Future.Work.Mind.

Aurelia Hack - Organisationspsychologin und Keynote Speakerin

Future.Work.Mind. ist der Podcast für alle, die Arbeit neu denken: gesund, menschlich und zukunftsfähig. Host Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten – spricht mit Pionier:innen aus HR, Führung und Organisationsentwicklung. Dazu gibt’s wöchentliche Impulse rund um gesundes Arbeiten, Mental Health at Work, Resilienz, die Zukunft der Arbeit , gesunde Organisationskultur und Wandel mit Haltung. Mehr über Aurelia Hack, ihre Arbeit und zur Buchung als Speakerin: Website: https://www.aureliahack.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/aureliahack/

  1. #26 - Wie du chronischen Stress & Überlastung bei dir selbst und in deinem Team erkennen – und was wirklich hilft

    30. MÄRZ

    #26 - Wie du chronischen Stress & Überlastung bei dir selbst und in deinem Team erkennen – und was wirklich hilft

    Was wäre, wenn dein Körper schon längst Alarm geschlagen hat – du es nur noch nicht gehört hast? In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich über eines der hartnäckigsten Muster moderner Arbeitswelten: Stress und Überlastung, die wir so lange ignorieren, bis der Körper aufhört zu flüstern – und anfängt zu schreien. Du erfährst:✨ Warum „Durchhalten bis zum Urlaub" neurologisch nach hinten losgehen kann – und was Leisure Sickness damit zu tun hat✨ Was Allostatic Load bedeutet – und warum dein Körper Stressschulden macht, auch wenn du dich „okay" fühlst✨ Welche 5 frühen Warnsignale im Team die meisten Führungskräfte systematisch übersehen✨ Warum gerade High Performer das höchste Überlastungsrisiko tragen – und am seltensten fragen✨ Und ganz konkret: 3 Tools, mit denen du heute noch starten kannst – für dich und dein Team 👉 Für Führungskräfte, HR-Profis und alle, die Arbeit wirklich gesund gestalten wollen. Dein Take-away:Die entscheidende Frage ist nicht, ob du Stress hast.Sondern: Wann hast du aufgehört, ihm zuzuhören? 🎧 Hör gleich rein! Über den PodcastFuture.Work.Mind. ist der Podcast über gesunde Arbeit, starke Menschen und zukunftsfähige Organisationen. Moderiert von Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Keynote-Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten.👉 Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/ Studien: McEwen, B.S. & Stellar, E. (1993). Stress and the Individual.Sonnentag, S. & Fritz, C. (2007). The Recovery Experience Questionnaire. Journal of Occupational Health Psychology.Bakker, A.B. & Demerouti, E. (2001). The Job Demands-Resources Model. Journal of Managerial Psychology.Maslach, C. & Leiter, M.P. (2016). Understanding the Burnout Experience. World Psychiatry.Mullainathan, S. & Shafir, E. (2013). Scarcity: Why Having Too Little Means So Much.Vingerhoets, A. & Van Heck, G.L. (1990). Leisure Sickness. Work & Stress.Babcock, L. et al. (2017). Gender Differences in Accepting Requests. American Economic Review.Fritz, C. & Sonnentag, S. (2010). The Weekend Matters. Journal of Organizational Behavior.Harvey, A. (2005). A Cognitive Model of Insomnia. Behaviour Research and Therapy.Baumeister, R.F. et al. (1998). Ego Depletion. Journal of Personality and Social Psychology.Keywords:Stress erkennen, Überlastung im Team, Burnout Prävention, Burnout Frühzeichen, Führungskraft Stress, Mental Health at Work, Allostatic Load, Job Demands Resources Modell, Psychological Detachment, Erholung Arbeit, Osterferien Pause, Durchhalten Mythos, Presenteeism, Erschöpfung Führung, Recovery Experiences, High Performer Burnout, Leisure Sickness, Stressforschung, Stress Wissenschaft, STOP Methode, Check-in Meeting, Ressourcen Arbeit, gesunde Führung, New Work, Future of Work, Organisationspsychologie, Arbeitspsychologie, Resilienz, Selbstfürsorge Arbeit, psychische Gesundheit Arbeit, Burnout Warnsignale, Stress Körper, Stresssignale, Überlastung erkennen, gesundes Arbeiten, Führungskräfteentwicklung, HR Podcast, Mental Health Podcast Deutsch, Aurelia Hack, Future Work Mind

