Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 2 hr ago

    Sturzflut in Nepal – die schwierige Suche nach Überlebenden (Update)

    Bei einer Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind mindestens 273 Menschen gestorben. Mehr als 1.300 Menschen in Nepal und China gelten weiterhin als vermisst, darunter zahlreiche Touristen aus verschiedenen Ländern. Die Flut hat ganze Dörfer mit sich gerissen und Straßen, Brücken sowie Wasserkraft- und Solaranlagen beschädigt. Rettungskräfte aus Nepal und China sind im Einsatz. Als Ursache der Katastrophe gilt ein Gletscherabbruch, der vermutlich eine gewaltige Eis- und Gerölllawine auslöste. Vor welchen Herausforderungen die Rettungskräfte jetzt stehen, ordnet ZEIT-Autorin und Fotografin Natalie Mayroth ein. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem TV-Duell aufeinandergetroffen. Beide wollen bei der Landtagswahl am 6. September Ministerpräsident werden. Schulze verteidigte die Arbeit seiner Regierung und kritisierte die AfD unter anderem wegen ihrer Haltung zur Migration und ihres Umgangs mit rechtsextremen Positionen. Siegmund forderte dagegen einen grundlegenden politischen Kurswechsel und warb für die AfD als Regierungspartei. Wie das TV-Duell die bevorstehende Wahl beeinflussen könnte, erklärt Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts ZEIT im Osten. Außerdem im Update: Der CIA-Chef John Ratcliffe ist nach Moskau gereist und hat dort Gespräche mit russischen Geheimdienstvertretern geführt. Was über die Gespräche bislang bekannt ist, berichtet Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT. Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladić ist im UN-Gefängnis in Den Haag gestorben. Er verbüßte eine lebenslange Haftstrafe wegen Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg. Mladić wurde unter anderem für die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. An einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind bei einer Gewalttat mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Polizei nahm einen Mann vorläufig fest. Das Motiv ist bislang unklar, die Ermittlungen laufen.   Und sonst so? Bauernhof mit Eis gerettet   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Nepal: »Wir haben fast alles verloren« Nepal: Hunderte Vermisste nach Sturzflut in Nepal Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst Flutkatastrophe im Himalaya: Zahl der Toten steigt nach Sturzflut im Himalaya auf mindestens 273 Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus Wahlarena in Sachsen-Anhalt: Und auf einmal ist Ulrich Siegmund blank Sachsen-Anhalt: Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich kontroverses TV-Duell Sachsen-Anhalt: Linke nennt Bedingungen für Zusammenarbeit mit CDU in Sachsen-Anhalt Infratest dimap: AfD, SPD und Grüne legen laut Umfrage in Sachsen-Anhalt zu John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein John Ratcliffe: CIA-Chef führt in Moskau Gespräche über Geheimdienstkontakte Ratko Mladić: Ein charismatischer Massenmörder Massaker von Srebrenica: Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Sturzflut in Nepal – die schwierige Suche nach Überlebenden (Update)
  2. 13 hr ago

    Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen könnten, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.  Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen. Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt, die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt Hanna Grabbe, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT.  Und sonst so? Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Anschlagsversuch: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Nationaler Sicherheitsrat tritt wegen Drohnenangriff zusammen Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Hausarztsystem: Frau Doktor weiß, was das Beste ist Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch! Primärarztsystem: Holy Hausarzt Krankenversicherung: Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform Gesundheitsversorgung: Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf Facharzttermine Gesundheitsversorgung: Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?
  3. 1 day ago

    Wer darf noch in die USA einreisen? (Update)

