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    Generaldebatte – Der Bundeswehr-Podcast

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    Generaldebatte – Der Bundeswehr-Podcast

    Redaktion der Bundeswehr

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    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

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    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

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  • #2: Droht die Eskalation mit Russland in der Arktis? Mit Robert Habeck & Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry

    vor 3 Tagen

    #2: Droht die Eskalation mit Russland in der Arktis? Mit Robert Habeck & Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry

    Themen der zweiten Folgen sind die Sicherheitslage in der Arktis und im Atlantikraum: Welche Auswirkungen hat das Polkappenschmelzen auf die Sicherheit Europas? Welche Vorteile bietet das den russischen Streitkräften? Und wie begegnen die NATO und die Bundeswehr diesen Herausforderungen? Darüber debattieren der Ex-Vizekanzler Robert Habeck und der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry und zeichnen ein detailliertes Bild der Lage. Weitere Themen sind Grönland, das Verhältnis der USA zur NATO sowie Chinas Ambitionen in der Arktis. Aufzeichnung: 22.10.2026

  • The DOJ is a Corrupt Clown Show

    vor 17 Std.

    The DOJ is a Corrupt Clown Show

    Leah and Melissa break down the administration’s latest lawsuits, from the DOJ’s fight over Alaska’s Senate candidacy, to its efforts to force California to turn over voter information, to Trump’s golf course fiasco. They also recap the latest developments at the Supreme Court, including a lower court ruling on New Hampshire’s election guidance for student IDs and the Court’s decision not to hear a significant copyright dispute out of the Fifth Circuit. Plus, they unpack the administration’s seemingly endless legal corruption, from Alina Habba to Vivek Ramaswamy’s disgusting Ohio campaign ads targeting his opponent, Amy Acton. Then, Kate talks with Rachel Shelden about her new book, The Political Supreme Court: A Forgotten History. Favorite Things: Leah: Attachments by Rainbow Rowell | Queen of Lombard Street by Lisa Kleypas | Talarico x The Chicks | You Can See Everything | Pablo Torre on Vivek | Lily Allen celebrating the one-year anniversary of West End Girl with a sex toy launch Melissa: Happy Anniversary Mr. Melissa Murry! | The Diplomat Take the Strict Scrutiny survey. New Strict merch available here. You can now listen to Strict Scrutiny for CLE credits in California, New York, Texas, Pennsylvania, Illinois, Virginia, North Carolina, Georgia, Washington, and Oregon! More info at crooked.com/strict_cleGet tickets for STRICT SCRUTINY LIVE on November 6th in Washington, DC: Crookedcon.comBuy Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderBuy Leah’s book, Lawless, now out in paperback Follow us on Instagram, Threads, and BlueskyFor a transcript of an episode of Strict Scrutiny please email transcripts@crooked.com

  • Mietwucher! Europas Jugend rebelliert | Von Paul Clemente

    vor 13 Std.

