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  • Sperrung der Straße von Hormuz durch die USA? | Von Claudia Töpper

    VOR 2 TAGEN

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    Sperrung der Straße von Hormuz durch die USA? | Von Claudia Töpper

    Ein Kommentar von Claudia Töpper. Am Montag, den 13. April 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump auf seiner Social-Media Plattform Truth Social, dass er ab Montag 16:00 Uhr deutscher Zeit die Straße von Hormuz sperren will. Wörtlich sagte er: „Die Vereinigten Staaten werden am 13. April um 10:00 Uhr (Eastern Time) Schiffe blockieren, die in iranische Häfen einlaufen oder diese verlassen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DJT.“(1)Die amerikanische Sperrung der Straße von Hormuz soll nur Schiffe betreffen, die an den Häfen in der Islamischen Republik anlegen oder diese verlassen wollen. Alle anderen Schiffe sollen von dieser Sperrung nicht betroffen sein.(2) Geplatzte Friedensverhandlungen Diese Reaktion erfolgte, nachdem die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA am vergangenen Samstag, den 11. April 2026 in Pakistan fehlschlugen.(3) Bereits am Sonntag, den 12. April 2026 verließ der US Vizepräsident, J.D. Vance die Verhandlungen frühzeitig, obwohl diese ursprünglich für 2 bis 3 Tage angesetzt waren. Die österreichische Nachrichtenplattform, AUF1 berichtete, dass der Iran das vorzeitige Ende mit den folgenden Worten bestätigte: „Nicht erfüllbare Forderungen der USA“hätten ein Friedensabkommen unmöglich gemacht.(4) Doch was genau umfassen diese Forderungen? Konkret sollen die USA den vollständigen Verzicht von Urananreicherungen, die Abgabe von ca. 900 Pfund Uranvorräten, die Öffnung der Straße von Hormuz unter US-Kontrolle und das Ende der iranischen Militäreinsätze von jetzt auf gleich verlangt haben – ohne jedwede Gegenleistung.(5) Reaktion des Irans Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Sperrung der Straße von Hormuz durch amerikanische Schiffe in der Realität umsetzbar ist. Denn der Iran wird dies nicht einfach über sich ergehen lassen. Im Gegenteil. Der Publizist, Thomas Röper erklärte in einem Gespräch am vergangenen Donnerstag, den 09. April 2026, dass der Iran bereits angekündigt hat, seine Häfen durch Revolutionsgarden zu schützen.(6) Laut der Onlineplattform antispiegel.ru bezeichnete die iranische Botschaft in Thailand die amerikanischen Pläne als „lächerlich“.(7) Zudem werden die Revolutionsgarden jede Annäherung von Kriegsschiffen an die Straße von Hormuz als Bruch des vereinbarten Waffenstillstands verstehen.(8) Nachdem die USA zunächst berichtet hatten, dass US-Marine Schiffe die Straße von Hormuz erfolgreich durchfahren haben, dementierte Press TV dies.(9) Die zwei Zerstörer der US-Marine wurden von iranischen Seestreitkräften abgefangen und zum Rückzug gezwungen, so der Sender.(10) Kommentar Trump erhofft sich von seiner Sperrung der Straße von Hormuz, den Iran so unter Druck setzen zu können, dass er einknickt und dem ominösen 15-Punkte Friedensplan der USA zustimmt.(11) Auch, wenn dieser bisher nicht der Öffentlichkeit vollständig mitgeteilt wurde, ist klar, dass die USA nur eine Kapitulation des Irans akzeptieren werden.(12) Diese beinhaltet auch die Macht über die Straße von Hormuz und damit die Macht über Öl und das LNG an die USA abzutreten.(13) Dies würde bedeuten, dass Trump die absolute Kontrolle über Asien, China und den BRICS-Staaten hätte. Und genau diese BRICS-Staaten stellen sich hinter den Iran. China, Russland und Nordkorea erklärten, dass sie einem nuklearen Angriff nicht tatenlos zusehen und an der Seite des Iran kämpfen werden.(14) Damit handelt es sich schon längst nicht mehr um einen regionalen Krieg. ...https://apolut.net/sperrung-der-strasse-von-hormuz-durch-die-usa-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

    •
    11 Min.
  • Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey

    VOR 2 TAGEN

    2

    Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey

    Kriegsspiele der neuesten Generation Westliche Spionagenetzwerke in Videospielen Ein Standpunkt von Peter Frey. Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden. Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1). Die langfristige Strategie der CIA Die Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen. Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten. Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt. Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte. Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus. ...https://apolut.net/spielen-oder-gespielt-werden-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

    •
    20 Min.
  • Netanyahu zieht die Fäden! | Von Rainer Rupp

    VOR 3 TAGEN

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    Netanyahu zieht die Fäden! | Von Rainer Rupp

