sie stellen gesunde Dynamiken den echten Spielchen gegenüber: Wann ist „sich rar machen" einfach ein erfülltes Leben – und wann kalkulierte Funkstille? Warum die alte „Drei-Tage-Regel" ausgedient hat und ein kurzes Klären der „Kommunikations-Spielregeln" die meisten Missverständnisse auflöst. Und warum es manchmal das Klügste ist, unemotional zu werden – gerade beim Thema Liebe. Anian erzählt von „Alex", einem Teilnehmer, der über ein Jahr in einer Heiß-Kalt-Situation feststeckte – Dopaminausschüttung des Todes, wie Emilia es nennt. Daran zeigen die beiden, wie diese Abhängigkeit entsteht, wo die Grenze zur bewussten Manipulation verläuft und wann man selbst Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen muss. Dazu Emilias eigene Love-Bombing-Erfahrung („Willst du meine Freundin sein?" nach dem zweiten Date – kurz darauf widerrufen) und das Bild vom Kleidungsstück, das jemand nur „an der Kasse zurücklegt". Am Ende gibt's die zwei sichersten Erkennungszeichen für Spielchen – Taten-Wort-Diskrepanz und fehlendes echtes Interesse – und Anians goldenen Mittelweg für alle, die weder manipulieren noch mit dem Holzhammer „100 % Transparenz" jedes Kribbeln töten wollen: verbindlich, aber nicht verbissen.

  4. 20. Aug.

    #069 „Ich will keine Spielchen mehr!" – aber geht Dating ohne überhaupt? (Teil 1)

    „Ich habe keine Lust mehr auf Leute, die Spielchen spielen. Ich will jemanden mit ernsthaften Absichten." Diesen Satz hören Emilia und Anian vom PartnerInstitut fast täglich. Aber was heißt „Spielchen spielen" eigentlich genau – und ist wirklich alles davon schlecht? In dieser Folge (Teil 1 von 2) nehmen sich die beiden ein Thema vor, das sie so noch nie beleuchtet haben. Und schnell wird klar: Die Sache ist vielschichtiger, als der schlechte Ruf vermuten lässt. Zum Einstieg räumen sie mit einem Mythos auf: dem der perfekten „Matching-Quote". Denn selbst wenn auf dem Papier alles passt – gleiche Werte, gleicher Kinderwunsch, gleiche Hobbys, sogar Geruchsproben übereinstimmen – heißt das noch lange nicht, dass der Funke überspringt. Was fehlt, ist eine Dimension, die kein Fragebogen abbildet: wie zwei Menschen miteinander umgehen, flirten und Spannung erzeugen. Von da geht es an die dunkle Seite: Was sind eigentlich die klassischen negativen „Spielchen"? Warmhalten, das Schwanken zwischen heiß und kalt, künstlich rar machen, Paralleldaten, die Taktiken der Pick-up-Szene. Anian ist dabei erfrischend ehrlich und gesteht, früher selbst ein Kandidat fürs „im Unklaren lassen" gewesen zu sein. Und Emilia erzählt von ihrem „absoluten Endgegner" – einem Mann, der die „Mutter seiner Kinder" suchte und damit eigentlich etwas ganz anderes meinte. Die zentrale Erkenntnis: Ganz oft entstehen „Spielchen" gar nicht aus böser Absicht, sondern daraus, dass zwei Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen ins Kennenlernen gehen. Und dann kommt die große Streitfrage der Folge: Muss man alle harten Fakten und möglichen Dealbreaker – Kinder, Wohnort, Job, Vergangenheit – sofort auf den Tisch legen? Oder darf man sich erst mal Raum lassen, damit überhaupt Gefühle entstehen können? Anian bezieht klar Stellung: Er ist „Team: Lasst Gefühle entstehen". Ein ehrliches, überraschend tiefes Gespräch – und erst der Anfang. In Teil 2 geht es weiter mit der genauen Gegenüberstellung: Wo ist die Grenze zwischen einem manipulativen Spielchen und gesundem Flirten?

  5. 13. Aug.

