AUSTRIA FIRST

Austria First - Das Patriotenradio

Austria First - Österreichs Patriotenradio

  1. vor 12 Std.

    Meinungsdiktatur, Behörden-Willkür und Systemmedien: Dr. Hans-Georg Maaßen rechnet mit dem linken Machtkartell ab - Aktuelle Stunde

    Wenn über 70 Prozent der Bürger angeben, bei brisanten Themen wie der Massenmigration oder dem politischen Islam lieber den Mund zu halten, um beruflicher Vernichtung und sozialer Diffamierung zu entgehen, dann blinken sämtliche demokratischen Warnlampen rot. Doch was sich derzeit in Österreich und Deutschland abspielt, geht weit über den normalen politischen Wettbewerb hinaus: Unter dem Deckmantel des sogenannten „Kampfes gegen rechts“ erleben wir einen schleichenden Umbau des Staates. Behörden, Geheimdienste und steuerfinanzierte NGOs werden zunehmend instrumentalisiert, um bürgerliche Kritik zu ersticken und die patriotische Opposition mit staatlichen Mitteln zu bekämpfen. Ob die skrupellose Verfolgung von Andersdenkenden oder die schamlose Vertuschung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk – wo selbst nach gewalttätigen Krawallen von Linksextremisten und Migrantenbanden noch von „friedlichen Schülerprotesten“ geschwafelt wird: Die Systemparteien haben die demokratischen Spielregeln längst verlassen. Während der Staatsfunk wie einst im Ostblock versucht, die Realität schönzureden, schwindet das Vertrauen der Bevölkerung in Politik und Medien von Tag zu Tag schneller. Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Der demokratische Rechtsstaat und unsere Grund- und Freiheitsrechte dürfen nicht länger der ideologischen Feindbekämpfung eines links-grünen Machtkartells geopfert werden! Es braucht eine uneingeschränkte Rückkehr zur echten Meinungsfreiheit, politisch neutrale Sicherheitsbehörden und ein Ende der staatlich gelenkten Propaganda. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Yannick Renn auf den schleichenden Staatsumbau und spricht mit hochkarätigen Gästen über Wege aus der Meinungsdiktatur: Wertegemeinschaft gegen den Systemumbau: Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Vizepräsidentin des Leonhard-Kreises, Marie-Christine Giuliani, stellt die Ziele dieses neuen Zusammenschlusses von Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Der Leonhard-Kreis tritt an, um den demokratischen Rechtsstaat, Grund- und Freiheitsrechte, Eigenverantwortung und eine vernunftbasierte Wirtschaftsordnung zu verteidigen. Mit Publikationen und fundierten Debatten will die Initiative den Bürgern ihre Stimme und ihr Selbstbestimmungsrecht zurückgeben.Vom Verfassungsschutz-Präsidenten zum Staatsfeind: Dr. Hans-Georg Maaßen, ehemaliger oberster Verfassungsschützer Deutschlands, packt über die Methoden des links-grünen Establishments aus. Er schildert am eigenen Leib, wie nach dem „langen Marsch durch die Institutionen“ staatliche Behörden zur gezielten Feindbekämpfung umfunktioniert wurden: Weil er die ungeschminkte Wahrheit über die Migrationskrise aussprach, wird er seit Jahren von seinen eigenen früheren Mitarbeitern observiert und als angeblicher Extremist diffamiert – ein beispielloser Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes.Ceaușescu-Methoden im Staatsfunk und die konservative Realität: Maaßen zieht eine schonungslose Parallele zwischen den aktuellen Mainstream-Medien und der Spätphase des rumänischen Kommunismus, in dem die Realität einfach weggelogen wurde. Doch die mediale Gehirnwäsche verfängt nicht mehr: Inflation, Deindustrialisierung und importierte Gewalt holen die Bürger an der eigenen Haustür ein. Maaßens Fazit gibt Grund zur Zuversicht: „Die Realität ist immer konservativ“ – und die Wähler werden das abgehobene System an den Wahlurnen hinwegfegen.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #meinungsfreiheit #demokratie #leonhardkreis #maassen #staatsfunk #medienkritik #heimat

    Meinungsdiktatur, Behörden-Willkür und Systemmedien: Dr. Hans-Georg Maaßen rechnet mit dem linken Machtkartell ab - Aktuelle Stunde
  2. vor 13 Std.

