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    Torsten Frenzel

  • Propaganda und Desinformation - mit Tanjev Schultz, Romy Jaster und Julia Smirnova

    VOR 2 TAGEN

    1

    Propaganda und Desinformation - mit Tanjev Schultz, Romy Jaster und Julia Smirnova

    KI-Fakes, falsche Behauptungen und verzerrte Darstellungen sind zunehmend präsent. Welchen Einfluss hat diese Fülle an Desinformation auf unsere Gesellschaft? Wie nutzen autokratische Regime wie Russland sie gezielt? Und wie kann man in Gesprächen gegen Fake-News argumentieren? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit dem Journalismusprofessor Tanjev Schultz, der Autoritarismusforscherin Julia Smirnova und der Philosophin Romy Jaster. Lesetipps und das Transkript finden Sie auf www.bpb.de/575783

    vor 2 Tagen

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    43 Min.
  • Ist der 3. Weltkrieg noch abwendbar? | Von Claudia Töpper

    VOR 3 TAGEN

    2

    Ist der 3. Weltkrieg noch abwendbar? | Von Claudia Töpper

    Ein Kommentar von Claudia Töpper. Am Donnerstag, den 26. Februar 2026 liefen in Genf noch die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA, die von beiden Seiten noch als erste Erfolge galten. Dennoch griff Israel, mit der Unterstützung der USA, am Samstagmorgen, den 28. Februar 2026 den Palast und offiziellen Amts- und Regierungssitz in Teheran des Obersten Führers der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Chameneis an.(1) Hier soll Chamenei die Revolutionsgarden, den Geheimdienst und das Atomprogramm kontrolliert haben. Während Trump daraufhin bereits vom Tod des iranischen Führers redete, dementierte der Iran dies zunächst. In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab der Iran jedoch bekannt, dass nicht nur sein Oberster Führer tot sei, sondern auch Mohammad Pakpour, Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Abdolrahim Mussawi, Stabschef der Streitkräfte, Ali Shamkhani, Sekretär des iranischen Verteidigungsrates, Aziz Nasirzadeh, Minister für Verteidigung und Mohammad Shirazi, Leiter des Militärbüros.(2) Nun greift der Iran neben Israel auch sämtliche US-Militärstützpunkte in den Nachbarländern an.(3) Darunter befinden sich die US-Marinebasis Juffair in Bahrain, welche das Hauptquartier der 5. US-Flotte mit rund 9.000 Soldaten ist sowie Al-Udeid in Katar, die mit 10.000 Mann der größte US-Stützpunkt der Region ist.(4) Zusätzlich wurden die US-Militärstützpunkte in Doha/Katar, in Abu Dhabi/ Vereinte Arabische Emirate, sowie in Riad/Saudi-Arabien und Kuwait von den Iranern getroffen.(5) Auch eine britische Militärstation auf Zypern soll getroffen worden sein.(6) Des Weiteren soll eine iranische Drohne das Luxushotel Burj Al Arab in Dubai getroffen haben.(7) Zudem soll Dubai auch von abgeschossenen Raketenteilen getroffen worden sein.(8) Während eines Interviews mit ABC News betonte der iranische Außenminister, Abbas Araghtschi am Sonntag, dass „die militärische Leistungsfähigkeit seines Landes trotz personeller Verluste unvermindert sei.“Er bezeichnete das Vorgehen der USA als Akt der Aggression.(9) Der Iran hat während der Angriffe verkündet, die Verhandlungen mit den USA nicht mehr weiter zu führen.(10) Des Weiteren hat der Iran die Straße von Hormus nun vollständig gesperrt.(11) Somit gelangen keine Öltanker mehr hindurch. Die daraus resultierende Öl-Knappheit betrifft nicht nur Europa, sondern auch China und führt unter anderem zu einem erheblichen Anstieg der Benzin- und Dieselpreise. Während Beobachter davon ausgehen, dass die USA ihre militärischen Waffen zum größten Teil an die Ukraine verkauft haben und somit nicht länger als 10 Tage Krieg überleben wird, verkündet Trump, dass der Krieg gegen den Iran mindestens 4 Wochen andauern wird.(12) Am Samstag, den 28. Februar 2026 hat der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanyahu die iranische Bevölkerung dazu aufgerufen, das dortige Regime zu stürzen.(13) Diesen Aufruf unterstützt auch Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen iranischen Schahs.(14) Nachdem der Tod von Chamenei offiziell von den iranischen Behörden verkündet wurde, trieb es am Sonntag, den 1. März 2026 viele Menschen im Iran in Trauer auf die Straße. Gleichzeitig demonstrierten sie gegen die Angriffe aus Israel und den USA. Viele verkündeten auch, Rache für den Mord an Chamenei zu nehmen.(15) Hintergrund Der Iran soll seit Jahren Atomwaffen bauen. Aus diesem Grund erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump, dass er mit der Operation „Epische Wut“: „die unmittelbare nukleare Bedrohung durch das iranische Regime beseitigen, ihr ballistisches Raketenarsenal zerstören, ihre Stellvertreter-Terrornetzwerke degradieren und ihre Seestreitkräfte lahmlegen wird.“(16) ...https://apolut.net/ist-der-3-weltkrieg-noch-abwendbar-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    20 Min.
  • USA und Israel greifen Iran an: Ölpreis und Nahost in Gefahr – mit Carlo Masala