    #068 Woran dein Date SOFORT merkt, dass du frustriert, verzweifelt oder zu lang allein bist

    „Ein kühles Bier ist treuer als jede Frau." Wer so etwas als Status postet, will lustig sein. Angekommen ist etwas anderes — und zwar schon, bevor das erste Date überhaupt stattfindet. Auf ein Date bereitet man sich vor: Ort, Kleidung, Themen. Aber was am stärksten beim Gegenüber ankommt, ist die Haltung, die man mitbringt. Und die verrät oft mehr, als einem lieb ist. In dieser Folge gehen Emilia und Anian die Signale durch, an denen jemand sofort merkt, dass du gefrustet, verzweifelt oder schon sehr lange allein bist. Ein Hinweis vorweg von Emilia: Nimm es nicht zu ernst. Etwas Selbstironie hilft hier mehr als ein schlechtes Gewissen. Was gemeint ist: Der getarnte Frust. Sprüche und Bilder in sozialen Netzwerken, die als Humor daherkommen, aber Bitterkeit transportieren. Wer so etwas im Profil hat, sortiert sich selbst aus, bevor jemand ihn kennenlernt. Das Verhör statt des Kennenlernens. Aus Angst vor der nächsten Enttäuschung wird abgeklopft statt gefragt. Anian bringt es auf den Punkt: Wer sucht, was nicht passt, wird immer etwas finden. Und das Gegenüber denkt sich am Ende nur eins — therapieren will ich hier niemanden. Das Betteln um eine Chance. „Ich hätte gern noch eine Chance, ich bin schon so lange Single." Damit wird das Gegenüber zum Richter über dein Glück gemacht. Diese Rolle will niemand. Die Kettenbriefe. Die immer gleiche erste Nachricht an möglichst viele. Kostet weniger Mühe, bringt weniger Ergebnis — der Frust danach ist schon eingebaut. Die überbetonte Unabhängigkeit. „Ich bleib lieber Single, dann habe ich wenigstens keinen Stress." Gemeint ist Selbstschutz, angekommen ist: Für dich ist bei mir kein Platz. Dabei ist es kein Zeichen von Schwäche, sich Zweisamkeit zu wünschen. Es macht sympathisch. Dazu kommen die unauffälligen Signale: die eingerostete Kommunikation, wenn niemand mehr Rückfragen stellt. Die fehlenden Erlebnisse, weil man allein nicht verreist. Die Wohnung, in der entweder gar nichts oder viel zu viel steht. Und die Marotten, bei denen es nur noch eine richtige Art gibt, die Spülmaschine einzuräumen. Die Lösung liegt bei all dem in der Mitte: Ich freue mich, wenn ein Treffen zustande kommt. Aber mein Leben geht auch nicht unter, wenn es nicht klappt. Du willst das Alleinsein beenden? Dann sichere dir ein kostenloses Erstgespräch: partnerinstitut.de/start

  6. 6. Aug.

    #067 – Dating-Fehler, die ALLE machen: Die Liste zum Weiterschicken

    „Und was machen wir eigentlich heute?" Wenn du das als Mann auf einem ersten Date fragst, hast du schon verloren. Und das ist nur der erste von vielen Fehlern, die wir seit Jahren immer wieder sehen. Der häufigste Einwand vorweg: Jeder Mensch ist doch anders, jedes Date ist neu. Ist es nicht. Dating funktioniert wie Autofahren. Wer zweimal im Jahr fährt, für den ist jede Fahrt ein Abenteuer. Wer die Verkehrsregeln kennt, kommt sicher an. Und erst aus dieser Sicherheit entsteht Freude am Fahren — nicht umgekehrt. Wir haben rund 5.000 Verabredungen begleitet. Die Fehler sind fast immer dieselben: Männer erscheinen ohne Plan. Oder sie fragen aus falscher Höflichkeit: „Worauf hast du Lust?" Gemeint ist Entgegenkommen, angekommen ist Desinteresse. Frauen entscheiden zu früh. Nach einem einzigen Treffen steht fest, dass es keine Zukunft gibt — weil es nicht gekribbelt hat. Ein Mann, der sich tadellos verhalten hat, fällt durch, während der, bei dem es funkt, immer wieder neue Chancen bekommt. Und beide reden zu viel über das Falsche: über den Ex, über alte Wunden, über Probleme im Job. Oversharing ist kein Zeichen von Ehrlichkeit, sondern von falschem Timing. Das Herzstück dieser Folge ist Anians Dreiklang für eine erfolgreiche Partnersuche: Herz, Libido und Hirn dürfen alle drei gleichrangig mitreden. Wer nur auf das Kribbeln hört, übersieht Handlungen, die längst gegen diesen Menschen sprechen. Wer nur rechnet, sortiert gute Menschen wegen 20 Kilometer Abstand zu viel aus. Und wer Begehren mit Liebe verwechselt, kauft nach einem halben Jahr ein Auto für sie und wundert sich später. Die einfachste Faustregel für dein nächstes erstes Date: Redet über die Gegenwart. Nicht über die Beziehungsvergangenheit, nicht über die Beziehungszukunft. Hier und heute muss niemand entscheiden, wer umzieht. Hier und heute entscheidet ihr nur eins — ob ihr euch wiedersehen wollt. Du weißt jetzt besser, über was auf dem nächsten Date zu reden ist, aber dir fehlt noch der richtige Datepartner? Jemand, der es ernst meint und wie du ankommen möchte? Dann sichere dir ein kostenloses Erstgespräch: partnerinstitut.de/start