    Links-Islamismus in den USA & Österreichs Slapstick-Regierung - Heinzelmaiers Wochenschau

    Nach den US-Midterms rechnet Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier in einer neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ schonungslos mit den globalen und heimischen Fehlentwicklungen ab. Während Donald Trump Senat und Repräsentantenhaus verliert, sieht Heinzlmaier die US-Demokraten längst von radikalen Kräften und dem Umfeld der Muslimbrüder wie dem neuen Senator Abdul El-Sayed unterwandert. Gleichzeitig zieht er eine bittere Bilanz über die österreichische Innenpolitik, die für ihn zum reinen Slapstick verkommen ist: Eine Verliererkoalition unter Christian Stocker und Andreas Babler klammert sich allein wegen des Geldes und aus blankem Narzissmus bis 2029 an die Macht, während explodierende Kriminalität in den Städten, unkontrollierte Zuwanderung und Dieselpreise von 2,20 Euro den Alltag der Bürger bestimmen. Besonders scharf nimmt Heinzlmaier den neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl ins Visier, der von der Kanzel gegen das Kopftuchverbot für Kinder bis 14 Jahre wetterte und damit laut Heinzlmaier die Sprachregelung der IGGÖ übernahm, anstatt junge Mädchen vor früher Sexualisierung und religiösem Zwang zu schützen. Auch mit der SPÖ geht der Kommentator hart ins Gericht: Die Partei habe das alte Kreisky-Versprechen von Leistung, Aufstieg und Sicherheit längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt. Stattdessen kritisiert Heinzlmaier einen Versorgungsstaat, in dem eine syrische Familie in der Mindestsicherung auf rund 4.500 Euro im Monat komme, während fleißige Arbeiter, kleine Gewerbetreibende und Wiener Pensionisten durch höhere Gebühren und Steuern immer stärker belastet würden. Zum Finale widmet sich Heinzlmaier der Lüge als gegenwärtig höchster Tugend der Politik – von Christian Stockers Slogan „Werkbank statt Parkbank“ über Beate Meinl-Reisingers bejubeltes Uganda-Rückführungsabkommen für gerade einmal zehn Personen pro Jahr bis hin zur Grazer ÖH-Vorsitzenden, die Gewalt gegen Statussymbole des Kapitalismus als akzeptable Protestform bezeichnete. Den Titel „Clown der Woche“ vergibt Heinzlmaier diesmal gleich doppelt: Einerseits an den deutschen Kulturminister Wolfgang Weimer, der bei Maischberger allen Ernstes behauptete, die Migrationskrise in Deutschland sei gelöst, und andererseits an deutsche Streetworker, die Plünderer und Randalierer in Frankfurt, Berlin und Leipzig kurzerhand zu AfD-Wählern erklärten – obwohl laut Polizeiberichten 80 Prozent der Verhafteten in Frankfurt Migranten waren. HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:  Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #heinzlmaier #wochenschau #politik #österreich #usa #midterms #spö #migration #klartext

    Links-Islamismus in den USA & Österreichs Slapstick-Regierung - Heinzelmaiers Wochenschau
  3. vor 1 Tag

    Tiefe Trauer um Norbert Nemeth: Stratege, Parlamentarier und treuer Kamerad – Aktuelle Stunde

