F.A.Z. Digitalwirtschaft

Im Podcast "F.A.Z. Digitalwirtschaft" (früher FAZ D:ECONOMY) sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext. Zur App für iOS und Android: https://app.adjust.com/8sasetq_gxy4985 Mehr erfahren: https://fazdigitec.de

  1. 7 hr ago

    Als John McCarthy den Begriff Künstliche Intelligenz erdachte

    Über intelligente Maschinen und Technik, die das Gehirn nachbilden kann, denken die Menschen schon seit Menschengedenken nach. Wer heute danach fragt, wann die Künstliche Intelligenz entstand, wird indes häufig auf ein Ereignis im Jahr 1956 verwiesen, einen Sommer-Workshop am Dartmouth College im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire. Dort trafen sich Forscher, die sich mit der Frage beschäftigten, ob sich menschliche Denkprozesse prinzipiell präzise beschreiben und maschinell rekonstruieren lassen. Ihre Bedeutung lag vor allem darin, dass sie sehr unterschiedliche Ansätze zur Erforschung von Denken, Lernen und Problemlösen erstmals unter einem gemeinsamen wissenschaftlichen Rahmen versammelte. Vor Dartmouth gab es schon Arbeiten zu Logik, Kybernetik und Informationsverarbeitung, doch die Konferenz half, diese Strömungen zu bündeln. Sie markierte damit den Übergang von verstreuten Einzelprojekten hin zu einem bewussten, eigenständigen Forschungsgebiet mit einer klaren Vision. Zu den wichtigsten Teilnehmern und Initiatoren gehörten John McCarthy, Marvin Minsky, Claude Shannon und Nathaniel Rochester. John McCarthy war der zentrale Organisator und prägte den Namen des Fachgebiets. Marvin Minsky wurde später zu einer der bekanntesten Figuren der KI-Forschung. Claude Shannon hatte schon die Informationstheorie revolutioniert, und Nathaniel Rochester brachte wichtige Perspektiven aus der frühen Computerentwicklung ein. Auch andere Forscher wie Herbert Simon und Allen Newell standen in engem Zusammenhang mit den dort diskutierten Ideen und prägten die frühe KI stark. Aus der Dartmouth-Konferenz folgte vor allem die institutionelle und intellektuelle Etablierung der KI als Forschungsfeld. In den Jahren danach entstanden wichtige Programme zum Problemlösen, zur symbolischen Verarbeitung und zu frühen Lernverfahren. Zugleich weckte die Konferenz große Erwartungen an die Möglichkeiten intelligenter Maschinen, die sich teils als überzogen erwiesen. Dennoch blieb ihr Einfluss nachhaltig: Sie setzte einen Ausgangspunkt für Jahrzehnte intensiver Forschung und für die technologische Entwicklung, die bis zu heutigen KI-Systemen reicht. Wir sprechen in dieser Episode über die Konferenz, warum sie nicht zufällig in diese Zeit fiel - und was heute die Grenzen der KI sind.

    43 min
  2. 2 Jul

    Wie Roboter, KI und digitale Zwillinge den Bau retten sollen

    Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet. Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“ für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen – von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.

    31 min
  3. 25 Jun

    Wie wir das Vertrauen in die Technik retten

    Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen? In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Traditions- und Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu beantragen.

    40 min
  4. 12 Jun

    Warum gibt es keinen deutschen Batteriehersteller, Herr Winter?

    Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.

    54 min
  5. 4 Jun

    Milliarden für den Wandel

    Die deutsche Industrie steht vor einer Mammutaufgabe. Die Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen. Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern. Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses Podcast-Gespräch.