    Mietwucher! Europas Jugend rebelliert | Von Paul Clemente

    Bezahlbarer Wohnraum: Frankreichs Protestbewegung breitet sich aus Ein Kommentar von Paul Clemente. Es begann vor wenigen Wochen: In Frankreich demonstrierten Schüler gegen Sparmaßnahmen bei Lehrpersonal und Gebäude: Beides erschien ihnen als marode und bröcklig. Zwar blieben die Rufe unerhört, aber der Demonstranten-Chor wuchs im Supertempo. Schließlich zeigt das Desinteresse globalistischer Politik am Wohl der Staatsbürger sich nicht nur in Schulen, sondern in fast allen Lebensbereichen. Bald brannten in französischen Städten Fahrzeuge und Gebäude, prügelten sich Protestler und Polizei, klirrte das Glas der Ladenfenster, und mancher Demonstrant kaperte, was die Wohlstandsgesellschaft zwar verspricht, aber nur für wenige einlöst: Luxusartikel aller Art. Einen minimalen Hauch von Schönheit. Altparteien, Mainstream-Presse, aber auch libertäre Alternativ-Medien bemühten sich postwendend um Delegitimierung der Proteste. Dass hier parteiübergreifende Versammlungen entstanden, das wollte man nicht hören. Jeder projizierte sein politisches Feindbild auf die Demonstranten: Für den einen waren es böse Linke, für andere die ebenso bösen Banlieue-Migranten. Die angebliche Teilnahme einiger Hamas-Freaks führte zu Warnungen vor  Kontaktschuld. Kurzum, die übliche Verbal-Munition kam erneut zum Einsatz. Frankreichs Präsident Emanuel Macron reagierte mit obligatorischer Ignoranz. Anstatt den sozialen Absturz zu stoppen, phantasierte er von ultralinken Gruppen, die „die Republik stürzen“ wollten. Auch die Regierungen der Nachbarländer zeigten Besorgnis: Was, wenn der französische Krawall-Virus die Landesgrenzen überspringt? Nun, genau das ist jetzt geschehen. Neuartig ist bei dieser Bewegung: Das Fehlen eines verbindlichen Namens. Stattdessen hat sich ein Logo etabliert, ein deutliches Erkennungszeichen: Der markante Totenkopf mit Strohhut aus der Manga-Serie „One Piece“. Der verleiht den Plünderungen ein wenig Piraten-Flair. Und diese Piraten ließen am Wochenende mehrere Städte in Italien, Spanien, Albanien und Portugal erzittern: Die Forderungen: Besseres Bildungswesen und soziale Gerechtigkeit, aber mit unterschiedlicher Gewichtung. So protestierten Studenten in der albanischen Hauptstadt Tirana gegen Missstände in den Hochschulen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, flogen Brandsätze auf das Bildungsministerium und Steine in Richtung Regierungspalast. In Portugal hingegen protestierten die Demonstranten-Chöre gegen Miethorror. In Italien knallte es in mehreren Städten. Wen wundert’s? Vor sieben Jahren hatte Ex-Ministerpräsident Giuseppe Conte ein Bürgergeld für Arbeitslose eingeführt. Sein Ziel: Abstürze in radikale Armut zu verhindern. Vier Jahre danach schaffte seine Nachfolgerin, Giorgia Meloni, diese Hilfe wieder ab. Ihr knausriges Ersatzsystem? Ist keine Rede wert. Offizielle Begründung für Melonis Grausamkeit: Drohende Armut motiviere Bürger zur Arbeitssuche, während Hilfsgelder die Faulheit förderten. Kurzum: Der übliche Dreck. Übrigens stürmten römische Demonstranten sogar das Kolosseum: Den ehemaligen Vergnügungsort, wo privilegierte Bürger den Überlebenskampf der Gladiatoren genossen. Am Wochenende kämpften dort Demonstranten gegen Ordnungshüter. Verwirrte Touristen fungierten als Publikum. Nach dem Grund ihrer Teilnahme befragt, erklärte eine Demonstrantin der Tageszeitung Die Welt: Die aktuelle Politik biete ihr keine Zukunft. Auch die Rente wäre dahin: Ihre Großmutter, so die Aktivistin, habe ihr vor zwei Tagen gestanden, dass sie kein Essen mehr bezahlen könne… Tja, vielleicht mal bei Meloni anfragen? Und in Berlin? Ist noch alles still. Trotzdem möchte Linke-Chefin Ines Schwerdtner die internationalen Massenproteste „zu einem großen Narrativ“ verschmelzen. ...https://apolut.net/mietwucher-europas-jugend-rebelliert-von-paul-clemente/

  • #1: Beschafft die Bundeswehr effizient genug? Mit General Freuding & Professor Schularick

    7. Okt.

    #1: Beschafft die Bundeswehr effizient genug? Mit General Freuding & Professor Schularick

    In der ersten Folge des Bundeswehr-Podcasts diskutieren der Inspekteur des Heeres und der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft über ökonomische Aspekte des Aufwuchses der Bundeswehr: Beschafft die Truppe effizient genug? Aufzeichnung: 06.10.2026

  • 314.  ¿Estamos en la era de la polarización?

    vor 19 Std.

    314. ¿Estamos en la era de la polarización?

    Polarización fue la palabra del año en 2023, pero ¿qué hay detrás del eterno «estamos polarizados»? Analizamos por qué la ideología se ha convertido en identidad, cómo el malestar económico, las redes y la desinformación alimentan la caricatura del «otro» y por qué a los partidos les sale rentable echar gasolina. Con elecciones en Brasil, Israel, Estados Unidos y España a la vuelta de la esquina, repasamos qué riesgos supone para la democracia y si es posible construir un nuevo consenso. Hoy en “No es el fin del mundo” hablamos de polarización: ¿de verdad estamos tan divididos? Este episodio se ha hecho en colaboración con Moeve. 💟 Si te gusta este podcast, síguelo para no perderte nuestros episodios semanales. Y si puedes, ¡recomiéndanos a tus amigos, conocidos y familia! ⭐️ Pon 5 estrellitas donde escuches el podcast (dale a la campana de Spotify o YouTube, suscríbete desde iVoox, dale al “+” de arriba a la derecha de Apple Podcast...) 🌏 Y si quieres suscribirte y apoyarnos puedes hacerlo aquí: https://elordenmundial.com/suscribete/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  • Tech-Oligarchen fabrizieren die Öffentliche Meinung | Von Hermann Ploppa

