anders.

Charlott Hadrath

Mach es anders. Weil „anders“ kein Defizit ist, sondern eine Kraftquelle. Unsere Einzigartigkeit hilft uns, uns selbst wirklich zu spüren, erfüllter zu leben und stimmiger zu handeln. Doch zu oft haben wir gelernt, uns anzupassen, auf Kosten unserer Lebendigkeit. “Bloßnichtanderssein.” Gleichzeitig sind wir in vielem gar nicht so anders, wie wir manchmal glauben. Viele unserer Gedanken, Zweifel und Sehnsüchte sind geteilt, auch wenn wir sie selten laut aussprechen. “Ichfühlemichoftsoanders.” Dieser Podcast möchte beides sichtbar machen: Das individuell Andere, das uns wachsen lässt. Und das gemeinsam Menschliche, das uns verbindet. „anders.“ soll Hemmschwellen senken, sich selbst (endlich) ehrlich zu begegnen und zwar jenseits von Perfektion und Selbstoptimierung. Die Auseinandersetzung mit dem was uns ausmacht: unsere Prägungen, unsere Erfahrungen, unsere Muster, unsere psychologischen/körperlichen Mechanismen, … ist immer (!) ein Gewinn. Denn wir können wirklich jederzeit etwas verändern: Anders denken. Anders fühlen. Anders handeln.

  1. 16. Juli

    34. anders. bleiben: Aufrechterhaltendes Verhalten oder die Kunst, alles beim Alten zu lassen.

    Triggerwarnung: Wenn in dieser Folge von Schuld und Verantwortung die Rede ist, beziehe ich mich auf alltägliche Situationen und Dynamiken, in der Partnerschaft, der Familie, unter Freund:innen, im Team. Ausdrücklich nicht gemeint sind traumatisierende Kontexte oder traumabegleitete Verhaltensweisen. Das gilt für diese Folge und generell für den Podcast. Wir wünschen uns Veränderung. Und tun trotzdem vieles dafür, dass genau das nicht passiert. In dieser Folge geht es um aufrechterhaltendes Verhalten: um all das, was wir tun, oder bewusst unterlassen, wodurch wir dazu beitragen, dass sich ein Muster immer wieder reproduzieren kann. In der Partnerschaft, in der Familie, unter Freund:innen, im Team. Ich schaue mit dir auf einen Gedanken aus der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie: Symptome sind selten Störungen. Meistens waren sie einmal eine richtig gute Lösung. Kontrolle schützt vor Enttäuschung. Rückzug schützt vor Verletzung. Harmonie schützt vor Konflikten. Nur eben meistens nur kurzfristig. Wir sprechen darüber, warum Systeme sich selbst erhalten wollen, statt sich zu verbessern. Warum wir manchmal mehr desselben tun, obwohl genau das das Problem am Leben hält. Und warum der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung so entscheidend ist: Wenn du Anteil an der Aufrechterhaltung hast, heißt das nicht, dass du schuld bist. Es heißt, dass du auch einen Anteil an der Veränderung haben kannst. Am Ende steht eine Frage, die ich dir gerne mitgeben möchte: Was braucht dieses Muster eigentlich von dir, um weiter bestehen zu können? Zu dieser Folge gibt es auch endlich mal wieder einen Alltagsimpuls mit Reflexionsfragen für deinen Alltag. (https://static1.squarespace.com/static/626a7d18a8041758966d996a/t/6a59e3c0672b4074d41d4e55/1784275904843/ALLTAGSIMPULS_Aufrechterhaltendes+Verhalten.pdf) Wenn du mehr über mich wissen oder mit mir zusammen arbeiten möchtest, schau auf meinen Seiten vorbei: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠ Und bitte bewerte und teile den Podcast, sodass immer mehr Menschen in ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst kommen können. Verstehen, was dich bewegt. Leben, was dich ausmacht.

