einfach.machen Podcast

Mike Mühlegger - einfach.mike Unternehmensberatung

Meine Passion ist es, die Dinge einfach zu machen. Hier versuche ich, interessante Persönlichkeiten im einfach.machen Podcast zu fragen, wie sie einfach.machen und welche Einstellungen, Tipps und Werkzeuge sie zu diesem Thema mit uns teilen wollen.

  1. vor 3 Tagen

    KI Beratung einfach machen: Was wir von Mario Tuta über Daten, Haltung und Bienen lernen können

    Künstliche Intelligenz ist überall. Und gleichzeitig bleibt sie für viele abstrakt, komplex – und schwer greifbar. Mario Tuta – Data Scientist, AI Consultant ist jemand, der Technologie mit Haltung verbindet. Ein Gespräch über KI – aber auch über Klarheit, Verantwortung und die Frage, wie wir in einer immer komplexeren Welt gute Entscheidungen treffen. KI Beratung einfach machen – mehr als Technologie Mario bringt es auf den Punkt: KI ist kein Selbstzweck. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in den Algorithmen –sondern darin, die richtigen Fragen zu stellen. Unternehmen scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an unklaren Zielen, fehlender Struktur oder mangelndem Verständnis. Gute KI Beratung bedeutet deshalb: Komplexität reduzieren, Klarheit schaffen und Lösungen entwickeln, die wirklich wirken. Was KI (noch) nicht kann So mächtig KI ist – sie hat Grenzen. Sie kann Muster erkennen, Prozesse optimieren und Entscheidungen unterstützen. Aber sie ersetzt nicht: IntuitionVerantwortungzwischenmenschliches GespürDie Zukunft gehört nicht „Mensch oder Maschine“. Sondern dem Zusammenspiel beider. Stoische Klarheit in einer komplexen Welt Ein spannender Aspekt im Gespräch: Marios Zugang zur stoischen Philosophie. Gerade im Umgang mit Unsicherheit, Druck und schwierigen Situationen helfen Prinzipien wie: Fokus auf das KontrollierbareGelassenheit im UngewissenKlarheit im HandelnDiese Haltung macht den Unterschied – nicht nur im Business. Was wir von Bienen lernen können Als Imker bringt Mario eine Perspektive mit, die im Business oft fehlt. Ein Bienenstock funktioniert ohne zentrale Steuerung –und dennoch hoch effizient. Parallelen zur modernen Arbeitswelt: Selbstorganisationklare Rollengemeinsames ZielVielleicht liegt die Zukunft von Organisationen näher an der Natur, als wir denken. Genuss & Geduld: Die Whisky-Perspektive Auch beim Thema Whisky zeigt sich ein Muster: Qualität braucht Zeit. Tiefe entsteht durch Reife. Eine Haltung, die auch in der KI-Welt relevant ist –in der oft Geschwindigkeit über Qualität gestellt wird. Fazit: KI braucht Haltung KI Beratung einfach machen heißt nicht, Dinge zu vereinfachen. Sondern das Wesentliche zu erkennen. Mario zeigt: Technologie allein reicht nicht. Was zählt, ist die Haltung dahinter.

