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    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

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    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

    Redaktion Bundeswehr

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    eGovernment Podcast

    Torsten Frenzel

  • The Tara Palmeri Show
    The Tara Palmeri Show

    7

    The Tara Palmeri Show

    Tara Palmeri

  • Digitale Souveränität

    VOR 1 TAG

    1

    Digitale Souveränität

    Die Digitale Souveränität war das Thema eines Fachforums auf dem Zukunftskongress Bayern 2026 des Behörden Spiegels. Auf dem Panel diskutierten Prof. Dr. Harald Wehnes, Hamarz Mehmanesh, Holger Gehringer, Markus Keller und Torsten Ehrke mit dem Moderator Torsten Frenzel und dem Publikum über verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Souveränität. Kommentare  unter: https://egovernment-podcast.com/egov249-digitale-souveranitat/

    vor 1 Tag

    •
    59 Min.
  • NEW Epstein Files Reveal More Trump Connections

    31. JAN.

    2

    NEW Epstein Files Reveal More Trump Connections

    What new revelations about President Trump's inner circle and ties to Jeffrey Epstein emerge in the final document dump from the DOJ? On this explosive episode of the Tara Palmeri Show, in a special collaboration with Jim Acosta's show, Tara Palmeri joins forces with her former White House correspondent colleague Jim Acosta—now hosting his own program on Substack and YouTube—for an in-depth breakdown of the latest Epstein files. They unpack the partial release of 3 million documents out of 6 million held by the DOJ, strategic administration leaks timed suspiciously on a Friday, ironic mentions of Elon Musk inquiring about Epstein's "party island" despite his warnings to Trump, Howard Lutnick's attempts to visit the island, disturbing allegations and tips against Trump that were temporarily removed from the DOJ website, the dismissal of third-party perpetrators by Deputy Attorney General Todd Blanche despite evidence to the contrary, mishandling of victim identities, bipartisan elite protections enabling Epstein's operations for decades, and the broader implications of narrative manipulation to shield powerful figures while survivors continue to demand full transparency. What aspects of the Epstein-Trump connections raise the most red flags for you? For more of her reporting, subscribe to her weekly newsletter, "The Red Letter." https://tarapalmeri.substack.com/ https://www.tarapalmeri.com/subscribe Latest from the Red Letter: https://www.tarapalmeri.com/p/breaking-wheres-don-lemon-epstein https://www.tarapalmeri.com/p/trump-is-angry-over-minneapolis-and https://www.tarapalmeri.com/p/is-michael-cohen-angling-for-a-trump To support her mission of independent journalism, consider donating to her GoFundMe account: https://gofund.me/0c46f9a5 Tara Palmeri is one of the most feared and fearless reporters covering power and politics. She has 15 years of experience covering national politics and foreign affairs. She was formerly a White House Correspondent for ABC News where she covered the first Trump administration. She was the chief National Correspondent for POLITICO during the Biden administration. She has been a political analyst for CNBC, CBS and CNN. She started her career as a columnist for the Washington Examiner and then went on to report for the New York Post. She was a foreign correspondent for POLITICO Europe, where she covered international affairs, including Brexit. She hosted the Ringer's political podcast "Somebody's Gotta Win" and wrote a column for Puck. Tara also hosted two acclaimed podcasts on Jeffrey Epstein, "Broken: Jeffrey Epstein" and "Power: The Maxwells." Tara currently hosts the Tara Palmeri Show. Follow Tara: https://www.instagram.com/tarapalmeri/ https://x.com/tarapalmeri https://www.tiktok.com/@tarapalmeri For inquiries, email: TaraPalmeriInfo@gmail.com #JeffreyEpstein #Epstein #EpsteinFiles #Trump #TrumpEpstein #EpsteinList #EpsteinClientList #EpsteinIsland #Politics #TrueCrime #Conspiracy #News #HumanTrafficking #MAGA #DonaldTrump #GhislaineMaxwell #BillClinton #TaraPalmeriShow #TaraPalmeri NEW Epstein Files Reveal More Trump Connections Chapters: 00:00 Welcome to the Tara Palmeri Show 00:27 Final Epstein Document Dump Details 00:49 Trump Inner Circle Mentions Emerge 01:23 Discussion with Jim Acosta Begins 02:28 Dive into the Full Conversation 03:11 Tara joins the Jim Acosta Show 04:25 Elon Musk's Island Inquiry and Irony 05:51 Narrative Manipulation and Leaks 07:31 Concerns Over Partial Files Release 09:20 Disturbing Epstein-Trump Ties and Tips 11:05 Todd Blanche's Statements Questioned 12:44 Longstanding Trump-Epstein Friendship 14:11 Thanks for watching the Tara Palmeri Show Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