    34. anders. bleiben: Aufrechterhaltendes Verhalten oder die Kunst, alles beim Alten zu lassen.
  2. 2. Juli

    33. anders. aufgestellt: Wie Aufstellungsarbeit sichtbar macht, was im Verborgenen wirkt (Teil 2)

    Im zweiten Teil zum Thema Aufstellungsarbeit wird es nun konkreter: Was kann man eigentlich alles aufstellen? Warum kann es so wertvoll sein, als Stellvertreter:in an einer Aufstellung teilzunehmen und warum kann eine Stellvertretung manchmal genauso tief berühren wie eine eigene Aufstellung? Was bedeutet phänomenologische Aufstellungsarbeit und muss man eigentlich an das alles glauben, damit es wirkt? Außerdem sprechen wir über die Fragen und Vorbehalte, die viele Menschen mitbringen: Kann mich eine Aufstellung überfordern? Verliere ich die Kontrolle? Woran erkenne ich eine verantwortungsvolle Begleitung? Ich teile persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Aufstellungsarbeit und erzähle, weshalb ich glaube, dass sie uns nicht nur mit uns selbst, sondern auch mit anderen Menschen tiefer in Verbindung bringen kann. Für mich geht es in Aufstellungen nicht darum, die eine Wahrheit zu finden oder möglichst spektakuläre Erkenntnisse zu produzieren. Es geht darum, wahrzunehmen, anzuerkennen und dem Raum zu geben, was gesehen werden möchte. Wenn du auch mal (wieder) bei einem Aufstellungsseminar dabei sein möchtest: das nächste offene Seminar findet am 23.8.26 in Jersbek statt. Anmeldung über meine Website. Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren oder mit mir zusammen arbeiten möchtest, schau hier vorbei: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠

    33. anders. aufgestellt: Wie Aufstellungsarbeit sichtbar macht, was im Verborgenen wirkt (Teil 2)
  3. 18. Juni

    32. anders. aufgestellt: Wie Aufstellungsarbeit sichtbar macht, was im Verborgenen wirkt

    „Vorüber ist nicht vorbei." Und manchmal zeigt sich das in Mustern, die wir nicht erklären können. In Reaktionen, die in der aktuellen Situation keinen Sinn ergeben. In dem Gefühl: Da ist mehr. In dieser Folge versuche ich, etwas in Worte zu fassen, das eigentlich am Kognitiven vorbeiläuft und daher mit Worten gar nicht transportierbar ist.  ABER…gerade da, wo der Verstand nicht im Fokus ist, ist er erfahrungsgemäß besonders hartnäckig und „will wissen“. Also here we go: Aufstellungsarbeit. Eine Methode, die sichtbar machen kann, was oft im Verborgenen wirkt: unbewusste Loyalitäten, familiäre Verstrickungen, wiederkehrende Muster und Dynamiken, die sich mit reiner Logik häufig nicht erklären lassen. Was sie ist, wie sie wirkt, was in einer Aufstellung konkret passiert und warum Anerkennung oft mehr verändert als jeder Lösungsversuch, hörst du in dieser Folge. Wenn du mehr über mich und meine Arbeit wissen willst, besuche meine Kanäle: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠ Und wenn du gerne selbst von mir in einer Aufstellung begleitet werden oder als Stellvertretung dabei sein möchtest: am 11.7.26 und am 23.8.26 finden die nächsten beiden offenen Aufstellungsseminare statt und ich freue mich auf dich! Und abschließend noch der Serientipp: „Ein anderes Selbst" auf Netflix gibt einen seltenen, bewegenden Einblick in die Welt der Aufstellungsarbeit.

    32. anders. aufgestellt: Wie Aufstellungsarbeit sichtbar macht, was im Verborgenen wirkt
  4. 4. Juni

    31. anders. loyal: Das unsichtbare Erbe - Wie Familienaufträge unser Leben lenken

    Warum fühlt sich Veränderung manchmal wie Verrat an? Und warum wiederholen sich manche Muster über Generationen hinweg, ohne dass jemand es so wollte? In dieser Folge spreche ich über unbewusste Familienaufträge, tiefe Loyalitäten und das „stille Erbe“, das über Generationen hinweg weitergegeben werden kann. Warum wiederholen wir Beziehungsmuster, obwohl wir es eigentlich anders machen wollen? Warum fühlen sich manche Dynamiken vertraut an, obwohl sie uns verletzen? Und warum fällt es vielen Menschen so schwer, sich wirklich aus alten Rollen, Erwartungen oder Beziehungen zu lösen? Ich spreche darüber, – wie Kinder unbewusst lernen, sich anzupassen, um Zugehörigkeit zu sichern, – warum Loyalität oft stärker wirkt als unser Verstand, – wie implizite Aufträge wie „Mach keine Probleme“, „Sei stark“ oder „Du darfst es nicht leichter haben“ unser Leben beeinflussen können, – und weshalb viele dieser Muster keine bewussten Entscheidungen sind, sondern tief im impliziten Gedächtnis, im Nervensystem und in unserer Beziehungserfahrung gespeichert werden. Außerdem geht es um: – transgenerationale Weitergabe und Familiengeschichten, – Wiederholungszwänge und Verstrickungen, – Systemliebe als Ausdruck tiefer Bindung, – die Auswirkungen auf Beziehungen, Selbstwert, Beruf und Körper – sowie darum, wie Aufstellungsarbeit helfen kann, unbewusste Dynamiken sichtbar zu machen. Diese Folge ist keine Abrechnung mit Familie und kein Versuch, Schuld zu verteilen. Im Gegenteil: sie ist eine Einladung, bewusster hinzusehen und sich selbst zu befähigen: Was trage ich vielleicht weiter, das nie wirklich meins war? Und wie kann ich lernen, mein System zu lieben, ohne sein Leid fortzuführen? Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren oder mit mir arbeiten möchtest, schau hier vorbei: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠ Die in der Folge angesprochenen Bücher sind von Sandra Konrad: Das bleibt in der Familie. Nicht ohne meine Eltern.

