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    VOR 1 TAG

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    Erben

    Manche erben nichts und andere ganze Unternehmen. Erbschaften sind in Deutschland ungleich verteilt - genauso wie Vermögen. Ob eine höhere Erbschaftsteuer zu mehr gesellschaftlicher Gleichheit führt, darüber sprechen Silke van Dyk und Reiner Eichenberger. Anatol Dutta erklärt, auf welchen grundlegenden Überzeugungen das Erbrecht fußt. Moderiert von Sarah Zerback. Lesetipps auf bpb.de Aus Politik und Zeitgeschichte "Erben" 10/2026, www.bpb.de/575755Anatol Dutta, Erben und Vererben. Die Wirkmächte des Rechts, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575744Martyna Linartas, Unverdiente Ungleichheit. Von der Erbengesellschaft zum Erbe für alle, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575743Markus M. Grabka, Wieso ist das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt?, Online-Dossier Wirtschaftspolitik (Sept. 2025), www.bpb.de/556709 Transkript zu Folge Zum Weiterhören: Aus Politik und Zeitgeschichte "Ungleichheit", www.bpb.de/519874Looking for Freedom – Eine Reise in die radikalisierte Freiheit, www.bpb.de/557033 Interviewgäste: Anatol Dutta, Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, LMU MünchenSilke van Dyk, Professorin für politische Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität JenaReiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik, Université de Fribourg/Schweiz Redaktion: Gina Enslin (hauseins), Johannes Piepenbrink, Leontien Potthoff, Isabel Röder (bpb) -------------- Wenn euch "Aus Politik und Zeitgeschichte" gefällt, abonniert uns und empfiehlt uns weiter. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zum Podcast per Mail an apuz@bpb.de -------------- Podcast-Tipp Autokratische Kräfte arbeiten nach wiederkehrenden Mustern: Sie greifen gezielt Gerichte an, manipulieren Wahlen und verbreiten gezielt Desinformation. Doch es gibt Werkzeuge zur Verteidigung der Demokratie. The Playbook - Demokratische Strategien gegen das Drehbuch der Autokraten

    vor 1 Tag

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    34 Min.
  • Der Staat greift nach deinem Haus! | Von Claudia Töpper

    VOR 2 TAGEN

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    Der Staat greift nach deinem Haus! | Von Claudia Töpper

