Das Erinnerungs-DING

Ein Podcast in einfacher Sprache

Das Erinnerungs-DING ist ein Podcast in einfacher Sprache. 15 Personen mit und ohne Behinderung haben den Podcast gemacht. Zwei Personen aus der Gruppe haben die Texte auf Verständlichkeit geprüft. Der Podcast erzählt von den Deportationen von Juden, von Sinti und Roma vom Hannoverschen Bahnhof in Hamburg in der NS-Zeit. Der Podcast fragt: Was haben die Menschen damals bei den Deportationen gesehen? Wie lassen sich diese Verbrechen erklären, damit alle sie verstehen können? Es wird nicht immer gegendert. Es sind aber immer alle Menschen gemeint. Hinweis: Der Inhalt kann belastend sein.

Folgen

  1. VOR 4 TAGEN

    Das DING mit den Piktogrammen - Folge 2

    In dieser Folge vom Podcast "Das Erinnerungs-DING" berichten wir über unseren Besuch in der Gedenkstätte Buchenwald in Thüringen. Buchenwald war ein Konzentrationslager der Nazis. Heute ist Buchenwald eine Gedenkstätte. Eine Gedenkstätte ist ein Ort, an dem sich heute Menschen über die Verbrechen informieren können, die in der Nazi-Zeit genau an diesem Ort passiert sind. Wir wollen herausfinden: Wie können Gedenkstätten für alle Menschen besser zugänglich werden? Welche Barrieren gibt es? Barrieren sind Hindernisse, die manche Menschen vom Lernen abhalten. Und was wird getan, damit diese Barrieren kleiner werden oder verschwinden? In der Gedenkstätte Buchenwald haben wir uns mit Franziska Bula und Tim Thonagel getroffen. Sie haben uns ein besonderes Projekt mit Holz-Tafeln gezeigt, das sie mit Menschen mit Behinderungen entwickelt haben. Wir erzählen euch von diesen Holztafeln und wie man mit ihnen arbeiten, lernen und erinnern kann.  Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst. Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025. Das Projekt wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg. Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert. Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt: Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll. Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es ⁠⁠⁠hier⁠⁠⁠. Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier⁠⁠⁠. Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an ⁠⁠erinnerungs-ding@ibb-do.de⁠⁠.

    28 Min.
  2. 1. FEB.

    Das DING mit der Bahnsteigkante - Folge 1

    In dieser Folge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ besuchen wir das Denkmal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg. Wir gehen den Weg, den früher viele Menschen gehen mussten, bevor sie mit Zügen weggebracht wurden. Wir stellen uns vor, wie sich die Menschen an der Bahnsteigkante gefühlt haben. Wir erklären schwere Wörter und fragen: Was machst du heute, wenn du Unrecht siehst? Am Anfang der Folge gibt es eine Warnung: Es geht um Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst. Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025. Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg. Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert. Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt: Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll. Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es ⁠hier⁠. Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter ⁠⁠⁠⁠hier⁠. Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an ⁠erinnerungs-ding@ibb-do.de⁠.

    37 Min.
  3. 1. FEB.

    Das DING mit Erklärungen von schweren Wörtern - Zusatzfolge

    In dieser Zusatzfolge vom Podcast „Das Erinnerungs-DING“ erklären wir viele schwere Wörter aus der Nazi-Zeit. ​Zum Beispiel: Nationalsozialismus, Antisemitismus, Rassismus, Deportation, Ghetto und Konzentrationslager.​ Die Folge ist gut für Menschen, die einfache Sprache mögen oder brauchen und die mehr über Nationalsozialismus, Erinnerung und Geschichte wissen wollen.​Du kannst diese Folge zuerst hören oder zwischendurch, wenn du ein Wort nicht verstehst.​ Wir sprechen auch über Gewalt, Leid und Tod in der Nazi-Zeit. Du entscheidest selbst, ob du das hören möchtest und wann du eine Pause machst.​ Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025. Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Unterstützt wurde diese Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg. Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert. Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt: Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll. Wenn du ein Transkript brauchst und es hier (noch) nicht angeboten wird, findest du es hier. Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter ⁠hier. Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an erinnerungs-ding@ibb-do.de.

    15 Min.
  4. 30. JAN.

    Das DING mit der Ankündigung zum Anhören

    Am Montag, 2. Februar 2026, ist es soweit! Das „Erinnerungs-DING“ erscheint! Unser Podcast in einfacher Sprache ist fast fertig!  Zeit für einen Rückblick auf ein sehr interessantes Projekt! Unser erstes Treffen war schon im April 2025 im kleinen Ort Groß Väter.   Constanze erzählt, wie es dann weiterging. Wir haben die Gedenkstätte Buchenwald besucht. Wir haben das denk.mal Hannoverscher Bahnhof und den Geschichtsort Stadthaus in Hamburg besucht. Und wir waren in der Abtei Brauweiler bei Köln und im Digitallabor des Landschaftsverbandes Rheinland.  Wir haben sehr viel gelernt. Über die Geschichte. Über einfache Sprache. Und wie man einen Podcast macht. Am Montag, 2. Februar 2026, veröffentlichen wir die ersten beiden Folgen! Folge 1 und eine Zusatzfolge. In der Zusatzfolge werden schwere Wörter erklärt! Wie dieses Projekt entstanden ist, erfährst du unter ⁠https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/⁠. Das Erinnerungs-DÌNG ist das Ergebnis eines Projekts im Jahr 2025. Es hieß: „Inklusive Erinnerung für eine starke Demokratie.“ Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Unterstützt wurde unsere Arbeit vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und vom Geschichtsort Stadthaus Hamburg. Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert. Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt: Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll. Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere uns, erzähl deinen Freunden davon, hinterlasse eine Bewertung oder sende uns eine E-Mail an ⁠erinnerungs-ding@ibb-do.de⁠.  #Geschichte #erinnern #NSZeit #barrierefrei #Geschichteverstehen #inklusionjetzt#PodcastProjekt #einfacherklärt #JugendErinnert #Bundeskultur #EVZgefördert #EVZyoung

    1 Min.

Bewertungen und Rezensionen

5
von 5
4 Bewertungen

Info

Das Erinnerungs-DING ist ein Podcast in einfacher Sprache. 15 Personen mit und ohne Behinderung haben den Podcast gemacht. Zwei Personen aus der Gruppe haben die Texte auf Verständlichkeit geprüft. Der Podcast erzählt von den Deportationen von Juden, von Sinti und Roma vom Hannoverschen Bahnhof in Hamburg in der NS-Zeit. Der Podcast fragt: Was haben die Menschen damals bei den Deportationen gesehen? Wie lassen sich diese Verbrechen erklären, damit alle sie verstehen können? Es wird nicht immer gegendert. Es sind aber immer alle Menschen gemeint. Hinweis: Der Inhalt kann belastend sein.