    VOR 1 TAG

    3

    USA und Israel greifen Iran an: Ölpreis und Nahost in Gefahr – mit Carlo Masala

    USA und Israel greifen den Iran an, Chamenei ist tot. Droht ein Flächenbrand wie in Syrien – und was bedeutet der Krieg für Deutschland und Europa?

    vor 1 Tag

    •
    37 Min.
  • Understanding Chinese Power

    VOR 1 TAG

    4

    Understanding Chinese Power

    In this episode of Pekingology, CSIS Senior Fellow Henrietta Levin is joined by Zoe Liu, Fellow in China Studies with the Council on Foreign Relations. They discuss Zoe’s new Foreign Affairs piece, China’s Long Economic War: How Beijing Builds Leverage for Indefinite Competition. Zoe offers a new framework for understanding China’s national power, evaluating the country’s evolving capacity, capital, character, and credibility.

    vor 1 Tag

    •
    51 Min.
  • Der fällige Kahlschlag | Von Michael Straumann

    VOR 4 TAGEN

    5

    Der fällige Kahlschlag | Von Michael Straumann

    Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung. Ein Standpunkt von Michael Straumann.   Diesen Sonntag stimmen die Schweizer Bürger über die „Halbierungsinitiative“ ab, die einen radikalen Schnitt bei den Rundfunkgebühren fordert: Statt 335 Franken sollen Haushalte künftig nur noch 200 Franken pro Jahr bezahlen – Unternehmen würden ganz von der Abgabe befreit. Formell ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ein privater Verein. In der Praxis jedoch agiert sie wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Die Finanzierung erfolgt obligatorisch: Jeder Haushalt zahlt – unabhängig davon, ob er das Angebot nutzt oder nicht. Eingetrieben werden die Gebühren von der Firma Serafe. International gilt die Schweiz als Spitzenreiterin, was die Höhe der geräteunabhängigen Rundfunkgebühren betrifft. (Foto 1 im Anhang) Seit Jahren nimmt der Unmut über die SRG zu. Er entzündet sich an zwei Punkten: an der Höhe der Gebühren und an der internen Funktionsweise der Anstalt. Trotz wiederholter Sparversprechen wachsen die Ausgaben kontinuierlich. Seit 2007 ist die Zahl der Mitarbeiter von rund 6.000 auf über 7.100 gestiegen. Allein im Jahr 2024 legten die Betriebskosten um 39 Millionen Franken zu. Zwar stellte SRG-Generaldirektorin Susanne Wille Einsparungen von 270 Millionen Franken bis 2029 in Aussicht. Vieles spricht jedoch dafür, dass es sich dabei vor allem um ein politisches Manöver handelt, um der Halbierungsinitiative den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn Reformversprechen gehören bei der SRG seit Jahren zum festen Repertoire. Bereits Armin Walpen, Roger de Weck und Gilles Marchand kündigten Sparrunden und Strukturreformen an. Geblieben ist es bei Ankündigungen – die Personalkosten steigen weiter. Gleichzeitig verschärft sich die Kritik an der inhaltliche Ausrichtung des Rundfunkprogramms. Seit Jahren wird der SRG politische Einseitigkeit vorgeworfen. Kritiker monieren, dass unbequeme Themen ausgeblendet und abweichende Positionen nicht nüchtern eingeordnet, sondern systematisch diskreditiert werden. (Foto 2 im Anhang) „Sowjetisierung“ der Berichterstattung An Beispielen mangelt es nicht. So schwieg das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) wochenlang zu den EU-Sanktionen gegen die Schweizer Staatsbürger Jacques Baud und Nathalie Yamb. Nach der Erschießung des US-amerikanischen Politaktivisten Charlie Kirk wurde dieser als „rechtsextremer Influencer“ diffamiert; zugleich machte das SRF Donald Trump für das gesellschaftliche Klima in den USA verantwortlich, das zum Mord beigetragen habe. Auch über die „Twitter Files“ berichtete der Sender erst mit erheblicher Verzögerung. Zwar wurden Kontakte zwischen den US-Behörden und Twitter erwähnt, eine mögliche politische Einflussnahme blieb jedoch weitgehend ausgeklammert. 