Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. hace 46 min

    Die soziale Wende des Friedrich Merz? (Update)

    Hat Friedrich Merz plötzlich die soziale Frage entdeckt? Nach den Wahlniederlagen hatte der Kanzler sich kritisch zur Gesundheitsversorgung geäußert. Am Montag bezeichnete er das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung als »Gerechtigkeitsproblem«. Kurz darauf stellte das Kanzleramt allerdings klar: Gemeint habe er vor allem die Vergabe der Termine – an der privaten Krankenversicherung will Merz nicht grundsätzlich rütteln. Dennoch gibt es schon bald Entlastungen für die Bürger: Ab dem ersten Oktober gilt ein neuer Tankrabatt, ab Januar soll ein Spritpreisdeckel folgen. Steckt hinter Merz’ neuen Tönen also tatsächlich ein Kurswechsel und wie ist die Stimmung auf der heutigen Sitzung der Unionsfraktion? Das ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. In der Nacht zu Mittwoch laufen EU-Sanktionen gegen Russland aus. Dabei geht es um Sanktionen gegen rund 3.000 Personen, Unternehmen und Organisationen, denen vorgeworfen wird, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen oder von der Politik des Kremls zu profitieren. Eigentlich sollen die Strafmaßnahmen verlängert werden. Doch darüber gibt es Streit: Frankreich und die Slowakei wollen den russischen Milliardär Alischer Usmanow von der Sanktionsliste streichen, Luxemburg fordert dasselbe für Michail Fridman. Lettland wiederum lehnt das ab. Das Problem: Für die Verlängerung der Sanktionen müssen alle 27 EU-Staaten zustimmen. Gibt es bis Mitternacht keine Einigung, könnten die Strafmaßnahmen gegen alle rund 3.000 Betroffenen auslaufen. Außerdem im Update:  - Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak lässt vorerst seine Ämter ruhen. Zuvor hatte Firas Remmo, Sohn des Berliner Clan-Chefs Issa Remmo, einen Chat mit Koçak auf Instagram veröffentlicht, in dem dieser ihn bittet, eine Bundestagsrede zu verbreiten. - Der Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen ist auf ein Rekordhoch geklettert. Etwa jede sechste Neuzulassung im vergangenen Jahr war ein E‑Auto. Mit 19 Prozent liegt Deutschland etwas über dem Durchschnitt.   Und sonst so? Über 200 Chöre starten Weltrekordversuch in Berlin   Moderation und Produktion: Imre Balzer  Redaktion: Hannah Grünewald  Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte CDU nach den Landtagswahlen: Am toten Punkt Ukrainekrieg: EU erzielt vorerst keine Einigung zu Sanktionen gegen Russland Die Linke: Linkenpolitiker Ferat Koçak lässt nach Kritik Parlamentsämter ruhen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Die soziale Wende des Friedrich Merz? (Update)
  2. hace 11 h

    Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?

    Die Berliner Linke will mehrere Wohnungskonzerne vergesellschaften, um die Mieten in der Hauptstadt langfristig bezahlbarer zu machen. Ziel ist es, dass Mieterinnen und Mieter künftig weniger Geld fürs Wohnen ausgeben. Doch der Plan ist rechtlich und finanziell umstritten. Zugleich stellt sich die Frage, ob die Übernahme großer Wohnungsbestände möglich ist und tatsächlich ausreichen würde, um die Mieten für breite Teile der Bevölkerung dauerhaft zu senken. Wie realistisch eine solche Vergesellschaftung eigentlich ist, ordnet Tina Groll ein, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wird Deutschland in diesem Jahr durch Außenminister Johann Wadephul vertreten. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nicht an der Generaldebatte teil. Wadephul soll am Samstag die deutsche Rede vor der Generalversammlung halten. Außerdem beendet UN-Generalsekretär António Guterres Ende 2026 nach zehn Jahren seine Arbeit. Wer ihm nachfolgen könnte und wie wichtig der deutsche Auftritt bei den Vereinten Nationen ist, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Forscher entdecken neue Katzenart.   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.   Weitere Links zur Folge: Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken Wahl des Abgeordnetenhauses: Linke und Grüne wollen Wohnungen vergesellschaften, SPD weiter dagegen Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht reicht Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen vergesellschaftet werden könnten? Mietpreise in Berlin: Was senkt die Mieten wirklich? Enteignung ist es nicht UN-Generaldebatte: Wadephul fordert mehr Anstrengungen zur Beendigung von Kriegen Regierungskrise: Friedrich Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab UN-Generalsekretär: Wer folgt auf António Guterres an der Spitze der Vereinten Nationen? UN-Generalsekretär: Nach Probeabstimmung über Guterres-Nachfolge liegt eine Frau vorn Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wohnungskonzerne enteignen: Ist der Plan der Linken realistisch?
  3. hace 1 día

    Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagabend direkt mit einer Ansprache auf die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern reagiert. Am Montag hat er sich dann erneut geäußert. Was Merz' Auftritte über seine Macht als Kanzler aussagen, ordnet Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ein. Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss sich wegen einer möglichen Falschaussage im Kontext der sogenannten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Wie Scheuer sich verteidigt und was aus dem Gerichtsprozess folgen könnte, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und: In den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten haben Menschen zum ersten Mal an den Wahlen zum russischen Parlament teilgenommen. Darüber berichtet Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT. Und sonst so? Nicht vergessen, dankbar zu sein – heute ist Welttag der Dankbarkeit. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer und Jannis Carmesin Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Friedrich Merz: Weiterso ist abgewählt Friedrich Merz: An seiner Entschlossenheit soll niemand zweifeln Strafprozess gegen Andreas Scheuer: Jetzt steht er wieder im Rampenlicht Automobil-Aktionstag: IG Metall ruft zu Protesten am bundesweiten Aktionstag auf Krise bei Volkswagen: Arbeitnehmer wollen Gespräche mit VW-Vorstand erzwingen Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht Duma-Wahl: Wo die Wahlhelfer mit der Waffe kommen Russland: Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Der Kanzler ringt um seine Macht (Update)
  4. hace 1 día

    CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?

    Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin haben vor allem die Spitzenkandidaten eine wichtige Rolle gespielt: In Berlin ist die Linke mit Elif Eralp stärkste Kraft geworden. Sie konnte vor allem viele frühere Nichtwähler sowie Wähler von den Grünen und der SPD für ihre Partei gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen zwar knapp vor der SPD. Die aktuell regierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und ihre Partei haben im Wahlkampf aber deutlich aufgeholt, während die CDU auf unter fünf Prozent abgestürzt ist. Was die beiden Wahlen gemeinsam haben, erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Gewählt wurde zwar in den Bundesländern – doch die Ergebnisse dürften auch die Bundespolitik beschäftigen. Besonders die CDU steht unter Druck: Friedrich Merz selbst führt die Schwierigkeiten seiner Partei auch auf die Krisen und Umbrüche der vergangenen Jahre zurück. Doch nach den Wahlergebnissen dürfte die Diskussion darüber weitergehen, ob es tatsächlich vor allem die schwierigen Zeiten sind – oder ob Kurs und Personal der Union zum Problem werden. Wird die Kritik an Merz jetzt wieder lauter, und welche Konsequenzen müssen die Regierungsparteien angesichts der Zugewinne für die AfD ziehen? Das ordnet der Vizechef des ZEIT-Politikressorts, Mark Schieritz, ein. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahl in Berlin: Elif Eralp sieht Regierungsauftrag bei der Linken Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ich oder die AfD? Das reicht nicht mehr SPD bei den Landtagswahlen: Der einzige Ausweg: Noch härter gegen Merz Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Friedrich Merz will als Kanzler und CDU-Chef weitermachen Wahlverhalten: Haben Union und SPD noch eine Zukunft? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    CDU: Einmal verloren, einmal rausgeflogen – was folgt für Merz?
  5. hace 1 día

    Landtagswahlen: AfD und Linke gewinnen, CDU erlebt ein »Desaster« (Wahlspezial)

    In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben die Menschen ein neues Landesparlament gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern kommt die AfD nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) auf 37,9 Prozent. Die SPD, Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, landet auf dem zweiten Platz mit rund 35,7 Prozent. Für die CDU ist das Ergebnis eine historische Niederlage. Mit etwa 5,0 Prozent zieht sie voraussichtlich nur knapp in den Landtag ein. Die Wahlbeteiligung ist nach der aktuellen Hochrechnung in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 Prozent hoch ausgefallen. Auch in Berlin haben die Menschen über eine neue Landesregierung abgestimmt. Die Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp hat nach aktuellen Hochrechnungen (20. September 2026; 19.57) bei der Landtagswahl in Berlin die meisten Stimmen geholt. Die Partei steht demnach mit rund 25,3 Prozent vor der CDU mit 19,1 Prozent. Damit hat sich ein mögliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und der Linken vorerst entschieden. Die SPD kommt mit 12,1 Prozent auf den vorletzten oder sogar letzten Platz: Denn ob das BSW in das Abgeordnetenhaus einziehen wird, ist noch offen. Die Wahlbeteiligung war im Vergleich zur vergangenen Landtagswahl deutlich höher mit 75 Prozent. Die Ergebnisse sind für beide Wahlen noch vorläufige Hochrechnungen, die aus Umfragen in den Wahllokalen entstehen. Mit den finalen Ergebnissen ist am Montagvormittag zu rechnen. Was die vorläufigen Ergebnisse nun für die Parteien und mögliche Koalitionen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bedeuten, erklärt Anne Hähnig, Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Wahlergebnisse in Berlin 2026: Alle Ergebnisse der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus: Linke in Berlin laut Hochrechnung klar vor der CDU Thomas Lindlmair: Den Wahlkampf finanziert er mit Flaschensammeln Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern – live Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Kanzler Friedrich Merz spricht nach Landtagswahlen von »Desaster« Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Höhere Wahlbeteiligung als 2021 zeichnet sich ab AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik Holm und die radikalen Burschen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Landtagswahlen: AfD und Linke gewinnen, CDU erlebt ein »Desaster« (Wahlspezial)
  6. hace 2 días