    Laut einem Bericht der Financial Times hat die Regierung von Präsident Trump die Vergabe von Einwanderungsvisa vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei ein Training, das Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten absolvieren müssten. Damit sollen sie Antragsteller herausfiltern, die das US-Sozialsystem vermeintlich belasten könnten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, wie sich der Visa-Vergabestopp auf Menschen und Wirtschaft auswirkt. Nach der Kabinettsklausur hat die Bundesregierung keine konkreten Maßnahmen zum Klima- und Hitzeschutz angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, man wolle konkrete Vorschläge zwischen Bund und Ländern erarbeiten. Vizekanzler Lars Klingbeil bedauerte die Hitzetoten und betonte die 100 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in den Klima- und Transformationsfonds investiere. Welchen Stellenwert hat die Klimapolitik nach der Kabinettsklausur in Neuhardenberg? Über den Abschluss der Kabinettsklausur berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: In Nepal werden nach einer Sturzflut in der Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Davon sind etwa drei Viertel Ausländer, wie die Tourismusbehörde mitteilte. Mindestens 22 Menschen sind bei der Flut gestorben.  Und: Der Techkonzern Meta hat sich in einem Prozess über die Suchtgefahr von sozialen Medien mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt. Sie hatten dem Mutterkonzern von Instagram und Facebook vorgeworfen, Minderjährige bewusst abhängig und damit psychisch krank zu machen. Und sonst so? Ehering im Müll gesucht und gefunden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest Hitze: Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen Hitzeschutz: Wer wird denn da gleich handeln wollen Klimaschutz: Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum Klima beraten CDU: Thorsten Frei weist SPD-Vorstoß zu Klimapolitik zurück Kabinettsklausur: Opposition fordert grundsätzlichen Kurswechsel der Regierung Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD Migration: US-Regierung setzt offenbar Vergabe von Einwanderungsvisa aus Einwanderungspolitik der USA: US-Regierung will bis zu 200.000 Visa widerrufen Nepal: Hunderte vermisste Touristen nach Sturzflut in Nepal Social Media: Meta-Konzern einigt sich mit US-Bundesstaaten auf Milliarden-Vergleich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 1 day ago

    Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren

    Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf; in Sachsen-Anhalt könnte sie möglicherweise das erste Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Gleichzeitig gibt es aus den eigenen Reihen viel Kritik, vor allem an den SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Wie macht die SPD in dieser Lage Wahlkampf? Und wer kann die Partei führen? Antworten auf diese Fragen hat Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Mit der Gamescom startet die weltweit größte Computer- und Videospielmesse. Zur Messe haben sich rund 1.600 Aussteller angemeldet, die Fläche der Koelnmesse ist damit erstmals ausverkauft. Digitalredakteur Henrik Oerding ist auf der Messe und berichtet, wie es der Branche geht. Und sonst so? In Norwegen kann man am Pfandautomaten Lotto spielen.  Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: SPD: SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab SPD-Parteispitze: Es rumort in der SPD. Schon seit Wochen. Droht ein Umsturz? Gamescom: Party aus Prinzip Rocket Beans: »Wir sind eher Take That als Tic Tac Toe« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren
  5. 2 days ago

    Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)

    Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich in Schloss Neuhardenberg zu ihrer zweitägigen Kabinettsklausur getroffen. Im Mittelpunkt des ersten Tages stand die schwächelnde deutsche Wirtschaft. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, Deutschland habe weiterhin eine starke industrielle Basis und einen leistungsfähigen Mittelstand. Diese Stärken sollten genutzt werden, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Auch Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) verwies auf eine umfangreiche Aufgabenliste für den Herbst. Zudem müsse die Koalition bei der Umsetzung bereits vereinbarter Vorhaben schneller vorankommen. Wie der erste Tag des Treffens verlaufen ist, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.  Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich während der Klausur auch zum Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen. Der Kanzler forderte, die Urheber hybrider Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen: »Sie werden dafür bezahlen.« Nach Recherchen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« haben Ermittler eine dritte Drohne in der Nähe des Flughafens entdeckt. Sie soll neben einer Substanz gelegen haben, bei der es sich möglicherweise um den militärischen Sprengstoff Hexogen handelt. Was das bedeutet, erläutert ZEIT-Autor Tilman Leicht. Außerdem im Update: Bei der Betriebsversammlung am Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg hat Konzernchef Oliver Blume den geplanten Konzernumbau erläutert. Hintergrund sind die angespannte Lage bei Volkswagen und die angekündigten Sparmaßnahmen. Die Streichung von bis zu 50.000 Stellen steht im Raum, zudem war zuletzt über die Zukunft von vier deutschen Standorten diskutiert worden. Zwischen VW und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sind die Fronten derweil verhärtet, erklärt Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Ein-Sterne-Bewertungen großer Sehenswürdigkeiten   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)
  6. 2 days ago

    VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?