2024 rügte die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) das SRF zudem, weil es über die Veröffentlichung der deutschen RKI-Protokolle geschwiegen hatte. Swissinfo, ein Kanal der SRG, suggerierte in einem Artikel, eine Mehrheit der Bürger befürworte eine Annäherung der Schweiz an die NATO – obwohl Umfragen das Gegenteil nahelegen. Ähnlich wie in Deutschland haben die öffentlich-rechtlichen Journalisten in der Schweiz ein Faible für grüne Politiker. So zeigt eine Analyse der Weltwoche, dass in der SRF-Sendung Arena Vertreter der Grünen im Vergleich zu anderen Parteien überdurchschnittlich häufig eingeladen werden. Auch in gesellschaftspolitischen Fragen folgt die SRG unverkennbar dem Zeitgeist. So erklärte das SRF, das Publikum wünsche sich mehr gendergerechte Sprache – obwohl entsprechende Befragungen diese Annahme nicht stützen. Beim Thema Klima zeigt sich ein ähnliches Muster: In einer Ausgabe der Wissenschaftssendung Einstein wurde „Klimaskepsis“ als psychologisches Defizit eingeordnet. ...https://apolut.net/der-fallige-kahlschlag-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 4 Tagen

    •
    12 Min.
  • Folge 1: Justiz

    18. FEB.

    6

    Folge 1: Justiz

    Warum stehen Gerichte oft am Beginn autokratischer Umbauprozesse? Folge 1 zeigt am Beispiel Polens, Israels und der USA, wie Gerichte unter Druck geraten und wie wir ihre Unabhängigkeit schützen können. Unabhängige Gerichte gehören zu den ersten Angriffszielen autokratischer Akteure. Diese Folge untersucht, wie politische Einflussnahme auf Justizsysteme funktioniert und wie sie sich auf Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung auswirkt. Am Beispiel Polens sowie mit Blick auf Entwicklungen in Israel und den USA sprechen wir mit internationalen Expert:innen darüber, welche gravierenden Folgen der Umbau der Justiz hat und mit welchen Strategien Gerichte, Zivilgesellschaft und internationale Netzwerke von Jurist:innen ihre Unabhängigkeit verteidigen Auch zu hören auf Spotify, Apple und Deezer. Quellen RoL: https://chicagounbound.uchicago.edu/uclrev/vol85/iss2/2/ -------- PL: https://verfassungsblog.de/the-commissions-rule-of-law-blueprint-for-action-a-missed-opportunity-to-fully-confront-legal-hooliganism/ https://verfassungsblog.de/category/debates/rule-of-law-in-poland-one-year-later-debates/ https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_17_5367 https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2021-10/cp210192en.pdf -------- IL https://www.bbc.com/news/world-middle-east-65086871 https://www.lawfaremedia.org/article/israel-s-renewed-judicial-overhaul https://israelpolicyforum.org/judicial-legislation-tracker/ https://democratic-erosion.org/2025/04/20/israels-judicial-reforms-a-potential-danger-to-democracy/ https://en.idi.org.il/articles/58607 https://www.icc-cpi.int/defendant/netanyahu -------- USA https://gwjusticejournal.com/2024/06/18/a-historical-overview-of-the-politicization-of-the-supreme-court/ https://www.vox.com/21514454/supreme-court-amy-coney-barrett-packing-voting-rights https://afj.org/why-courts-matter/trump-scotus-watch/ https://news.gallup.com/poll/653897/americans-pass-judgment-courts.aspx https://www.jtl.columbia.edu/volume-59/the-counter-playbook-resisting-the-populist-assault-on-separation-of-powers https://constitutioncenter.org/blog/ronald-reagans-big-impact-on-the-supreme-court https://www.nytimes.com/2006/02/02/politics/politicsspecial1/a-court-remade-in-the-reagan-eras-image.html Redaktion: Anna Delius, Maria Skóra, Sally Lisa Starken Sprecher:innen: Vincent Rabas-Kolominsky, Gesine Kühne, Christian Ohla, Anna Delius Grafik: Renata Motyka Musik: Benjamin Meyer Ton und Postproduktion: Pool Artists Regie: Pool Artists Produktion: 2026 Spieldauer: 48 Min. hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

