#deinfr

Dejan Mihajlović

Mit dem Podcast #deinfr entsteht bis zur Oberbürgermeister*innenwahl 2026 in Freiburg ein offener Raum für vielfältige Perspektiven und Expertisen. Menschen aus unterschiedlichen Bereichen teilen ihre Visionen, Fragen, Herausforderungen und Ideen für die Zukunft der Stadt – mit dem Ziel, gemeinsam darüber nachzudenken, wie sich Freiburg in den kommenden acht Jahren entwickeln soll. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie.

  1. #deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller

    VOR 12 STD.

    #deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller

    In dieser Folge von #deinfr entwirft Anja Schulte-Roller eine Vision von Freiburg, in der Heimat in jedem Stadtteil spürbar wird – geprägt von ihrer Kindheit auf dem Dorf, wo Gemeinschaft selbstverständlich war. In jedem Stadtteil würde es Ankerhäuser mit einem Dorfplatz geben – offen für Bürger*innen, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft. Orte, die Zugehörigkeit ausstrahlen, Begegnung ermöglichen und den Alltag entlasten: mit Tauschbörsen, Reparatur-Cafés und Raum zum Durchatmen. Beteiligung wäre niedrigschwellig und projektbezogen statt bürokratisch verbindlich. Dezentralisierte Dashboards – analog und digital – würden zeigen, welche städtischen Prozesse laufen und wie weit sie sind: klar, grafisch, auf das Wesentliche reduziert. Wo der Markt versagt, würde die Stadt handeln und Geschäftsräume an Apotheken, Drogerien oder Läden des täglichen Bedarfs vergeben – gegen Leerstand, für lebendige Stadtteile. Die Menschenrechte wären der Kompass, die Demokratie der Rahmen – und die Debattenkultur offen, empathisch und sachorientiert. Jeder Stadtteil ist Freiburg – und sollte so ernst genommen werden. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std. 15 Min.
  2. #deinfr Folge 33 – Recht. Klar. Für alle: Ein Gespräch mit Zahra Khan

    VOR 5 TAGEN

    #deinfr Folge 33 – Recht. Klar. Für alle: Ein Gespräch mit Zahra Khan

    In dieser Folge von #deinfr entwirft Zahra Khan eine Vision von Freiburg, in der der Zugang zu Recht nicht vom eigenen Bildungsstand oder Geldbeutel abhängt. Rechtliche Information wäre so selbstverständlich, dass Einrichtungen wie die Refugee Law Clinic sich überflüssig machen könnten – weil die Stadt diese Aufgabe übernimmt, statt sie dem Ehrenamt zu überlassen. In Behörden wie der Ausländer- oder Einbürgerungsstelle würden Lotsinnen und Lotsen Menschen durch die Amtssprache führen und erklären, was zu tun ist – bevor eine Sanktion droht, nicht danach. Eine kostenfreie Rechtsberatung im Aufenthalts-, Miet- und Sozialrecht wäre für alle zugänglich. Ehrenamtliche Kritik an der Verwaltung würde nicht als Störung, sondern als Beitrag zur Verbesserung verstanden. In Landwasser würden Politikerinnen regelmäßig vor Ort sein – weil die Stimmen der Menschen dort genauso zählen. Offene, kostenfreie Lernräume würden jungen Menschen Rückzugsorte bieten, die ihnen zuhause fehlen. Landwasser wäre von der Wiehre nicht zu unterscheiden – kein Stadtteil, in dem sich Ausgrenzung konzentriert, sondern ein Quartier, in dem alle gerne wohnen. Freiburg wäre ein Ort, an dem Marginalisierte ohne Angst vor Konsequenzen das Wort ergreifen können – und Sachbearbeiterinnen würden durch gezielte Workshops für Diskriminierung sensibilisiert. Eine gerechtere Stadt. Ein Vorbild für andere. Zahra ist Vorsitzende der Refugee Law Clinic Freiburg: https://www.cms-stiftung.de/projekt/refugee-law-clinic-freiburg/ Außerdem wurde das Buch Nation of Stranges von Ece Temelkuran erwähnt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std. 36 Min.
  3. #deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros

    14. FEB.

    #deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros

    In dieser Folge von #deinfr entwirft Natalie Gros eine Vision von Freiburg, in der Vielfalt im Stadtbild sichtbar wird und echte Bürger*innenbeteiligung gelebt wird. Die Stadt wäre tatsächlich GREEN City – mit mehr Grünflächen statt versiegelter Plätze wie bei der Alten Synagoge. Geloste Bürger*innenräte würden die Agenda bestimmen und konkrete Vorschläge zur Stadtentwicklung erarbeiten, die der Gemeinderat umsetzen müsste. Dieses Modell würde autoritäre Strukturen aufbrechen und Menschen befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Statt auf einzelne Führungspersonen zu vertrauen, entstünde eine aktive Stadtgesellschaft. Der Gemeinderat würde dezentral in verschiedenen Stadtteilen tagen, die Verwaltung würde Begegnung auf Augenhöhe praktizieren. Die Innenstadt würde auch als Wohnquartier stattfinden – mit Begegnungsräumen statt nur Geschäften und Touristenströmen. Dritte Orte würden überall entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Vierteln zusammenkommen, Vorurteile überwinden und Gemeinschaft erleben können. Die enormen Unterschiede zwischen den Stadtteilen würden sich auflösen. Schulen bekämen in ihrer Vision die Unterstützung, sich zu attraktiven Lebensräumen zu wandeln, wie an der Staudinger Gesamtschule. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std. 10 Min.
  4. #deinfr Folge 31 – Dörfer in der Stadt: Ein Gespräch mit Volker Rausenberger