    31. Jan.

    •
    16 Min.
  • Nachgefragt Extra #157: Maritime Sicherheitslage und die Zukunft der Marine

    VOR 4 TAGEN

    3

    Nachgefragt Extra #157: Maritime Sicherheitslage und die Zukunft der Marine

    Die Ostsee steht im Fokus sicherheitspolitischer Spannungen. Wir sprechen mit Admiral Jan Christian Kaack, Inspekteur der Deutschen Marine, über die aktuelle Bedrohungslage und darüber, wie sich Deutschland maritim auf mögliche Konflikte vorbereitet. Es geht um russische Seestreitkräfte, Sabotage im Ostseeraum und den Schutz kritischer Infrastruktur – von Unterseekabeln bis Windparks. Außerdem: die Zukunft der Flotte mit der F126, internationale Zusammenarbeit mit Partnern wie Kanada und den USA sowie der Einsatz unbemannter Systeme und Seefernaufklärer. Wie sieht moderne See-Kriegsfähigkeit heute aus? Aufzeichnung: 02/2026 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-extra-inspekteur-marine-6063886 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRoiDADf6lieRZ1mMjZBwMMmFSCrSE5h8

    vor 4 Tagen

    •
    17 Min.
  • Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    7. JAN.

    4

    Angst - mit Tanja Michael, Susanne Martin und Johannes Hillje

    Angst vor Arbeitslosigkeit, Krieg oder dem Klimawandel - Ängste beeinflussen Individuen und Gesellschaften. Welche Auswirkungen haben Ängste, und wie sollte die Politik darauf reagieren? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit der Psychologin Tanja Michael, der Soziologin Susanne Martin und dem Politikberater Johannes Hillje. Lesetipps und das Transkript finden Sie hier: www.bpb.de/574056