    vor 4 Tagen

    Tech-Oligarchen fabrizieren die Öffentliche Meinung | Von Hermann Ploppa

    Alle Schweine sind gleich. Manche Schweine sind gleicher. Wer viel Geld hat, konnte schon immer den Ausgang von Wahlen bestimmen. Doch mit den Möglichkeiten der KI können politische Mehrheiten noch totaler gesteuert werden. Ein Standpunkt von Hermann Ploppa. Es gibt ein schönes schottisches Sprichwort, das da lautet: „He who pays the piper, calls the tune!“ Also in etwa: wer den Pfeifer bezahlt, bestimmt auch, welches Lied der Pfeifer spielt. Genau so ist es in der Politik. Schon im gesamten letzten Jahrhundert bezahlten die Reichen Werbeagenturen dafür, ihnen genehme politische Agenda an das Volk zu verkaufen wie Seife. Und so regierten dann fast immer Politiker die westlichen Demokratien, die in erster Linie die Interessen ihrer Sponsoren bedienten und nicht die Interessen des gemeinen Volks. Millionenbeträge wurden ausgegeben für riesige Plakatwände oder aufwendige Werbespots im Fernsehen. So führte die Vermögensungleichheit schon immer zu massiven Demokratie-Defiziten. Doch jetzt befinden wir uns gerade in einer Zeit, in der durch Mittel der Künstlichen Intelligenz und durch die zunehmende Vorherrschaft der sozialen Medien Wahlen zunehmend durch komplett erfundene Fakten, Stimmungen und sogar Personen entschieden werden. Im digitalen Nebel des Meinungskrieges verlieren sich alle Spuren. Real existierende Personen werden vom Tsunami gefakter Schwärme von Kommentaren, Drohungen und Verleumdungen hinweggespült. Die für alle nachvollziehbare politische Öffentlichkeit existiert nur noch auf musealen Inseln. Tech-Oligarchen besitzen und steuern die sozialen Netze. Durch Drosselung und dem so genannten Shadow Banning zur Verringerung von Reichweiten politisch missliebiger Politiker in den Netzen schwinden die Chancen für einen fairen Wettbewerb. So wie Drohnenschwärme im Krieg die Luftabwehr einzelner Staaten wirkungslos machen, genau so werden politisch unbequeme Personen durch Schwärme von gefakten Konten in den einschlägigen sozialen Medien platt gemacht. Fake-Accounts senden Beschwerden an die Kontrollstellen von Facebook oder Instagram wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen. Plötzlich werden Leute im Netz gesperrt, die sich keiner Verfehlung bewusst sind. Da immer mehr Menschen das Internet und besonders die sozialen Netze als ihre erstrangige Quelle für politische Information und Meinungsbildung nutzen, steigt die Macht der Tech-Oligarchen wie Elon Musk oder Mark Zuckerberg ins Grenzenlose. Da soziale Netze wie Youtube, TicToc, Facebook und wie sie alle heißen mögen, Privateigentum sind, gibt es keine bindende Verpflichtung, alle Netzteilnehmer mit gleicher Gerechtigkeit zu behandeln. Die Herren der virtuellen Ringe haben keine Verpflichtung gegenüber der demokratischen Öffentlichkeit. Sie üben stattdessen ihr Hausrecht aus, und können jeden des Hauses verweisen, dessen Meinung ihnen nicht passt. Es fehlen bindende Gesetze, die monopol-ähnlichen Gebilden wie Youtube, Amazon oder Google vorschreiben, für eine gerechte und gewissenhafte Behandlung aller Teilnehmer in ihren Netzen zu sorgen. Dabei ist die Verlagerung der öffentlichen Meinungsbildung aus dem offenen Raum in das intransparente Dunkel der geschickten Jonglage mit Algorithmen im Internet von ihren Vordenkern ausdrücklich als Instrument gedacht gewesen, lästige Grundsätze einer demokratisch-pluralistischen Öffentlichkeit durch das Internet zu umgehen und in letzter Konsequenz abzuschaffen. Zu dieser Strategie bekannte sich bereits Peter Thiel in einem Aufsatz in der Hauszeitung des reaktionären Cato-Instituts im Jahre 2009 (1). Das war jener Aufsatz, in dem Thiel bekannte, dass Demokratie und Freiheit nach seiner Auffassung nicht miteinander vereinbar seien. .. ...https://apolut.net/tech-oligarchen-fabrizieren-die-offentliche-meinung-von-hermann-ploppa/