    12. FEB.

    #deinfr Folge 31 – Dörfer in der Stadt: Ein Gespräch mit Volker Rausenberger

    In dieser Folge von #deinfr entwirft Volker eine Vision von Freiburg, in der gemeinschaftliches Leben im Mittelpunkt steht. Die Stadt würde proaktiv gegen Einsamkeit vorgehen. Vorbild könnte Dänemark sein, wo Pflegeheime und Kitas gemeinsam untergebracht sind. Menschen baulich zusammenzubringen, wäre hier zentral, wichtig. Dabei würden alle Bereiche – Kultur, Soziales, Nahverkehr, Wohnungsbau – zusammen gedacht werden. Der Nahverkehr wäre kostenlos und ausgebaut. Kulturelle Teilhabe würde früh gefördert: Musiker*innen, Handwerker*innen, Kostümgestalter*innen usw. würden bereits in Kitas und Schulen mit jungen Menschen arbeiten. Schulen wären offene Räume und würden mit der Gesellschaft kooperieren. Es gäbe unterstützende Netzwerke – Dörfer in der Stadt –, die nicht nur Kinder (zum Aufwachsen) brauchen. Am Ende geht es um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Volker hat folgendes Buch erwähnt und empfohlen: Die Gesellschaft der Singularitäten von Andreas Reckwitz Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std. 5 Min.
  5. #deinfr Folge 29 – Gut leben in jedem Stadtteil: Ein Gespräch mit Habib Ismail

    6. FEB.

    #deinfr Folge 29 – Gut leben in jedem Stadtteil: Ein Gespräch mit Habib Ismail

    In dieser Folge von #deinfr teilt Habib Ismail die Vision eines Freiburgs, in dem jeder Stadtteil gute Bedingungen für junge Menschen bietet: weiterführende Schulen, Jugendzentren und Sportangebote direkt vor Ort. Der Wohnort entscheidet nicht mehr über Bildungschancen. Mehr Grünflächen statt weiterer Nachverdichtung prägen die Stadt. Der Platz der Alten Synagoge wird grüner, die Stadt schattiger und barrierefrei, mit Trinkbrunnen und öffentlichen Toiletten. Sozialberatung ist ausgebaut, professionell organisiert und gemeinsam mit den Menschen aus den Stadtteilen gestaltet – fair bezahlt und gut vernetzt. Freiburg wird familienfreundlich gedacht: Alle Kinder, Familien und Senior*innen erhalten Zugang zu Kulturangeboten. Der ÖPNV ist kostenfrei und Mobilität für alle möglich. So entsteht eine Stadt, die Familien stärkt, Teilhabe ermöglicht und gleiche Chancen in allen Stadtteilen schafft. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std. 16 Min.
  6. #deinfr Folge 28 – Begegnung statt Bürokratie: Ein Gespräch mit Sandy Förderer

    1. FEB.

    #deinfr Folge 28 – Begegnung statt Bürokratie: Ein Gespräch mit Sandy Förderer

    In dieser Folge von #deinfr entwirft Sandy Förderer die Vision eines Freiburgs als Modellstadt für ein bedingungsloses Grundeinkommen – eine Stadt, die Menschen ein einfaches, würdevolles Leben ermöglicht. Bürokratie ist reduziert, Ämter sind Orte echter Begegnung, an denen Menschen als Menschen wahrgenommen werden. Nach dänischem Vorbild entstehen in allen Stadtvierteln offene Räume und Angebote für alle, besonders für Menschen mit wenig finanziellen Mitteln – niedrigschwellig, vielfältig und verbindend. Die Stadtbibliothek wächst zu einem zentralen Begegnungsraum, kleine individuelle Läden prägen die Innenstadt statt Ketten, Repair-Cafés gehören selbstverständlich dazu. Freiburg schafft Perspektiven für Menschen in schwierigen Lebenslagen und setzt Technik gezielt ein, um Bürokratie zu übernehmen – damit Zeit für menschliche Nähe, Empathie und Zusammenhalt bleibt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

    1 Std.

Info

Mit dem Podcast #deinfr entsteht bis zur Oberbürgermeister*innenwahl 2026 in Freiburg ein offener Raum für vielfältige Perspektiven und Expertisen. Menschen aus unterschiedlichen Bereichen teilen ihre Visionen, Fragen, Herausforderungen und Ideen für die Zukunft der Stadt – mit dem Ziel, gemeinsam darüber nachzudenken, wie sich Freiburg in den kommenden acht Jahren entwickeln soll. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie.