Data Science Deep Dive

INWT Statistics GmbH

Wir machen Data Science. Und in unserem Podcast Data Science Deep Dive reden wir darüber. Du bist ebenfalls Data Scientist oder interessierst dich für Daten, ML und AI? Dann ist dieser Podcast für dich. Wir teilen unsere Learnings aus über 180 Projekten, du bekommst Infos und Anregungen zu spannenden Themen rund um Daten. Wir klären auf, geben Hinweise und teilen unsere Erfahrungen, die wir in über 10 Jahren als Data Scientists im B2B Bereich gesammelt haben. Wir decken auf, was wirklich hinter den Hypes und Trends der Data Science Branche steckt. Wir hinterfragen, was ein Data Science Projekt erfolgreich macht und welche Faktoren es zum Scheitern verurteilen.

  1. VOR 1 TAG

    #94: [PAIQ4] Predictive AI Quarterly

    In dieser Ausgabe des Predictive AI Quarterly geben Till und Amit einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des letzten Quartals im Bereich Predictive AI. Themen sind unter anderem Hyper-Agents von Meta, praktische Herausforderungen beim Einsatz von Coding-Agents sowie neue Foundation-Modelle für tabellarische Daten wie TabImpute und TabICL v2. Im Praxisteil teilen die beiden ihre Erfahrungen aus einem Experiment zur Preisprognose von Autos, bei dem GPT-4o mit Bildern und Freitext gegen TabPFN antritt. Im Zentrum stehen dabei der Mehrwert unstrukturierter Daten, Fragen der Generalisierbarkeit und der Tradeoff zwischen Erklärbarkeit und Prognosegüte.   **Zusammenfassung** Hyper-Agents von Meta: selbstevaluierende Agenten mit Potenzial für schnelleren Fortschritt, aber auch Risiken durch fehlende Kontrolle und verstärkte Biases Praktischer Einsatz von Coding-Agents: Subscriptions, Sandboxing, Audit Logs und Ausschluss kritischer Artefakte als Voraussetzungen Erfahrungen mit dem GitHub Cloud Agent, insbesondere bei der Überarbeitung bestehenden Codes TabImpute als neues Foundation-Modell für Imputation auf Basis von TabPFN inklusive eigenem Benchmark TabICL v2 als offen lizenzierte Alternative zu TabPFN mit schnellerer Inferenz Praxis-Experiment zur Preisprognose von Autos: GPT-4o mit Bildern erzielt die besten Ergebnisse, deutlich vor TabPFN Generalisierbarkeit bestätigt durch 30-fache Kreuzvalidierung mit einem aus Bildern erzeugten Score-Feature Tradeoff zwischen Erklärbarkeit (Feature-Generierung) und Prognosegüte (Finetuning) als zentrale Erkenntnis   **Links** HyperAgents (Zhang et al., 2026): Paper unter https://arxiv.org/abs/2603.19461, Code unter https://github.com/facebookresearch/Hyperagents Feitelberg, J., Saha, D., Choi, K., Ahmad, Z., Agarwal, A. & Dwivedi, R.: TabImpute: Universal Zero-Shot Imputation for Tabular Data. https://arxiv.org/pdf/2510.02625 TabICL GitHub Repo https://github.com/soda-inria/tabicl OpenAI Developers: Vision fine-tuning https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    38 Min.
  2. 7. MAI

