Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. hace 8 h

    Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da

    Nach der parlamentarischen Sommerpause kommt am Dienstag die gesamte Bundesregierung zur Kabinettklausur zusammen. Dabei sollen laut Bundeskanzler Friedrich Merz die festgelegten Reformen wie etwa bei der Rente »so schnell wie möglich« umgesetzt werden. Vor welchen Aufgaben Merz nach der Sommerpause steht, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla waren am Sonntagabend in den Sommerinterviews des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu Gast. Weidel sagte, die AfD wolle sich dafür einsetzen, dass Deutschland aus dem Euro und dem Schengenabkommen aussteige. Chrupalla bezeichnete den Klimawandel als »Nebenthema«. Neben diesen bekannten Positionen lässt sich in den Interviews eine neue Strategie erkennen, analysiert Lenz Jakobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Außerdem im Update: Irans Präsident Massud Peseschkian bestätigt wirtschaftliche Schwierigkeiten im Land. Als Grund gibt er an, dass der Iran »mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert« sei. Wie sehr die Sanktionen den Iran tatsächlich treffen, ordnet Omid Rezaee ein. Und: Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen haben über eine weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine sind dafür mehrere Staats- und Regierungschefs nach Kyjiw gereist; Bundeskanzler Friedrich Merz war dem Treffen zugeschaltet. Und sonst so? Bundespräsident Steinmeier zieht um – und lobt sein neues Heim Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Waldbrand im Hürtgenwald: Die Frage war: Wer könnte den Profis das Wasser reichen? Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald ZDF-Sommerinterview: Alice Weidel will aus Euro aussteigen und deutsche Grenzen schließen AfD-Sommerinterviews: Lächelt sie etwa? Krieg in der Ukraine: Selenskyj ruft zu weiterem Widerstand gegen Russland auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da
  2. hace 19 h

    Wie feiert man einen Unabhängigkeitstag im Krieg?

    Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai 2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren. Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht? Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte, Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu verlieren hat. Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten Kürbisausstellung   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während Wadephul-Besuch Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit Vergeltung Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw während Wadephuls Besuch Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von Handelskrieg mit USA Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und Kanada Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen Trump Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie feiert man einen Unabhängigkeitstag im Krieg?
  3. hace 1 día

    AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft

    Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft: konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders erfolgreich ist, erklärt Sasan Abdi-Herrle. Er ist Leiter der Redaktionsleitungen der ZEIT. Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin Anna Carthaus hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat. Und sonst so? Teurer Kratzer am Naturwunder   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens Vollnarkose: Der Traum von der perfekten Vollnarkose Operation: »Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft
  4. hace 2 días

    Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen

    Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten erstatten keine Anzeige. Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen, und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?   In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu finden. Moderation und Skript: Alicia Kleer  Redaktion: Constanze Kainz  Produktion und Sounddesign: Markus Gläser Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.   Mehr zu diesem Thema: Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen
  5. hace 2 días

    Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte

    Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus. Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der Zeit ein. Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall recherchiert hat. Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft gewinnen? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem Polizeiminister Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister Ben-Gvir Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen Russland: Noch längst nicht am Ende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte
  6. hace 3 días

    10.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)

    Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal. Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht? Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT. Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal. Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das Leben der Menschen dort schon jetzt verändert. Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40 Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis – zumindest in Spanien. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug? Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen worden« Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)
  7. hace 3 días

    »Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?

    Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält? Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    »Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?
  8. hace 4 días

    Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben

    Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an, dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.« Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee. Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs. Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte Wolf im ZEIT-Interview.  Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei »Deutschland spricht« Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu Hautkrebs-Impfstoff Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten kommt sie nicht an Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg« Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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