  7. 30. Juli

    #066 – Red Flags im Dating: Die einzige Liste, die du wirklich brauchst

    „Hey Schatz, ich habe heute einen Vogel gesehen." Wenn dein Gegenüber darauf falsch reagiert, ist er raus — sagt das Internet. Anian wäre nach eigener Aussage längst durchgefallen. Glücklich verheiratet ist er trotzdem. Genau darum geht es in dieser Folge: Überall Warnsignale, überall Listen, überall Tests. Aus einem Hund auf dem Profilfoto wird eine ganze Kausalkette. Aus fünf Minuten Verspätung wird beziehungsuntauglich. Aus einer kargen Wohnung ein verkorkster Charakter. Und je länger die Listen werden, desto einsamer werden die Leute, die ihnen folgen. Wir sortieren das einmal sauber: Was nur eine Macke ist: Unpünktlichkeit, wenig Deko, kein Talent für schöne Fotos oder große Worte. Darüber kann man reden. Das kann man verhandeln. Was wirklich zählt — auch bei uns in der Vermittlung, wo wir Interessenten regelmäßig ablehnen: Worte und Taten gehen auseinander. Wer zweimal versprochene Termine platzen lässt, ist raus. Die Schuld liegt immer bei anderen: beim Ex, beim Chef, beim System, bei der Welt. Die alte Beziehung ist nicht abgeschlossen — man wohnt noch zusammen, streitet noch, redet ständig über den Ex. Respektlosigkeit gegenüber Dritten: nett zu dir, unmöglich zum Kellner. Deine Grenzen werden übergangen — und hinterher bist auch noch du schuld. Das Fundament fehlt: Wer gerade keinen Boden unter den Füßen hat, für den ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt für die Partnersuche. Erst das eigene Leben tragfähig machen, dann suchen. Und die wichtigste Wendung der Folge: Die entscheidende Red Flag erkennst du nicht am Gegenüber. Du erkennst sie an dir selbst. Wer mitten im Rosenkrieg steckt oder gerade nicht stabil ist, tut sich und anderen keinen Gefallen mit der Suche — sondern geht besser einen Schritt zurück, um dann zwei nach vorne zu gehen. Zum Schluss dreht Anian den Spieß noch einmal um: Lass dich auch positiv nicht täuschen. Die besten Selbstdarsteller sind nicht die besten Partner. Und manche der besten Menschen da draußen haben nur einen einzigen Makel — sie können sich nicht verkaufen. Du wünschst dir eine feste Beziehung und willst wissen, ob jetzt dein richtiger Zeitpunkt ist? Dann sichere dir ein kostenloses Erstgespräch: partnerinstitut.de/start

Info

Die Partnersuche ist heutzutage nicht mehr so einfach, wie man es sich wünscht, oder? Die Ansprüche an den Partner sind höher denn je. Durch Online-Dating gibt es Millionen von Möglichkeiten für potenzielle Partner. Gleichzeitig trauen sich immer weniger Menschen, aktiv jemanden Fremden anzusprechen. Hinzu kommen Phänomene wie Ghosting, die Friendzone und viele weitere frustrierende Erlebnisse im Dating. Was also tun? Emilia und Anian vom PartnerInstitut wollen in ihrem wöchentlichen Podcast die Partnersuche entschlüsseln und wieder einfacher gestalten. Denn Dating soll Spaß machen und letztendlich zum richtigen Partner führen. Eine Beziehung mit der richtigen Person ist unserer Meinung nach immer noch eines der schönsten Dinge im Leben. Viel Freude und wertvolle Erkenntnisse mit unserem Podcast wünschen wir dir. Mehr Infos auf www.partnerinstitut.de

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