    Zwei US-Medienschwergewichte mobilisieren gegen Kriegstreiber Netanjahu und Trump Ein Kommentar von Rainer Rupp. Erstaunlicherweise hat ausgerechnet die sonst so Israel-freundliche New York Times (NYT) Ende letzter Woche in einem ausführlichen Artikel dokumentiert, wie der rechtsradikale israelische Ministerpräsident Netanyahu Trump vor seinen Karren gespannt und in den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Iran getrieben hat.  Netanjahu habe ein sofortiges, notfalls unilaterales israelisches Handeln gegen Iran als unausweichlich dargestellt. Trump und ein großer Teil seiner Administration seien ideologisch verblendet und hätten die ernst zu nehmenden Warnungen von militärischen Stimmen, aber auch die von JD Vance und Außenminister Marco Rubio einfach ignoriert. Dieser landesweit vielbeachtete Artikel der NYT unter dem Titel „How Trump Took the U.S. to War With Iran“ („Wie Trump die USA in den Krieg gegen Iran geführt hat“), macht vor allem Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und dessen Geheimdienstchef dafür verantwortlich, Trump in den Krieg hineinmanipuliert zu haben. Über Monate hinweg habe der israelische Kriegstreiber intensiv für einen gemeinsamen Großangriff auf Iran geworben. Ein entscheidendes Treffen am 11. Februar 2026 im Weißen Haus – inklusive einer hochgeheimen Präsentation im Lage-Zentrum – habe Trump schließlich von einer zögerlichen Haltung zur Beteiligung an den groß angelegten Militärschlägen an der Seite Israels bewegt. Dagegen vermuten bösen Stimmen im Internet, dass der eigentliche Grund für Trumps Einknicken darin lag, dass Netanjahu ihm einige alte Mossad-Fotos von Trump bei einer Epstein „Pizza-Party“ gezeigt hat. Aber machen wir weiter im Narrativ der NYT.: In den Monaten vor dem 11. Februar habe Netanjahu die US-Regierung wiederholt zu militärischem Handeln gedrängt und dies mit der Notwendigkeit begründet, Irans Atomprogramm, dessen Raketenarsenale und regionalen Einfluss einzudämmen. Israelische Vertreter signalisierten zudem, notfalls allein zu handeln – was in Washington den Eindruck von Dringlichkeit und Unvermeidbarkeit verstärkt habe. Bei dem fast dreistündigen Treffen am 11. Februar wurden dann konkrete Angriffspläne, Zeitfenster erörtert, ebenso wie die Risiken, dass ein Erfolg der laufenden diplomatischen Gespräche den zionistischen Kriegstreibern einen Strich durch ihre Pläne machen könnte, was Netanjahu auf jeden Fall verhindern wollte. Interessant ist, wie ex-CIA-Analyst Larry Johnson die Veröffentlichung der New York Times politisch einordnet. Sie sei als klassischer Versuch Washingtons zu sehen, die Verantwortung für eine aus dem Ruder gelaufene US-Politik abzuwälzen. Vizepräsident JD Vance und – in geringerem Maße – Marco Rubio erscheinen dabei als Stimmen der Vernunft, während General Dan Caine, der ranghöchste US-Offizier als zu schwach gelte, um Trump entgegenzutreten. Die Hauptverantwortung für das US-Desaster im Iran sieht Johnson jedoch bei Kriegsminister Pete Hegseth.  Johnson prognostiziert, dass die USA in Kürze ihre Angriffe wieder aufnehmen werden – mit der Folge iranischer Gegenschläge gegen Israel und gegen US-Basen in der Region, sowie die Zerstörung weiterer arabisch-amerikanischer Industrieanlagen und Infrastruktur. Und am Ende werde Trump gezwungen sein, seine Niederlage einzugestehen: Die USA könnten Iran nicht besiegen – so Johnson - und die wirtschaftlichen sowie politischen Kosten würden die Republikaner schwer belasten, vor allem mit Blick auf die Kongresswahlen im Herbst. ...https://apolut.net/netanyahu-zieht-die-faden-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    9 Min.
  • Pazifismus - mit Daniel Hedinger und Olaf Müller

    1. APR.

    4

    Pazifismus - mit Daniel Hedinger und Olaf Müller

    In einer Welt voller neuer und alter Kriege hat der Pazifismus einen schweren Stand. Welche Möglichkeiten gibt es, Konflikte ohne Gewalt zu lösen, ohne dabei weltfremd zu wirken? Darüber diskutiert Moderatorin Nhi Le mit dem Historiker Daniel Hedinger und dem Philosophen Olaf Müller. Das Gespräch haben wir am 20. März 2026 auf der Leipziger Buchmesse aufgezeichnet. Hintergründe zur Idee des Pazifismus und zur Appeasement-Politik von 1938 finden Sie hier: www.bpb.de/576653 Die Ausgabe "Aus Politik und Zeitgeschichte" zum Thema Pazifismus können Sie hier lesen: www.bpb.de/576569

