Zwei im Sinn

Leonie Ungerer, Marc Ussat, holla studios

Sie stammt aus Baden-Württemberg, er aus dem Ruhrgebiet. Sie liebt Marken, er liebt Vertrieb. Sie patchworken, fernlieben und führen gemeinsam eine Agentur. Klingt kompliziert? Ist es (manchmal) auch – und genau darüber reden sie. Zwischen Pitchdeck, Patchwork und Paradies geht’s um echte Einblicke ins Arbeits- und Beziehungsleben und allem, was dazwischen liegt. Offen, lustig und manchmal erstaunlich tief. Behaltet mal die 2wei im Sinn.

  1. #18 – Zucker, Supreme & volle Brauhäuser

    VOR 4 TAGEN

    #18 – Zucker, Supreme & volle Brauhäuser

    In dieser Folge wird aus einem lockeren Einstieg schnell ein überraschend ehrliches Gespräch.   Eigentlich beginnt alles mit Technikproblemen, Getränkewitzen und einer kleinen Nostalgie-Reise zu Alkopops und Retro-Snacks. Doch dann wird es plötzlich ernst: Marc erzählt offen von seinem radikalen Versuch, Industriezucker aus seinem Alltag zu streichen – inklusive echter Entzugssymptome und der Erkenntnis, wie stark Zucker unser Verhalten beeinflussen kann.   Leonie bringt Studien, Perspektiven und eine einfache, aber wichtige Haltung ins Spiel: Die Dosis macht das Gift. Gemeinsam sprechen sie über Gewohnheiten, Geschmack, Belohnungssysteme und darüber, warum bewusster Konsum oft schwerer ist als gedacht.   Von dort schlägt das Gespräch einen unerwarteten Bogen in die Businesswelt:  Was passiert eigentlich, wenn Marken stark sind – aber niemand verkauft? Warum funktionieren Begehrlichkeit und Vertrauen besser als aggressives Hard-Selling? Und wie greifen Brand und Sales wirklich ineinander?   Mit Beispielen von Supreme, Apple und Vorwerk diskutieren Leonie und Marc, warum gute Marken nicht nur schön sein dürfen, sondern auch verkaufen müssen.   Zum Schluss führt eine Alltagsbeobachtung aus einem brechend vollen Brauhaus in Mainz zu einer neuen Frage: Warum funktionieren Traditionsorte weiterhin – sogar bei jungen Leuten – während überall neue „fancy“ Konzepte entstehen?   Eine Folge über Zucker, Gewohnheiten, Markenmacht und Vertrieb. Mit Humor, ehrlichen Beobachtungen und einigen überraschenden Erkenntnissen. Viel Spaß beim Hören. _________________________________________ Instagram Frau Holla ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/_frauholla/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ YouTube-Serie „Frau Holla zieht um“ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@frauholla-brand-sales

    57 Min.
  2. 24. FEB.

    #17 – Ein festsitzender Deckel, große Fragen & ehrliche Antworten (Q&A)

    Montagabend. 20:19 Uhr. Keine Vorbereitung. Kein Abendessen. Dafür Sushi, Erdbeer-Daiquiri und ein Topf, der sich weigert, aufzugehen.Was als spontane Aufnahme beginnt, wird zu einem ehrlichen, teilweise schonungslosen KI-gesteuerten Q&A über Scheitern, Stillstand, Beziehung, Business und die Frage: Sind wir eigentlich glücklich – oder nur getrieben?Wir reden über: Nervenzusammenbrüche wegen RatatouillePerfektionismus vs. RastlosigkeitZweifel an Firma, Podcast und uns selbstNine-to-Five-Neid (oder eben nicht)Warum Gewalt auf einen Topf selten eine gute Lebensstrategie istDiese Folge ist roh, ungeschnitten im Kopf und näher an uns dran als geplant. Zwischen Suizidsumpf, Spaghetti-Rettungsaktion und großen Zukunftsfragen wird klar: Manchmal ist der feststeckende Deckel genau das, was dich zwingt, anders zu denken.Folge 17 ist kein Business-Talk. Es ist ein ehrliches Gespräch über Druck, Liebe, Ehrgeiz – und warum Geduld manchmal die bessere Strategie ist als Draufhauen.Oder anders gesagt:Man lebt vorwärts. Man versteht rückwärts. Und manchmal wartet das Umami einfach bis morgen. Viel Spaß beim Hören. _________________________________________ Instagram Frau Holla ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/_frauholla/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ YouTube-Serie „Frau Holla zieht um“ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@frauholla-brand-sales

