• Startseite
  • Neu
  • Top-Charts
  • Suchen

Regierung

  • The Playbook
    The Playbook

    1

    The Playbook

    bpb

  • apolut: Tagesdosis
    apolut: Tagesdosis

    2

    apolut: Tagesdosis

    apolut

  • Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)
    Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)

    3

    Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)

    bpb

  • apolut: Standpunkte
    apolut: Standpunkte

    4

    apolut: Standpunkte

    apolut

  • Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte
    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

    5

    Nachgefragt: Krise, Krieg und Konflikte

    Redaktion Bundeswehr

  • Funkdisziplin – der Bundespolizei-Podcast
    Funkdisziplin – der Bundespolizei-Podcast

    6

    Funkdisziplin – der Bundespolizei-Podcast

    Bundespolizei

  • The DSR Network
    The DSR Network

    7

    The DSR Network

    The DSR Network

  • Israel und USA verirrt in iranischer Sackgasse | Von Rainer Rupp

    VOR 21 STD.

    1

    Israel und USA verirrt in iranischer Sackgasse | Von Rainer Rupp

    Ein Kommentar von Rainer Rupp. Am sechsten Tag nach Beginn des zweiten brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Iran wurden die US/zionistischen Kriegsverbrecher bereits von westlichen Medien bejubelt. Für sie war die komplette, baldige Niederlage Teherans eine beschlossene Sache. Als handfesten Beweis dafür verwiesen sie auf die Tatsache, dass die Intensität der iranischen Drohnen- und Raketenangriffe in den letzten Tagen dramatisch nachgelassen habe.  Pro-westliche Kommentatoren interpretieren diesen Rückgang als Zeichen dafür, dass der Iran bereits militärisch erschöpft war. Gegen die überlegenen amerikanisch-israelischen Streitkräfte, die mächtigsten der Welt, hätte ein unterentwickeltes Land keine Chance und Teheran würde schon in den nächsten Tagen aufgeben müssen. Dieser fantastische Krieg sei ohne allzu großen materiellen Schaden für den Westen bald zu Ende, war die einhellige Meinung der TV-Show-Strategen in den selbsternannten „Qualitätsmedien“.  Diese oberflächliche Interpretation westlicher Ignoranten war jedoch von Anfang an falsch, weil sie in den beeindruckenden, anfänglichen iranischen „Eröffnungssalven“ nicht deren symbolische Warnung erkannten. Denn Iran feuerte fast die gesamte Bandbreite seiner Drohnen- und Raketentypen mit durchschlagendem Erfolg auf Israel und auf die 27 US-Basen in der Region ab und zeigt damit seine Fähigkeiten. Die Tatsache, dass Teheran nach dieser Eröffnungsdemonstration auf einen „normalen“, dauerhaften Operationsrhythmus umstellte, bedeutete jedoch nicht, dass die „Eröffnungssalven“ eine Eintagsfliege war. Denn seither wurde der „normale“ Rhythmus punktuell immer wieder mal von Spitzen unterbrochen, wie jüngst in dieser Woche von Mittwoch auf Donnerstag. Laut Teherans eigenen Angaben und denen von Kennern der Materie wie z.B. der in Libanon lebende Alastaire Crooke hat der Iran in seinen unendlich langen unterirdischen Galerien genügend fertige Raketen-Vorräte, um das „normale“ Tempo des Beschusses von Israel und den regionalen US-Basen ohne Unterbrechung mindestens ein halbes Jahr durchzuhalten. Dagegen neigen sich inzwischen die Vorräte der israelischen und amerikanischen Raketenabwehrwaffen dem Ende zu. Zudem hat sich die dreifach gestaffelte israelische Raketenabwehr, vom „Iron Dome“ (Eisernen Dom) bis zu „David‘s Sling“ (David‘s Schleuder), wegen der iranischen Übersättigung mit Drohnenangriffen und wegen Teherans neuer, weiter verbesserter Hyperschallraketen weitgehend als ineffizient erwiesen. Vor allem eine neu eingesetzte ballistische Hyperschallrakete macht Israel zu schaffen. Sie kann Nutzlast bis zu 1800 Kg tragen und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre z.B. 80 Streubomben mit jeweils 2 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff ausstoßen, wobei jede einzelne Raketenladung flächendeckend Industrieanlagen, Flugplätze oder Industriehallen zerstören kann. Vor diesem Hintergrund ist das iranische Kalkül so einfach wie genial. Ihm liegt die realistische und durch jüngste Ereignisse bestätigte Annahme zugrunde (nämlich die überhastete Verlegung von Patriot Batterien aus Süd-Korea nach Israel): dass die Tage gezählt sind, bis die US/israelischen Vorräte an Luftabwehr-Raketen aufgebraucht sind. Um die super-teuren und komplexen US-Raketen wie Thaad (Stückpreis 11 Mio.$) und Patriot (2 bis 3 Mio.) in Volumen von einigen Hundert Stück zu ersetzen, werden Jahre vergehen. Aber auch dann können sie nur geliefert werden, wenn die Amerikaner auch die für die Produktion notwendigen „Seltenen Erden“ von China oder Russland bekommen.  ...https://apolut.net/israel-und-usa-verirrt-in-iranischer-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 21 Std.