    Kann Manuela Schwesig die SPD an der Macht halten?

    Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wählen neue Landesparlamente. In MV ist es laut aktuellen Umfragen besonders knapp: Die SPD liegt demnach mit 37 Prozent einen Punkt vor der AfD, die kommt auf 36 Prozent. Lange lag die AfD in den Umfragen vorn, doch zuletzt konnten die Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aufholen. Wie hat sie das geschafft und welche Rolle spielt die Wahl für die Bundesregierung? Das ordnet im Podcast August Modersohn ein, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT. Die Bundesregierung und die Bundesländer haben sich wegen der hohen Spritpreise auf einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt. Vom 1. Oktober bis Ende Dezember soll der Liter Sprit insgesamt knapp 17 Cent günstiger werden. Spätestens ab Januar soll auch ein staatlicher Preisdeckel gelten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) spricht davon, dass man die »Abzocke an den Zapfsäulen« beenden wolle. Kritiker befürchten, dass vor allem Menschen mit hohem Einkommen profitieren und keine Anreize zum Spritsparen gesetzt werden. Ist diese Kritik berechtigt? Und wie soll der Preisdeckel funktionieren? Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt das im Podcast.   Und sonst so? Berlin: Wählen gehen – im Planetarium, in der Müllabfuhrkantine oder im Kleingarten Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Mecklenburg-Vorpommern: Was Sie zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wissen müssen Historische Wahlergebnisse Mecklenburg-Vorpommern: Warum die SPD in Mecklenburg-Vorpommern immer wieder gewinnt Spritpreise: Was bringen Tankrabatt und Preisdeckel? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Kann Manuela Schwesig die SPD an der Macht halten?
  7. hace 3 días

    Was jetzt? Spezial mit Jörg Schönenborn: »Viele von uns haben die AfD ein bisschen wie Tiere im Zoo betrachtet«

    An diesem Sonntag werden zwei Landesparlamente neu gewählt: zum einen das Abgeordnetenhaus in Berlin, zum anderen der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Es sind zwei relativ kleine Bundesländer – doch nach dem großen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte der Ausgang über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entscheiden. Aber nicht nur die direkten politischen Auswirkungen der Wahlen sind von Bedeutung. Beide Bundesländer könnten auch einen Blick in die Zukunft des deutschen Parteiensystems bieten. In Berlin lagen in den jüngsten Umfragen vor der Wahl vier Parteien nahe beieinander: die Linkspartei, die CDU, die Grünen und die AfD – alle etwa zwischen 23 und 17 Prozent. Auch in der Vier-Millionen-Stadt gibt es eine Art Stadt-Land-Unterschied bei den Wahlpräferenzen: innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings. Und auch Ost-West-Unterschiede werden hier verhandelt. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die SPD mit der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der enorm gewachsenen AfD. Wie wichtig ist der Amtsbonus bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern? Seit Anfang des Jahres hat Schwesig aufgeholt – bleibt nur die Frage, wer es sonst noch in den Landtag schafft. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in Umfragen bei um die sieben Prozent.  In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Rita Lauter mit dem ARD-Wahlexperten und tagesthemen-Moderator Jörg Schönenborn über die Frage, wie die Zukunft der deutschen Parteienlandschaft aussieht, welche Rolle die AfD in ihr spielt und ob es überhaupt noch Volksparteien braucht. Skript und Moderation: Rita Lauter Redaktion: Imre Balzer Produktion und Schnitt: Markus Gläser Factchecking und O-Ton-Recherche: Emma Möllenbrock Fotos: Jacobia Dahm Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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