    7. Jan.

    •
    37 Min.
  • US-Imperialismus – Wer ist der nächste? | Von Uwe Froschauer

    26. JAN.

    5

    US-Imperialismus – Wer ist der nächste? | Von Uwe Froschauer

    Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Während der Krieg in der Ukraine bereits die Grundfesten der internationalen Nachkriegsordnung erschüttert, mehren sich weltweit die Anzeichen für eine Rückkehr klassischer Machtpolitik. Die Ordnung, die nach 1945 auf Prinzipien wie staatlicher Souveränität, territorialer Unverletzlichkeit und multilateraler Konfliktlösung beruhte, gerät zunehmend unter Druck. In dieses Klima geopolitischer Instabilität stößt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mit einer Politik, die weniger auf Regeln als auf Durchsetzung setzt – militärisch, ökonomisch und rhetorisch. Die jüngsten Ereignisse in Venezuela, der eskalierende Streit um Grönland und Trumps aggressive Zollpolitik gegenüber europäischen Staaten zeichnen das Bild eines neuen amerikanischen Imperialismus: nicht mehr in Form klassischer Kolonialverwaltung, sondern als Kombination aus wirtschaftlichem Zwang, militärischer Präsenz und strategischer Einflussnahme. Venezuela: Öl als geopolitische Beute Anfang Januar 2026 führten die USA militärische Operationen in Venezuela durch. Präsident Nicolás Maduro wurde festgesetzt und außer Landes gebracht. Offiziell sprach Washington von einer „Übergangsphase zur Stabilisierung des Landes“. Trump selbst erklärte, die USA würden Venezuela „so lange führen, bis Ordnung und Vernunft hergestellt seien“. Venezuela besitzt nach Angaben der OPEC mit rund 303 Milliarden Barrel die größten nachgewiesenen Erdölreserven der Welt. Öl macht über 90 % der venezolanischen Exporterlöse aus. Die politische Kontrolle über Caracas bedeutet damit direkten Zugriff auf einen der strategisch wichtigsten Energiestandorte des Planeten. Historisch erinnert dieses Vorgehen an die Logik kolonialer Rohstoffpolitik: Auch europäische Imperien des 19. Jahrhunderts rechtfertigten ihre Interventionen in Afrika und Asien mit dem Versprechen von Ordnung, Fortschritt und Stabilität, während sie faktisch Handelswege, Arbeitskräfte und Ressourcen unter ihre Kontrolle brachten. Besonders das britische Empire perfektionierte diese Form indirekter Herrschaft. London regierte weite Teile seines Weltreiches nicht primär durch formale Annexion, sondern durch wirtschaftliche Abhängigkeiten, militärische Präsenz und lokale Eliten, die britische Interessen absicherten. In Indien etwa zerstörte die britische Kolonialverwaltung gezielt die einheimische Textilproduktion, um den Absatz britischer Industriewaren zu sichern. Millionen Menschen wurden in ein System eingebunden, das Rohstoffe lieferte und Fertigwaren importierte. In Afrika sicherte sich Großbritannien strategische Routen – vom Suezkanal bis zum Kap der Guten Hoffnung – weniger aus kulturellem Sendungsbewusstsein als aus nüchterner Kalkulation: Kontrolle über Transportwege bedeutete Kontrolle über Märkte. Koloniale Gewalt wurde dabei regelmäßig als notwendige Maßnahme zur „Befriedung“ verkauft. Der britische Ökonom John Hobson beschrieb Imperialismus bereits 1902 als „die Suche nach neuen Absatzmärkten und Rohstoffquellen unter militärischem Schutz“.Diese Diagnose zielte direkt auf das britische Weltreich: auf einen Staat, der politische Expansion betrieb, um wirtschaftliche Überproduktion zu kanalisieren und Investitionen abzusichern. Was damals Flaggen, Handelskompanien und Kolonialverwaltungen leisteten, übernehmen heute Sanktionen, Militärbasen und internationale Abkommen. Die Form hat sich verändert – die Logik nicht. So wie das Empire einst unter dem Banner von Zivilisation und Ordnung Rohstoffräume erschloss, legitimieren moderne Großmächte ihre Eingriffe mit Sicherheitsargumenten und Stabilitätsversprechen. Der Zugriff auf Öl, seltene Erden oder strategische Territorien folgt dabei einem bekannten Muster: Wer die Ressourcen kontrolliert, kontrolliert den Handlungsspielraum der anderen. Der britische Imperialismus war das historische Lehrstück dieser Strategie – der heutige Imperialismus ist ihre aktualisierte Version. ... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    26. Jan.

    •
    18 Min.
  • China’s Growing Influence in Latin America

    VOR 2 TAGEN

    6

    China’s Growing Influence in Latin America

    In this episode of Pekingology, CSIS Senior Fellow Henrietta Levin is joined by Francisco Urdinez, Associate Professor at the Political Science Institute of the Pontifical Catholic University of Chile and author of the new book Economic Displacement: China and the End of US Primacy in Latin America. Francisco unpacks China’s strategy in Latin America, how regional countries have experienced China’s growing influence, how Chinese firms are replicating U.S. companies’ playbook from the early 20th century, and Chinese banks’ bad bet on Venezuela.

    vor 2 Tagen

    •
    43 Min.
  • Ein Prozent Hoffnung? | Von Janine Beicht

    29. JAN.

    7

    Ein Prozent Hoffnung? | Von Janine Beicht

    Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigt Neuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand. Ein Kommentar von Janine Beicht. Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht. Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns  In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1)  Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen. Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen.  Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus Schulden Die schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde.  „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl. ...https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    29. Jan.