    31. anders. loyal: Das unsichtbare Erbe - Wie Familienaufträge unser Leben lenken
  5. 21. Mai

    30. anders. methodisch: Raus aus dem Kopf, rein in die Wahrnehmung – wie Bodenanker Körperwissen sichtbar machen

    Bauchgefühl oder altes Muster? Dein Körper hat manche Entscheidungen schon getroffen, bevor dein Kopf überhaupt angefangen hat nachzudenken. Es zeigt sich nur ganz anders und wir haben oft verlernt, zuzuhören. In dieser Folge schauen wir gemeinsam dahin, wo Körper und Erinnerung sich treffen. Du erfährst, was somatische Marker sind, wie sie entstehen und warum sie so viel mehr sind als ein diffuses Bauchgefühl. Dazu gibt es einen Gedankensnack zu unseren zwei Gedächtnissen. Ja, richtig gelesen - zwei Gedächtnisse! Das eine kennst du – Namen, Fakten, Ereignisse. Das andere ist älter, als du vielleicht vermutest. Es beginnt bereits vor der Geburt, Erfahrungen zu sammeln, und es kommuniziert nicht über Sprache oder Gedanken. Wir schauen auch darauf, warum manche dieser Körpersignale weise sind und andere einfach alt. Warum beides aus dem Körper kommt und wie du den Unterschied erspüren lernst. Und vor allem auch, was das bedeutet, wenn wir Entscheidungen treffen wollen. Weil Wissen allein noch keine Veränderung macht, gibt es in dieser Folge außerdem eine konkrete Methode zum Mitmachen: Bodenanker. Wie sie funktionieren, wofür du sie einsetzen kannst und eine Anleitung im Alltagsimpuls (dieses Mal mit zwei Varianten und ausführlicher) zum Nachmachen zuhause. https://static1.squarespace.com/static/626a7d18a8041758966d996a/t/6a0f6972cc30e42875e7f203/1779394930648/ALLTAGSIMPULS_Bodenanker_2.pdf Und zum Abschluss noch etwas, das ich hier immer wieder bewusst wiederhole: Veränderung passiert nicht durch den Kopf. Sie braucht neue Erfahrungen. Diese Folge ist ein Angebot, raus aus dem Kopf zu kommen und rein in die Wahrnehmung. Wenn du mehr über mich und meiner Arbeit erfahren oder mit mir zusammenarbeiten möchtest: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠

    30. anders. methodisch: Raus aus dem Kopf, rein in die Wahrnehmung – wie Bodenanker Körperwissen sichtbar machen
  6. 30. Apr.

    29. anders. verhalten: Kognitive Dissonanz – Hauptsache, ich muss mich nicht ändern