    1. Apr.

    •
    31 Min.
  • Chiles v. Salazar

    VOR 2 TAGEN

    5

    Chiles v. Salazar

    It’s your therapist’s sacred First Amendment right to give you medically discredited advice.  Thank you to our subscribers.  5-4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Alli Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Transcriptions of each episode are available at fivefourpod.com  Follow the show at @fivefourpod on most platforms. On BlueSky, find Peter @notalawyer.bsky.social, Michael @fleerultra.bsky.social, and Rhiannon @aywarhiannon.bsky.social. Home Chef:  homechef.com/FIVEFOUR Our Sponsors: * Check out Express VPN: https://expressvpn.com/fivefour * Check out Mint Mobile: https://mintmobile.com/fivefour * Check out Quince: https://www.quince.com Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

    vor 2 Tagen

    •
    52 Min.
  • John Healey, UK Defence Secretary: Russia’s covert operations

    VOR 1 TAG

    6

    John Healey, UK Defence Secretary: Russia’s covert operations

    “It was three submarines. We tracked them 24/7 for over a month to make sure that we are able to say to Putin, we see what you’re doing, we’re watching you. It means that if there is ever any damage to our cables or our pipelines, we know we can hold Putin to account. We know he can’t deny it.” Adam Fleming speaks to John Healey, the UK Defence Secretary, after he revealed Russian submarines have been carrying out covert operations over the UK’s deep-sea cables and pipelines, critical to energy and internet traffic. He says the activity could form part of a wider strategy to map infrastructure in peacetime, and target it during conflict. While global attention is focused on the Middle East, he argues Britain cannot be distracted from what he calls its “primary threat”, and that the UK and its Nato allies must remain on constant alert to Russian activity. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Ukraine’s president Volodymyr Zelensky, and Antonio Guterres, Secretary General of the UN. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Adam Fleming Producers: Osman Iqbal Editor: Justine Lang and Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: John Healey Credit: Thomas Traasdahl / Ritzau Scanpix / AFP via Getty Images)

    vor 1 Tag

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    22 Min.
  • After the Iran War, After Orbán, Could There Be Hope?

    VOR 17 STD.

    7

    After the Iran War, After Orbán, Could There Be Hope?

    Donald Trump has run out of tricks in Iran. The war has not gone the way he had planned, nobody supports it, and now we are basically waiting for him to accept a bad deal and say it’s a good deal. To make a long story short, this war is a catastrophe and nothing is certain. But after Orbán’s defeat in Hungary and Trump’s ever-increasing popularity ahead of the 2026 midterms, could there be hope? Tom Nichols joins Ed Luce, Rosa Brooks, and David Rothkopf to discuss what this war means for our geopolitical future. Looking for More from the DSR Network? Click Here: https://linktr.ee/deepstateradio Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 17 Std.

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    45 Min.
  • War Crimes, Christian Nationalism, and the 25th Amendment

    VOR 3 TAGEN

    8

    War Crimes, Christian Nationalism, and the 25th Amendment

    Even though the Supreme Court took a break from hearing oral arguments, there was still plenty of legal news breaking every day. Katie Phang joins Leah to recap that news, including Trump's threats against Iran, the overt Christian nationalist rhetoric coming from the Secretary of Defense, and a disturbing case that SCOTUS decided not to hear. Then, Emily Amick, joins Leah to talk all things 25th Amendment-- where it came from, why we probably won't see it invoked here and now, and why we should keep talking about it anyways. Favorite things: Leah: Democracy in Retrograde by Sami Sage and Emily Amick; “Drunks, Lampposts, and the Birthright Citizenship Case” by Steve Vladeck; Levain Bakery’s carrot cake cookie Katie: her dog Lucky Emily: Strangers by Belle Burden; Smitten Kitchen’s zucchini butter spaghetti; meet-ups with the EYP community  Get tickets for STRICT SCRUTINY LIVE in New York City on June 20th. Learn more at  http://crooked.com/eventsVote for us in the Webbys! Preorder Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderPreorder a signed paperback of Leah’s book, Lawless, here. Follow us on Instagram, Threads, and BlueskyJoin the Empire City Podcast Club from Crooked Ideas: https://crookedideas.org/empirecity/