    •
    16 Min.
  • Henrique Capriles, Venezuelan opposition leader: What comes next for Venezuela?

    VOR 2 TAGEN

    8

    Henrique Capriles, Venezuelan opposition leader: What comes next for Venezuela?

    “Most Venezuelans are thinking about the future: Will things improve? Will deep changes come? Will we reunite as a people with our history, dreams, and hopes?” BBC correspondent Norberto Paredes speaks to Henrique Capriles, a Venezuelan opposition leader, about his vision for a new Venezuela. In the aftermath of President Maduro’s capture by the United States, Henrique Capriles is one of the key political voices emerging - an alternative to the high-profile Maria Corina Machado, Nobel-prize winner and vocal supporter of Trump’s intervention. Now it is time for Venezuela’s opposition to unite, he says, and bring democracy to the country. Henrique Capriles narrowly lost out on the presidency in both 2012 and 2013, before being banned from standing for public office for many years. In 2025, he was elected to the National Assembly. Thank you to the BBC Mundo team for its help in making this programme. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Colombian President Gustavo Petro, the President of Ecuador Daniel Noboa and President Lula da Silva of Brazil. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Norberto Paredes Producers: Nathalia Passarinho and Lucy Sheppard Editor: Justine Lang Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Henrique Capriles Credit: REUTERS/Marco Bello)

    vor 2 Tagen

    •
    23 Min.
  • 250. La geopolítica del oro

    VOR 3 TAGEN

    9

    250. La geopolítica del oro

    El precio del oro ha alcanzado máximos históricos, reflejando la creciente incertidumbre geopolítica mundial. Ante las tensiones políticas, la guerra arancelaria de Trump, el cierre del Gobierno estadounidense y la pérdida de confianza en el dólar, el oro resurge como activo refugio. Por primera vez desde 1996, los bancos centrales acumulan más oro que bonos del Tesoro estadounidenses. Mientras China expande su influencia en la exploración, producción y mercado del oro, Estados Unidos ve cómo su hegemonía financiera se debilita progresivamente. El metal precioso se ha convertido en un verdadero sismógrafo que mide los cambios en el orden internacional. Hoy en "No es el fin del mundo" hablamos del oro: el medidor geopolítico. Mapas y artículos: El oro en máximos históricos, la nueva fiebre dorada que invade la economía internacional: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/oro-maximo-historicos-nueva-fiebre-economia-internacional/ 💟 Si te gusta este podcast, síguelo para no perderte nuestros episodios semanales. Y si puedes, ¡recomiéndanos a tus amigos, conocidos y familia! ⭐️ Pon 5 estrellitas donde escuches el podcast (dale a la campana de Spotify o YouTube, suscríbete desde iVoox, dale al "+" de arriba a la derecha de Apple Podcast...) 🌏 Y si quieres suscribirte y apoyarnos puedes hacerlo aquí. Con el código PODCAST tienes un 10% de descuento hasta el domingo 8 de febrero: https://elordenmundial.com/suscribete/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 3 Tagen

    •
    1 Std. 19 Min.
  • Teria sido melhor adiar eleições, populismos à parte?

    VOR 1 TAG

    10

    Teria sido melhor adiar eleições, populismos à parte?

    Ventura insistiu até mais não no adiamento das presidenciais. Com o país a viver uma catástrofe natural, faria ou não sentido? Seguro ainda pode apanhar um susto? E os erros de comunicação do Governo. See omnystudio.com/listener for privacy information.

    vor 1 Tag

    •
    37 Min.

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    Gesellschaft und Kultur
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