    Politik will Enteignung durch zwei Gesetze Ein Kommentar von Claudia Töpper. Am vergangenen Mittwoch, den 29. April 2026 wurden 86 Stellungnahmen zum geplanten Gesetzesentwurf des Baugesetzes mit dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ veröffentlicht. (1) Der Immobilienverband Deutschland IVD und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen kritisieren beide diesen Entwurf teils sehr scharf. So schreibt der IVD beispielsweise wörtlich: „Kritisch zu bewerten sind insbesondere Regelungen, die Eigentümer und Investoren verunsichern und die Bereitschaft zur Bereitstellung privaten Kapitals mindern können. Dies gilt vor allem für die vorgesehene Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte und flankierender Erwerbsinstrumente. Auch wenn dieser Schwerpunkt in der Einleitung des Gesetzentwurfs nur begrenzt hervorgehoben wird, nimmt er im Normtext erhebliches Gewicht ein. Die im Koalitionsvertrag angelegten Vereinbarungen werden insoweit nicht nur umgesetzt, sondern teilweise überschritten. […] Regelungen, die zusätzliche Rechtsunsicherheit, Kosten oder Eingriffsrisiken für Eigentümer und Investoren schaffen, sind dagegen kritisch zu prüfen.“(2)Die direkte Enteignung Spätestens seit 2022 wird immer wieder vor einer geplanten Enteignung der deutschen Hausbesitzer gewarnt.(3) Doch nun steht dieser Gesetzesentwurf des Baugesetzes im Baugesetzbuch (BauGB) 2025/2026 seit dem 02. April 2026 zur Diskussion, der faktisch eine Enteignung der Hauseigentümer für die Gemeinde bzw. den Staat noch leichter und schneller möglich machen soll. Unter dem § 177 Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot soll nun ein Zusatz für den Umgang mit sogenannten „Schrottimmobilien“ erfolgen.(4) Interessant ist hierbei, dass die Regierung im Entwurf ausdrücklich festhält, dass es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt. Der Bundesrat kann die Einführung der Neuerungen somit nicht blockieren, sondern lediglich Einspruch einlegen.(5) Im Entwurf des BauGB lautet es wie folgt: „In § 177 wird nach Absatz 5 der folgende Absatz 6 eingefügt: (6) Bezieht sich eine Maßnahme nach Absatz 1 auf ein Grundstück, das die Voraussetzungen von § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 erfüllt, gelten § 176 Absätze 7 bis 9 entsprechend.“Was ist eine Schrottimmobilie? In diesem verklausulierten Satz ist weder zu erkennen, was eine Schrottimmobilie ist, noch das hier eine Enteignung ohne Rechtsmittel droht. Zwar ist auf der ersten Seite dieses Gesetzesentwurfes zu lesen, dass ein Haus als Schrottimmobilie gilt, wenn Vandalismus erkennbar ist und sich Ratten oder Müll auf dem Grundstück befinden. Jedoch wird hier nicht das nötige Ausmaß konkretisiert. Zudem stehen diese Kriterien nicht direkt im Gesetz und können deshalb nicht angewendet werden. Im Gesetz selbst wird durch die neu eingefügte Nummer 8 des § 24 auf den bereits bestehenden § 177 verwiesen, um zu definieren, was eine „Schrottimmobilie“ ist. Dieser Paragraph 177 besagt in Absatz 3 folgendes: „(3) Mängel liegen insbesondere vor, wenn durch Abnutzung, Alterung, Witterungseinflüsse oder Einwirkungen Dritter1. die bestimmungsgemäße Nutzung der baulichen Anlage nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird,2. die bauliche Anlage nach ihrer äußeren Beschaffenheit das Straßen- oder Ortsbild nicht nur unerheblich beeinträchtigt oder3. die bauliche Anlage erneuerungsbedürftig ist und wegen ihrer städtebaulichen, insbesondere geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung erhalten bleiben soll.“ (6) ...https://apolut.net/der-staat-greift-nach-deinem-haus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 2 Tagen

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    14 Min.
  • Friedrich Merz: Bester Bundeskanzler ever – für die Ukraine | Von Uwe Froschauer

    VOR 3 TAGEN

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    Friedrich Merz: Bester Bundeskanzler ever – für die Ukraine | Von Uwe Froschauer