    1 Std. 5 Min.
  2. 22. Juni

    Frau in der Wirtschaft Schwaz beginnt dort, wo Verantwortung übernommen wird

    Es gibt Menschen, die nicht deshalb führen, weil sie gerne im Mittelpunkt stehen. Sondern weil sie Verantwortung übernehmen wollen. Dr. Martina Filzer-Kurz gehört genau zu diesen Menschen. Als Komplementärin der Schaller KG in Schwaz führt sie gemeinsam mit ihrer Familie in 4. Generation ein erfolgreiches Familienunternehmen. Gleichzeitig engagiert sie sich als Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Schwaz, setzt Impulse für Unternehmerinnen und bringt Menschen zusammen. Im einfach.machen Podcast sprechen wir aber nicht nur über Wirtschaft. Wir sprechen über Haltung. Über Familie. Über Entscheidungen. Darüber, wie Unternehmertum gelingen kann, ohne dabei den Menschen aus den Augen zu verlieren. Und einen wesentlichen Baustein ihrer Tätigkeit in Frau in der Wirtschaft: die finanzielle Unabhängigkeit für Frauen steht da zurecht besonders im Fokus. Familienunternehmen bedeutet Vertrauen Wer ein Familienunternehmen führt, übernimmt weit mehr als wirtschaftliche Verantwortung. Es geht um Werte. Um langfristiges Denken. Um Generationen. Martina erzählt, wie sich Tradition und Innovation verbinden lassen, warum Vertrauen oft wichtiger ist als jede Kennzahl und was das alles mit gemeinsamen Mittagsessen zu tun hat. Frau in der Wirtschaft bedeutet Netzwerke schaffen Als Bezirksvorsitzende erlebt Martina täglich, wie wichtig Austausch unter Unternehmerinnen geworden ist. Statt Konkurrenz gibts dort Zusammenarbeit. Kein Einzelkämpfertum, viel mehr gegenseitige Unterstützung. Gerade deshalb organisiert sie Veranstaltungen, Vernetzungsformate und Begegnungen, die weit über klassische Wirtschaftskammer-Termine hinausgehen. Die Einladungen dazu kommen immer per Mail oder auf der Homepage der Wirtschaftskammer: [Link: https://www.wko.at/tirol/bezirksstellen/veranstaltungen-im-bezirk-schwaz]   Hier noch der Link zu Frau in der Wirtschaft – österreichweit: [Link: https://www.wko.at/oe/fiw/start]   Und hier noch der Link zum Buch, das Martina uns vorschlägt: „Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ von Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer. [Links zu den Online-Shops von Thalia, Riepenhausen und Tyrolia]   Familie und Führung schließen sich nicht aus Drei Kinder. Unternehmen. Ehrenamt. Führungsverantwortung. Wie funktioniert das? Im Gespräch wird deutlich: Nicht Perfektion macht den Unterschied. Sondern Prioritäten. Und das Vertrauen in Menschen. Das echte Erfolgsrezept ist aber der gemeinsame Mittagstisch, den schon die Uroma Lina als Chefin eingeführt hat und den es immer noch so gibt.   Einfach machen bedeutet Verantwortung übernehmen Für Martina heißt einfach machen nicht, alles alleine zu schaffen, sondern Verantwortung zu übernehmen. Menschen zusammenzubringen. Und Chancen zu schaffen. Gerade deshalb ist diese Folge weit mehr als ein Gespräch über Frauen in der Wirtschaft. Sie ist ein Gespräch über moderne Führung, über Menschlichkeit und darüber, warum Erfolg dann besonders nachhaltig wird, wenn man andere mitnimmt.

    48 Min.
  3. 15. Juni

    Irmgard Griss im einfach.machen Podcast: Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und einfach machen