    Heute muss sich der Volkswagen-Vorstand auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg vor der Belegschaft zu den angekündigten Sparplänen äußern. Neben 50.000 Stellenstreichungen, die bereits mit dem Betriebsrat abgestimmt sind, droht bis zum Jahr 2030 der Abbau von 50.000 weiteren Stellen weltweit. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis darüber, wie sich VW noch retten könnte. Die politische Sommerpause ist vorbei und die schwarz-rote Koalition trifft sich am Dienstag und Mittwoch erstmals in neuer Besetzung auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg, um sich zu beraten. Was wir die kommenden Tage vor dem Hintergrund von geplanten Reformen, Kabinettsumbau und anstehenden Landtagswahlen erwarten können, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto im Podcast. Und sonst so? Ist Kaffee jetzt gesund oder nicht?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Lage bei VW laut Konzernchef Oliver Blume »mehr als kritisch« VW-Sparkurs: Deutsche Autos? Teurer, aber nicht besser Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Reformpaket der Bundesregierung: Rettet das Reformpaket die deutsche Wirtschaft? Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze? Sommerurlaub von Friedrich Merz: Freelancer in Chief Kaffee: Die Magic steckt in den Antioxidantien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?
  7. 3 days ago

    Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da

    Nach der parlamentarischen Sommerpause kommt am Dienstag die gesamte Bundesregierung zur Kabinettklausur zusammen. Dabei sollen laut Bundeskanzler Friedrich Merz die festgelegten Reformen wie etwa bei der Rente »so schnell wie möglich« umgesetzt werden. Vor welchen Aufgaben Merz nach der Sommerpause steht, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla waren am Sonntagabend in den Sommerinterviews des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu Gast. Weidel sagte, die AfD wolle sich dafür einsetzen, dass Deutschland aus dem Euro und dem Schengenabkommen aussteige. Chrupalla bezeichnete den Klimawandel als »Nebenthema«. Neben diesen bekannten Positionen lässt sich in den Interviews eine neue Strategie erkennen, analysiert Lenz Jakobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Außerdem im Update: Irans Präsident Massud Peseschkian bestätigt wirtschaftliche Schwierigkeiten im Land. Als Grund gibt er an, dass der Iran »mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert« sei. Wie sehr die Sanktionen den Iran tatsächlich treffen, ordnet Omid Rezaee ein. Und: Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen haben über eine weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine sind dafür mehrere Staats- und Regierungschefs nach Kyjiw gereist; Bundeskanzler Friedrich Merz war dem Treffen zugeschaltet. Und sonst so? Bundespräsident Steinmeier zieht um – und lobt sein neues Heim Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen Waldbrand im Hürtgenwald: Die Frage war: Wer könnte den Profis das Wasser reichen? Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald ZDF-Sommerinterview: Alice Weidel will aus Euro aussteigen und deutsche Grenzen schließen AfD-Sommerinterviews: Lächelt sie etwa? Krieg in der Ukraine: Selenskyj ruft zu weiterem Widerstand gegen Russland auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da
  8. 3 days ago

    Wie feiert man einen Unabhängigkeitstag im Krieg?

    Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai 2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren. Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht? Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte, Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu verlieren hat. Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten Kürbisausstellung   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während Wadephul-Besuch Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit Vergeltung Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw während Wadephuls Besuch Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von Handelskrieg mit USA Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und Kanada Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen Trump Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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