    Ein Standpunkt von Uwe Froschauer. Friedrich Merz ist laut Umfragen der unbeliebteste Bundeskanzler seit Bestehen der BRD. Er ist relativ verwundert darüber und meinte in einem kürzlich geführten Spiegel-Interview, dass kein Kanzler es so schwer vor ihm hatte. Wörtlich sagte Merz dem Spiegel: „Schröder hatte mit hartem Widerstand zu kämpfen, aber er wurde nicht so angefeindet, wie ich angefeindet werde. Ich bin nur gelegentlich auf Social Media unterwegs. Aber wenn Sie mal schauen, was dort über mich verbreitet wird, wie ich da angegriffen und herabgewürdigt werde – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen. Ich beschwere mich nicht darüber, aber so ist es.“Merz hob dabei den Druck durch Öffentlichkeit und soziale Medien hervor. Dass Schröder nicht so angefeindet wurde wie Sie, verwundert nicht, Herr Merz, weil er doch Einiges für das Volk getan hat, und im Gegensatz zu Ihnen kein Bellizist ist. Sie muten dem Volk einen massiven Sozialabbau für die Entwicklung einer Kriegswirtschaft wegen einer herbeigeredeten Kriegsgefahr durch Russland zu, die mit nichts – absolut nichts – begründbar ist. Nennen Sie mir auch nur ein Indiz, warum der Russe 2029 vor der Tür Deutschlands stehen sollte! Das können Sie nicht, weil es kein einziges Indiz dafür gibt! Will der Russe unser Agrarland? Will er unsere Rohstoffe? Machen Sie sich doch nicht lächerlich, Herr Merz und bellizistische Konsorten! Russland ist nur einmal gen Deutschland marschiert, nachdem Deutschland es angegriffen hat. Und wenn Russland eines Tages Krieg mit Europa anfängt – was sich Bellizisten wie Sie, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen zu wünschen scheinen – dann deswegen, weil ihr Kriegstreiber es bewusst zu diesem Schritt zwingt, um nachher behaupten zu können: Wir haben es euch ja gleich gesagt: Der aggressive Russe! Wie kommen Sie, Herr Pistorius, eigentlich auf die Fantasiezahl 2029 für die notwendige Erlangung der „Kriegstüchtigkeit“, wie Sie es so schön bellizistisch formuliert haben – eine Eingebung in einem Traum oder ein dahinterstehendes traumatisches Erlebnis? Meinten sie in Orwell’scher Manier vielleicht 2092? Auf die Anspielung im Spiegelinterview, dass auch Scholz einiges wegstecken musste, meinte Merz, das sei zwar richtig, allerdings sieht er einen fundamentalen Unterschied: „Scholz hat versucht, der Bevölkerung zu sagen, dass alles schon nicht so schlimm wird, wenn man ihn wählt. Er hat ja immer gesagt, er wolle die Sicherheitspolitik nicht gegen die Sozialpolitik ausspielen.“Das könne seine Regierung sich aber nicht mehr leisten, man müsse Prioritäten setzen, meinte Merz. So ein Schmarrn, Herr Bundeskanzler, wenn überhaupt sitzt eine Gefahr für Europas Sicherheit westlich, jenseits des Atlantiks in einem Land mit einem durchgeknallten Präsidenten, und nicht östlich der EU. Hören Sie auf mit Ihrer Kriegstreiberei und lassen Sie die Steuerzahlungen wieder denen zukommen, die sie geleistet haben, dem Steuerzahler in Deutschland, und verschenken Sie nicht Abermilliarden an die Ukraine, die für die Aufrechterhaltung des deutschen Gemeinwohls, auf dessen Erhalt Sie einen Eid geleistet haben, fehlen. Mit ihrer Befürwortung stetiger Waffenlieferungen in die Ukraine verlängern sie unnötig diesen bluttriefenden Konflikt, und machen sich mitschuldig an dem großen Leid auf beiden Seiten der Konfliktparteien – ein Konflikt, der Deutschland absolut nichts angeht, da weder die Ukraine noch Russland in der NATO oder der EU vertreten sind. ...https://apolut.net/friedrich-merz-bester-bundeskanzler-ever-fur-die-ukraine-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    25 Min.
  • Verlag cancelt Noam Chomsky | Von Paul Clemente

