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  • Epstein-Enthüllungen und kein Ende | Von Thomas Röper

    VOR 3 TAGEN

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    Epstein-Enthüllungen und kein Ende | Von Thomas Röper

    Die politische Woche in den USA In den USA sind die Epstein-Akten immer noch das Top-Thema der Medien, wenn man dem Bericht des USA-Korrespondenten glaubt. In jedem Fall aber wird über den Fall Epstein in Russland ganz anders berichtet, als in Deutschland. Ein Standpunkt von Thomas Röper. Darüber, wie deutsche Medien wie der Spiegel vom Fall Epstein ablenken, indem sie ihn mit Artikel-Überschriften wie „Männlicher Blick auf Frauen – Dieser verdammte Epstein in uns allen“ banalisieren und mit leider täglich vorkommenden Fällen von Missbrauch vergleichen, will ich demnächst noch einen gesonderten Artikel schreiben. Hier soll es darum gehen, wie anders als in Deutschland die russischen Medien darüber berichten, denn der Fall Epstein war auch an diesem Sonntagabend wieder das beherrschende Thema des Beitrages des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Die Epstein-Akten: Der Westen hat die geheimen Orgien seiner Eliten jahrzehntelang beobachtet Kommen wir zurück zu einem Thema, das die internationale Presse seit Wochen beschäftigt. Das sind dieselben Epstein-Akten, über die wir letzten Sonntag gesprochen haben. Zur Erinnerung: Jeffrey Epstein war ein US-amerikanischer Finanzier, der 2008 wegen Kindesmissbrauchs zu 18 Monaten Haft verurteilt wurde. Anschließend wurde er lebenslang als Sexualstraftäter registriert. Insgesamt fielen, wie inzwischen bekannt ist, mehr als tausend Mädchen und Frauen diesem Serientäter zum Opfer. Er wurde im Juli 2019 erneut verhaftet. Im August desselben Jahres hat er sich angeblich in einer New Yorker Gefängniszelle erhängt. Die Polizei hat Millionen von Computerdateien mit Aufnahmen von Gewalt, Pädophilie und geradezu satanischen Orgien auf Epsteins Privatinsel in der Karibik. Zu den Teilnehmern gehörte die globale Elite: vom US-Präsidenten Bill Clinton über Regierungsmitglieder, Milliardäre und Popstars bis hin zu Mitgliedern europäischer Monarchien. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete die Enthüllung als „reinen Satanismus“: „Es geht hier um die Enthüllung des Gesichts des sogenannten ‚kollektiven Westens‘ und des sogenannten Tiefen, nicht einmal mehr ein Staates, sondern eines tiefes Bündnisses, das den gesamten Westen regiert und versucht, die ganze Welt zu beherrschen. Dass das jenseits menschlichen Begreifens liegt, dass das reiner Satanismus ist, muss man einem normalen Menschen wohl nicht erklären.“Offiziell beging Jeffrey Epstein Selbstmord, doch die britische Daily Mail weist auf eine Diskrepanz in den Datumsangaben hin: „Ein Dokument der US-Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York vom Freitag, dem 9. August 2019, besagt, dass Epstein bereits bewusstlos aufgefunden und für tot erklärt worden sei. Die Gefängnisakten und offiziellen Berichte zeigen jedoch, dass Epstein erst am Morgen des 10. August 2019 bewusstlos aufgefunden wurde.“...https://apolut.net/epstein-enthullungen-und-kein-ende-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

    •
    26 Min.
  • Der Westen muss sich re-industrialisieren | Von Paul Clemente

    VOR 3 TAGEN

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    Der Westen muss sich re-industrialisieren | Von Paul Clemente