    vor 3 Tagen

    •
    1 Std. 18 Min.
  • Trumps imaginäre Waffenruhe | Von Rainer Rupp

    VOR 6 TAGEN

    9

    Trumps imaginäre Waffenruhe | Von Rainer Rupp

    Eine typisch trump’sche Mischung aus brachialer Inkompetenz, theatralischer Siegesrhetorik und pragmatischer Rückwärtsbewegung Ein Kommentar von Rainer Rupp. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran basiert auf dem 10-Punkte-Plan des Iran und wurde von Trump persönlich als Verhandlungsgrundlage anerkannt. Aber bereits wenige Stunden nach ihrer triumphalen Ankündigung durch Trump in Siegerpose ist sie faktisch bereits wieder zusammengebrochen, auch wenn dies offiziell noch von keiner Seite bestätigt ist. Denn in den wenigen Stunden, die dazwischen lagen war Trump unter dem hysterischen Druck seiner zionistischen Berater in Israel und anderer Washingtoner Kriegstreiber eingeknickt. In einem Akt fast kindlicher Verzweiflung begann er einfach die Realität zu leugnen. Er behauptete plötzlich, dass er nicht dem iranischen Plan zugestimmt habe, sondern einem ganz anderen, einem geheimnisvollen, streng geheimen 10-Punkteplan mit Forderungen der USA.  Allerdings hat der pakistanische Ministerpräsident, der das Abkommen zwischen Iran und den USA vermittelt hat, vor internationalen Medien quasi als Augenzeuge bestätigt, dass die US-amerikanische Seite sehr wohl den original iranischen 10-Punkte Plan als Verhandlungsbasis akzeptiert hatte. Dieser Iranische Plan hat sich seit Beginn des US-Angriffskrieges nicht geändert und er muss daher auch der US-amerikanischen Seite von Text und Bedeutung bekannt gewesen sein. In einer Analyse vom 9. April 2026 verweist der ehemalige Top-Analyst der CIA, Larry C. Johnson, darauf, dass in Washington und im Umfeld der Trump-Regierung eine Mischung aus Realitätsverweigerung und Zweckoptimismus herrsche. Die proklamierten militärischen US-Erfolge entbehrten jeder strategischen Grundlage. Stattdessen habe Iran die effektive Kontrolle über die Straße von Hormus übernommen und halte damit die Weltwirtschaft und die damit verbundenen US-Interessen in einem Würgegriff. Auch unterstreicht er, dass sowohl Teheran als auch der Vermittler Pakistan betonen, die US-Regierung habe einem iranischen Zehn-Punkte-Plan als Grundlage für Verhandlungen zugestimmt. Hier folgen die von Johnson bereitgestellten 10 Punkte des iranischen Plans:  1. US-Verpflichtung zur Nicht-Aggression – eine formelle Garantie, dass die Vereinigten Staaten (und Israel) keine weiteren Angriffe auf Iran, Libanon, Jemen und Irak starten werden.2. Fortgesetzte iranische Kontrolle über die Straße von Hormus – Iran behält die Souveränität und die primäre Koordination des Schiffsverkehrs durch die Meerenge mit einem „regulierten“ oder „sicheren Transitprotokoll“. 3. Anerkennung des iranischen Anreicherungsrechts – ausdrückliche US- und internationale Anerkennung des Rechts Irans, Uran für sein ziviles Atomprogramm anzureichern. 4. Aufhebung aller primären US-Sanktionen gegen Iran – Beseitigung der direkten bilateralen Wirtschaftssanktionen der USA.5. Aufhebung aller sekundären Sanktionen – Abschaffung der Sanktionen gegen Drittländer und Unternehmen, die mit Iran Geschäfte machen.6. Aufhebung aller Resolutionen des UN-Sicherheitsrats gegen Iran – Streichung bestehender UNSC-Sanktionen und Resolutionen.7. Aufhebung aller Resolutionen des IAEA-Gouverneursrats gegen Iran – Beendigung der Resolutionen und Überwachungsmaßnahmen der Internationalen Atomenergiebehörde.8. Zahlung von Entschädigungen bzw. Kriegsreparationen an Iran – finanzielle Entschädigung oder Wiederaufbauhilfe für Schäden durch die US-israelische Militärkampagne. 9. Freigabe aller eingefrorenen iranischen Vermögenswerte – Entsperrung iranischer Gelder und Vermögen im Ausland (einschließlich US- oder europäischer Banken)... ...https://apolut.net/trumps-imaginare-waffenruhe-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 6 Tagen

    •
    12 Min.
  • Verwaltungsdigitalisierung aus Bürgersicht

    VOR 5 TAGEN

    10

    Verwaltungsdigitalisierung aus Bürgersicht

    Diese Sendung ist etwas anders als die gewohnten Sendungen. Ich habe mir Malik Aziz in den Podcast eingeladen und mit ihm und Peter über die Verwaltungsdigitalisierung aus der Sicht und Erfahrung eines Bürgers und Unternehmers gesprochen. Es gab auf allen Seiten neue und teilweise erstaunte Erkenntnisse darüber wie sich die Verwaltung in Deutschland modernisiert und was eigentlich bei den Bürger:innen ankommt. Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov258-digvw-buerger/

    vor 5 Tagen

    •
    1 Std. 18 Min.

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