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Herausfinden, wie Glaube heute schön sein kann.

  1. -11 H

    #ungefiltert | Celine Edinger - Warum bist du feministische Christfluencerin?

    #Ungefiltert – Celine Edinger über feministischen Glauben, Social Media und gesehen werden Ein neues Format bei Schöner Glauben: Ungefiltert. Moritz trinkt gerne Filterkaffee – und führt ungefilterte Gespräche. Die Idee dahinter: Menschen, die für bestimmte Dinge stehen, nicht über ihre Positionen befragen, sondern sie erstmal kennenlernen. Biografisch. Menschlich. Ohne Agenda. Den Anfang macht Celine Edinger – feministisch, christlich, queer, Münchnerin, Barista-Ästheten-Pendent und bald auch Romanautorin. Auf Instagram bekannt als @celine.edinger, hat sie sich bewusst als feminist Christfluencer positioniert – als Provokation und Einladung zugleich. Im Gespräch geht es darum, wie Celine nach Jahren Kirchenabstand ihren Glauben neu entdeckt hat – nicht durch einen Erleuchtungsmoment, sondern langsam, fragend, neugierig. Warum Feminismus und Christentum für sie keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig brauchen. Und warum sie auf Social Media lieber einlädt, als in Kulturkämpfe einzusteigen. Außerdem: Warum Glaube keine Selbstoptimierung ist. Was Maria als feministische Figur bedeutet. Wie man eine gute Gemeinde findet (Spoiler: vielleicht einfach mal hingehen). Und was die Jahreslosung „Du bist ein Gott, der mich sieht" damit zu tun hat. Ungefiltert wird weitergeführt – weitere Gäst:innen folgen in den nächsten Monaten. Celine auf Instagram: @celine.edinger Ihr Roman Die Austernfischerin erscheint am 13.07. Live-Podcast in München am 12.06.: https://domberg-akademie.de/veranstaltungen-detail/live-podcast-schoener-glauben Wenn euch diese Folge was gegeben hat und ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet: Auf www.schoenerglauben.jetzt könnt ihr uns finanziell helfen, damit weiter solche Gespräche entstehen können. Danke!

    57 min
  2. 12 MAI

    #wwjd | Sind Dämonen real?

    Es heißt, Jesus habe Dämonen ausgetrieben. Ist das heute nachvollziehbar? Manchmal sind die alten Worte nicht einfach erledigt. Dämonen, Geister, Besessenheit – für viele klingt das nach antikem Weltbild, religiöser Übertreibung oder nach genau den Formen von Christentum, vor denen man lieber Abstand hält. Und ja: Diese Sprache kann gefährlich werden. Vor allem dann, wenn sie Menschen dämonisiert, Ängste schürt oder religiöse Autorität mit Macht verwechselt. Aber vielleicht ist die Sache komplizierter. In dieser Folge fragen Moritz und Jason, was in den biblischen Dämonenerzählungen eigentlich zur Sprache kommt. Geht es nur um Krankheiten, die man damals noch nicht anders erklären konnte? Oder erzählen diese Texte auch von Mächten, die Menschen aus der Gemeinschaft drängen, von Strukturen, die Leben zerstören, von Momenten, in denen Menschen wie von etwas ergriffen handeln, das größer ist als sie selbst? Es geht um Jesus und den Gerasener. Um „Legion“ als mögliche Imperiumskritik. Um Healing Rooms, TikTok-Prediger, Spiritual Warfare und die Frage, wann religiöse Sprache Menschen hilft – und wann sie ihnen schadet. Und irgendwann steht eine größere Frage im Raum: Wenn Jesus Menschen aus Ausgrenzung, Angst und destruktiven Mächten zurück ins Leben holt – was würde das heute bedeuten? Vielleicht beginnt Dämonenaustreibung nicht mit lauten Gebeten gegen dunkle Mächte. Vielleicht beginnt sie dort, wo Menschen einander wieder begegnen können, ohne einander sofort zu entmenschlichen. Die neue Folge gibt es überall, wo es Podcasts gibt. www.schoenerglauben.jetzt

    1 h 5 min

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