  • Wirtschaftswunder: Merz verdreht die Geschichte | Von Janine Beicht

    vor 4 Tagen

    Wirtschaftswunder: Merz verdreht die Geschichte | Von Janine Beicht

    Merz und das Märchen vom türkischen Wirtschaftswunder Wie aus Arbeitsmigration nachträglich die Geburtsstunde des deutschen Wohlstands werden soll. Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 20. Oktober 2026 feierte Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin den 65. Jahrestag des deutsch türkischen Anwerbeabkommens (1). Was als Würdigung der Menschen gedacht war, die seit den frühen sechziger Jahren in deutschen Fabriken, Zechen und Industriebetrieben gearbeitet haben, wurde zugleich zu einem bemerkenswerten Eingriff in das historische Selbstverständnis der Bundesrepublik. Merz erklärte die Migrationsgeschichte zur Erfolgsgeschichte, erhob die Leistungen türkischer Arbeitskräfte zum Bestandteil des deutschen Wohlstands und verband das Jubiläum mit einer politischen Botschaft gegen eine Migrationswende. Anerkennung für geleistete Arbeit ist sicherlich angebracht. Doch zwischen der Würdigung einzelner Lebensleistungen und der Behauptung, eine erst Jahrzehnte nach Kriegsende organisierte Arbeitsmigration habe den deutschen Nachkriegsaufschwung entscheidend hervorgebracht, liegt ein Unterschied, den auch ein Bundeskanzler nicht einfach wegreden kann. Die entscheidende Aussage war kein Ausrutscher, sondern das Herzstück seiner Rede: Merz schrieb den türkischen Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern eine tragende Rolle beim industriellen Aufbau Deutschlands zu, eine historische Behauptung, die schlicht falsch verortet ist. Er formulierte es so (2): Genau an dieser Stelle beginnt das Problem. Denn die Chronologie der deutschen Wirtschaftsgeschichte ist keine Frage des politischen Geschmacks. Wer sie umdeutet, um daraus eine Botschaft für die Gegenwart zu gewinnen, betreibt mehr als wohlwollende Erinnerungspolitik. Er verschiebt die Urheberschaft einer historischen Leistung. Dass türkische Gastarbeiter das deutsche Fließband am Laufen hielten, bezweifelt niemand. Etwas anderes ist die Vorstellung, sie hätten den grundlegenden wirtschaftlichen Wiederaufstieg der Bundesrepublik geschaffen. Als die ersten staatlich angeworbenen türkischen Arbeiter im November 1961 in Düsseldorf ankamen, lag der Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders bereits mehr als ein Jahrzehnt zurück. Die Währungsreform von 1948, die wirtschaftspolitische Neuordnung im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft, der Wiederaufbau und die rasch expandierende Industrie hatten die Grundlagen des Aufschwungs längst gelegt. Die türkische Arbeitsmigration entstand aus diesem Wachstum. Sie war eine Reaktion auf den steigenden Arbeitskräftebedarf einer prosperierenden Wirtschaft, nicht dessen historische Ursache. Wer diese Reihenfolge verwischt, macht aus einer Folgeerscheinung nachträglich eine Gründungsleistung. „Türkische Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter haben die industrielle Substanz unseres Landes mit aufgebaut. Das Ruhrgebiet wäre in diesen Jahren nicht so wohlhabend und so großartig geworden ohne diese erste Generation. Sie hat Substanz mit aufgebaut in unserem Land und die Infrastruktur des Wohlstands geschaffen, in der wir leben, oft mit ganz außergewöhnlichem Fleiß.“...https://apolut.net/wirtschaftswunder-merz-verdreht-die-geschichte-von-janine-beicht/

  • The Daily Blast: Trump Rages Viciously at Young Female Journo—and Even Fox Is Cringing

    vor 15 Std.