    18. Feb.

    •
    47 Min.
  • Folge 3: Medien

    VOR 2 TAGEN

    7

    Folge 3: Medien

    Autokraten greifen freie Medien an. Wir zeigen anhand von Ungarn, Österreich und Estland, wie starke Gesetze und Medienkompetenz unabhängigen Journalismus und die Demokratie stärken können. Freie Medien sind zentral für demokratische Meinungsbildung und daher häufig Ziel politischer Kontrolle. Diese Folge analysiert, wie Regierungen gezielt die öffentliche Debatte verzerren, Desinformation verbreiten und wirtschaftlichen Druck ausüben, um unabhängigen Journalismus zu schädigen. Am Beispiel Ungarns sowie mit Blick auf Österreich und Estland diskutieren unsere Expert:innen, welche Folgen politische Einflussnahme und Desinformation haben und wie starke Gesetze und Medienkompetenz in der Bevölkerung die demokratische Öffentlichkeit stärken können. Auch zu hören auf Spotify, Apple und Deezer. Quellen https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/lokaljournalismus/151751/was-duerfen-journalisten/ https://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/institut/cemil/schule/schule_inhaltselemente/21_normen/a_normen.html -------- HU: https://freedomhouse.org/country/hungary https://cmds.ceu.edu/article/2019-08-08/report-establishment-kesma-exacerbates-overall-risk-media-pluralism-hungary https://www.mfrr.eu/hungary-legal-opinion-on-covid-19-response/ https://www.ecpmf.eu/country-factsheet-hungary/ https://ipi.media/hungary-seeks-power-to-jail-journalists-for-false-covid-19-coverage-2/ https://www.mappingmediafreedom.org/special-topics/corona-watch/ https://verfassungsblog.de/tip-of-the-iceberg/ https://www.publicmediaalliance.org/the-illusion-of-a-public-service-broadcaster/ https://ipi.media/orban-completes-takeover-of-hungarian-regional-media/ https://www.ecpmf.eu/hungary-foreign-funding-bill-poses-most-serious-threat-to-independent-media-in-years/ https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-07/spionage-software-pegasus-cyberwaffe-ueberwachung-menschenrechte-enthuellung -------- AT: https://medienportal.univie.ac.at/media/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/studie-zur-inseratenaffaere-hinweise-auf-auffaellig-abweichende-berichterstattung/ https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/strache-video-die-falle-e844402/ https://www.spiegel.de/ausland/oesterreich-strache-und-die-ibiza-affaere-strippenzieher-ramin-mirfakhrai-im-interview-a-b2df319b-f969-4acd-a88f-52bd147fd413 https://www.spiegel.de/impressum/autor-dd82ccba-0001-0003-0000-000000015207 -------- EE: https://bcme.eu/en/articles/inside-estonias-strategy-against-disinformation-and-cyber-threats/ https://bcme.eu/en/research/report-media-literacy-sector-mapping-in-estonia-and-lithuania-and-the-policy-brief-with-media-literacy-towards-cognitive-resilience/ https://e-estonia.com/digital-resilience-in-numbers/ https://media-ownership.eu/findings/countries/estonia/ https://www.justdigi.ee/en/digital-communications-and-cyber/digital-agenda-2030 https://rsf.org/en/country/estonia Redaktion: Anna Delius, Maria Skóra, Sally Lisa Starken Sprecher:innen: Vincent Rabas-Kolominsky, Gesine Kühne, Christian Ohla, Anna Delius Grafik: Renata Motyka Musik: Benjamin Meyer Ton und Postproduktion: Pool Artists Regie: Pool Artists Produktion: 2026 Spieldauer: 47 Min. hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