    #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren

    In dieser Episode sprechen Mira und Amit über die Grundlagen der bayesianischen Statistik und zeigen anhand der Wahlprognose für die Bundestagswahl, wie sich Vorwissen und neue Daten zu einer aussagekräftigen Posterior-Verteilung kombinieren lassen. Sie erklären die zentralen Begriffe Prior, Likelihood und Posterior und ordnen ein, wie sich Kredibilitätsintervalle von klassischen Konfidenzintervallen unterscheiden. Außerdem gehen sie auf praktische Anwendungsfälle wie A/B-Testing ein und diskutieren, warum der bayesianische Ansatz trotz seiner Vorteile nicht immer die erste Wahl ist. **Zusammenfassung** Einstiegsbeispiel Wahlprognose: Stichprobenunsicherheit trifft auf Vorwissen über realistische Stimmanteile Bayes-Theorem als Grundlage: Posterior ist proportional zu Likelihood mal Prior Prior-Verteilungen: informative Priors aus Vorwissen vs. nicht-informative Priors Interpretation der Posterior: Erwartungswert, Wahrscheinlichkeit für Effekte über einem Schwellenwert, Kredibilitätsintervalle Unterschied zur frequentistischen Statistik: p-Werte und Konfidenzintervalle vs. intuitiv interpretierbare Wahrscheinlichkeitsaussagen Praxisbeispiele: A/B-Testing mit Vorwissen aus früheren Tests, Robustheitsprüfungen, Einsatz bei Google Vorteile: intuitive Interpretation, Nutzung von Vorwissen, sinnvolle Ergebnisse auch bei kleinen Stichproben Nachteile: hoher Rechenaufwand durch Monte-Carlo-Simulationen, geringere Verbreitung, nicht immer existiert ein sinnvoller Prior **Links** #56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    34 Min.
  3. 23. APR.

    #92: Anomaly Detection von Produktbildern mit ClickHouse

    In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt.   **Zusammenfassung** Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%) Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum Methode: K-Means-Logik – große Distanz --> geringe Zuordnungs-Sicherheit Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off) Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz ( 1 Sekunde) Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse)   **Links** #54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3 ClickHouse https://clickhouse.com/ ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    47 Min.
  4. 9. APR.

    #91: Software ohne Entwickler*innen? Wie AI Agents unsere Arbeit neu definieren

    Agentic AI verändert die Art, wie Software entsteht und stellt bestehende SaaS- und Subscription-Modelle zunehmend infrage. Im Fokus stehen AI-Agents, die in Think-Act-Observe-Loops eigenständig handeln und Entwicklungsprozesse automatisieren. Besonders im Data-Science-Umfeld zeigen sich Chancen im Prototyping, aber auch Herausforderungen durch langsame Tests, komplexe Datenpipelines und fehlende Qualitätsmetriken. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind klare Aufgabenabgrenzung, kleine Iterationen und robuste Guardrails wie Tests und Linter. Gleichzeitig verschieben sich Rollenprofile hin zu mehr konzeptioneller Arbeit, während Fragen zu Sicherheit, Souveränität und langfristiger Wartbarkeit offen bleiben.   **Zusammenfassung** SaaS- und Subscription-Modelle geraten durch AI-getriebene Eigenentwicklung unter Druck Evolution: Chat --> Copilot --> Agentic AI mit autonomen Fähigkeiten AI-Agents arbeiten in Think-Act-Observe-Loops und können aktiv handeln Aktuelle Tools vor allem in Terminal-Umgebungen (CLI-basiert) Kleine, klar definierte Aufgaben erhöhen Erfolgswahrscheinlichkeit Guardrails (Tests, Linter, Typisierung) sind essenziell für Qualität Prototyping funktioniert gut, produktiver Einsatz noch eingeschränkt Data Science leidet unter langsamen Tests und langen Iterationszyklen Custom Stacks aktuell im Vorteil gegenüber Plattformlösungen Offene Themen: Sicherheit, Datenzugriff, Abhängigkeit von LLM-Anbietern   **Links** #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f The Pragmatic Engineer: When AI writes almost all code, what happens to software engineering? by Gergely Orosz https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what Conductor Extension for Gemini CLI https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    47 Min.
  5. 26. MÄRZ