    The Daily Blast: Trump Rages Viciously at Young Female Journo—and Even Fox Is Cringing

    Donald Trump seethed wildly at NBC reporter Monica Alba after she asked him tough questions about his support for that vile ad attacking Ohio gubernatorial candidate Amy Acton for supposedly lying about her past. Alba pointed out that Acton’s childhood involved “serious sexual abuse allegations,” prompting Trump to bark “quiet!” at Alba, rage that she’s being “fresh,” and belittle her as a “horrible little reporter.” It’s notable that Alba is relatively young given her level of success, because Trump is always most vicious towards young female reporters. This all comes as even Fox News figures are growing very uncomfortable with the ad and Trump’s backing of it, as Media Matters documents. We talked to Nicole Hemmer, historian of the right-wing media and the conservative movement. We discuss how Trump uses young female reporters as foils, how he and MAGA are deploying open misogyny as a Hail Mary in the midterms, how this is rooted in older right-wing formulations, and how he’s still trapped in the cultural moment of 2024.  Looking for More from the DSR Network? Click Here: https://linktr.ee/deepstateradio Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

  • Die Billionen-Dollar-Wette auf KI | Von Rainer Rupp

    vor 3 Tagen

    Die Billionen-Dollar-Wette auf KI | Von Rainer Rupp

    Wenn die Finanzblase platzt, sollen wieder Arbeitnehmer zahlen Ein Kommentar von Rainer Rupp. Hunderte Milliarden Dollar an Schulden, undurchsichtige Geschäfte zwischen KI-Firmen und immer neue Rechenzentren: Der IWF warnt vor gefährlichen Abhängigkeiten. Während Investoren auf historische Produktivitätssprünge wetten, geraten bereits Pensionsgelder in den Risikobereich. Wer zahlt, wenn die Rechnung nicht aufgeht? Eine Blase, die „kurz vor dem Platzen“ steht Die künstliche Intelligenz soll die Weltwirtschaft revolutionieren. Doch hinter den glänzenden Versprechen wächst ein Schuldenberg, der selbst erfahrene Finanzaufseher nervös macht. Ein Bericht des Open Markets Institute und des Americans for Financial Reform Education Fund vom 16. Oktober warnt vor einer KI-Finanzblase, die „kurz vor dem Platzen“ stehe. Die Gefahr treffe nicht nur Spekulanten, sondern gerade jene Menschen, die vom Börsenrausch wenig haben: die Pensionsfonds der Beschäftigten, Rentner und letztlich wie die Steuerzahler, die das System vor dem Kollaps retten müssen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) teilt die Sorge vor einer gefährlichen Korrektur, auch wenn er keinen Crash als Gewissheit betrachtet. Sein Finanzstabilitätsbericht vom Oktober 2026 beschreibt jedoch steigende Verschuldung, konzentrierte Anlagen und ein besonders schwer durchschaubares Geschäftsmodell: die zirkuläre Finanzierung. Wenn Investoren ihre eigenen Kunden finanzieren Das Prinzip ist verblüffend einfach. Ein Technologiekonzern investiert in ein KI-Unternehmen. Dieses verpflichtet sich, mit dem erhaltenen Geld Rechenleistungen, Chips, oder andere Dienstleistungen gerade beim Geldgeber einzukaufen. Beim Investor erscheinen Umsätze; beim KI-Unternehmen wächst die Finanzierung. Ob dahinter genügend unabhängige, zahlende Endkunden stehen, bleibt häufig unklar. Die beiden oben genannten amerikanischen Organisationen warnen deshalb, das System erschwere es Außenstehenden, Solche Vereinbarungen sind nicht automatisch illegal. Gefährlich werden sie, wenn ein großer Teil des Wachstums auf gegenseitigen Zahlungsversprechen statt auf dauerhaft rentabler Nachfrage beruht. Der IWF hat dazu eine bemerkenswerte Rechnung vorgelegt: 14 öffentlich bekannte Diese Größen sind unterschiedliche Kategorien und dürfen nicht zu einem einzigen Schuldenstand zusammengerechnet werden. Zusammen zeigen sie aber, wie eng Geldgeber, Infrastrukturbetreiber und KI-Entwickler miteinander verflochten sind. „zu erkennen, wie viel echte Umsätze die Technologie hervorbringt“. Es könne „den falschen Eindruck einer starken Nachfrage erwecken“.Transaktionen seit 2023 umfassen rund 300 Milliarden Dollar Eigenkapital, 650 Milliarden Dollar Schulden und 1,4 Billionen Dollar an künftigen Umsatzverpflichtungen....https://apolut.net/die-billionen-dollar-wette-auf-ki-von-rainer-rupp/

  • Midterms Mayhem

    vor 5 Tagen

    Midterms Mayhem

    For our 100th episode, how the Supreme Court's interpretation of what an undocumented immigrant looks like could impact voting during the midterms. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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