    Die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft steht unter Schock: Norbert Nemeth, Klubobmann-Stellvertreter der FPÖ im Parlament, langjähriger Klubdirektor und einer der schärfsten Köpfe des heimischen Parlamentarismus, ist am Dienstagabend völlig überraschend im Alter von nur 57 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die FPÖ nicht nur einen ihrer prägendsten Strategen und politischen Denker der letzten Jahrzehnte, sondern vor allem einen mutigen Mitkämpfer, hochgeschätzten Weggefährten und treuen Freund. Über zwei Jahrzehnte hinweg stellte der Wiener Jurist sein außergewöhnliches Fachwissen in den Dienst des Parlaments und der Republik Österreich. Norbert Nemeth verstand die Gesetzgebung als höchsten Dienst am Volk – einen Auftrag, der höchste handwerkliche Präzision, demokratische Rückkopplung und kompromisslose Verfassungstreue verlangt. Ob als Standhafter in stürmischen Zeiten oder als unermüdlicher Anwalt der Bürgerrechte: Nemeth verband juristische Brillanz mit heimatverbundenem Hausverstand und humanistischem Weitblick. Von der Durchsetzung elementarer Kontrollrechte für die Opposition bis hin zum historischen Wahlsieg bei der Nationalratswahl 2024 trug die freiheitliche Programmatik seine unverwechselbare Handschrift. In dieser Sonderausgabe der „Aktuellen Stunde“ gedenkt Moderator Alexander Höferl, der Nemeth vor zwei Jahren als geschäftsführender Klubdirektor nachfolgte, dem viel zu früh Verstorbenen und blickt auf sein herausragendes Lebenswerk: Vater des U-Ausschuss-Minderheitenrechts und Hüter des Rechtsstaates: Norbert Nemeth entwickelte den Parlamentarismus maßgeblich weiter und ging als juristischer Vater des 2015 in Kraft getretenen Minderheitenrechts auf Einsetzung von Untersuchungsausschüssen in die Geschichte ein. Wo Regierungsmehrheiten zuvor Missstände vertuschen konnten, schuf er ein schlagkräftiges Kontrollinstrument für die Opposition. Mit Nachdruck mahnte Nemeth stets legistische Sorgfalt und Entschleunigung ein – scharfe Kritik übte er an der hastigen Anlassgesetzgebung während der Corona-Jahre, die reihenweise vor dem Verfassungsgerichtshof Schiffbruch erlitt. Für ihn war echte Demokratie untrennbar mit direkter Demokratie und kollektiver Selbstbestimmung verbunden.Chefarchitekt des Erfolgs-Wahlprogramms „Festung Österreich“: Als programmatischer Vordenker prägte Nemeth die Parteiprogramme und Leitanträge der FPÖ über Jahre hinweg und verfasste das richtungweisende Wahlprogramm für 2024, das die Freiheitlichen mit Herbert Kickl auf Platz 1 führte. Im Zentrum stand das Einfordern der Souveränität: das unveräußerliche Recht unseres Landes, selbst zu differenzieren, wer nach Österreich kommen darf und nach welchen Regeln hier gelebt wird. Anhand der vier Leitbegriffe Individualität, Souveränität, Homogenität und Solidarität brach er verkrustete Parteipolitik auf und gab dem Schutz der eigenen Bevölkerung absolute Priorität.Schriftsteller unter Pseudonym, Freiheitsphilosoph und Rock-Fan: Neben seiner parlamentarischen Arbeit zeigte Norbert Nemeth faszinierende persönliche Facetten: Unter dem Pseudonym „S. Köll“ veröffentlichte er fünf historisch-philosophische Romane, darunter das 2025 erschienene Werk Stabs der Attentäter, um den Kampf gegen Fremdherrschaft und für die Freiheit literarisch aufzuarbeiten. Als Präsident des Attersee-Kreises widmete er Friedrich Schiller eine programmatische Schrift über den freiheitlichen Rechtsstaat, in dem der Bürger den Staat bestimmt und nicht umgekehrt. Privat begeisterte sich der vielseitige Jurist gleichermaßen für klassische Musik wie für David Bowie, Cream oder die Rockband AC/DC – stets angetrieben von der Vision, mit einer Zweidrittelmehrheit echte, tiefgreifende Reformen im Sinne der Österreicher durchzusetzen.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first   #austriafirst #radio #norbertnemeth #fpoe