    Marco Rubio Ein Kommentar von Paul Clemente. Nein, diesmal verstrich die Sicherheitskonferenz in München ohne Eklat. Zumindest ohne handfeste Provokation. Die hatte US-Vizepräsident J.D. Vance im vergangenen Jahr losgetreten, als er über das deutsche Schreddern der Meinungsfreiheit sprach. In diesem Jahr hielt der US-Außenminister Marco Rubio eine Ansprache, die wesentlich diplomatischer daherkam. Ganz viel Versöhnliches, Wohliges entfuhr ihm. Das konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er von der EU einen politischen Kurswechsel verlangt hat. Seine vorsichtig formulierte, aber unmissverständliche Botschaft: Entweder wechselt Europa den politischen Kurs, oder es gibt keine gemeinsame Zukunft.  Das würde dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte freilich nicht munden. Der erklärte in seiner Münchener Rede: Entscheidendes Fundament europäischer Freiheit sei der Atomschirm der USA. Nur unter diesem Schirm sei Europa vor anderen Atommächten geschützt. Nein, allein schaffe Europa das nicht. O-Ton Rutte: „Jede Diskussion in Europa, die sicherstellen soll, dass die nukleare Abschreckung insgesamt stärker wird, ist in Ordnung.“ Mit anderen Worten: Nur Aufrüstung garantiert Sicherheit.Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte unter dem US-Atomschirm stehen. Nicht als purer Nutznießer. Nein, Pistorius wünscht sich militärische Arbeitsteilung: „Europa muss die Führung in der Bereitstellung robuster konventioneller Streitkräfte übernehmen und größere Verantwortung für die eigene Nachbarschaft übernehmen, während die USA für die überschaubare Zukunft weiter den strategischen und nuklearen Rückhalt geben.“ Dass der Verteidigungsminister diese Verlässlichkeit fordert, verrät womöglich, dass er selbst nicht dran glaubt. Oder nur eingeschränkt. Aber: Wäre der SPD-Politiker bereit, für einen Platz unter dem US-Schutzschirm Trumps Ansprüche auf Grönland zu tolerieren? Nicht so ganz. Tatsächlich warnt Pistorius den US-Präsidenten: Sein Verhalten schade dem Bündnis. O-Ton: „Die territoriale Integrität und Souveränität eines Nato-Mitgliedstaates in Frage stellen. Europäische Verbündete von Verhandlungen ausschließen, die für die Sicherheit auf dem Kontinent von entscheidender Bedeutung sind. All dies schadet unserem Bündnis und stärkt unsere Gegner.“Auch die USA käme „nicht alleine in der heutigen Welt aufstrebender Großmächte“ durch. Ja, das Nato-Bündnis würde auch Amerika stärken. Ob Trump ihm das abnehmen wird? Wohl eher nicht. Durch Trumps Anspruch auf Grönland gerät die USA ins Zwielicht: Sie ist Schutzmacht und Aggressor zugleich. Auch Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat damit Probleme. Ihr Statement zur Situation in Grönland: „Alle fragen uns, ob wir glauben, dass es vorbei ist.“ Antwort: Nein, Trump wolle Grönland weiterhin einkassieren. Das sei „völlig inakzeptabel“. Eine Arbeitsgruppe versuche das Problem zu klären, aber territoriale Souveränität sei nicht verhandelbar.  Freilich war Trump auf der Konferenz nicht anwesend. Stattdessen kam sein Außenminister Marco Rubio. Das ZDF spekulierte im Vorfeld: Rubio sei zwar diplomatisch, müsse aber die „Europa-Verachtung“ seines Chefs ebenso bedienen. Da konnte man sich auf einen verbalen Spagat freuen. Zu Beginn seiner Rede beschwor der Außenminister die gemeinsame Geschichte: USA und Europa. Beider Zusammenhalt während des Kalten Krieges. Damals habe man gewusst, gegen wen und vor allem: für was man gekämpft habe. USA und Westeuropa verteidigten gemeinsame Interessen, verfolgten die gleichen Ziele. Dann kam der Sieg über die Sowjetunion. Und der verführte zu einer schwerwiegenden Täuschung. Viele hätten an das Ende der Geschichte geglaubt. Das Dogma eines freien, unregulierten Handels breitete sich aus. ...https://apolut.net/der-westen-muss-sich-re-industrialisieren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    vor 3 Tagen

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    8 Min.
  • Is Sam Alito On His Way Out?

    VOR 3 TAGEN

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    Is Sam Alito On His Way Out?

