Wie du zum Schmetterling wirst Wieviele Versuche hast du schon unternommen, mit Diätendein Gewicht zu optimieren, Geld zur Seite zu legen, damit der Druck des «ichmuss…» endlich abnimmt oder hast Ausbildungen gesammelt, um endlich deinenTraumjob zu ergattern? Und? Hat es funktioniert? Sei ehrlich. 1-2 Tage und dannwieder reif für die Ferien. Das ist Be-Friedigen, aber nicht beständiges Glück,Stille, Freude. Wer hat’s erfunden? Du! Wer kennt den Weg raus? Du! Und wie? Nicht in dem du etwas «tust» sondern dass du es «bist».Dein Ego will «tun». Dein Herz will «sein». Dein Fühlen ist dermatchentscheidende Unterschied. Fühlen kannst du nicht machen, weil du es die ganze Zeitüber schon tust. Die Frage ist lediglich, wo «bist» du? In welchem Zustandbefindest du dich. Wenn es dir nicht bewusst ist, dann brauchst du nur auf deinLeben, deine Situation zu schauen, dann weisst du was Sache ist. Weil das Lebender Ausdruck deines Fühlens ist. Wenn es dir nun nicht gefällt, was dein Leben da so fürdich macht, dann kommst du mit dem Verstand in die Versuchung es lösen zuwollen. Doch das hat mit dem Fühlen nichts zu tun. Es beeinflusst es, doch esist nicht dasselbe. Lösungen und Anforderungen scheinen immer von aussen zukommen. Eine Krankheit packt dich, dein Partner verlässt dich oder du fliegstbeim Job raus. Beim Ego schrillen die Alarmglocken, eine Lösung muss her. GuteNacht, dein Herz hat schon wieder verloren, weil dein Verstand das Zepterübernommen hat. Jeder dieser Versuchungen führt dazu, dass du übersiehst,dass Schuld und Erlösung aus den Problemen in deinem Geist sind und sonstnirgends. Alles ist zuerst ein Gedanke. Immer. Wenn du verstehst, dass alleSchuld nur eine Erfindung deines Geistes ist, wird dir auch klar, dass Schuldund Erlösung am selben Ort sein müssen. Der scheinbare Preis des Gedankenverlustes ist der, dassnichts ausserhalb von dir geschieht. Akzeptierst du dies, dann gibt es nichtsausserhalb von dir dass dich verletzen oder deinen Frieden stören könnte. Damithast du die Obhut über das Universum, aufgrund dessen, was du «bist». Damit das gelingt, musst du natürlich schon «Lunteriechen». Es reicht nicht, wenn du dir das einfach im Kopf zusammendichtest undnicht in die Erfahrung gehst damit. Es ist die Freude, der Frieden in dir wasdich lehrt und antreibt diese Richtung zu wechseln in dir. Das musst du «tun». Nicht im Sinne des Egos mit Lösungen,sondern indem du dich entscheidest, die Richtung in dir zu wechseln. Dass dudie Sicht auf die Dinge wie du sie siehst so lange änderst, bis sie gut ist.Und nicht aufhörst, bis es soweit ist. Beständig. Das ist die berühmte «extramile». Dann riechst du «Lunte» und willst nichts anderes mehr als das. Das gelingt dir, wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem Thema denPodcast mit Tag 70 gewidmet.