    •
    9 Min.
  • Der „Schurkenstaat“ USA bedroht die Welt | Von Tilo Gräser

    VOR 2 TAGEN

    2

    Der „Schurkenstaat“ USA bedroht die Welt | Von Tilo Gräser

    Der „Nebel des Krieges“ gegen den Iran gebiert Phantome, während Analysen einen klaren Blick auf die Folgen bieten Ein Kommentar von Tilo Gräser. Im Internet kursieren aktuell Meldungen, wonach der Iran die Häuser des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und seines faschistischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir angegriffen hat. Dabei sollen Netanjahus Bruder Iddo und Ben-Gvir getötet worden sein. Der US-amerikanische Ex-Geheimdienstoffizier Scott Ritter behauptete gegenüber dem russischen Sender RT, iranische Raketen hätten die Gebäude getroffen. Diese Aussagen gingen im Internet und auf Online-Plattformen schnell viral. Ritter stellte den angeblichen Angriff als Beweis dafür dar, dass der Iran die israelischen und US-amerikanischen Verteidigungsstrukturen erfolgreich neutralisiert habe. Er erklärte, dass die Raketenkapazitäten Teherans „die Verteidigung der USA und Israels praktisch blind und taub gemacht“ hätten. Allerdings gab es bisher keine Bestätigung seitens der israelischen Behörden, von iranischen Beamten oder durch unabhängige Verifizierungskanäle. Es könnte sich stattdessen um ein Beispiel dafür handeln, wie sehr auch angesehene Experten wie Ritter im „Nebel des Krieges“ herumstochern. Zugleich gibt es mehrere Gründe dafür, dass solche Meldungen glaubwürdig wirken, worauf das malaysische Portal Defence Security Asia in einem Beitrag am Dienstag aufmerksam machte. „Die Logik hinter solchen Angriffen würde in der Dynamik der Vergeltung begründet sein, nachdem israelische und US-amerikanische Angriffe Berichten zufolge den obersten Führer des Iran, Ali Chamenei, und mehrere hochrangige iranische Militärs in der Anfangsphase des Krieges getötet haben sollen – eine beispiellose Operation, die darauf abzielte, die Führungsstruktur des Iran zu zerschlagen.“Doch aufgrund fehlender Bestätigungen sind die Aussagen von Ritter laut dem Portal „eher Teil der allgemeinen Kriegsnebel rund um den Iran-Israel-Konflikt als bestätigte Ereignisse auf dem Schlachtfeld“. Zu den Ursachen dafür gehöre auch die strikte israelische Zensur, die für Informationslücken sorge. Diese führten in Konfliktzeiten unbeabsichtigt zu Spekulationen, Fehlinformationen und sich schnell verbreitenden, unbestätigten Narrativen im Internet. Dazu tragen auch Beobachtungen bei, dass beispielsweise Netanjahu seit Tagen nicht mehr öffentlich aufgetreten sei. Doch nicht nur die israelische Regierung habe die vermeintlichen Angriffe nicht bestätigt. Ebenso haben laut dem Portal auch die iranischen Behörden keine Erklärungen abgegeben, die bestätigen, dass solche Angriffe stattgefunden haben, oder die darauf hindeuten, dass iranische Streitkräfte während der jüngsten Raketenoperationen die Wohnsitze israelischer Politiker ins Visier genommen haben. „Das Fehlen einer Bestätigung durch beide Regierungen unterstreicht die strategische Unklarheit, die oft für Informationsumgebungen in Kriegszeiten charakteristisch ist, in denen das Fehlen verifizierter Daten dazu führen kann, dass konkurrierende Narrative sich rasch verbreiten.“...https://apolut.net/der-schurkenstaat-usa-bedroht-die-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

    •
    23 Min.
  • Nachgefragt Extra #158: Medic Quadriga 2026

    VOR 1 TAG

    3

    Nachgefragt Extra #158: Medic Quadriga 2026

    Was passiert, wenn Tausende Verwundete nach Deutschland kommen? Die Großübung Medic Quadriga zeigt, wie die Bundeswehr mit zivilen Partnern im Rahmen des Operationsplans Deutschland die sogenannte Drehscheibe Deutschland vorbereitet – vom Verwundetentransport im Einsatzgebiet bis zur Behandlung in zivilen deutschen Kliniken. Wir sprechen mit dem Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, über Einsatzbereitschaft, zivil-militärische Zusammenarbeit und die realen Auswirkungen eines solchen Szenarios. Aufzeichnung: 03/2026 Link zur Folge: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-extra-medic-quadriga-6080028 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRoiDADf6lieRZ1mMjZBwMMmFSCrSE5h8

