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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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    Welchen Browser man 2021 benutzen will | c't uplink #36.1

    Welchen Browser man 2021 benutzen will | c't uplink #36.1

    Der Browser: Es gibt Tage, da macht man Abends den Rechner aus und hat keine einzige andere Software benutzt. Und trotzdem denkt man - gemessen an seiner Wichtigkeit - oft nicht viel über ihn nach. In der aktuellen Uplink-Folge zerbrechen wir uns dagegen intensiv den Kopf über Browser.

    Mit dabei sind Jo Bager und Holger Bleich, die in c't 2/2021 die aus drei Artikeln bestehende Titelstory über Browser geschrieben haben. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Hilbig, Head of Platform Integration aus der heise-online-Webentwicklung, der aus der täglichen Entwicklungspraxis berichtet.

    Zuerst klären wir, welche Browser überhaupt 2021 relevant sind - und welche Browserengines sie nutzen. Anders als noch vor wenigen Jahren werden nur noch drei Engines weiterentwickelt: Blink von Google, Gecko von Mozilla und Webkit von Apple. Ist die schwindende Vielfalt ein Problem? Oder ist sie sogar gut, weil Entwickler nicht mehr so viel testen müssen? Und woran liegt es eigentlich, dass Riesenfirmen wie Microsoft die Entwicklung einer eigenen Engine aufgeben?

    In der zweiten Hälfte des (Video-)Podcasts geht es um Privatsphäre: Welcher Browser tut sich da positiv hervor, welcher negativ? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass sich Google als Rächer der entnervten User inszeniert und sich von Drittanbieter-Cookies entfernt? Kann man das ernst nehmen? Und was ist eigentlich mit Brave und seinem Versprechen, die User mit Cryptogeld am Anschauen von Werbung zu belohnen?

    Last not least erzählen alle Diskutanten, welche Browser sie zurzeit privat benutzen. (Spoiler: Der Marktführer kommt nicht gut weg.)

    Diesmal mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich, Sebastian Hilbig & Jan-Keno Janssen.

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    Trends 2021, Gruppengucken, Virtuelle Maschinen unter Linux | uplink #36.0

    Trends 2021, Gruppengucken, Virtuelle Maschinen unter Linux | uplink #36.0

    Herzlich willkommen im Jahr 2021! In der ersten Folge des neuen Jahres sprechen wir in c't uplink über Technik-Trends, die in den kommenden Monaten wichtig werden. Christian Wölbert erklärt, wie sich Tools für Videokonferenzen und kollaboratives Arbeiten verbessern könnten, damit Kollegen im Homeoffice virtuell näher zusammenrücken. Vielleicht gibt es dann auch endlich wieder Webcams zu normalen Preisen zu kaufen. Spannend wird es 2021 auch im Weltall (Satelliten-Internet), auf den Straßen (IT im Auto) und in Lagerhallen (KI hilft Robotern beim Greifen).

    Weil die Kinos zuhaben, hat sich Nico Jurran für c't "Social Viewing"-Funktionen für Streamingdienste angeschaut. Bei Disney+, Amazon Prime und (per "Teleparty"-Browser-Plug-in) auch bei Netflix kann man neuerdings auf Distanz gemeinsam Filme und Serien gucken, ohne im selben Raum zu sitzen. Das macht durchaus Spaß, hat aber auch Tücken: Was, wenn der Film alle zehn Minuten unterbrochen wird, weil jemand in die Küche geht und auf die Stopp-Taste drückt? Bei Amazon, wo bis zu 100 Leute gemeinsam gucken können, hat deshalb nur der Gastgeber Einfluss auf die Wiedergabe.

    Zum Schluss noch ein Linux-Thema: Keywan Tonekaboni zeigt, wie einfach man inzwischen unter Linux virtuelle Maschinen einrichtet. Das ist nicht nur für c't-Redakteure spannend, die ständig neue Betriebssystemversionen testen müssen: Man kann sich damit auch prima eine saubere Entwicklungsumgebung bauen, probiert Betafunktionen für die Desktop-Umgebung aus, ohne sich gleich den Desktop zu zerschießen - und fährt mal eben schnell ein Windows hoch, wenn man mal doch das eine oder andere Windows-Programm benötigt.