    #90: Demand Forecasting bei Krombacher – Mit Dr. Max Schüssler

    In dieser Episode sprechen wir mit Max, Team Lead Data Science bei der Krombacher Brauerei, über Demand Forecasting in der Konsumgüterindustrie. Gemeinsam beleuchten wir, wie Krombacher die tägliche Nachfrageprognose für Bier und weitere Produkte modelliert, von Vorbestellungen über Feature Engineering bis hin zu Gauß-Prozess-Modellen. Außerdem geht es um Modellgüte, den Umgang mit Corona-Effekten, Unsicherheitsintervalle und die Bedeutung von Domänenwissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Infrastruktur: vom Custom-Stack auf AWS hin zu einer skalierbaren Databricks-Plattform. **Zusammenfassung** Ziel: Kurzfristige Prognose der täglichen Auslieferungsmenge (Hektoliter) für die nächsten Werktage Starker Einfluss von Vorbestellungen, ergänzt durch Features wie Arbeitsstunden-Abstand, Wochentag und Öffnungszeiten Einsatz von Gauß-Prozess-Modellen für nichtlineare Zusammenhänge und perspektivisch Unsicherheitsintervalle Sliding Window mit 365 Tagen Trainingsdaten und täglichem Retraining Benchmark: Modellkomplexität, Use Case klar definieren, Datenqualität als Fundament **Links** Krombacher Brauerei https://www.krombacher.de/ Dr. Max Schüssler auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/ databricks https://www.databricks.com/ #88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8 #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f ML Tutorial: Gaussian Processes (Richard Turner) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    46 Min.
  6. 12. MÄRZ

    #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle

    In dieser Episode des Data Science Deep Dive sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Zielvariablen. Sie erklären zentrale Kennzahlen wie Accuracy, Precision, Recall, F1-Score, AUC und Log Loss und zeigen, welche Vor- und Nachteile diese im praktischen Einsatz haben. Dabei geht es auch um typische Herausforderungen, etwa bei unbalancierten Daten oder der Wahl des richtigen Schwellenwerts. Anhand von Beispielen aus Betrugserkennung, Medizin und Spam-Filtering wird deutlich, warum die Wahl des passenden Gütemaßes immer vom konkreten Use Case abhängt. Ergänzend geben sie Tipps zur Interpretation von Modellergebnissen und zur Auswahl eines geeigneten Hauptgütemaßes. **Zusammenfassung** Überblick über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Klassifikationsprobleme Einordnung: Klassifikation basiert meist auf Scores bzw. Wahrscheinlichkeiten und einem gewählten Schwellenwert Konfusionsmatrix als Grundlage zur Berechnung vieler Klassifikationsmetriken (TP, TN, FP, FN) Accuracy als einfache Kennzahl – jedoch problematisch bei stark unbalancierten Datensätzen Precision, Recall und Spezifität zur Bewertung verschiedener Fehlertypen und deren Kosten F1-Score als harmonisches Mittel von Precision und Recall, häufiges Hauptmaß bei unbalancierten Daten AUC als schwellenwertunabhängige Bewertung der Trennfähigkeit eines Modells Log Loss zur Bewertung der vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten und als häufige Loss-Funktion beim Modelltraining Praktische Tipps: Wahl des Thresholds, Nutzung von Benchmarks, Analyse von Subgruppen und ggf. Rekalibrierung von Wahrscheinlichkeiten **Links** #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252 Wikipedia – Confusion Matrix: https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix Wikipedia – Precision und Recall: https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall Wikipedia – Receiver Operating Characteristic (ROC) / AUC: https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic Wikipedia – Cross Entropy / Log Loss: https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy Scikit-learn Guide zu Klassifikationsmetriken: https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    37 Min.
  7. 26. FEB.