    The legal news just kept coming this week, and Melissa, Leah, and Kate break it all down. Could Friend of the Pod Sam Alito be retiring? Possibly! Can Pete Hegseth retaliate against Senator and veteran Mark Kelly for free speech? No! Just how wild was Pamela Jo Bondi’s Epstein files testimony in Congress? Pretty flippin’ wild! They also cover the latest out of Minnesota, Democratic representatives tearing the head of ICE a new one, some very bad news for humans who enjoy clean air, the Heritage Foundation’s crusade against birth control, and other legal flotsam and jetsam.Favorite things: Kate: Bad Bunny's Super Bowl Halftime Show; Universities Are Sending Trump a Dangerous Message, Arne Duncan & David Pressman (Washington Post); The Field of Blood: Violence in Congress and the Road to Civil War, Joanne B. Freeman Leah: We Have to Look Right in the Face of What We Have Become, Jamelle Bouie; What It Means to Be a White ‘Race Traitor’, Nikole Hannah-Jones (NYT) Melissa: MS NOW Presents: Clock It with Symone Sanders Townsend & Eugene Daniels; A Pilot Fired Over Kristi Noem’s Missing Blanket and the Constant Chaos Inside DHS (WSJ); Jessica Bichler for NC State Senate Get tickets for STRICT SCRUTINY LIVE – The Bad Decisions Tour 2026!  3/6/26 – San Francisco 3/7/26 – Los Angeles Learn more: http://crooked.com/eventsPreorder Melissa’s book, The U.S. Constitution: A Comprehensive and Annotated Guide for the Modern ReaderBuy Leah's book, Lawless: How the Supreme Court Runs on Conservative Grievance, Fringe Theories, and Bad VibesFollow us on Instagram, Threads, and Bluesky

    vor 3 Tagen

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    1 Std. 26 Min.
  • Biodiversität - mit Sebastian Meyer, Katrin Böhning-Gaese und Gisela Wachinger

    11. FEB.

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    Biodiversität - mit Sebastian Meyer, Katrin Böhning-Gaese und Gisela Wachinger

    Weltweit geht die Biodiversität stark zurück. Was bedeutet das für uns Menschen? Wie lässt sich Biodiversität schützen, und wie können dabei entstehende Landnutzungskonflikte gelöst werden? Darüber spricht Moderatorin Sarah Zerback mit dem Biologen Sebastian T. Meyer, der Biologin Katrin Böhning-Gaese und der Mediatorin Gisela Wachinger. Lesetipps und das Transkript finden Sie auf www.bpb.de/574982