    Mit dabei: Christian Wölbert, Nico Jurran, Keywan Tonekaboni, Achim Barczok

    Die c’t 02/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    Welche Technik-Trends auf uns zukommen, c't 2/2021, S. 14
    „Social Viewing“: Gemeinsames Videoschauen auf Distanz, c't 2/2021, S. 106 (kostenpflichtig)
    Desktop-Virtualisierung unter Linux einfach und zuverlässig nutzen, c't 2/2021, S. 154 (kostenpflichtig)

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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    E-Health-Sicherheitslücken, M1-Macs & klickige Tastaturen | c't uplink #35.8

    E-Health-Sicherheitslücken, M1-Macs & klickige Tastaturen | c't uplink #35.8

    Im c’t uplink zu c’t-Ausgabe 1/2021 werden wieder Sicherheitslücken aufgedeckt: Hartmut Gieselmann berichtet darüber, wie leicht es war, versiegelte Karten-Terminals in Arztpraxen zu manipulieren. Ab dem 1. Januar 2021 können elektronische Patientenakten und E-Rezepte digital übertragen werden – die von uns manipulierten Terminals dienen der Sicherheitsüberprüfung. Außerdem hat die c’t-Redaktion 22 Krankenkassen-Apps auf den Zahn gefühlt – und zwar im Detail mit Reverse Engineering. Dabei fielen neben fragwürdiger Code-Qualität auch Probleme mit der Transportverschlüsselung und dem Datenschutz auf.

    Die ersten Apple-Rechner mit eigenen „Apple Silicon“-ARM-SoCs sind in der c’t-Redaktion inzwischen auf Herz und Nieren getestet worden. Ist der viel-gehypte M1-Chip wirklich so toll, wie man im Netz an jeder zweiten Ecke lesen kann? Benjamin Kraft erzählt von seinen Erfahrungen, Hartmut Gieselmann ergänzt mit Erkenntnissen über Musik-Software. Außerdem spricht die Runde über die Eignung der M1-Macs für Spiele.

    Mit Tastaturen hat sich Rudi Opitz beschäftigt: Ein eigens für Tastatur-Tests angeschafftes Messinstrument ermittelt genau, mit welcher Kraft eine Taste heruntergedrückt werden muss und ab wann sie auslöst. In c’t 1/2021 geht es um Vielschreiber-Tastaturen, in 2/2021 sind dann die Gaming-Tastaturen an der Reihe. Interessanterweise gibt es immer noch Probleme mit dem sogenannten Ghosting, also nicht registrierten Tastendrücken, wenn mehrere Tasten gleichzeitig ausgelöst werden.

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    Die eigene Werkstatt und die Arbeit mit Holz | c't uplink #35.7

    Die eigene Werkstatt und die Arbeit mit Holz | c't uplink #35.7

    Heute gibt es einen Blick in die Werkstätten unseres Teams. Außerdem sprechen wir über den Einstieg in die Holzverarbeitung.

    Johannes Börnsen zeigt uns nicht nur seine gut ausgestattete Holzwerkstatt, sondern auch, mit welchen Werkzeugen man loslegt und dass eine kleine Werkstatt immer besser ist als gar keine. Darüber hinaus erklärt er, warum es wichtig ist, auf richtige Belüftung und Absaugung bei der Arbeit zu achten. Wenn er nicht gerade für Heise produziert, macht er außerdem spannende Werkstattvideos auf seinem YouTube-Kanal. (Hier schön Joeys Kanal verlinken!)

    Pina Merkert bearbeitet alles Material, was so da ist: Mal Holz, mal Metall und manches kommt auch aus dem 3D-Drucker. Dafür hat sie in ihrem Elternhaus nicht nur einen, sondern sogar zwei Werkstatträume. In den Werkstätten schlummern nicht nur Werkzeuge wie Tischkreissägen und Standbohrmaschinen – dort hat sie im Lauf der letzten Monate auch eine OX-CNC-Fräse gebaut. Den Bauvorgang kann man sich hier bei YouTube anschauen.