    #88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper

    In dieser Episode des Data Science Deep Dive spricht Mira mit Fabian Wörenkämper, Data Scientist bei der Krombacher Brauerei, über Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm. Im Fokus steht die Frage, wie auffällige Punkteaktivitäten erkannt werden, ohne ehrliche Power User zu benachteiligen. Fabian erklärt, wie ein Trust Score mithilfe eines Isolation Forests berechnet wird und welche Rolle Feature Engineering und Fachbereichsfeedback dabei spielen. Außerdem geht es um die technische Umsetzung auf Databricks und die tägliche Aktualisierung der Scores. Zum Abschluss gibt Fabian einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, etwa GenAI-Projekte und die Verbindung von Trust Score und Customer Value. **Zusammenfassung** Loyalty-Programm: Kund*innen laden Kassenbons hoch und sammeln Punkte für Krombacher-Produkte Auffälligkeiten reichen von ungewöhnlich vielen Belegen bis hin zu manipulierten Bons Ziel ist es, Betrug zu erkennen, ohne wertvolle Kund*innen zu vergraulen Trust Score dient als kontinuierliches Maß für Auffälligkeit statt einer binären Entscheidung Modellbasis: Isolation Forest, ergänzt durch erklärbare Feature-Indikatoren Enge Zusammenarbeit mit Customer Care und Fachabteilung ist entscheidend für sinnvolle Features Infrastruktur wurde von einem Custom AWS-Stack zu Databricks migriert, tägliche Neuberechnung reicht aus **Links** Guinness und die Statistik von Karolin Breitschädel auf detektor.fm https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei Krombacher Loyalty-Programm: https://plus.krombacher.de/ Isolation Forest (Anomaly Detection): https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html Databricks Plattform: https://www.databricks.com/ Streamlit (interaktive Modell-Iteration): https://streamlit.io/ 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    50 Min.
  8. 12. FEB.

    #87: [PAIQ3] Predictive AI Quarterly

    Im aktuellen Predictive AI Quarterly sprechen wir über zentrale Entwicklungen im Bereich Predictive AI und teilen Erfahrungen aus einem konkreten LLM-Projekt. Thema sind unter anderem TabPFN 2.5, neue Ansätze für Explainability sowie der wachsende Einfluss von AI-Agents auf Softwareentwicklung. Im Praxisteil berichten wir über ein mehrsprachiges Textanalyse-Projekt für den gemeinnützigen Verein Monda Futura. Dabei geht es um die strukturierte Auswertung von rund 850 Zukunftsvisionen mithilfe von LLMs. Abschließend diskutieren wir Learnings zu Modellwahl, Kosten und dem sinnvollen Zusammenspiel von Mensch und KI. **Zusammenfassung** TabPFN 2.5: Skalierung, Distillation für produktive Nutzung und höhere Inferenzgeschwindigkeit ExplainerPFN als Alternative zu SHAP für Feature Importance ohne Zugriff auf das Originalmodell Trend zu AI-Agents, die große Teile der Softwareentwicklung übernehmen Use Case Monda Futura: Analyse von 850 mehrsprachigen Zukunftsvisionen (DE/FR/IT) Pipeline: Fragmentierung, Themenextraktion, Klassifikation und Szenarienerstellung Effektiver Einsatz von GPT-5-Mini vs. GPT-5.2-Pro je nach Aufgabentyp Zentrales Learning: Beste Ergebnisse durch Human-in-the-Loop statt Vollautomatisierung **Links** Prior Labs TabPFN-2.5 Model Report https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report ExplainerPFN Forschungs-Paper (zero-shot Feature Importance) https://arxiv.org/abs/2601.23068 OpenCode – Open Source AI Coding Agent https://opencode.ai/ Monda Futura https://mondafutura.org/ OpenAI API & GPT-Modelle Überblick https://platform.openai.com/docs/models OpenAI Structured Output Guide https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs 📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de

    33 Min.

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Wir machen Data Science. Und in unserem Podcast Data Science Deep Dive reden wir darüber. Du bist ebenfalls Data Scientist oder interessierst dich für Daten, ML und AI? Dann ist dieser Podcast für dich. Wir teilen unsere Learnings aus über 180 Projekten, du bekommst Infos und Anregungen zu spannenden Themen rund um Daten. Wir klären auf, geben Hinweise und teilen unsere Erfahrungen, die wir in über 10 Jahren als Data Scientists im B2B Bereich gesammelt haben. Wir decken auf, was wirklich hinter den Hypes und Trends der Data Science Branche steckt. Wir hinterfragen, was ein Data Science Projekt erfolgreich macht und welche Faktoren es zum Scheitern verurteilen.

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