    Tiefe Trauer um Norbert Nemeth: Stratege, Parlamentarier und treuer Kamerad – Aktuelle Stunde
  4. vor 1 Tag

    Das Pulverfass nach Halloween: Warum die Gefahr in Österreich längst nicht gebannt ist - Die blaue Abrechnung

    Keine großen Krawalle zu Halloween in Österreich – ist damit also alles in bester Ordnung? Für FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik ist diese trügerische Ruhe kein Grund zur Entwarnung. In der neuen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ analysiert sie schonungslos, warum Österreich trotz einer vergleichsweise ruhigen Nacht weiter auf einem gefährlichen Pulverfass sitzt. Denn was im Vorfeld nötig war, spricht eine deutliche Sprache: Ermittlungen wegen konkreter Gewaltaufrufe, Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich sowie Polizisten aus dem ganzen Land, die zur Sicherung nach Wien beordert werden mussten. Dass sich Sicherheitsbehörden zu Halloween mittlerweile auf mögliche Plünderungen und schwere Straftaten vorbereiten müssen, zeigt eine alarmierende neue Realität. Während Österreich diesmal Bilder wie aus Frankreich erspart geblieben sind, gab es in anderen europäischen Ländern wie Deutschland heftige Ausschreitungen: Angriffe auf Polizisten mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern, zerstörte Fenster, beschädigte Polizeifahrzeuge, verletzte Einsatzkräfte und der Einsatz von Wasserwerfern. Schuch-Gubik rechnet in diesem Zusammenhang scharf mit den Systemmedien ab, die solche Gewaltexzesse verharmlosen, von „friedlichen Schülerprotesten“ fabulieren oder im Nachhinein allen Ernstes diskutieren, ob der Polizeieinsatz überhaupt angemessen war. Journalismus, so ihr klares Urteil, darf kein Schönheitswettbewerb für möglichst harmlose Überschriften sein, der die Realität ignoriert. Wie tief das Vertrauen in die staatliche Sicherheit bereits gesunken ist, zeigt ein bedrückendes Bild aus Berlin und anderen europäischen Großstädten: Geschäftsleute, die ihre Schaufenster vor Halloween vorsorglich mit Holzbrettern verbarrikadieren – nicht wegen eines Sturms oder Hochwassers, sondern aus purer Angst vor Randalen. Die Menschen vertrauen im Ernstfall lieber auf Holzbretter vor der Auslage als auf die eigene Regierung. Während die Politik in Deutschland und Österreich einfach zur Tagesordnung übergeht, auf dem linken Auge blind bleibt und beim radikalen Islam echte Konsequenzen vermissen lässt, stellt sich für Schuch-Gubik längst nicht mehr die Frage, ob es auch bei uns wieder wie schon 2022 eskaliert – sondern nur noch, wann. DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #dieblaueabrechnung #lisaschuchgubik #sicherheit #polizei #medien #österreich #klartext

    Das Pulverfass nach Halloween: Warum die Gefahr in Österreich längst nicht gebannt ist - Die blaue Abrechnung
  5. vor 2 Tagen