    Peter König ist stellvertretender Chefredakteur der Make und war in einem anderen Leben mal Tischler. Er hat die Umsetzung des Make Sonderhefts „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) geleitet. Neben den spannenden Themen aus dem Sonderheft erläutert er, wie wichtig es ist sich mit Arbeitssicherheit zu beschäftigen und wo man zuverlässige Informationen dazu bekommt.

    Mit dabei: Johannes Börnsen, Peter König, Pina Merkert und Merlin Schumacher

    Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) ist ab sofort am Kiosk oder im heise shop ab 9,99 € erhältlich.

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    Streaming Sticks, Fitnesstracker & Mini PC | c't uplink #35.6

    Streaming Sticks, Fitnesstracker & Mini PC | c't uplink #35.6

    In c't uplink zeigt Sven Hansen, was die aktuelle Generation der Streaming-Sticks so kann. Er hat mit Kollegen unter anderem Amazon Fire TV, Chromecast und Nividia Shield TV für c't 26/2020 getestet. Unterschiede gibts vor allem bei den Audio- und Videoformaten, die die Sticks beherrschen.

    Jörg Wirtgen stellt Fitnesstracker von Fitbit, Garmin, Polar, Samsung & Co. vor. Die zählen nicht bloß Schritte und Stockwerke, sondern können teilweise die Herzfrequenz, Schlafphasen, Sauerstoffsättigung und einiges mehr messen. Richtig präzise ist das aber selten - und fast immer muss man seine Daten dafür in die Hersteller-Cloud laden.

    Zum Schluss schauen wir uns gemeinsam mit Carsten Spille noch einen besonderen Mini-PC von Asus an, der mit einem Achtkerner von AMD ausgestattet ist und dem Intel NUC Konkurrenz macht.

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    Diese Folge wird Ihnen präsentiert von EY. „Building a better working world”. So lautet der Anspruch von EY. Infos unter www.de.ey.com/digitalmovement

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    Geschenketipps für Nerds | c't uplink #35.5

    Geschenketipps für Nerds | c't uplink #35.5

    Heute in c't uplink dreht sich alles um Tipps für ein nerdiges Weihnachten. Unsere Kollegen Sven Hansen und Robin Brand haben die c't-Ausgaben der vergangenen Monate durchforstet und in der Redaktion Geschenkideen eingesammelt, die Erwachsene und Kinder mit einem Faible für IT, Elektronik und Hardware-Basteleien begeistern.

    Herausgekommen ist eine wunderschöne Artikelstrecke in c't 25/2020 mit 30 Geschenketipps: Dabei sind unter anderem eine Retrokonsole, ein CO2-Monitor, ein E-Bike und ein Spielzeugroboter.

    Das (fast komplette) c't-uplink-Team aus Pina Merkert, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen und Achim Barczok stellt in der Sendung die Tipps der Kollegen vor. Und sie erzählen, was sie selbst gerne verschenken – und über welche Geschenke sie sich in den vergangenen Jahren besonders gefreut haben.

    Die c’t 25/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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    Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5
139 Bewertungen

139 Bewertungen

Allsehender ,

Vorsicht, Kunde !

Herrlich, Vielen Dank und Bitte mehr davon !

eris_sire ,

Produktinfos & -erfahrungen

Gute Ergänzung zur Zeitschrift und ich persönlich finde, dass auch die Erfahrungen der Podcaster immer sehr interessant sind und die Sendungen auflockern. Also, Interessantes und Spannendes zu aktueller Technik beziehungsweise zu den Themen, die bewegen.

Michel569 ,

Finds sehr informativ

Die lamentieren zwar viel rum, das ist schon richtig aber es kommt auch viel info rüber. Nachtrag: hab mir aufgrund dieses Podcast mal das Heft gekauft, was man auch empfehlen kann. Noch ein Nachtrag: Leider wird nun Werbung gemacht. Finde ich irgendwie unpassend da die Sendung selbst ja Werbung für das Magazin ist

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