    36 Min.
  2. #25 - Neurodiversität am Arbeitsplatz: Der unterschätzte Wettbewerbsvorteil

    23. MÄRZ

    #25 - Neurodiversität am Arbeitsplatz: Der unterschätzte Wettbewerbsvorteil

    Was wäre, wenn genau die Menschen, die im Arbeitsalltag oft als „anders“ wahrgenommen werden, der größte Wettbewerbsvorteil deines Unternehmens sind? In dieser Folge von Future.Work.Mind. räume mit einem der hartnäckigsten Missverständnisse moderner Arbeitswelten auf: Neurodiversität ist kein Sonderfall – sie ist ein strategischer Faktor. Du erfährst:✨ Warum bis zu 20 % aller Mitarbeitenden neurodivergent sind – und viele davon schweigen✨ Was hinter „Masking“ steckt und warum es Unternehmen täglich Leistung kostet✨ Welche Stärken klassische Assessments systematisch übersehen✨ Warum neurodivergente Perspektiven ein echter Vorteil für Compliance und Ethik sein können✨ Wieso viele Recruiting-Prozesse genau die Talente aussortieren, die sie eigentlich suchen✨ Und ganz konkret: 5 Hebel, mit denen Führungskräfte morgen starten können 👉 Für Führungskräfte, HR-Profis und alle, die Arbeit neu denken wollen. Dein Take-away:Die entscheidende Frage ist nicht, ob sich Neuroinklusion lohnt.Sondern, was Organisationen verlieren, wenn sie sie ignorieren. 🎧 Jetzt reinhören – und vielleicht schon im nächsten Meeting die wichtigste Frage stellen:Was brauchst du, um hier wirklich gut arbeiten zu können? Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Future.Work.Mind. abonnierst und die Episode mit Kolleg:innen oder Führungskräften teilst, für die dieses Thema relevant sein könnte. Über den Podcast Future.Work.Mind. ist der Podcast über gesunde Arbeit, starke Menschen und zukunftsfähige Organisationen.Moderiert von Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Keynote-Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten. 👉 Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/ Studien: CIPD (2024). Neuroinclusion at Work Report. Chartered Institute of Personnel and Development.Gallup (2025). Neurodiversity in the Workplace Report.Hull, L. et al. (2017). Putting on My Best Normal: Social Camouflaging in Adults with Autism Spectrum Conditions.Hull, L. et al. (2021). Is social camouflaging associated with anxiety and depression in autistic adults? Cope, R. & Remington, A. (2022). The Strengths and Abilities of Autistic People in the Workplace. Autism in Adulthood.Branicki, L. et al. (2024). Flexible work and neurodivergent employees. Human Resource Management.Hartman, D. & Hartman, M. (2024). Ethical behaviour and autism spectrum disorder in the workplace.Schmidt, F.L. & Hunter, J.E. (1998). The validity and utility of selection methods in personnel psychology. Psychological Bulletin.Edmondson, A. (1999). Psychological Safety and Learning Behavior in Work Teams. Singer, J. (1999). Why can't you be normal for once in your life? Keywords: Neurodiversität, Neurodiversität am Arbeitsplatz, Neurodivergenz, neurodivergent, ADHS Arbeit, Autismus Arbeitsplatz, Neuroinklusion, Inklusion Unternehmen, Diversität Unternehmen, Diversity Management, DEI, Führungskräfte Entwicklung, Leadership, moderne Führung, HR, Human Resources, Recruiting, Talent Acquisition, Employer Branding, Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterzufriedenheit, psychologische Sicherheit, Psychological Safety, Arbeitskultur, New Work, Future of Work, Arbeitswelt der Zukunft, Organisationspsychologie, mentale Gesundheit, Mental Health Arbeit, Burnout Prävention, Masking Neurodivergenz, Stärkenorientierung, Stärkenbasiertes Führen, Innovation im Unternehmen, Kreativität im Job, strategisches Denken, Teamleistung, High Performance Teams, Compliance, Ethik im Unternehmen, Unternehmenskultur, Change Management, Remote Work, hybrides Arbeiten, flexible Arbeit, Arbeitsgestaltung, Produktivität steigern, Mitarbeitermotivation, Talentmanagement

    28 Min.
  3. #24 - Digitale Erschöpfung: Warum unsere Arbeit uns müde macht – und was wirklich hilft

    16. MÄRZ

    #24 - Digitale Erschöpfung: Warum unsere Arbeit uns müde macht – und was wirklich hilft

