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    vor 1 Tag

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    Ehe

    Die Ehe prägt die intimsten Lebensbereiche - und ist gleichzeitig eine sehr politische Angelegenheit. Ehevorstellungen beeinflussen den Umgang mit Sexualität und Kindern. In Deutschland regelte das Eherecht lange auch den Zugang zum Arbeitsmarkt und legte gesellschaftliche Rollen fest. Wie eine "gute Ehe" aussieht, verändert sich mit der Gesellschaft. Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit der Ethnologin Julia Pauli, der Juristin Anne Bittner und der Historikerin Hedwig Richter. Lesetipps auf bpb.de Anne Bittner, Ehen in Ost und West. Eine deutsche Rechtsgeschichte, in: APuZ 12/2026Sabine Böttcher, Nachholende Modernisierung im Westen, Der Wandel der Geschlechterrolle und des Familienbildes, Online-Dossier: Lange Wege der Deutschen Einheit (Okt. 2020)Hedwig Richter, Das "Herz der Familie". Zur Entstehung der Hausfrau, in: APuZ 12/2026Anna Katharina Mangold, Stationen der Ehe für alle in Deutschland, Online Dossier: Homosexualität (Aug. 2018)Julia Pauli, Eine gute Ehe. Heiraten in Mexiko und Namibia, in: APuZ 12/2026Naema N. Tahir, Die arrangierte Ehe. Einladung zu einem (neuen) Verständnis, in: APuZ 12/2026Hintergrund aktuell , 1976: Bundestag reformiert das Ehe- und Familienrecht (Apr. 2026) Zum Weiterhören Taking the Red Pill - Einstiegsdroge Antifeminismus, Folge 4: Zurück an den Herd – Antifeministische Influencerinnen Transkript zur Folge Interviewgäste Julia Pauli, Professorin für Ethnologie, Universität HamburgHedwig Richter, Professorin für Neuere und Neuste Geschichte, Universität der Bundeswehr MünchenAnne Bittner, Juristin Redaktion Katrin Rönicke (hauseins), Sascha Kneip, Isabel Röder, Luise Römer (alle bpb) -------------- Wenn euch "Aus Politik und Zeitgeschichte" gefällt, abonniert uns und empfiehlt uns weiter. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zum Podcast per Mail an apuz@bpb.de -------------- Podcast-Tipp Autokratische Kräfte arbeiten nach wiederkehrenden Mustern: Sie greifen gezielt Gerichte an, manipulieren Wahlen und verbreiten gezielt Desinformation. Doch es gibt Werkzeuge zur Verteidigung der Demokratie. The Playbook - Demokratische Strategien gegen das Drehbuch der Autokraten

    vor 1 Tag

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    34 Min.
  • Wer verlängert den Ukrainekrieg? | Von Uwe Froschauer

    vor 3 Tagen

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    Wer verlängert den Ukrainekrieg? | Von Uwe Froschauer

    „Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Bellizisten im Ukrainekrieg Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen. Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand. Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg. Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie. Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende. Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut. Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert. Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden. Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. ...https://apolut.net/wer-verlangert-den-ukrainekrieg-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

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    35 Min.
  • Kubicki übernimmt das sinkende Schiff | Von Paul Clemente

    vor 3 Tagen

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    Kubicki übernimmt das sinkende Schiff | Von Paul Clemente