    vor 1 Tag

    •
    23 Min.
  • Iran: Der wahre Kriegsgrund der USA | Von Uwe Froschauer

    VOR 4 TAGEN

    4

    Iran: Der wahre Kriegsgrund der USA | Von Uwe Froschauer

    Ein Schlüsselstaat Eurasiens Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Geht es den USA im Konflikt mit dem Iran wirklich um Menschenrechte, Demokratie oder die angebliche Gefahr iranischer Atomwaffen? Oder verbirgt sich hinter der moralischen Rhetorik ein wesentlich nüchterneres strategisches Kalkül? Ein Blick auf die geopolitische Landkarte legt eine andere Interpretation nahe. Der Iran liegt an einer der wichtigsten Schnittstellen Eurasiens – zwischen den Energiezentren des Nahen Ostens, den Rohstoffregionen Zentralasiens und den aufstrebenden Wirtschaftsmächten Asiens. Wer diesen Raum kontrolliert oder politisch schwächt, beeinflusst zugleich die Entwicklung eines ganzen Kontinents. Genau deshalb steht der Iran seit Jahrzehnten im Fokus US-amerikanischer Machtpolitik. Nicht Menschenrechte oder Atomprogramme bilden den eigentlichen Kern des Konflikts, sondern die strategische Rolle des Landes als geopolitischer Schlüsselstaat auf dem eurasischen Schachbrett.Das Zusammenwachsen Eurasiens versuchen die USA zur Erhaltung einer unipolaren, von ihnen gesteuerten Weltordnung mit allen denkbaren Mitteln zu verhindern. Halford Mackinder und Zbigniew Brzezinski In geopolitischen Analysen gilt der eurasische Kontinent seit über einem Jahrhundert als das strategische Zentrum der Weltpolitik. Bereits der britische Geograf Halford Mackinder formulierte Anfang des 20. Jahrhunderts die berühmte „Heartland-Theorie“. Seine zentrale These lautete, dass die Kontrolle über die große Landmasse Eurasiens – insbesondere über die inneren Regionen zwischen Osteuropa und Zentralasien – einen entscheidenden Einfluss auf die globale Machtverteilung haben könne. Wer diese zentrale Landmasse kontrolliere, so Mackinder, könne langfristig eine dominierende Stellung in der Weltpolitik erlangen. Mackinder fasste seine Überlegungen 1904 in einem oft zitierten geopolitischen Leitsatz zusammen: „Wer Osteuropa beherrscht, kontrolliert das Heartland; wer das Heartland beherrscht, kontrolliert die Weltinsel; wer die Weltinsel beherrscht, kontrolliert die Welt.“Mit der „Weltinsel“ meinte Mackinder die zusammenhängende Landmasse aus Europa, Asien und Afrika – also den mit Abstand größten geopolitischen Raum der Erde. Auf dieser sogenannten Weltinsel leben heute rund 85 Prozent der Weltbevölkerung, hier befinden sich der Großteil der landwirtschaftlichen Produktionsflächen, ein erheblicher Teil der industriellen Kapazitäten sowie die wichtigsten Energie- und Rohstoffreserven der Welt. Eurasien allein umfasst rund 36 Prozent der globalen Landfläche, beherbergt jedoch etwa 70 bis 75 Prozent der Weltbevölkerung und erwirtschaftet mehr als 60 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Aus Mackinders Sicht lag der entscheidende Vorteil des Heartlands darin, dass es im Gegensatz zu den klassischen Seemächten kaum durch Flotten blockiert werden konnte. Wer diese riesige, ressourcenreiche Landmasse kontrollierte und durch Eisenbahnen und später moderne Infrastruktur miteinander verband, hätte langfristig einen strukturellen Machtvorteil gegenüber maritimen Imperien. Diese Überlegungen beeinflussten über Jahrzehnte strategisches Denken im Westen. Besonders deutlich griff der US-amerikanische Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski diese Logik nach dem Ende des Kalten Krieges wieder auf. In seinem 1997 erschienenen Buch "The Grand Chessboard" bezeichnete er Eurasien als das „geopolitische Schachbrett“, auf dem sich die Zukunft der globalen Machtverhältnisse entscheidet. ...https://apolut.net/iran-der-wahre-kriegsgrund-der-usa-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 4 Tagen