    Digitale Erschöpfung ist eines der größten, aber meist unterschätzten Probleme moderner Arbeit. Warum uns digitale Kommunikation mental erschöpft – und was wirklich hilft, darüber spreche ich in der heutigen Folge. Ständige E-Mails. Slack-Nachrichten. Meetings. Tool-Wechsel.Und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können. In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich über ein Phänomen, das immer mehr Menschen in modernen Arbeitswelten betrifft: digitale Erschöpfung. Viele denken, es sei ein individuelles Zeitmanagement-Problem.Die Forschung zeigt jedoch: Digitale Erschöpfung ist ein strukturelles Problem moderner Arbeit. Du erfährst in dieser Folge: warum digitale Arbeit unser Gehirn stärker belastet, als wir denken was hinter digitalem Stress und Mental Load im Arbeitsalltag steckt welche Warnsignale digitale Erschöpfung frühzeitig ankündigen warum psychologische Sicherheit ein unterschätzter Schlüssel für gesunde Organisationen ist was Unternehmen und Führungskräfte konkret tun können, um gesunde digitale Arbeitskulturen zu schaffen welche einfache Strategie dir persönlich helfen kann, deine mentale Energie zu schützen 🎧 Hör gleich mal rein! Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Future.Work.Mind. abonnierst und die Episode mit Kolleg:innen oder Führungskräften teilst, für die dieses Thema relevant sein könnte. Über den Podcast Future.Work.Mind. ist der Podcast über gesunde Arbeit, starke Menschen und zukunftsfähige Organisationen.Moderiert von Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Keynote-Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten. 👉 Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/ Studien: BAuA-Studie zu 12 Stressoren digitaler Arbeit –Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinGloria Mark (UC Irvine): Unterbrechungsforschung,3-Minuten-Zyklus, 23-Minuten-Rückkehr zum FokusMcKinsey Global Institute: E-Mail-Zeitaufwand (28 % derArbeitszeit)BARMER-Studie: Digitale Erreichbarkeit und emotionaleErschöpfungAmy Edmondson (Harvard): Psychologische SicherheitCal Newport: Deep Work (Buch, 2016)Sabine Sonnentag (Universität Mannheim): PsychologicalDetachment, ErholungsforschungKeywords: digitale Erschöpfung digitaler Stress Mental Load Arbeit gesunde Arbeit moderne Arbeitswelt psychologische Sicherheit Stress am Arbeitsplatz Fokus und Konzentration Arbeit New Work Gesundheit Führung und mentale Gesundheit

    28 Min.
  4. #23 - Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler

    9. MÄRZ

    #23 - Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler

    Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler Was passiert, wenn Führungskräfte nach außen funktionieren, aber innerlich längst erschöpft sind? In dieser Podcastfolge von Future.Work.Mind. spreche ich mit Dr. Maria Bergler über ein Thema, das in der Arbeitswelt noch viel zu oft unterschätzt wird: mentale Gesundheit in Führung. Maria teilt sehr offen, wie prägend die Corona-Zeit für sie persönlich war, warum Einsamkeit ein unterschätzter Stressfaktor ist und weshalb viele High Performer im Außen stark wirken, innerlich aber oft den Kontakt zu sich selbst verlieren. Wir sprechen darüber, warum Mental Load kein reines „Mama-Thema“ ist, weshalb viele Führungskräfte unbewusst zum Bottleneck für ihre Teams werden, was der Unterschied zwischen primärem und sekundärem Selbstwert ist, warum Freude kein Luxus, sondern eine wichtige Ressource für mentale Gesundheit ist, und wie Führungskräfte lernen können ihre Teams besser zu begleiten. In dieser Episode erfährst du: wie Einsamkeit mentale Gesundheit beeinflusst warum Energiemanagement wichtiger ist als reines Zeitmanagement wie du erste Warnzeichen von Überlastung ernst nimmst warum gute Führung mehr mit Fragen als mit Ratschlägen zu tun hat wie du deinen Selbstwert unabhängiger vom Außen machen kannst was wirklich hilft, um Mental Load frühzeitig zu reduzieren Über meinen Gast: Dr. Maria Bergler ist Beraterin und Executive Coach für Führungskräfte und Unternehmen. Die Expertin für Personal- und Organisationsentwicklung setzt sich für die Stärkung von Führungskräften und modernes Leadership ein. Zuvor war Bergler europäische Personalleiterin für den Bereich Advanced Industries bei McKinsey sowie Head of People & Culture bei einem dynamischen Start-up. Erst kürzlich wurde sie von LinkedIn als Top Voice 2024, von der Bertelsmann Stiftung als “Voice of Economic Transformation” 2024 und als HR Top Voice 2023 von Personio ausgezeichnet. Bergler ist ausgebildete systemische Coach (DBVC zertifizierte Weiterbildung), Centered Leadership Trainerin (akkreditiert von McKinsey & Company), lösungsorientierte Kurzzeitcoach (Professional Certified Coach, PCC, von International Coaching Federation ICF) sowie Gallup Global Strengths Coach®. Geboren im tiefsten Oberbayern mit äthiopischen Wurzeln und als Mutter zweier Kinder setzt sich Bergler für Empowerment, Diversity und Inklusion ein. 🔗 Mehr zu Maria, ihrem Buch und ihrer Arbeit: WebsiteBuch "Mental Load"LinkedinInstagramPodcasts mit Maria 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit und Anfragen für Keynotes & Workshops: www.aureliahack.com