    vor 2 Tagen

    •
    47 Min.
  • Russland über den Iran-Krieg | Von Thomas Röper

    VOR 4 TAGEN

    8

    Russland über den Iran-Krieg | Von Thomas Röper

    Trumps und Netanjahus Krieg Wie in Russland über den Iran-Krieg berichtet wird Natürlich ist der Iran-Krieg auch in Russland das Thema Nummer 1 in den Medien, aber der O-Ton unterscheidet sich stark von dem, den man in deutschen Medien hört. Ein Kommentar von Thomas Röper. Deutsche Medien und Politiker tun sich schwer mit dem Iran-Krieg, den US-Präsident Trump und der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen in Gaza gesuchte israelische Ministerpräsident Netanjahu entfesselt haben. Den Iran mögen deutsche Medien und Politiker nicht, aber der Krieg ist gefährlich und eigentlich wollte ihn in Europa niemand, weil er den Fokus von der Ukraine ablenkt und – aus Sicht der europäischen Politiker – schlimmer noch, die amerikanischen Waffenlieferungen für die Ukraine gefährdet, wenn die USA diese nun in einem eigenen Krieg brauchen. Aber Trump – und vor allem Netanjahu – offen und harsch für den unprovozierten, völkerrechtswidrigen und brutalen Angriffskrieg gegen den Iran zu kritisieren, wagen europäische und vor allem deutsche Politiker und Mainstream-Medien auch nicht. Entsprechend merkwürdig klang die Überschrift eines Spiegel-Leitartikels: „Irans Regime ist mörderisch – Trumps Krieg ist trotzdem falsch“. Das zeigt das Dilemma der deutschen Medien, die sich nicht trauen, den illegalen und für Europa gefährlichen Krieg scharf zu kritisieren, weil sie Angst haben, Trump zu verärgern, und weil Kritik an der israelischen Regierung in Deutschland ohnehin tabu ist. Die Berichterstattung in Russland klingt da ganz anders. Der Krieg war am Sonntagabend das beherrschende Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Aber leider waren die meisten der gesendeten Berichte nur zusammen mit den Bildern verständlich, weshalb es keinen Sinn hatte, sie zu übersetzen. Um trotzdem zu zeigen, wie in Russland berichtet wurde, übersetze ich hier die Beiträge, die auch ohne die Bilder verständlich sind. Zunächst übersetze ich hier den einleitenden Kommentar des Moderators vom Beginn der Sendung und anschließend einen kurzen Bericht über die Folgen für die Region. Beginn der Übersetzung der Einleitung: "Die Folgen des neuen Krieges werden weltweit spürbar sein Am Samstagmorgen haben die ersten fünf israelischen Raketen Teheran getroffen. Danach gingen die israelischen Angriffe weiter und nach drei Stunden verkündete dann auch US-Präsident Trump den Beginn der Operation „Epic Fury“ (epische Wut). Als Antwort greift der Iran Ziele in Israel und amerikanischen Basen in der Region an. ...https://apolut.net/russland-uber-den-iran-krieg-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 4 Tagen