    •
    16 Min.
  • Kreuzzug von Armageddon gegen den Iran | Von Hermann Ploppa

    VOR 1 TAG

    5

    Kreuzzug von Armageddon gegen den Iran | Von Hermann Ploppa

    Es wird immer bizarrer. Offiziere des US-Streitkräfte erklären ihren Rekruten, Jesus habe Donald Trump gesalbt, damit der Präsident die biblische Endschlacht gegen die teuflischen Heerscharen anführt und gewinnt. Ein Standpunkt von Hermann Ploppa. Im Netz kursieren in den letzten Wochen vermehrt Berichte über eine extrem irrationale Motivation der US-Regierung, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen. Christliche Fundamentalisten hätten die Trump-Administration gekapert. Trump habe den Krieg gegen den Iran aus religiösen Antrieben losgetreten. Erschreckende Selbstzeugnisse aus dem engeren Zirkel von Trump geben zu solchen Vermutungen durchaus reichlich Anlass. Das ist leider zutreffend. Aber ein so großes Projekt wie die Durchführung eines Krieges lässt sich mit religiösem Dünkel alleine nicht erfolgreich durchführen. Zu viele, zum Teil sehr unterschiedliche Interessengruppen müssen an einem Strang ziehen. Die einschlägig vorbelasteten Finanzkreise müssen einverstanden sein. Die Industrie muss erkennen, dass sich so ein Abenteuer lohnt. Und vor allem weite Kreise der Bevölkerung müssen begeistert werden, Leib und Leben aufs Spiel zu setzen, mit ungewissem Ausgang. Im Iran-Krieg geht es nicht darum, dass die USA Öl-Vorkommen erobern. Denn die USA selber exportieren Öl in Hülle und Fülle. Eher geht es darum, den großen Herausforderer China von wichtigen Rohstoffen abzuschneiden. Dabei macht aber ein einfacher Blick auf den klug kalkulierten chinesischen Energie-Mix deutlich, dass China auch sehr gut ohne venezolanisches oder iranisches Öl weitermachen kann. Sicher geht es aber darum, die Vorherrschaft der USA und Israels im Nahen Osten weiter auszubauen, indem man mit Iran den letzten großen Gegenspieler in der Region ausschaltet. Doch da wächst nun zur gleichen Zeit der Unmut in Trumps amerikanischer Heimatfront: mit dem Schwanz wedelt der Hund. Zu offenbar ist, dass die USA einen risikoreichen Krieg unterstützt, der vorrangig die Interessen der Netanyahu-Regierung bedient. So kommt es, dass der völkerrechtswidrige Überfall von USA und Israel gegen den friedlichen Nachbarn Iran in der US-Bevölkerung gar nicht gut ankommt. Nur 27 Prozent der befragten US-Bürger billigen Trumps Überfall auf den Iran (1). Dass die USA jeden Tag sage und schreibe 900 Millionen US-Dollar für den Iran-Krieg verpulvert, stößt angesichts der immer größer werdenden sozialen Probleme im amerikanischen Hinterland auf Zorn und Verbitterung (2). Im Gegensatz zu seinen Amtsvorgängern Bush Eins und Bush Zwei scharen sich die Amerikaner dieses Mal nicht hinter ihrem Staatsoberhaupt. Das ficht aber den Trump Donald nicht an. Keck fordert er auch nach entschiedener Gegenwehr der Iraner von diesen weiterhin eine „bedingungslose Kapitulation“. Verbal knüpft Trump damit an die Forderungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler-Deutschland und Japan an. Völlig verfehlt. Denn die Alliierten meinten damals die bedingungslose Kapitulation der politisch Verantwortlichen. Trump dagegen sagte in einem Interview: „Bedingungslose Kapitulation meint: wir machen weiter bis sie [die Iraner] winseln: ‚Gnade, Onkel!‘ oder bis sie nicht mehr weiterkämpfen können oder so lange, bis keiner mehr da ist, der noch winseln kann … bis niemand mehr da ist, um zu kapitulieren.“ (3)...https://apolut.net/kreuzzug-von-armageddon-gegen-den-iran-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

    •
    15 Min.
  • Propaganda und Desinformation - mit Tanjev Schultz, Romy Jaster und Julia Smirnova

    4. MÄRZ

    6

    Propaganda und Desinformation - mit Tanjev Schultz, Romy Jaster und Julia Smirnova

    KI-Fakes, falsche Behauptungen und verzerrte Darstellungen sind zunehmend präsent. Welchen Einfluss hat diese Fülle an Desinformation auf unsere Gesellschaft? Wie nutzen autokratische Regime wie Russland sie gezielt? Und wie kann man in Gesprächen gegen Fake-News argumentieren? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit dem Journalismusprofessor Tanjev Schultz, der Autoritarismusforscherin Julia Smirnova und der Philosophin Romy Jaster. Lesetipps und das Transkript finden Sie auf www.bpb.de/575783