    Verantwortung beginnt nicht im Amt – sondern im Menschen Es gibt Persönlichkeiten, deren Lebenslauf nahezu ehrfürchtig macht. Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, Nationalratsabgeordnete, Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin. Doch wer Dr. Irmgard Griss begegnet, erlebt vor allem eines: eine außergewöhnlich klare, ruhige und unaufgeregte Persönlichkeit. Ich durfte sie bereits 2017 kennenlernen. Bei einem Tischgespräch bei uns zuhause. Damals war sie im Rahmen ihrer Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin unterwegs, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Wir diskutierten Verantwortung, Vertrauen, Bürgerbeteiligung und darüber, wie Demokratie wieder näher an die Menschen rücken kann. Dieses Gespräch hat bei mir Spuren hinterlassen. Umso größer war die Freude, Dr. Irmgard Griss nun im einfach.machen Podcast begrüßen zu dürfen. Ich hab einfach per Mail angefragt, und Frau Griss hat innerhalb einer Stunde einfach zu gesagt - meine Freude war riesig und wir haben auch sofort einen passenden Termin gefunden: Frau Dr. Irmgard Griss ist zu Gast in meinem Podcast! Ich war aufgeregt und ich habe mich in der Vorbereitung darauf auch wirklich reingekniet, mich aus meiner Komfortzone bewegt und mir selber dabei zugeschaut, wie ich Fragen entwickelt und wieder verworfen und dann doch wieder mit aufgenommen habe. Lasst uns reingehen: Wie trifft man Entscheidungen? Eine der spannendsten Fragen dieser Folge lautet: Wie entscheidet sich ein Mensch dafür, für das höchste Amt im Staat zu kandidieren? Nicht aus Karrieregründen, schon gar nicht aus Machtstreben. Sondern aus dem tief verwurzelten Wert der Verantwortung. Wir sprechen darüber, wie Entscheidungen entstehen. Warum Erfahrung wichtig ist. Warum Verantwortung zu übernehmen so essentiell ist. Und warum manchmal gerade jene Schritte notwendig sind, deren Ausgang niemand kennt. Verantwortung kann man nicht delegieren Ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Gespräch. Verantwortung. Nicht nur in der Politik. Nicht nur in der Justiz. Sondern in der Familie, im Beruf, im Ehrenamt, im täglichen Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele nach einfachen Antworten suchen, erinnert Dr. Griss daran, dass Demokratie davon lebt, Verantwortung nicht immer nach oben weiterzureichen. Führung beginnt mit Haltung Mich hat besonders beeindruckt, wie konsequent sie über Werte spricht. Nicht als Schlagworte. Sondern als tägliche Entscheidung. Veränderung. Verantwortung. Vernunft. Verständnis. Vertrauen. Ihre bekannten fünf V wirken heute aktueller denn je. Gerade Unternehmen können daraus viel lernen. Denn gute Führung entsteht nicht durch Organigramme. Sie entsteht durch Haltung. Familie und Karriere Ein weiterer Teil des Gesprächs zeigt die private Seite. Wie gelingt es, fünf Kinder großzuziehen und gleichzeitig eine außergewöhnliche berufliche Laufbahn einzuschlagen? Welche Rolle spielt Partnerschaft? Und was bedeutet Erfolg überhaupt? Diese persönlichen Einblicke machen das Gespräch besonders. Österreich zwischen Verantwortung und Zukunft Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Entwicklungen. Über Demokratie. Über Bürgerbeteiligung. Über Österreichs Rolle in Europa und im UN-Sicherheitsrat. Nicht parteipolitisch. Sondern mit dem Blick einer Frau, die viele Jahrzehnte Verantwortung getragen hat. Was bedeutet einfach.machen? Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis dieser Podcast-Folge. einfach.machen bedeutet nicht, Dinge leicht zu nehmen. Es bedeutet, Verantwortung anzunehmen. Entscheidungen zu treffen. Und bereit zu sein, für sie einzustehen. Gerade deshalb passt Dr. Irmgard Griss so wunderbar in diesen Podcast. Nicht weil sie laut ist. Sondern weil sie zeigt, wie kraftvoll Klarheit sein kann. Viel Freude beim Hören

    58 Min.
  4. 8. Juni

    Nachhaltigkeit einfach machen: Was wir von Philipp Skal über Haltung, Musik und Lebensfreude lernen können