    VOR 3 TAGEN

    4

    Verlag cancelt Noam Chomsky | Von Paul Clemente

    Wegen Epstein-Files Ein Kommentar von Paul Clemente. Wer sich mit Machtkritik beschäftigt, ob als Aktivist oder als Forschender, kommt an Noam Chomsky kaum vorbei. Jahrzehntelang sezierte der Linguistik-Professor die Sprache der Machthaber, machte deutlich, wie Sprache als Instrument von Propaganda und Manipulation funktioniert. Vor allem begriff er: Auch in demokratischen Staaten ist Berichterstattung keineswegs neutral, sondern Propaganda. Die „stellt Zustimmung her“, durch das Filtern von Informationen. Zweck des Ganzen: Die Interessen der Eliten zu fördern. Es war die Aktivistin Amy Goodman, die aus Chomskys Analysen eine wirkmächtige Konsequenz zog: Den Propaganda-Müll des Mainstreams zu zerlegen? Das reicht nicht aus. Es müssen neue, alternative Medien entstehen, die nicht nur Kritik üben, sondern auch neue Perspektiven eröffnen. Lange vor Etablierung des Internets versuchte Goodman die Etablierung einer Gegen-Öffentlichkeit in den Bereichen TV und analogen Zeitungen. Eine Medienarbeit, die auf Chomskys Theorien aufbaute, mit dem sie längere Interviews geführt hatte. Kurzum, Chomskys Arbeit ist für jedes oppositionelle News-Portal bedeutsam. Egal, welche politische Richtung es vertritt. Dann kam die erste Enttäuschung: Wir schreiben das Jahr 2020, auf globaler Ebene entsteht eine Lockdown-Diktatur. Vielleicht hoffte mancher, dass Chomsky den Propaganda-Müll von Politik und konformistischen Forschern entsorgen würde. Aber es kam anders. Der 92-jährige vertrat die Seite der Unterdrücker. Zwar beschrieb er die Pandemie als „weiteres kolossales Versagen der neoliberalen Version des Kapitalismus“, gleichzeitig warb er jedoch für „Social Distancing“: Die Ungeimpften sollten bitte Zuhause bleiben. Wie sie ans Essen kommen? Ist deren Problem. Das Polit-Magazin Cicero konstatierte, dass „die Krise offenbar auch einstige Lichtgestalten der Gesellschaftskritik dazu zwingt, ihre früheren Überzeugungen über den Haufen zu werfen.“Tatsächlich befand Chomsky sich in guter Gesellschaft. Man erinnere nur an Slavoj Zizek, Peter Sloterdijk, Judith Butler und Jürgen Habermas. Deren Verrat erfuhr natürlich keine Skandalisierung. Nein, Mainstream-Medien und Zero Covid-Zombies waren happy über den unerwarteten Support. Dann kam die Publikation der Epstein-Files: Die dokumentieren den persönlichen Mailkontakt mit dem Linguistik-Professor und seiner Frau Valéria. Neben gemeinsamen Abendessen soll Epstein bei der Klärung eines Finanzproblems in Bezug auf Chomskys Kinder geholfen haben. Last but not least: Zwei Fotos. Eins zeigt den Sprachwissenschaftler mit Epstein in dessen Privatflugzeug. Auf dem zweiten betreibt er Konversation mit Steve Bannon. ...https://apolut.net/verlag-cancelt-noam-chomsky-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    9 Min.
  • Louisiana v. Callais

    VOR 10 STD.

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    Louisiana v. Callais

    The end of the Voting Rights Act, brought to you by the Supreme Court. If you're not a 5-4 Premium member, you're not hearing every episode! To hear this and other Premium-only episodes, access to our Slack community, and more, join at fivefourpod.com/support. 5-4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Alli Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Transcriptions of each episode are available at fivefourpod.com  Follow the show at @fivefourpod on most platforms. On BlueSky, find Peter @notalawyer.bsky.social, Michael @fleerultra.bsky.social, and Rhiannon @aywarhiannon.bsky.social. Our Sponsors: * Check out Mint Mobile and use my code mintmobile.com/FIVEFOUR for a great deal: https://www.mintmobile.com * Check out Quince and use my code quince.com/fivefour for a great deal: https://www.quince.com Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

    vor 10 Std.

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    1 Std.
  • Brecht v. Abrahamson

    VOR 2 TAGEN

    6

    Brecht v. Abrahamson

    You have the right to remain silent. Unless you are a gay ex-con from Wisconsin. Then you’re a Bad Boy™. If you're not a 5-4 Premium member, you're not hearing every episode! To hear this and other Premium-only episodes, access to our Slack community, and more, join at fivefourpod.com/support. 5-4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Alli Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Transcriptions of each episode are available at fivefourpod.com  Follow the show at @fivefourpod on most platforms. On BlueSky, find Peter @notalawyer.bsky.social, Michael @fleerultra.bsky.social, and Rhiannon @aywarhiannon.bsky.social. Our Sponsors: * Check out Mint Mobile and use my code mintmobile.com/FIVEFOUR for a great deal: https://www.mintmobile.com * Check out Quince and use my code quince.com/fivefour for a great deal: https://www.quince.com Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

    vor 2 Tagen

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    47 Min.
  • #15 Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Uli Hoeneß