    4. März

    •
    43 Min.
  • Deutschland isoliert sich im Energiestreit | Von Janine Beicht

    VOR 1 TAG

    7

    Deutschland isoliert sich im Energiestreit | Von Janine Beicht

    Strategischer Fehler Europas, ideologischer Starrsinn Deutschlands. Deutschland isoliert sich im europäischen Energiestreit Die politische Führung Europas erkennt erstmals, dass jahrzehntelange Entscheidungen falsch waren, doch Deutschland verharrt unbeirrt in einem ruinösen Kurs. Die Industrien spüren die Folgen schon jetzt, während andere Staaten ihre Energieversorgung sichern. Ein Kommentar von Janine Beicht. Es gibt seltene Momente in der Politik, in denen eine gesamte Epoche einer Ideologie in einem einzigen Satz zusammenbricht. Kein langes Gutachten, kein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, keine investigative Enthüllung. Nur ein Satz, ausgesprochen auf internationaler Bühne, der eine jahrzehntelang verteidigte Doktrin plötzlich als Fehlentscheidung entlarvt. Genau ein solcher Moment ereignete sich beim Atomgipfel in Paris, als EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen öffentlich erklärte, dass die europäische Abkehr von der Kernenergie ein strategischer Fehler gewesen sei. In Paris formulierte sie den entscheidenden Satz, der wie eine nachträgliche Abrechnung mit der eigenen Politik wirkt. „Und im Nachhinein betrachtet war es ein strategischer Fehler für Europa, einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rücken zu kehren.“ (1)Damit erkannte ausgerechnet eine politische Ebene an, was ihrerseits zuvor als unzulässige Kritik gebrandmarkt worden war. Die Diagnose kam nicht etwa von Gegnern der Energiewende, nicht von Industrieverbänden, auch nicht von Wissenschaftlern, sondern aus dem Zentrum der europäischen Macht. Die EU-Chefin räumte ein, dass in Europa eine Entwicklung eingeleitet wurde, die inzwischen ganze Industriezweige unter Druck setzt.  Dieser Satz demontiert ein Narrativ, das über Jahre hinweg als unantastbare Wahrheit gehütet wurde. Die Energiewende wurde als alternativloser moralischer Imperativ, als historischer Fortschrittsmythos und als Beweis der europäischen Klimavorrechtsstellung inszeniert. Wer darauf hinwies, dass stabile Grundlastkraftwerke nicht einfach durch wetterabhängige Energiequellen ersetzt werden können, wurde als rückwärtsgewandt oder als Gegner der Energiewende etikettiert. Mit dieser Aussage fällt jedoch jedes Schutzgerüst zusammen, das über Jahre hinweg jede Zurechtweisung abgewehrt hat. Europa steht plötzlich vor der unangenehmen Erkenntnis, dass eine der zentralen energiepolitischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte nicht Ausdruck von Fortschritt war, sondern das Resultat einer ideologisch aufgeladenen Politik, die technische Realität und wirtschaftliche Folgen konsequent ignoriert hat. ...https://apolut.net/deutschland-isoliert-sich-im-energiestreit-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 1 Tag