    Herrschaft der Einfallslosen: Die FDP wählt Parteivorsitzenden Ein Kommentar von Paul Clemente. Die FDP hat ihren Partei-Vorsitzenden gewählt. Interessiert das überhaupt noch jemanden? Ja, denn der frisch Gewählte soll die Partei aus der wohlverdienten Krise lotsen. Einer Krise, die vor einem Vierteljahrhundert begann. Da verwandelte sich Chamäleon-Partei, die mal mit der CDU, mal mit der SPD regierte, zur dumpfen Vertreterin der Upper Class: Wahlslogan: „Mehr Brutto vom Netto“,sprich: Steuersenkung. Das war’s auch schon. Obwohl, nicht ganz: Die FDP stehe zwar für freien Markt, aber ebenso für Bürgerrechte. Ein Anspruch, der beim Realitäts-Test völlig versagte. Zu gering war ihr Widerstand gegen freiheitsfeindliche Exzesse der Ampel-Regierung. Wo blieb der Freiheitseifer der Liberalen, als Lauterbach oder Haldenwang die Grundrechte attackierten? Also: Wozu noch die FDP? Darauf wissen auch die Wähler keine Antwort mehr: Bei der letzten Bundestagswahl plus den Landtagswahlen von Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz kenterte die gelbe Titanic an der Fünf-Prozent-Hürde. Parteichef Christian Dürr tat ausnahmsweise das Richtige: Er reichte den Rücktritt ein. Postwendend bot sich FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki als Nachfolger an. Für den 74jährigen Rechtsanwalt und Volkswirt dürfte die FDP-Rettung von existenzieller Bedeutung sein. Hat er ihr doch das Gros seiner Lebenszeit geopfert. Wer möchte schon erleben, wie das eigene Schiff in den Orkus fährt? Am Samstag erschien die Wahl von Kubicki als pure Formalität. Plötzlich stürmte eine Konkurrentin in die Arena. Der Liebling aller FDP-Gegner: Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Bis zu diesem Moment hatte sie ihre Kandidatur geheim gehalten. Ganz auf Überrumpelung gesetzt. Für diesen Coup hatte die EU-Abgeordnete die Unterschriften von 33 Delegierten gesammelt und damit die Anforderungen für eine Spontan-Kandidatur erfüllt. Als sie die Bühne betrat, ertönte ein Akustik-Mix aus Applaus und Buh-Rufen. Natürlich beteuerte auch Strack-Zimmermann: Mit ihrer Kandidatur wolle sie ein Zeichen setzen. Schließlich habe Kubicki nicht gerade „Aufbruchstimmung“ erzeugt. Die aber sei zur Partei-Rettung unabdingbar. Besonders erheiternd wirkte Strack-Zimmermanns Selbstdarstellung als Hüterin der Meinungsfreiheit. Gehört sie doch neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-Energieminister Robert Habeck zu den Sensiblen, die Verbal-Attacken als „Majestätsbeleidigung“ deuten und polizeilich verfolgen lassen. Unter ihrem Zepter, so versprach die EU-Abgeordnete, werde die gelbe Loserpartei sich „zu einem Bollwerk in der Mitte“ etablieren - „gegen den Verdruss, gegen rechte und linke Populisten“. Als No go wies sie einen Schulterschluss mit der AfD zurück. Damit könne die FDP zwar „Applaus und das Schulterklopfen von reaktionären Stammtischen“ gewinnen, aber keine Wahl. Strack-Zimmermann versprach: Sie werde genau verfolgen, wohin die Partei sich bewege. Was dann geschah, dürfte Strack-Zimmermann selbst überrascht haben. Sie gewann immerhin 40 Prozent der Delegiertenstimmen. Kubicki dagegen 59,27 Prozent. Damit hat er zwar die Krone erworben, aber wie knapp! Beinah die Hälfte der FDP-Delegierten scheinen keine Hoffnung auf ihn zu setzen. Nach Bekanntgabe des Gewinners beteuerte Strack-Zimmermann laut dpa: „Ich reiche Wolfgang Kubicki ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.“Kubickis Gegenliebe hielt sich in Grenzen. Auf die Frage der ARD, inwieweit er den Strack- Zimmermann-Fans entgegenkäme, lautet seine Antwort: „Gar nicht". Seine Aufgabe bestehe nicht darin, irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden. ...https://apolut.net/kubicki-ubernimmt-das-sinkende-schiff-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

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    8 Min.
  • Shingal nach dem IS: Warum viele Jesiden noch immer nicht zurückkehren

    vor 1 Tag

    4

    Shingal nach dem IS: Warum viele Jesiden noch immer nicht zurückkehren

    Shingal nach dem IS: Jan Jessen zeigt, warum viele Jesiden trotz Genozid-Anerkennung und Hilfsprojekten bis heute nicht zurückkehren.

    vor 1 Tag

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    31 Min.
  • California v. Greenwood

    vor 2 Tagen

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    California v. Greenwood

    Raccoons are the police now.  If you're not a 5-4 Premium member, you're not hearing every episode! To hear this and other Premium-only episodes, access to our Slack community, and more, join at fivefourpod.com/support. 5-4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Alli Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Transcriptions of each episode are available at fivefourpod.com  Follow the show at @fivefourpod on most platforms. On BlueSky, find Peter @notalawyer.bsky.social, Michael @fleerultra.bsky.social, and Rhiannon @aywarhiannon.bsky.social. Our Sponsors: * Check out Mint Mobile and use my code mintmobile.com/FIVEFOUR for a great deal: https://www.mintmobile.com * Check out Quince and use my code quince.com/fivefour for a great deal: https://www.quince.com Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

    vor 2 Tagen

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    52 Min.
  • Nachgefragt Extra #161: Freedom Shield 2026

    vor 6 Tagen

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    Nachgefragt Extra #161: Freedom Shield 2026