    52 Min.
  3. 27. JAN.

    #15 – Kristall, Karneval & Gruppenzwang

    15. Folge | JubiläumUnd laut Leonie wäre das jetzt die Kristallhochzeit oder gläserne Hochzeit. Passt erstaunlich gut, denn diese Folge ist ziemlich durchsichtig. Und manchmal auch ein bisschen scharfkantig.Marc und Leonie stoßen an. Ohne Alkohol. Mit Orangina, Holy und der großen Frage, warum Feiern eigentlich fast immer Alkohol brauchen. Daraus entsteht direkt eine Geschäftsidee, die irgendwo zwischen Festival, Bierdose und Wasser liegt.Dann wird’s närrisch. Karneval, Fasching, Schmutziger Donnerstag – mit all seinen Traditionen, Masken, Kostümen und kreativen Momenten. Leonie erklärt, warum sie an Fasching mehr sieht als Ballermann-Musik. Marc erklärt sehr deutlich, warum ihn genau diese Rituale oft nerven. Krawatten werden abgeschnitten, Grenzen manchmal gleich mit.Im Kern geht’s um etwas Größeres:soziale Zwänge. Gruppendruck. Und die Frage, warum man so oft Dinge mitmacht, obwohl man innerlich längst raus ist. Marc erzählt von einer Veranstaltung, bei der er zum ersten Mal bewusst gesagt hat: Ich geh jetzt. Und warum sich das überraschend richtig angefühlt hat.Dazu: Bett um 90 Grad gedreht, Maskenbälle in Venedig, Kaulitz-Brüder bei „Wetten, dass..?“, Trash-TV, Komfortzonen und die Erkenntnis, dass man nicht alles schlecht finden muss – aber auch nicht alles mitmachen.Eine Jubiläumsfolge wie Kristall:klar, ehrlich, reflektiert. Viel Spaß beim Hören. _________________________________________ Instagram Frau Holla ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/_frauholla/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ YouTube-Serie „Frau Holla zieht um“ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@frauholla-brand-sales

    57 Min.
  4. 02.12.2025

    #11 – Lichterrausch, Gurkenjagd & Trash-TV-Überdosis

    In Folge 11 wird kurzerhand aus einem planlosen Sonntag ein Montags-Podcast – inklusive Powernap auf der Autofahrt. Aus dem eigentlich geplanten Weihnachtscocktail wird Baileys und Rotwein, und schon sind Marc und Leo mitten in einem Gespräch zwischen Müdigkeit, Motivation und Trash-TV-Therapie. Weihnachtsmärkte? Safe ein Nein. Lichter? Ein großes Ja. Menschen, die Grünkohl laufend essen? Absolutes Doppel Nein!! Die beiden erzählen, warum sie dieses Jahr zum ersten Mal Weihnachten nicht zu Hause, sondern in einem frisch gebauten Ski-Hotel feiern – zusammen mit fremden Menschen und einem 7-Gänge-Menü, das entweder genial oder komplett weird werden könnte. Patchwork-Realität trifft Alpenromantik. Dazu kommt Marcs persönlicher Endgegner: der Supermarkt. Bio-Gurke verschwunden, Rentner strategisch perfekt positioniert, alle grüßen zu freundlich. Plus der große NRW-versus-BW-Vergleich, der in seiner Dramatik an Naturdokumentationen grenzt. Und dann der Deep Dive: Marcs jahrelanger Konflikt mit einem Menschen verwandelt sich plötzlich in eine Art Superkraft-Duo. Der berühmte Spiegeleffekt – von Trigger zu Teamwork in 0,2 Sekunden. Zum Abschluss: Holla-Updates, Praktikums-Realtalk und die Frage, ob man eigentlich zu Weihnachten besser Wirsing oder Rosenkohl schmort. Eine Episode zwischen weihnachtlicher Gemütlichkeit, psychologischer Selbsterkenntnis und echtem Supermarkt-Survival. Viel Spaß beim Hören! _________________________________________ Instagram Frau Holla ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/_frauholla/⁠⁠⁠⁠⁠ YouTube-Serie „Frau Holla zieht um“ ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@frauholla-brand-sales

    1 Std. 9 Min.

Bewertungen und Rezensionen

3
von 5
2 Bewertungen

Info

Sie stammt aus Baden-Württemberg, er aus dem Ruhrgebiet. Sie liebt Marken, er liebt Vertrieb. Sie patchworken, fernlieben und führen gemeinsam eine Agentur. Klingt kompliziert? Ist es (manchmal) auch – und genau darüber reden sie. Zwischen Pitchdeck, Patchwork und Paradies geht’s um echte Einblicke ins Arbeits- und Beziehungsleben und allem, was dazwischen liegt. Offen, lustig und manchmal erstaunlich tief. Behaltet mal die 2wei im Sinn.