    •
    17 Min.
  • Iran bleibt unter Beschuss | Von Claudia Töpper

    VOR 3 TAGEN

    8

    Iran bleibt unter Beschuss | Von Claudia Töpper

    Trotz Machtwechsel Ein Kommentar von Claudia Töpper. Am Sonntagabend, den 08. März 2026 verkündete das iranische Fernsehen seinen neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei. (1) Hierbei handelt es sich um den Sohn des letzte Woche ermordeten iranischen Obersten Führers, Ajatollahs Ali Chamenei. Tausende Iraner feiern seine Ernennung auf den Straßen. (2) Internationale Reaktionen In einem Fernsehinterview mit ABC News am Sonntag, den 08. März 2026 hat der US-Präsident, Donald J. Trump bereits auf diesen möglichen Fall mit folgenden Worten reagiert: „Er wird unsere Zustimmung einholen müssen. Wenn er keine Zustimmung von uns bekommt, wird er nicht lange durchhalten“. (3)In einem Telefoninterview mit der amerikanischen Nachrichtenplattform Axios erklärte Trump den neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei am Montag, den 09. März 2026 für inakzeptabel und fügte hinzu: „Sie verschwenden ihre Zeit. Khameneis Sohn ist ein Leichtgewicht. Ich muss an der Ernennung beteiligt sein, wie bei Delcy [Rodriguez] in Venezuela.“ (4)Der russische Präsident, Wladimir Putin sprach dem neuen Obersten Führer in einer offiziellen Erklärung am Montag, den 09. März 2026 seine Glückwünsche zur Ernennung aus. (5) Wörtlich heißt es: „Heute, da der Iran eine bewaffnete Aggression ablehnt, wird Ihre Arbeit in diesem hohen Amt sicherlich enormen Mut und Selbstlosigkeit erfordern. Ich bin zuversichtlich, dass Sie die Arbeit Ihres Vaters ehrenvoll fortsetzen und das iranische Volk angesichts harter Prüfungen festigen werden. Meinerseits möchte ich unsere unerschütterliche Unterstützung für Teheran und unsere Solidarität mit unseren iranischen Freunden bestätigen. Russland war und wird der verlässliche Partner der Islamischen Republik bleiben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Bewältigung der Herausforderungen vor dir, gute Gesundheit und starken Geist.“Dauer des Krieges Die Frage, wie lange dieser Krieg anhalten wird, beantwortet die USA mit 4 bis 6 Wochen. Trump hat bereits angekündigt, keine Abkommen zu akzeptieren. Einzig und allein die vollkommene iranische Kapitulation wird den Krieg für ihn beenden. (6) Laut Beobachtern ist das Eintreten dieses Szenarios jedoch eher unwahrscheinlich. (7) Die amerikanische Zeitangabe wäre eventuell realistisch gewesen, wenn das Regime allein aus dem ermordeten Obersten Führer, Ali Chamenei bestanden hätte. Der Iran scheint sich jedoch auf den Kriegsfall sehr gut vorbereitet zu haben. Sie haben nicht nur ihre Waffenarsenale dezentral in Bunkern gelagert, sondern auch ihre Befehlskette dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass mehrere Verantwortliche die Befugnis haben, militärische Entscheidungen zu treffen. Sollte also ein General ausfallen, gibt es bereits einen nächsten, der die Entscheidung treffen kann. Dies ist auch anhand der Ernennung des neuen Obersten Führers zu sehen. Das Regime ist nicht etwa nach dem Tod von Chamenei zusammengebrochen und hat sich ergeben, so wie Trump und Netanyahu es geplant hatten. Stattdessen gab es in der Zwischenzeit einen Übergangsstaatsführer bis zur Ernennung eines regulären neuen Staatsoberhauptes. Gleichzeitig scheint das Regime einen großen Rückhalt ihres Volkes zu erhalten. Auch, wenn viele das Regime an sich kritisieren, kommt für die Iraner ein Putsch von außen nicht in Frage, so Thomas Röper in einem Interview. (8) Dies alles bedeutet, dass der amerikanisch-israelische Plan im Iran gescheitert ist. Da die USA ihr Waffenarsenal zum größten Teil an die Ukraine verkauft und zusätzlich Israel ausgestattet haben, ist für sie nicht viel übrig. Die Frage nach dem Ende des Krieges wird also wahrscheinlich damit beantwortet werden, welche Partei zuerst keine Munition mehr hat. Sollten die Amerikaner jedoch sämtliche Bunker des Irans sprengen können, wäre der Krieg relativ schnell vorbei. Ob die iranische Bevölkerung jedoch in diesem Fall einen von Israel und den USA installierten Führer akzeptieren wird, ist eine andere Frage. ...https://apolut.net/iran-bleibt-unter-beschuss-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    16 Min.
  • Vincent Clerc, CEO of Maersk: Freedom of navigation will depend on some kind of deal between the two sides at war

    VOR 1 TAG

    9

    Vincent Clerc, CEO of Maersk: Freedom of navigation will depend on some kind of deal between the two sides at war

    “We need to get back to something where freedom of navigation and peaceful navigation is restored, and that will depend on some kind of deal between the two sides in that war.” Jonathan Josephs speaks to Vincent Clerc, CEO of Maersk the world’s second largest shipping company. The conflict between Iran, Israel and the United States has led to the closure of the vital Strait of Hormuz. It’s one of the world’s most important shipping routes which before this war, carried about a fifth of global oil supplies. Cargo ships there are being targeted, and seafarers have been killed. The disruption is halting the transport of vital cargo containers and pushing up energy prices. Countries in the Gulf region like Saudi Arabia, rely heavily on energy exports, and, Asia, where much of it is sold, will be hit hard. Food and fertiliser supplies are also being affected. It's not just the Strait of Hormuz that's being disrupted. Security threats mean shipping is also avoiding the Red Sea route through the Suez Canal, which because of the sheer volume of cargo traffic, is arguably more important to global trade. Vincent Clerc says the cost of war will have to be passed on, leading to higher prices for consumers around the world. Thank you to Jonathan Josephs for his help in making this programme. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Majid Takht-Ravanchi, Iran’s deputy foreign minister, Jamie Dimon Chief Executiveof JP Morgan Chase and many others. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Jonathan Josephs Producer: Clare Williamson Editor: Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Vincent Clerc Credit: BBC)

    vor 1 Tag

    •
    23 Min.
  • Folge 1: Justiz

    STAFFEL 1, FOLGE 2

    10

    Folge 1: Justiz

    Warum stehen Gerichte oft am Beginn autokratischer Umbauprozesse? Folge 1 zeigt am Beispiel Polens, Israels und der USA, wie Gerichte unter Druck geraten und wie wir ihre Unabhängigkeit schützen können. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

    S1, F2

    •
    47 Min.