    11. Feb.

    •
    39 Min.
  • Das offizielle Ende der Meinungsfreiheit | Von Hermann Ploppa

    11. FEB.

    5

    Das offizielle Ende der Meinungsfreiheit | Von Hermann Ploppa

    Das im Grundgesetz verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung wird schon seit einigen Jahren mit Füßen getreten. Jetzt soll diese illegale Praxis ganz offiziell legalisiert werden. Ein Standpunkt von Hermann Ploppa. Vor kurzem reiste die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit, Frau Irene Khan, für etwa zwei Wochen durch Deutschland. Bei ihrer Winterreise sprach sie zunächst mit Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und mit den obersten Verfassungsrichtern in Karlsruhe. Denn Frau Khan war von der Bundesregierung eingeladen worden. Vermutlich in der Hoffnung, dass Irene Khan der Bundesregierung gute Noten erteilen würde. Doch Frau Khan sprach auch mit einfachen Bürgern und Vertretern von deutschen Menschenrechtsorganisationen. Und den erhofften Persilschein für makellose Menschenrechtspolitik liefert Irene Khan der deutschen Bundesregierung keineswegs. Die ehemalige Direktorin von Amnesty International berichtet vielmehr von einem Klima der Einschüchterung und Angst in Deutschland. Die weitreichende Einschränkung der Meinungsfreiheit begründete die Bundesregierung gegenüber der UNO-Gesandten mit der zunehmenden Brutalisierung und Polarisierung, die durch die sogenannten sozialen Medien in der Bevölkerung um sich greife. Das ist zweifelsfrei ein großes Problem, das uns alle mit großer Sorge erfüllen sollte. Das Netz macht es möglich, einem Mitmenschen im Schutz der Anonymität Sachen an den Kopf zu werfen, die man sich in der direkten Begegnung von Auge zu Auge niemals trauen würde. Allerdings sind die Bundesregierung und die ihr unterstellten Behörden sehr selektiv in der Wahrnehmung dessen, was den sozialen Frieden untergraben könnte. Die Bundesregierung verbindet den Kampf gegen Hassrede mehr oder weniger geschickt immer wieder mit ihrer eigenen geopolitischen Agenda. Um es klar zu sagen: wer bei dem moralisch-mentalen Feldzug der Bundesregierung gegen Russland, China und die Palästinenser nicht mitmacht, wird bevorzugt Opfer des offiziellen Kampfes gegen Hassrede. Frau Khan muss diesen Tatbestand verständlicherweise in diplomatische Zurückhaltung kleiden, wenn sie ausführt: „Die Regierung hat diese Bedrohungen zwar zu Recht ernst genommen, aber sie hat sich bei der Bekämpfung der Gefahren zunehmend auf Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Viele dieser Maßnahmen – von der verstärkten Absicherung von Beamten, die öffentlicher Kritik ausgesetzt sind, bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans, die mit pro-palästinensischen Protesten in Verbindung stehen, und der Überwachung von Organisationen aus vagen, nicht näher definierten Gründen des ‚Extremismus‘ – sind nicht mit den internationalen Menschenrechtsstandards vereinbar. Sie führen zu Unsicherheiten, was den Unterschied zwischen zulässiger und unzulässiger Meinungsäußerung betrifft, und fördern Stigmatisierung und Selbstzensur.“ (1) ...https://apolut.net/das-offizielle-ende-der-meinungsfreiheit-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    11. Feb.

    •
    17 Min.
  • Pulsifer v. United States

    VOR 2 TAGEN

    6

    Pulsifer v. United States

    What does “and” REALLY mean?   If you're not a 5-4 Premium member, you're not hearing every episode! To hear this and other Premium-only episodes, access to our Slack community, and more, join at fivefourpod.com/support. 5-4 is presented by Prologue Projects. This episode was produced by Alli Rodgers. Leon Neyfakh provides editorial support. Our website was designed by Peter Murphy. Our artwork is by Teddy Blanks at Chips NY, and our theme song is by Spatial Relations. Transcriptions of each episode are available at fivefourpod.com  Follow the show at @fivefourpod on most platforms. On BlueSky, find Peter @notalawyer.bsky.social, Michael @fleerultra.bsky.social, and Rhiannon @aywarhiannon.bsky.social. Our Sponsors: * Check out Quince: https://quince.com/FIVEFOUR Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brands

    vor 2 Tagen

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    51 Min.
  • 253. La crisis de la vivienda en España, un problema global

    VOR 19 STD.