    Gerald Grosz: Abrechnung, Anekdoten und die Macht der Musik

    Spitzzüngig, streitbar und kein Blatt vor dem Mund: Gerald Grosz zählt zu den profiliertesten politischen Kommentatoren und Autoren des Landes. Bei Volker Höferl blickt der ehemalige Nationalratsabgeordnete und frühere Ministersekretär auf prägende Jahre an der Seite von Herbert Haupt und Jörg Haider zurück. Doch wie fand Grosz nach dem Ausstieg aus der Parteipolitik seine ganz eigene Stimme im Netz – und warum sieht er in der Kunst von heute oft den Mut zur klaren Trennung von Unterhaltung und Agitation verloren? In dieser Ausgabe von „Musik und Politik“ zeichnet er seinen Weg vom Jungpolitiker zum reichweitenstarken Blogger und Bestsellerautor nach. Neben schonungslosen politischen Einordnungen zeigt sich Gerald Grosz von einer überraschend privaten Seite. Er erzählt von klassischen Klavierstunden in Deutschlandsberg, der Faszination für packende Opernabende und seiner Leidenschaft für legendäre Pop- und Rock-Ikonen. Welche Klänge begleiten ihn, wenn er an neuen Buchmanuskripten feilt, und warum bedeutet Musik für ihn auf einer Skala bis zehn eine glatte Zehn? Volker Höferl entlockt seinem Gast persönliche Erinnerungen an musikalische Helden, denkwürdige Konzertbesuche und Momente, die das Leben prägen. Mit dabei ist natürlich auch das persönliche Lieblingslied von Gerald Grosz. Genau darum geht es in unserem Hörer-Gewinnspiel: Hört gut hin, erratet seinen Lieblingssong und sichert euch die Chance auf das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“! Schickt euren Musiktipp samt vollständigem Namen und eurer Adresse per WhatsApp an uns. Den direkten Draht zu unserem WhatsApp-Kanal findet ihr auf https://austriafirst.at. Einsendeschluss ist am Donnerstag um 10:00 Uhr. Die gesamte Sendung steht euch jederzeit in der AUSTRIA FIRST App, auf unserer Webseite sowie auf allen bekannten Podcast-Plattformen zum Nachhören zur Verfügung. “MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone & Android: https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #musikundpolitik #geraldgrosz #volkerhoeferl #talk #oesterreich #interview”

    Gerald Grosz: Abrechnung, Anekdoten und die Macht der Musik
  6. vor 3 Tagen

    Ideologie, Freunderlwirtschaft und Deutsch-Defizite: Abrechnung mit dem Schul-Chaos im Bildungsausschuss – Aktuelle Stunde

    Schulen sollten Orte der Wissensvermittlung, Leistung und Vorbereitung auf das Leben sein. Doch was sich derzeit im österreichischen Bildungswesen abspielt, geht völlig an den Interessen unserer Kinder und Familien vorbei: Über die Köpfe der Eltern hinweg wird gesellschaftspolitische Einflussnahme ins Klassenzimmer getragen, während grundlegende Fähigkeiten und die deutsche Unterrichtssprache zunehmend ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig offenbaren Prüfberichte eine bedenkliche Selbstbedienungsmentalität, bei der teure Beraterverträge an Parteifreunde vergeben werden, anstatt die Mittel gezielt für Schüler, Lehrkräfte und Schulsanierungen einzusetzen. Ob mutmaßliche Freunderlwirtschaft im Bildungsministerium, Millionenausgaben für fragwürdigen muttersprachlichen Unterricht oder das Übergehen von Elternrechten bei sensiblen Unterrichtsinhalten: Die Fehlentwicklungen im heimischen Schulsystem sind unübersehbar. Während das Ministerium bei gravierenden Sprachdefiziten auf statistische Verschleierung setzt, bleiben grundlegende Qualitätsstandards und echte Transparenz auf der Strecke. Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Unsere Schulen dürfen weder Experimentierfeld für Ideologen noch Selbstbedienungsladen für parteinahe Netzwerke sein! Es braucht eine Rückkehr zu Hausverstand, voller Transparenz für Erziehungsberechtigte und einer klaren Priorität für die deutsche Sprache als Schlüssel zur Bildung. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Volker Höferl auf die Anträge und Initiativen der Freiheitlichen im parlamentarischen Bildungsausschuss: Elternrechte stärken statt Ideologie im Klassenzimmer: Die freiheitliche Familiensprecherin Ricarda Berger fordert eine verbindliche Informationspflicht im Schulunterrichtsgesetz. Bei sensiblen Themen wie der schulischen Sexualerziehung dürfen Eltern nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Schulleitungen müssen Erziehungsberechtigte vorab über Lehrinhalte, Lehrkräfte und insbesondere über externe Vortragende samt deren Institutionen informieren. Das Vertrauen zwischen Schule und Elternhaus verlangt volle Offenheit – denn die elterliche Verantwortung endet nicht am Schultor.Riegel vor Freunderlwirtschaft und Berater-Wahnsinn: FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel zieht Konsequenzen aus der Rechnungshof-Kritik an freihändig vergebenen Aufträgen des Ministeriums an Ex-NEOS-Chef Matthias Strolz. Über 130.000 Euro Steuergeld für nur 25 Arbeitstage – ohne Vergleichsangebote und ohne nachvollziehbare Leistungsdokumentation – sind den Bürgern nicht vermittelbar. Brückel verlangt verbindliche Spielregeln für Direktvergaben, ausnahmslose Schriftlichkeit und lückenlose Transparenz, um parteipolitische Schattenfinanzierung und Grauzonen im Keim zu ersticken.Deutsch vor Muttersprache und Schluss mit Zahlen-Kosmetik: Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Harald Schuh deckt auf, dass das Bildungsministerium jährlich 26 Millionen Euro für muttersprachlichen Unterricht ausgibt, ohne überhaupt zu wissen, wie viele Schüler daran teilnehmen oder welche Sprachen angeboten werden. Statt Steuergeld am Bedarf vorbei zu verpulvern, müssten die Mittel in Schulsanierungen und die Deutschförderung fließen. Zudem kritisiert Schuh die Praxis, wonach Schüler nach zwei Jahren automatisch ihren außerordentlichen Status verlieren – wodurch massive Deutschdefizite rein statistisch schöngerechnet werden.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #bildung #schule #bildungsausschuss #elternrechte #transparenz #fpoe