Neue Shows

  • Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift? Ein Wargame
    Politik
    Politik

    Serie

  • The Playbook
    Regierung
    Regierung

    Wöchentliche Serie

  • Habeck Live
    Gesellschaft und Kultur
    Gesellschaft und Kultur

    vor 1 Tag

  • Machtmenschen – Mit Franziska Reich
    Politik
    Politik

    Wöchentlich

  • The Long Game with Jake Sullivan and Jon Finer
    Kommentare
    Kommentare

    Wöchentlich

  • Digital Health – der Podcast
    Regierung
    Regierung

    Zweiwöchentlich

  • Nicht jugendfrei (explicit), War Desk
    Nachrichten
    Nachrichten

    Serie

  • English (UK)
Wähle ein Land oder eine Region aus

Afrika, Naher Osten und Indien

  • Algeria
  • Angola
  • Armenia
  • Azerbaijan
  • Bahrain
  • Benin
  • Botswana
  • Brunei Darussalam
  • Burkina Faso
  • Cameroun
  • Cape Verde
  • Chad
  • Côte d’Ivoire
  • Congo, The Democratic Republic Of The
  • Egypt
  • Eswatini
  • Gabon
  • Gambia
  • Ghana
  • Guinea-Bissau
  • India
  • Iraq
  • Israel
  • Jordan
  • Kenya
  • Kuwait
  • Lebanon
  • Liberia
  • Libya
  • Madagascar
  • Malawi
  • Mali
  • Mauritania
  • Mauritius
  • Morocco
  • Mozambique
  • Namibia
  • Niger (English)
  • Nigeria
  • Oman
  • Qatar
  • Congo, Republic of
  • Rwanda
  • São Tomé and Príncipe
  • Saudi Arabia
  • Senegal
  • Seychelles
  • Sierra Leone
  • South Africa
  • Sri Lanka
  • Tajikistan
  • Tanzania, United Republic Of
  • Tunisia
  • Turkmenistan
  • United Arab Emirates
  • Uganda
  • Yemen
  • Zambia
  • Zimbabwe

Asien/Pazifik

  • Afghanistan
  • Australia
  • Bhutan
  • Cambodia
  • 中国大陆
  • Fiji
  • 香港
  • Indonesia (English)
  • 日本
  • Kazakhstan
  • 대한민국
  • Kyrgyzstan
  • Lao People's Democratic Republic
  • 澳門
  • Malaysia (English)
  • Maldives
  • Micronesia, Federated States of
  • Mongolia
  • Myanmar
  • Nauru
  • Nepal
  • New Zealand
  • Pakistan
  • Palau
  • Papua New Guinea
  • Philippines
  • Singapore
  • Solomon Islands
  • 台灣
  • Thailand
  • Tonga
  • Turkmenistan
  • Uzbekistan
  • Vanuatu
  • Vietnam

Europa

  • Albania
  • Armenia
  • Österreich
  • Belarus
  • Belgium
  • Bosnia and Herzegovina
  • Bulgaria
  • Croatia
  • Cyprus
  • Czechia
  • Denmark
  • Estonia
  • Finland
  • France (Français)
  • Georgia
  • Deutschland
  • Greece
  • Hungary
  • Iceland
  • Ireland
  • Italia
  • Kosovo
  • Latvia
  • Lithuania
  • Luxembourg (English)
  • Malta
  • Moldova, Republic Of
  • Montenegro
  • Nederland
  • North Macedonia
  • Norway
  • Poland
  • Portugal (Português)
  • Romania
  • Россия
  • Serbia
  • Slovakia
  • Slovenia
  • España
  • Sverige
  • Schweiz
  • Türkiye (English)
  • Ukraine
  • United Kingdom

Lateinamerika und Karibik

  • Anguilla
  • Antigua and Barbuda
  • Argentina (Español)
  • Bahamas
  • Barbados
  • Belize
  • Bermuda
  • Bolivia (Español)
  • Brasil
  • Virgin Islands, British
  • Cayman Islands
  • Chile (Español)
  • Colombia (Español)
  • Costa Rica (Español)
  • Dominica
  • República Dominicana
  • Ecuador (Español)
  • El Salvador (Español)
  • Grenada
  • Guatemala (Español)
  • Guyana
  • Honduras (Español)
  • Jamaica
  • México
  • Montserrat
  • Nicaragua (Español)
  • Panamá
  • Paraguay (Español)
  • Perú
  • St. Kitts and Nevis
  • Saint Lucia
  • St. Vincent and The Grenadines
  • Suriname
  • Trinidad and Tobago
  • Turks and Caicos
  • Uruguay (English)
  • Venezuela (Español)

USA und Kanada

  • Canada (English)
  • Canada (Français)
  • United States
  • Estados Unidos (Español México)
  • الولايات المتحدة
  • США
  • 美国 (简体中文)
  • États-Unis (Français France)
  • 미국
  • Estados Unidos (Português Brasil)
  • Hoa Kỳ
  • 美國 (繁體中文台灣)

Copyright © 2026 Apple Inc. Alle Rechte vorbehalten.