    7

    253. La crisis de la vivienda en España, un problema global

    Buscar una vivienda en España se ha convertido en una de las experiencias más frustrantes del presente: los precios no paran de subir y los sueldos no siguen el ritmo. El acceso a la vivienda es hoy una de las mayores preocupaciones de los españoles, pero este problema no es exclusivo de nuestro país: afecta a toda Europa y tiene causas que van mucho más allá del simple desajuste entre oferta y demanda. En este episodio analizamos por qué nos hemos metido en esta crisis: desde las políticas del franquismo y la burbuja inmobiliaria, pasando por el boom del turismo y los pisos turísticos, la irrupción de los fondos de inversión, los profundos cambios demográficos que están transformando nuestras sociedades o el encarecimiento de la construcción. Entender la complejidad de este problema es el primer paso para saber qué soluciones son posibles, y cuáles no. Hoy en "No es el fin del mundo" hablamos de la crisis de la vivienda en España: un problema global. Un episodio hecho en el marco de la beca GenEU. Mapas y artículos: Ratio precio de la vivienda e ingresos de la población en Europa: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/fin-vivienda-asequible-europa-precios-salarios/ Viviendas por habitante en la UE: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/viviendas-habitante-ue/ Vivienda en propiedad y de alquiler en la UE: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/personas-vivienda-alquiler-propiedad-union-europea/ Cómo Franco convirtió a España en un país de propietarios: https://elordenmundial.com/franco-espana-propietarios-vivienda-alquileres-economia/ Vivienda libre vs. protegida en España: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/ladrillazo-vivienda-protegida-evolucion-construccion-espana/ Noches reservadas en alquileres vacacionales en la UE: https://elordenmundial.com/mapas-y-graficos/mapa-alquiler-turistico-ue/ La era de la "heredocracia": https://elordenmundial.com/heredocracia-herencias-desigualdad-economias-desarrolladas-espana/ Libros recomendados: El problema de la vivienda - Javier Burón (Arpa) La España de las piscinas - Jorge Dioni (Arpa) Tres millones de viviendas - Jorge Galindo (Debate) 💟 Si te gusta este podcast, síguelo para no perderte nuestros episodios semanales. Y si puedes, ¡recomiéndanos a tus amigos, conocidos y familia! ⭐️ Pon 5 estrellitas donde escuches el podcast (dale a la campana de Spotify o YouTube, suscríbete desde iVoox, dale al "+" de arriba a la derecha de Apple Podcast...) 🌏 Y si quieres suscribirte y apoyarnos puedes hacerlo aquí: https://elordenmundial.com/suscribete/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

    vor 19 Std.

    •
    2 Std. 22 Min.
  • Majid Takht-Ravanchi, Iran’s deputy foreign minister: US giving conflicting signals

    VOR 2 TAGEN

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    Majid Takht-Ravanchi, Iran’s deputy foreign minister: US giving conflicting signals

    “They have said in private conversation through Oman that they're interested to have this matter being resolved through peaceful means. But at the same time, one can question why the American forces are building up around Iran, why they are using threats, why they resorting to intimidation.” Lyse Doucet speaks to Majid Takht-Ravanchi, Iran’s deputy foreign minister, in an interview recorded before the second round of talks with the US. The talks are aimed at curbing Iran’s nuclear programme in return for the lifting of sanctions that have crippled the country’s economy. The latest round of talks follow US-led military strikes on Iran’s nuclear infrastructure last summer, amid growing concerns that Tehran was pursuing nuclear weapons. US President Trump has threatened further strikes if a deal cannot be reached, with the US building up its military presence in the region. As concerns grow over the slow pace of current negotiations, the US says Iran is to blame. The talks also come against a backdrop of ongoing nationwide protests against the Islamic regime in Tehran. According to human rights groups, thousands have been killed by the government in an attempt to quell the uprising. The Interview brings you conversations with people shaping our world, from all over the world. The best interviews from the BBC, including episodes with Iranian author Azar Nafisi, Google CEO Sundar Pichai, and Venezuelan opposition leader Henrique Capriles. You can listen on the BBC World Service on Mondays, Wednesdays and Fridays at 0800 GMT. Or you can listen to The Interview as a podcast, out three times a week on BBC Sounds or wherever you get your podcasts. Presenter: Lyse Doucet Producer: Charlotte Scarr Editor: Damon Rose Get in touch with us on email TheInterview@bbc.co.uk and use the hashtag #TheInterviewBBC on social media. (Image: Majid Takht-Ravanchi Credit: SAFIN HAMID/AFP via Getty Images)

    vor 2 Tagen

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    23 Min.
  • Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt alles | Von Janine Beicht

    12. FEB.

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    Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt alles | Von Janine Beicht

    Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt alles Der Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen. Ein Kommentar von Janine Beicht. Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt: “Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen? Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an. Die bewusst destruktive Antwortstrategie Bei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt. Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete: „Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz | 𝕏 (2)...https://apolut.net/das-wahl-o-mat-experiment-enthullt-alles-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    12. Feb.