    •
    12 Min.
  • 257. La geopolítica de la física

    VOR 1 TAG

    9

    257. La geopolítica de la física

    Desde que la física nos asomó al mundo de lo infinitamente pequeño, las ecuaciones dejaron de ser neutrales y se convirtieron en instrumentos de poder geopolítico. La historia de la física es también la historia de cómo los Estados han competido por dominar el conocimiento científico para obtener ventajas estratégicas sobre sus rivales. Desde los primeros mecenazgos del Renacimiento hasta la carrera por la bomba atómica durante la Segunda Guerra Mundial, pasando por la creación del CERN como símbolo de cooperación internacional, la física ha moldeado el orden mundial tanto como la política o la economía. Hoy, con la llegada de la computación cuántica y una nueva carrera tecnológica protagonizada por China y Estados Unidos, la geopolítica de la ciencia vuelve a estar en el centro del tablero. Hoy en "No es el fin del mundo" hablamos de física y geopolítica. Este episodio cuenta con el patrocinio del IGFAE, el Instituto Galego de Física de Altas Enerxías. Fe de errores: Cuando se habla de la fisión nuclear, se menciona a dos de sus descubridores (Otto Hahn y Fritz Strassman), pero no se habla de Lise Meitner, probablemente la mujer física más relevante de la historia después de Marie Curie. 💟 Si te gusta este podcast, síguelo para no perderte nuestros episodios semanales. Y si puedes, ¡recomiéndanos a tus amigos, conocidos y familia! ⭐️ Pon 5 estrellitas donde escuches el podcast (dale a la campana de Spotify o YouTube, suscríbete desde iVoox, dale al "+" de arriba a la derecha de Apple Podcast...) 🌏 Y si quieres suscribirte y apoyarnos puedes hacerlo aquí: https://elordenmundial.com/suscribete/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 1 Tag

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    1 Std. 36 Min.
  • Rational Security: The “Attacking Iran” Special Edition

    VOR 1 TAG

    10

    Rational Security: The “Attacking Iran” Special Edition

    This week, Scott sat down with his Lawfare colleagues Benjamin Wittes, Daniel Byman, and Ari Tabatabai for an in-depth discussion of the U.S. military operations against Iran, including: “Isn’t it Iran-ic.” Trump’s decision to join Israel in removing Ayatollah Khamanei reflects a deep reversal by the president, who has spent years criticizing his predecessors’ own experiences with regime change and other overseas adventurism. What drove Trump to proceed this time, after stopping short twice in the past year? What can we learn from the way the Trump administration has proceeded? And how far will Trump let things go?“Bibi’s Big Adventure.” Regime change in Iran is something Israel and the Arab Gulf states have advocated for frequently in the past. But they had all adopted a more cautious and even conciliatory posture toward Iran in the months before the current offensive, at least in public. How has the region approached this conflict? And what will it do moving forward?“MIGA.” The death of Ayatollah Khamenei is a major shift in Iran, but we don’t know where it is going to lead. One concern that people have always had about regime change in Iran is that it will be highly destabilizing, resulting in a failed state in a crucial corner of the Middle East. On the other end, other people have asserted that removing the Ayatollah and his regime will give Iran the opportunity to flourish back into a democracy, or at least something closer to a state that’s more stable and free than Iran has been for the last several decades. Between the two is a mass spectrum of possibilities. What does the future hold for Iran in the post-Ayatollah era, if that’s the era that we’re heading into?In object lessons, Ben is vibe-coding his way through Lawfare’s litigation tracker, as well as vibing his way through The Rest is History’s four-part series, Revolution in Iran. Dan is war-gaming his way through the attack on Iran with Next War: Iran. Scott is consuming as much Iran content as he can get his hands on with (another) Scott Anderson’s “King of Kings,” Roy Mottahedeh’s “The Mantle of the Prophet,” Gary Sick’s “All Fall Down,” and Dutch documentary “The Birthday,” finally discovered online by Lawfare’s own Anna Hickey. And Ari, not to be outdone in Iran content, recommends the graphic novel “Persepolis,” but really is escaping it all with Final Fantasy VII Remake. To receive ad-free podcasts, become a Lawfare Material Supporter at www.patreon.com/lawfare. You can also support Lawfare by making a one-time donation at https://givebutter.com/lawfare-institute. Support this show http://supporter.acast.com/lawfare. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

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    1 Std. 21 Min.

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