  • Nutzungsbedingungen für Internetdienste
  • Apple Podcasts-Webplayer und Datenschutz
  • Cookie-Warnung
  • Support
  • Feedback

Melde dich an, um anstößige Folgen anzuhören.

Apple Podcasts

Bleib auf dem Laufenden mit dieser Sendung

Melde dich an oder registriere dich, um Sendungen zu folgen, Folgen zu sichern und die neusten Updates zu erhalten.

Wähle ein Land oder eine Region aus

Afrika, Naher Osten und Indien

  • Algeria
  • Angola
  • Armenia
  • Azerbaijan
  • Bahrain
  • Benin
  • Botswana
  • Brunei Darussalam
  • Burkina Faso
  • Cameroun
  • Cape Verde
  • Chad
  • Côte d’Ivoire
  • Congo, The Democratic Republic Of The
  • Egypt
  • Eswatini
  • Gabon
  • Gambia
  • Ghana
  • Guinea-Bissau
  • India
  • Iraq
  • Israel
  • Jordan
  • Kenya
  • Kuwait
  • Lebanon
  • Liberia
  • Libya
  • Madagascar
  • Malawi
  • Mali
  • Mauritania
  • Mauritius
  • Morocco
  • Mozambique
  • Namibia
  • Niger (English)
  • Nigeria
  • Oman
  • Qatar
  • Congo, Republic of
  • Rwanda
  • São Tomé and Príncipe
  • Saudi Arabia
  • Senegal
  • Seychelles
  • Sierra Leone
  • South Africa
  • Sri Lanka
  • Tajikistan
  • Tanzania, United Republic Of
  • Tunisia
  • Turkmenistan
  • United Arab Emirates
  • Uganda
  • Yemen
  • Zambia
  • Zimbabwe

Asien/Pazifik

  • Afghanistan
  • Australia
  • Bhutan
  • Cambodia
  • 中国大陆
  • Fiji
  • 香港
  • Indonesia (English)
  • 日本
  • Kazakhstan
  • 대한민국
  • Kyrgyzstan
  • Lao People's Democratic Republic
  • 澳門
  • Malaysia (English)
  • Maldives
  • Micronesia, Federated States of
  • Mongolia
  • Myanmar
  • Nauru
  • Nepal
  • New Zealand
  • Pakistan
  • Palau
  • Papua New Guinea
  • Philippines
  • Singapore
  • Solomon Islands
  • 台灣
  • Thailand
  • Tonga
  • Turkmenistan
  • Uzbekistan
  • Vanuatu
  • Vietnam

Europa

  • Albania
  • Armenia
  • Österreich
  • Belarus
  • Belgium
  • Bosnia and Herzegovina
  • Bulgaria
  • Croatia
  • Cyprus
  • Czechia
  • Denmark
  • Estonia
  • Finland
  • France (Français)
  • Georgia
  • Deutschland
  • Greece
  • Hungary
  • Iceland
  • Ireland
  • Italia
  • Kosovo
  • Latvia
  • Lithuania
  • Luxembourg (English)
  • Malta
  • Moldova, Republic Of
  • Montenegro
  • Nederland
  • North Macedonia
  • Norway
  • Poland
  • Portugal (Português)
  • Romania
  • Россия
  • Serbia
  • Slovakia
  • Slovenia
  • España
  • Sverige
  • Schweiz
  • Türkiye (English)
  • Ukraine
  • United Kingdom

Lateinamerika und Karibik

  • Anguilla
  • Antigua and Barbuda
  • Argentina (Español)
  • Bahamas
  • Barbados
  • Belize
  • Bermuda
  • Bolivia (Español)
  • Brasil
  • Virgin Islands, British
  • Cayman Islands
  • Chile (Español)
  • Colombia (Español)
  • Costa Rica (Español)
  • Dominica
  • República Dominicana
  • Ecuador (Español)
  • El Salvador (Español)
  • Grenada
  • Guatemala (Español)
  • Guyana
  • Honduras (Español)
  • Jamaica
  • México
  • Montserrat
  • Nicaragua (Español)
  • Panamá
  • Paraguay (Español)
  • Perú
  • St. Kitts and Nevis
  • Saint Lucia
  • St. Vincent and The Grenadines
  • Suriname
  • Trinidad and Tobago
  • Turks and Caicos
  • Uruguay (English)
  • Venezuela (Español)

USA und Kanada

  • Canada (English)
  • Canada (Français)
  • United States
  • Estados Unidos (Español México)
  • الولايات المتحدة
  • США
  • 美国 (简体中文)
  • États-Unis (Français France)
  • 미국
  • Estados Unidos (Português Brasil)
  • Hoa Kỳ
  • 美國 (繁體中文台灣)