    Ideologie, Freunderlwirtschaft und Deutsch-Defizite: Abrechnung mit dem Schul-Chaos im Bildungsausschuss – Aktuelle Stunde
  7. vor 3 Tagen

    ORF vor Gericht: Stiftungsrat Christoph Urtz über Posten, Gebühren und Intrigen - Recht und Realität

    Am Küniglberg brennt es an allen juristischen Fronten. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ spricht Juristin Cornelia Haider mit einem absoluten Insider: Universitätsprofessor Dr. Christoph Urtz ist nicht nur renommierter Rechtsanwalt, sondern sitzt selbst im ORF-Stiftungsrat. Gemeinsam mit Peter Westenthaler und rund 360 Gebührenzahlern hat er eine Popularbeschwerde gegen die Bestellung des neuen ORF-Generaldirektors eingebracht. Urtz legt im Gespräch schonungslos offen, warum er die Besetzung für politisch instrumentalisiert hält, weshalb über 70 Bewerbungen im Eiltempo durchgewunken wurden und warum dem ORF im schlimmsten Fall sogar die Rückabwicklung sämtlicher Entscheidungen droht. Doch auch beim Geld der Steuerzahler spitzt sich die Lage dramatisch zu. Weil der Europäische Gerichtshof die 90 Millionen Euro schwere Vorsteuerkompensation als mögliche verbotene Beihilfe prüft, steht der ORF vor einem massiven Sparzwang. Anstatt jedoch in den eigenen trägen Strukturen aufzuräumen, wurde bereits formal ein Verfahren eingeleitet, das zu einer Erhöhung der Haushaltsabgabe führen könnte. Gleichzeitig wälzt die ÖVP Pläne, die Zwangsgebühr im Verfassungsrang einzuzementieren, um künftige politische Korrekturen – etwa durch eine FPÖ-Regierungsbeteiligung – unmöglich zu machen. Urtz warnt vor einer verfassungsrechtlichen „Büchse der Pandora“, die das gesamte Staatsbudget mit Gleichheitswidrigkeit belasten würde. Hochbrisant wird es schließlich bei der Causa rund um Ex-Generaldirektor Roland Weißmann. Christoph Urtz gewährt tiefe Einblicke in ein undurchsichtiges Geflecht aus Vorwürfen, Ermittlungen wegen Nötigung und Erpressung sowie einem möglichen Streit um eine 2,4 Millionen Euro schwere Luxuspension für Pius Strobl. Warum Weißmann selbst das wahre Opfer einer Intrige sein könnte und weshalb Urtz nun fordert, die eigene Stiftungsratsspitze bei drohenden Millionen-Schadenersatzforderungen persönlich in die Pflicht zu nehmen, hört ihr in dieser Folge. Hört euch die gesamte Analyse jetzt auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App oder auf allen gängigen Podcast-Kanälen an! RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone &📱Android: https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first  #austriafirst #radio #rechtundrealitaet #orf #haushaltsabgabe #stiftungsrat #medienpolitik #justiz