    17. APR.

    7

    #15 Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Uli Hoeneß

    Nach seinem Abitur wollte Uli Hoeneß in München BWL studieren. Der Haken: Weil er seinen Abschluss nicht in Bayern gemacht hatte, wurde ihm eine ganze Note abgezogen und damit war sein Schnitt zu schlecht. Das war das einzige Mal, dass der Freistaat dem gebürtigen Ulmer die kalte Schulter zeigte. 1970 unterschrieb er mit 18 Jahren einen Vertrag beim FC Bayern. Er war torgefährlich und pfeilschnell. Vier Jahre später hatte er alle wichtigen Titel gewonnen: Meister, Pokal, Europacup, Europameister und Weltmeister. Eine schwere Knieverletzung macht der Karriere ein schnelles Ende. Mit 27 wird Uli Hoeneß Manager des FC Bayern. Ein Schal und ein paar Postkarten – das waren damals die einzigen Fanartikel. Er reist nach San Francisco, kauft im Fanshop der 49ers ein, sieht die Liveübertragungen im Fernsehen. Für Uli Hoeneß ist klar: Dahin will er auch seinen Verein bringen. Er kämpft hart, eckt an, nimmt kein Blatt vor den Mund. Heute ist der FC Bayern der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Herzlich Willkommen auf eine weiß-blaue Tasse, Uli Hoeneß!

    17. Apr.

    •
    47 Min.
  • Supreme Court Declares Racism Over

    VOR 3 TAGEN

    8

    Supreme Court Declares Racism Over

    The 5th Circuit gave us a doozy late on Friday night by tightening access to the abortion drug mifepristone—Leah and Melissa break it down. Then, the full crew dives deeper into the Court’s catastrophic Voting Rights Act decision in Louisiana v. Callais (for their initial reaction, check out last week’s emergency episode). Next, they recap the troubling oral arguments in Mullin v. Doe, the case about Temporary Protected Status, in which Trump’s Solicitor General tried to argue that the President’s extremely racist statements about migrants from certain countries weren’t, in fact, racist at all. Also covered: Trump’s ballroom, arguments in an important Fourth Amendment case, and how some savvy federal judges are turning the administration’s favorite legal concept—the unitary executive theory—against it.  Favorite things: Kate: The Loneliness of Sonia and Sunny, Kiran Desai; Transcription, Ben Lerner Leah: Ariana Grande’s new album announcement; Noah Kahan on tour; SCOTUS Drops The Other Shoe on the Voting Rights Act, Sherrilyn Ifill (Sherrilyn’s Newsletter); The Slaying of the Voting Rights Act by the Coward Samuel Alito, Rick Hasen (Slate); The Supreme Court is Corrupt. This is What We Can Do About It, Jamelle Bouie  Melissa: Yesteryear, Caro Claire Burke; Voters Can Be Disenfranchised Now, Adam Serwer (The Atlantic); Legal Defense Fund Get tickets for STRICT SCRUTINY LIVE – The Bad Decisions Tour 2026!  6/20/26 – New York City Learn more: http://crooked.com/eventsOrder Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderPreorder a signed paperback of Leah’s book, Lawless, here. Follow us on Instagram, Threads, and Bluesky

    vor 3 Tagen

    •
    1 Std. 32 Min.
  • Trump’s Iran Fiasco Is Turning Into a Hinge of History

    VOR 20 STD.

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    Trump’s Iran Fiasco Is Turning Into a Hinge of History

    Trump may not be making America great again, but his is making Iran strong again. This fiasco of a war has revealed major American diplomatic and military weaknesses while Iran has flexed its control over the Strait of Hormuz. A major global realignment is coming. Steve Cook, Rosa Brooks, and Ed Luce join David Rothkopf to break down why we might be witnessing the beginning of a post-American global order.  Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 20 Std.