    43 min
  6. 28 May

    Digitale Meilensteine bei FAZ.NET

    Das Jahr 2026 steht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abermals im Zeichen tiefgreifender digitaler Innovationen, die in den vergangenen Monaten in zwei großen Meilensteinen für unsere Leser sichtbar geworden sind. Mitte Mai wurde auf FAZ.NET und in der App der neuen digitale Themenschwerpunkt „Besser leben“ gestartet. Dieser Bereich, in dem unter anderem das bisherige Ressort Stil aufgegangen ist, bietet den großen lebensweltlichen Themen von Psychologie und Gesundheit bis hin zu Liebe und Familie eine neue, hochwertige Heimat. Wie man ein solches publizistisches und gestalterisches Großprojekt im Newsroom erfolgreich umsetzt, ist ein Thema in der aktuellen Folge des FAZ-Digitalwirtschaftspodcasts mit zwei Kollegen: Cai Tore Philippsen, Redaktionsleiter von FAZ.NET, und Robert Wenkemann, Art Director Digital. Gemeinsam beleuchten wir, wie es gelingt, klassische F.A.Z.-Werte wie journalistische Tiefe und sorgfältige Einordnung auf Ratgeberthemen zu übertragen und diese visuell durch großformatige Bilder und eine nahtlose Nutzererfahrung auf allen Endgeräten erlebbar zu machen. Neben den inhaltlichen Neuerungen geht es um das im März eingeführte Abonnementmodell „FAZ+ Premium“. Dieses Angebot richtet sich an Nutzer mit höchsten Ansprüchen und bietet neben einer komplett werbefreien Leseerfahrung auch ein praktisches Sharing-Modell für bis zu vier Nutzerkonten. Im Podcast erläutert Wenkemann, wie sehr sich das Nutzungserlebnis auf der Website und in der App durch den Wegfall klassischer Werbeanzeigen wandelt und wie die Premium-Inhalte transparent gekennzeichnet werden, ohne den Leser zu überfordern. Philippsen beschreibt die strategischen Überlegungen hinter dem neuen Modell. Dabei geht es unter anderem um die gezielte Auswahl der vier exklusiven Premium-Newsletter zu den Themen Finanzen, Digitalwirtschaft, Weltwirtschaft und Recht sowie um die Frage, wie das neue Sharing-Angebot auf das konkrete Nutzerbedürfnis nach mehr Familientauglichkeit bei digitalen News-Abos einzahlt. Dass sich diese Ausrichtung auf Qualität und nutzerzentriertes Design auszahlt, zeigt nicht zuletzt der Gewinn des INMA Global Media Awards für unsere News-App „Der Tag“ im Mai dieses Jahres. Darüber geht es um einen Blick auf die Daten: Treiben spezifische, tiefgründige Themen wie das Mikrobiom oder Narzissmus bei Kindern tatsächlich Abos an, und wie bewältigt die Redaktion den täglichen Balanceakt zwischen der nötigen Reichweite und der Bezahlschranke? Abschließend wagen Philippsen und Wenkemann einen Ausblick, von welchen weiteren digitalen Innovationen der F.A.Z. wir in diesem Jahr noch sprechen werden.

    39 min
  7. 22 May

    SpaceX geht an die Börse – was steckt alles in dem Unternehmen?

    Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seinen mit Spannung erwarteten Börsenprospekt vorgelegt. Damit hat es erstmals ausführliche Finanzdaten und Informationen über seine Eigentümerstruktur veröffentlicht. SpaceX präsentiert sich in dem Dokument als wachstumsstarkes Unternehmen, was insbesondere seiner Satellitensparte Starlink zu verdanken ist. Allerdings weist SpaceX im Moment auch hohe Verluste aus. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis aus dem Börsenprospekt ist, mit welcher Machtfülle SpaceX den Unternehmenschef Elon Musk ausgestattet hat. Das Unternehmen hat zwei Klassen von Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten. Musk hält eine überwältigende Mehrheit der privilegierten B-Aktien, die jeweils zehn Stimmrechte haben. Die gewöhnlichen Aktionäre werden A-Aktien mit jeweils einem Stimmrecht bekommen. Insgesamt hält Musk 85 Prozent der Stimmrechte an SpaceX. Musk hat außerdem dafür gesorgt, dass er praktisch unkündbar ist. Im Börsenprospekt heißt es, er könne nur von den Inhabern der B-Aktien von seinen Positionen als Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats entfernt werden. Da er selbst die Mehrheit an diesen Aktien hält, führt also kein Weg an ihm vorbei. SpaceX strebt angeblich eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar an und würde damit aus dem Stand zu den zehn wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehören. Für einen Börsendebütanten ist SpaceX schon vergleichsweise alt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Es bewegt sich freilich in einer schwierigen Branche, die keine schnellen Durchbrüche verheißt. In seinen frühen Jahren hat es kaum Umsätze erzielt und musste viele Rückschläge hinnehmen, eine Reihe von Raketenstarts scheiterten. Nach und nach wurde Space X aber zum Vorzeigeunternehmen der amerikanischen Raumfahrtindustrie und etablierte sich als zentraler Partner der US-Raumfahrtbehörde NASA. Das Unternehmen hat Meilensteine für die ganze Branche erreicht und es zum Beispiel zur Routine gemacht, Trägerraketen nach absolvierten Missionen heil zur Erde zurückzubringen und wiederzuverwerten, was erhebliche Kostenersparnisse bringt. Wir diskutieren in dieser Folge all das – und auch, wieso im Börsenprospekt von einer Siedlung auf dem Mars die Rede ist, und warum Elon Musk mehr Geld bekommt, wenn sie errichtet ist.

    38 min

Shows with Subscription Benefits

Hören Sie alle exklusiven Inhalte der F.A.Z.

About

Im Podcast "F.A.Z. Digitalwirtschaft" (früher FAZ D:ECONOMY) sprechen die Redakteure der FAZ über neue Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft, in der Industrie 4.0 - und in der Technik. Wir diskutieren miteinander und auch mit Gästen – dabei ordnen wir die aktuellen Themen rund um Digitalisierung und Technologie ein. Dabei geht es nicht nur um Bits und Bytes, sondern auch um einen größeren gesellschaftlichen Kontext. Zur App für iOS und Android: https://app.adjust.com/8sasetq_gxy4985 Mehr erfahren: https://fazdigitec.de

More From Frankfurter Allgemeine

You Might Also Like