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    21 Min.
  • Cui bono? - Jeffrey Epstein | Von Anna Zollner

    9. FEB.

    10

    Cui bono? - Jeffrey Epstein | Von Anna Zollner

    effrey Epstein und die Frage, die niemand stellt: Cui bono? Über Kompromat, Machtarchitekturen und die Kunst, ein Imperium parteiübergreifend auf Kurs zu halten. Ein Standpunkt von Anna Zollner. Bevor Jeffrey Epstein 2008 erstmals verurteilt wurde, hatte er bereits seit den frühen 1990er-Jahren über mehr als ein Jahrzehnt hinweg Zugang zu politischen, wirtschaftlichen und sicherheitsnahen Eliten aufgebaut – unbehelligt, dokumentiert, institutionell geduldet. Epstein „wirkte“ lange, bevor er juristisch auffällig wurde. In den 1990er-Jahren taucht er als Gastgeber, Vermittler und Fixpunkt gesellschaftlicher Events auf. In dieser Zeit entstehen stabile Routinen und belastbare Netzwerkstrukturen. Warnungen gab es zuhauf, wurden aber immer folgenlos zu den Akten gelegt. Als es in den 2000er-Jahren zu Hausdurchsuchungen in Epsteins Manhattan-Townhouse kommt, ist das kein Anfang, sondern nur ein Einschnitt in ein etabliertes System. Ein vorläufiger Einschnitt. Material wird beschlagnahmt, katalogisiert – und anschließend von den ermittelnden Behörden selbst entschärft. Keine Kettenreaktion, kein Flächenbrand. Stattdessen staatliche Vertuschung. Diese Vorgehensweise hält bis heute an. Jeffrey Epstein war nie der Kern der Geschichte. Er war das Fenster. Allerdings ein verspiegeltes Fenster. Wem es gelingt, hinter dieses Fenster zu blicken, erkennt eine Machtarchitektur, die sich selbst so diszipliniert hat, dass sie ohne sichtbare Befehle funktioniert. Wer Epstein daher als isolierten Sexualstraftäter liest, verpasst den eigentlichen Befund. Nicht, weil Epsteins Verbrechen zweitrangig wären, sondern weil sie in ihrer jahrelangen Straflosigkeit, ihrer institutionellen Duldung und ihrer auffälligen politischen Folgenlosigkeit erklärungsbedürftig sind. Diese Straflosigkeit war kein Fehler, sondern ein organisiertes Wegsehen. Anzeigen versandeten, Zuständigkeiten wechselten, Verfahren wurden verschleppt. Hier existierte offensichtlich eine schützende Hand im Hintergrund, was sich spätestens ab 2008 nicht mehr leugnen lässt. Der Deal von 2008 markierte nämlich einen Präzedenzfall: Epstein verbüßte seine Strafe wegen organisierter Prostitution von Minderjährigen nicht unter regulären Haftbedingungen, sondern erhielt Sonderkonditionen – eine Art Belohnung. Er durfte das Gefängnis tagsüber verlassen, außerhalb arbeiten und abends zurückkehren. Dieses sogenannte „Work-Release“-Regime war außergewöhnlich. Parallel blockierte ein Nichtverfolgungsabkommen die Bundesebene und schloss mögliche Mitbeschuldigte ausdrücklich ein. Ohne korrigierende Kraft im Hintergrund ist das nicht zu erklären. Offiziell verantwortlich war der damalige Bundesstaatsanwalt Alexander Acosta, der später in die US-Regierung aufstieg. Auf Nachfragen erklärte er Jahre später, man habe ihm signalisiert, Epstein gehöre zu „wichtigen Leuten“. Was genau damit gemeint war, blieb offen. Alexander Acosta verschwand nach dem Epstein-Deal nicht aus dem System. Im Gegenteil. Unmittelbar nach 2008 folgte kein Bruch, keine Sanktion, keine juristische Überprüfung, sondern ein nahtloser Aufstieg. Von 2009 bis 2017 amtierte Acosta als Dekan der Florida International University College of Law – eine akademische Spitzenposition, die institutionelles Vertrauen signalisiert, nicht Zweifel.  ...https://apolut.net/cui-bono-jeffrey-epstein-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    9. Feb.

    •
    24 Min.

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    vor 9 Std.

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