    •
    38 Min.
  • Brüssels fataler China-Kurs | Von Rainer Rupp

    VOR 6 TAGEN

    10

    Brüssels fataler China-Kurs | Von Rainer Rupp

    Brüsseler Doppel-Standards gegenüber China nur noch übertroffen von Inkompetenz der Eurokraten. Ein Kommentar von Rainer Rupp. Kirill Dmitriew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, kommentierte die Entscheidung Brüssels, chinesische Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland einzubeziehen, mit beißendem Spott: „Die EU hat China den Sanktionskrieg erklärt – den sie bereits verloren hat.“Diese Feststellung wirkt vor dem Hintergrund der jüngsten EU-Industrial Acceleration Directive geradezu prophetisch. Mit diesem Gesetz vom März 2026 der demokratisch nicht gewählten Eurokraten der EU-Kommission, das für alle EU-Mitgliedsstaaten bindend ist (selbst der Deutsche Bundestag kann nichts dagegen tun, weil Deutschland Entscheidungen über den Außenhandel an die EU ausgelagert hat), also mit dieser IA-Direktive, errichtet Brüssel strenge Restriktionen für ausländische Investitionen in vier strategischen Schlüsselbranchen: Batterien, Elektrofahrzeuge, Photovoltaik und kritische Rohstoffe. Zusätzlich werden „EU-Ursprungs“-Klauseln in der öffentlichen Auftragsvergabe und bei Wirtschaftsförderprogrammen eingeführt – ein Paradebeispiel für ganz unverhüllte, institutionelle Diskriminierung ausländischer, vor allem chinesischer Konzerne. Mit der Einbeziehung namhafter chinesischer Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland und mit dem Aufbau einer protektionistischen Mauer, um die chinesische Präsenz in entscheidenden Technologie- und Industriezweigen in Europa zu marginalisieren, begehen die Intelligenzbolzen in Brüssel einen doppelten Fehler. Diese Kombination aus feindseligen Maßnahmen dürfte Peking kaum ignorieren und sie fordern asymmetrische Reaktionen geradezu heraus. Während Europa weiterhin massiv von China abhängig ist – bei essenziellen Komponenten, kritischen Rohstoffen und Lieferketten –, kann sich Peking leisten, seine Einkäufe europäischer Waren schrittweise zu drosseln und mit gezielten Gegenmaßnahmen zu antworten. Indem man chinesische Unternehmen ins Visier nimmt, riskiert man einen mächtigen Bumerang-Effekt, der der bereits auf dem Zahnfleisch kriechenden europäischen Industrie weitere empfindliche Verluste bescheren wird. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die intellektuellen Überflieger in Brüssel müssen jedoch ein ganz anderes Bild von der globalen geo-politische Lage und Europas Rolle darin haben. Wenn die Führung einer Wirtschaftsregion wie der EU sich entschließt, aus einer nachweislichen Position der Schwäche gegen die stärkste Industriemacht der Welt protektionistische Mauern aufzubauen und Sanktionen gegen deren Firmen zu verhängen, dann dürfte man doch davon ausgehen, dass diesem Entschluss eine sorgfältige Analyse vorausgegangen ist, die vor allem die Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, vor allem der Arbeitsmärkte im Inneren der EU im Fokus gehabt hätte. Man muss jedoch keinen Nobelpreis in Ökonomie haben, um zu erkennen, dass diese anti-chinesischen Maßnahmen und Sanktionen der EU-Kommission nicht weniger fatale Folgen für die Menschen in Europa haben werden als die katastrophalen Energie-Sanktionen gegen Russland. Wieso sind dann die Brüsseler Eurokraten zu dem Schluss gekommen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um auch noch mit China in einen Wirtschaftskrieg einzutreten. Für wen machen die diktatorischen Eurokraten in Brüssel diese Politik, die unsere Wirtschaften und unsere Sozialsysteme in Europa zerstört? Im Grunde wiederholt die EU mit China exakt denselben Fehler wie zuvor mit Russland: Sie macht sich vor, sie könnte einem viel größeren und resilienteren Wirtschaftsriesen mit Beschränkungen und Sanktionen beikommen, der zu effektiven asymmetrischen Antworten fähig ist. Einmal mehr stürmt die EU an die vorderste Front eines Krieges, den Washington entfesselt hat, um dann die direkten wirtschaftlichen und sozialen Kosten auf die eigene Bevölkerung abzuwälzen. ...https://apolut.net/brussels-fataler-china-kurs-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 6 Tagen

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    9 Min.

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