    Groß angelegte Übungen wie Freedom Shield 2026 in Litauen sind mehr als nur Trainingsszenarien. Sie sind ein zentraler Baustein im Aufbau der Panzerbrigade 45 und ihrer Fähigkeit, im Bündnisfall schnell und verlässlich zu handeln. Im Gespräch mit dem Kommandeur, Brigadegeneral Christoph Huber, klären wir die Hintergründe: von der Ausbildung über den Einsatz des laserbasierten Waffentrainingssystems AGDUS bis hin zur multinationalen Zusammenarbeit. Im Fokus steht, was es für moderne Streitkräfte bedeutet, unter realistischen Bedingungen die Führungs- und Einsatzfähigkeit zu stärken. Aufzeichnung: 05/2026 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-extra-freedom-shield-brigade-litauen-uebt-gefecht-6107566 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=87cB22byweo

    vor 6 Tagen

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    16 Min.
  • Reid Hoffman, tech billionaire: AI job revolution

    vor 1 Tag

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    Reid Hoffman, tech billionaire: AI job revolution

    Amol Rajan speaks to tech billionaire Reid Hoffman, about why he thinks artificial intelligence could transform the future of work. Reid Hoffman is best known for co-founding LinkedIn, the largest professional networking platform in the world, and revolutionising the world of work. He wants to do it again with a rapid adoption of AI in the workplace in a way he says is safe and ethical. As one of the world’s richest men he also gives his thoughts on tech billionaires and his former relationship with the late sex offender Jeffrey Epstein. Thank you to the Radical with Amol Rajan team for its help in making this programme. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with entrepreneur Emma Grede, CEO of Otter.ai Sam Liang, and First Lady of Sierra Leone Fatima Bio. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Amol Rajan Producer: Cordelia Hemming Editor: Farhana Haider Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Reid Hoffman. Credit: Jason Alden/Getty Images)

    vor 1 Tag

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    23 Min.
  • Ballrooms, ‘Bama and (Very) Bad Behavior

    vor 3 Tagen

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    Ballrooms, ‘Bama and (Very) Bad Behavior

    Leah, Kate, and Melissa recap another busy week in legal news, covering the continued fallout from the Voting Rights Act case, Louisiana v. Callais, the ongoing saga of the DOJ’s insurrectionist slush fund, wild twists with the Broadview Six, more ballroom drama, the curious case of the Georgia judge who had loud sex in her chambers and then lied about it, and more. They also cover SCOTUS opinions involving compassionate release for prisoners and compelled arbitration before Leah speaks with University of Michigan law professor Barbara McQuade about her book, The Fix: Saving America from the Corruption of a Mob-Style Government.Favorite things: Kate: Trump's Illegal $250 Bill: A Micro-History of Autocracy, Ruth Ben-Ghiat (Lucid); How Callais broke the Voting Rights Act and weaponized the equal protection clause, Issa Kohler-Hausmann & Kevin Z. Yang (SCOTUSblog); Beg For Me (JADE Remix), Lilly Allen; Harmeet Dhillon Is Not Wasting Any Time, Quinta Jurecic (The Atlantic); Brown’s Advancing Impact on Maternal and Reproductive Health Lab Leah: Ronny Chieng’s Harvard speech; Hit the Wall, Gracie Abrams; Midnight Sun, Zara Larsson Melissa: Strangers, Belle Burden; her event at Politics and Prose at The Wharf on 6/3/26; Liar's Kingdom: How to Stop Trump's Deceit and Save America, Andrew Weissmann Get tickets for STRICT SCRUTINY LIVE – The Bad Decisions Tour 2026!  6/20/26 – New York City Learn more: http://crooked.com/eventsBuy Melissa’s bestselling book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderPreorder a signed paperback of Leah’s book, Lawless, here. Follow us on Instagram, Threads, and Bluesky

    vor 3 Tagen

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    1 Std. 38 Min.
  • 60 Thüringer in Indien: Voigts Werbetour für Fachkräfte – Nutzen oder Show?

    vor 1 Tag

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    60 Thüringer in Indien: Voigts Werbetour für Fachkräfte – Nutzen oder Show?

    „Tacheles Thüringen“ analysiert Mario Voigts Indien-Reise: Kosten, Nutzen, geheime Vorbereitung – plus Besoldungsgesetz, Top & Flop der Woche. Jetzt reinhören!

    vor 1 Tag

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    35 Min.
  • Die Folgen von Starobelsk | Von Thomas Röper

    vor 6 Tagen

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    Die Folgen von Starobelsk | Von Thomas Röper

    Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen? Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte? Ein Kommentar von Thomas Röper. Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen. Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas. In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen. Putin kündigt Vergeltung an Schon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah. Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier. Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden. Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein. ...https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 6 Tagen

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    10 Min.

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