    Warum fällt es uns häufig leichter, unsere Haltung anzupassen, als unser Verhalten wirklich zu verändern? Wieso verteidigen wir Entscheidungen, obwohl sie sich längst nicht mehr richtig anfühlen? Und was kostet es uns, wenn wir Verantwortung dauerhaft nach außen verlagern? Wenn das, was wir fühlen oder denken, nicht mit unserem Handeln übereinstimmt, entsteht in unserem System Spannung, die sog. kognitive Dissonanz.  Und wenn Spannung entsteht, wollen wir sie lösen. Also: verändern wir unser Verhalten, oder? Könnte man meinen, aber nein. In den allermeisten Fällen verzerren wir lieber die Realität und täuschen uns selbst anstatt tatsächlich aktiv zu werden.  In Folge 29 von anders. widme ich mich diesem spannenden Phänomen und ich bin mir sicher, dieses Thema wird es auch nochmal vertiefend geben. Für mich geht es im Kern vor allem darum, (innere) Spannungen aushalten zu lernen, denn wer Spannung nicht aushalten kann, ist leichter steuerbar. Wer hinterfragt, gewinnt Handlungsspielraum zurück.  In der Folge schauen wir auf außerdem psychologische Schutzmechanismen, gesellschaftliche Dynamiken, Medien, Selbstbild, Beziehungen, Arbeit und die oft unbequeme Frage: Lebe ich eigentlich im Einklang mit mir selbst oder habe ich das Gefühl von Unstimmigkeit schon normalisiert? Alltagsimpuls: Dein Wertekompass (https://static1.squarespace.com/static/626a7d18a8041758966d996a/t/69f3a8041967f841520d9472/1777575940631/ALLTAGSIMPULS_Wertekompass_kognitive_Dissonanz.pdf) Eine Folge über innere Spannungen, Selbstverantwortung und die Freiheit, ehrlicher hinzusehen. Wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren oder mit mir zusammenarbeiten möchtest, besuche meine Seiten: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠ Wenn dir der Podcast gefällt, dann bewerte ihn, teile ihn, kommentiere und abonniere meinen Kanal. Dankeschön.

    29. anders. verhalten: Kognitive Dissonanz – Hauptsache, ich muss mich nicht ändern
  7. 2. Apr.

    27. anders. therapiert: Kann KI Therapie? (Teil 2)

    Im zweiten Teil zum Thema „KI als Therapeutin“ schauen wir nun genauer auf die Abläufe statt auf die Funktionsweise: Was passiert eigentlich im Prozess – wenn wir Antworten bekommen, aber keine echten Fragen gestellt werden? Ich spreche darüber, – warum Therapie gezielt nicht mit Lösungen arbeitet, sondern mit Fragen, – weshalb Erkenntnisse aus uns selbst entstehen müssen, um wirksam zu sein, – wie KI dazu neigt, Gedanken zu sortieren, aber nicht zu prüfen – und wie es eigentlich mit Traumasensibilität um KI gestellt ist. Wir schauen auf: • den Unterschied zwischen kognitivem Verstehen und echter Veränderung, • warum kurzfristige Entlastung nicht gleich Heilung ist, • wie schnell wir anfangen, Denken und Reflexion auszulagern • und was das langfristig mit unserem Erleben machen kann. Außerdem geht es um Themen wie Selbstwirksamkeitsillusion, Quick-Fix-Versuchen und und die Frage, was passiert, wenn wir immer wieder über Symptome sprechen, aber nicht an die Ursachen kommen. Eine Folge über Tiefe, Prozesse in einer (zu) schnellen Welt und die Frage, was wir wirklich brauchen, um uns zu verändern. Im dritten Teil gehen wir noch weiter: Wir schauen auf Selbstwirksamkeit, Beziehungen, soziale und gesellschaftliche Auswirkungen und darauf, was die zunehmende Nutzung von KI langfristig mit uns als Menschen machen könnte. Wenn du mit mir arbeiten oder mehr erfahren möchtest, schaue auf meinen Kanälen vorbei: ⁠https://www.instagram.com/charlotthadrath.official/⁠ ⁠https://www.charlotthadrath.de⁠

    27. anders. therapiert: Kann KI Therapie? (Teil 2)

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Mach es anders. Weil „anders“ kein Defizit ist, sondern eine Kraftquelle. Unsere Einzigartigkeit hilft uns, uns selbst wirklich zu spüren, erfüllter zu leben und stimmiger zu handeln. Doch zu oft haben wir gelernt, uns anzupassen, auf Kosten unserer Lebendigkeit. “Bloßnichtanderssein.” Gleichzeitig sind wir in vielem gar nicht so anders, wie wir manchmal glauben. Viele unserer Gedanken, Zweifel und Sehnsüchte sind geteilt, auch wenn wir sie selten laut aussprechen. “Ichfühlemichoftsoanders.” Dieser Podcast möchte beides sichtbar machen: Das individuell Andere, das uns wachsen lässt. Und das gemeinsam Menschliche, das uns verbindet. „anders.“ soll Hemmschwellen senken, sich selbst (endlich) ehrlich zu begegnen und zwar jenseits von Perfektion und Selbstoptimierung. Die Auseinandersetzung mit dem was uns ausmacht: unsere Prägungen, unsere Erfahrungen, unsere Muster, unsere psychologischen/körperlichen Mechanismen, … ist immer (!) ein Gewinn. Denn wir können wirklich jederzeit etwas verändern: Anders denken. Anders fühlen. Anders handeln.

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