    Manche Menschen beeindrucken durch ihre Karriere. Andere durch ihre Persönlichkeit. Und ganz selten trifft beides zusammen. Philipp Skal gehört für mich genau in diese Kategorie. Wir kennen uns aus unserer gemeinsamen Zeit bei Swarovski. Damals arbeiteten wir gemeinsam an einem Projekt namens Digital Backbone – eines jener Vorhaben, die ihrer Zeit vielleicht ein wenig voraus waren. Heute ist Philipp Global Head of Sustainable Operations & Products bei Swarovski und zählt zu den führenden Nachhaltigkeitsexperten Europas. Doch darum allein geht es in dieser Podcast-Folge nicht. Nachhaltigkeit ist kein Projekt Im Gespräch wird schnell klar: Nachhaltigkeit ist für Philipp kein Programm, keine Checkliste, kein Zertifikat. Sondern eine Haltung. Eine Haltung, die wirtschaftlichen Erfolg und langfristige Verantwortung nicht als Gegensätze versteht. Gerade in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit oft zwischen Greenwashing-Vorwürfen und Bürokratie aufgerieben wird, tut diese Perspektive gut. Philipp zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften weder Verzicht noch Ideologie bedeuten muss. Sondern bessere Entscheidungen. Wenn das Leben plötzlich stehen bleibt Besonders berührend wird das Gespräch, wenn Philipp über seine Krebserkrankung spricht. Unter dem Hashtag #SkalsBeatCancer ließ er viele Menschen an seinem Weg teilhaben. Nicht mit Jammern, ohne Verbitterung. Dafür mit ganz viel Optimismus, Offenheit und beeindruckender Stärke. Diese Erfahrung hat vieles verändert. Vor allem den Blick auf das Wesentliche. Musik als Gegenpol Wer Philipp nur aus dem Business-Kontext kennt, erlebt im Podcast noch eine andere Seite. Die des Musikers. Die des Schlagzeugers. Die des Menschen, der auf der Bühne Energie tankt und mit seinen Bands regelmäßig begeistert. Musik ist für ihn weit mehr als ein Hobby. Sie ist Ausdruck, Ausgleich und Leidenschaft zugleich. Italien, Familie und Lebenskunst Vielleicht ist es kein Zufall, dass Philipp seit über zwei Jahrzehnten in Italien lebt. Die italienische Art, das Leben zu genießen, Menschen zusammenzubringen und Qualität über Geschwindigkeit zu stellen, prägt ihn spürbar. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt er eine Haltung, die Erfolg nicht nur an Zahlen misst. Sondern auch an Lebensqualität. Mein Fazit Diese Podcast-Folge handelt vordergründig von Nachhaltigkeit. In Wahrheit geht es um etwas viel Größeres. Es geht um Haltung, Resilienz, um Leidenschaft. Und darum, dass man auch nach schwierigen Zeiten nicht nur weitermachen kann – sondern stärker zurückkommen kann. Oder wie Philipp Skal es selbst vorlebt: einfach machen.

    1 Std. 4 Min.
  5. 24. Apr.

    Betriebsübergabe im Familienunternehmen gescheiter(t)!

    Die Betriebsübergabe im Familienunternehmen ist einer der sensibelsten Momente im Leben eines Unternehmens. Und trotzdem wird sie oft behandelt wie ein strukturiertes Projekt: mit Zeitplan, Bewertung und Übergabevertrag. Doch die Realität ist eine andere. Im Gespräch mit Barbara Schmidt [Link: https://schmidt-strategie.at/] wird schnell klar: Eine Betriebsübergabe ist vor allem eines – ein emotionaler Prozess. Denn es geht um Verantwortung, um Identität und um Werte. Zahlen zählen zwar auch, es geht aber in erster Linie um Beziehungen. Die größten Herausforderungen bei Betriebsübergaben in Familienunternehmen entstehen dort, wo nicht gesprochen wird: Erwartungen zwischen GenerationenUnklare RollenNicht ausgesprochene Konflikte Barbara begleitet seit über 20 Jahren genau diese Prozesse. Ihr Ansatz ist systemisch – und beginnt dort, wo klassische Beratung oft aufhört: bei den Menschen. Im Podcast sprechen wir darüber: Wie Übergaben wirklich ablaufenWarum sie selten an Strategie scheiternWelchen Stellenwert eine gute Auftragsklärung hatUnd was es braucht, damit das alles gelingen kann Besonders spannend: Ihr entspannter Blick auf die Beratungsbranche selbst. Denn während immer mehr Coaches auf den Markt drängen, wird gerade bei sensiblen Themen wie Betriebsübergaben eines entscheidend: ErfahrungHaltungVerantwortungDiese Folge ist ein Muss für alle Unternehmer:innen, die vor einer Übergabe stehen – oder sie aktiv gestalten wollen.

    50 Min.

Info

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