    ORF vor Gericht: Stiftungsrat Christoph Urtz über Posten, Gebühren und Intrigen - Recht und Realität
  8. vor 4 Tagen

    Sportschützen und Jäger im Visier der EU: Brüsseler Regulierungswahn bedroht unsere Freiheit - Aktuelle Stunde

    Eigentlich sollte der Staat für echte Sicherheit sorgen und Kriminelle sowie Extremisten entschlossen bekämpfen. Doch was sich derzeit auf EU-Ebene und in Österreich abspielt, geht völlig an der Realität vorbei: Unter dem Deckmantel vermeintlicher Sicherheit schränken Brüssel und die Regierung in Wien das Recht auf privaten Waffenbesitz immer weiter ein. Gesetzestreue Bürger – von passionierten Jägern bis hin zu Sportschützen – sowie der heimische Fachhandel werden mit sinnlosen bürokratischen Auflagen, überteuerten Psychotests und neuen Schikanen überzogen. Dabei ist längst erwiesen: Mehr Verbote schaffen keineswegs mehr Sicherheit. Der überwiegende Teil von Schusswaffenverbrechen wird mit illegalen Waffen begangen, denn Kriminelle und Terroristen halten sich an keine Gesetze. Wer legale Waffen verbietet, entwaffnet ausschließlich die rechtschaffenen Bürger und beraubt sie schrittweise ihrer Grund- und Freiheitsrechte. Während die EU vertragswidrig in die nationale Souveränität eingreift und Kompetenzen an sich reißt, bleiben die wahren Probleme – wie der florierende illegale Waffenhandel im Darknet, organisierte Kriminalität und der grassierende Extremismus – ungelöst. Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Regulierung darf nicht mit Sicherheit verwechselt werden! Das heimische Waffenrecht wurde zu einem realitätsfernen Bürokratiemonster aufgebläht, das hunderttausende unbescholtene Österreicher unter Generalverdacht stellt. Anstelle von Schikanen und Entwaffnungswahn braucht es eine Rückkehr zu Vernunft, Bürgerrechten und Hausverstand. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Werner Reichel auf den hochkarätigen Themenabend der Patriots for Europe Foundation im Wiener Hotel Intercontinental zurück: Freiheit verteidigen statt Bürger entwaffnen: Der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky rechnet mit dem Regulierungswahn der Brüsseler EU-Bürokratie rund um Ursula von der Leyen ab. Er erinnert an frühere freiheitliche Erfolge beim Abbau unsinniger Hürden für Waffenbesitzer und stellt klar: Die wahre Bedrohung geht von Terroristen, Kriminellen und Extremisten aus – nicht von Hunderttausenden anständigen Jägern und Sportschützen im Land.Schluss mit dem Bürokratiemonster: FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann kritisiert das überregulierte Waffenregime von Bund und EU. Er fordert ein auf Hausverstand basierendes Waffenrecht, das Sicherheit gewährleistet, ohne die Freiheitsrechte der Bürger mit Füßen zu treten. Es sei ein Skandal, dass rechtschaffene Menschen drangsaliert werden, während die Politik beim Kampf gegen illegale Waffenbeschaffung und internationale Banden versagt.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #sicherheit #freiheit #waffenrecht #patriotsforeurope

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