    44 Min.
  5. #22 - Emotionale Intelligenz in der Führung: Neurobiologische Grundlagen und praktische Hebel

    2. MÄRZ

    #22 - Emotionale Intelligenz in der Führung: Neurobiologische Grundlagen und praktische Hebel

    Emotionale Intelligenz ist kein Soft Skill und auch kein Charaktermerkmal. Sie ist eine trainierbare Fähigkeit – und eine der zentralen Führungsdisziplinen unserer Zeit. In dieser Folge von Future.Work.Mind. erfährst du, was emotionale Intelligenz wissenschaftlich wirklich bedeutet – und wie du sie gezielt trainieren kannst. Ich spreche über: das Vier-Zweig-Modell der emotionalen Intelligenz die Bedeutung von Reappraisaldrei konkrete Trainingsansätze für deinen Führungsalltag, um deinen EQ zu fördern:Selbstwahrnehmung systematisch stärkenEmotionsregulation durch Reappraisal trainierenEmpathische Kommunikation ohne emotionale ErschöpfungDiese Folge ist für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die moderne Führung evidenzbasiert weiterentwickeln wollen. Wenn du verstehen willst, warum emotionale Intelligenz kein Soft Skill, sondern Führungsarchitektur ist und wie man sie gezielt fördert – hör rein. Wenn du emotionale Intelligenz in deiner Organisation nichtnur kurz anreißen, sondern evidenzbasiert entwickeln willst – ich begleite dich und dein Team gern. 👉 Mehr Infos findest du auf aureliahack.com Studien und Quellen: Mayer, J. D. & Salovey, P. (1990). Emotionalintelligence. Imagination, Cognition and Personality, 9(3), 185–211.Joseph, D. L. & Newman, D. A. (2010). Emotionalintelligence: An integrative meta-analysis and cascading model. Journal of Applied Psychology, 95(1), 54–78.Gross, J. J. (1998). The emerging field of emotionregulation. Review of General Psychology, 2(3), 271–299.Barsade, S. G. (2002). The ripple effect: Emotionalcontagion and its influence on group behavior. Administrative Science Quarterly, 47(4), 644–675.Barsade, S. G. & O'Neill, O. (2016). Manage youremotional culture. Harvard Business Review.Barrett, L. F. (2017). How emotions are made: The secretlife of the brain. Houghton Mifflin HarcourtMaslach, C. & Leiter, M. P. (2016). Understanding theburnout experience. World Psychiatry, 15(2).Keywords: Emotionale Intelligenz, Emotionale Intelligenz in der Führung, Führungskräfteentwicklung, Gesunde Führung, Psychologische Sicherheit, Emotionsregulation, Moderne Führung, Leadership Skills, Burnout Prävention, Teamperformance, Emotionale Granularität, Reappraisal, Kognitive Neubewertung, Stressregulation, Präfrontaler Kortex, Emotionale Ansteckung, Organisationspsychologie, Arbeitspsychologie, Resilienz im Job, Mental Health at Work, Unternehmenskultur, Leadership Development, New Leadership, Transformation und Führung, Change Management, Mitarbeitendenbindung, Employee Wellbeing, Performance und Kultur, Teamdynamik, Konfliktmanagement, Emotionale Intelligenz trainieren, Emotionale Intelligenz Führungskraft, Psychologische Sicherheit im Team, Burnout durch schlechte Führung, Führung neu lernen, Emotionen im Arbeitskontext, Wie Führung Stress beeinflusst, Evidenzbasierte Führung, Führung und Neurowissenschaft, Emotionale Kompetenz entwickeln, Emotionale Intelligenz als Burnout Prävention, Führung ist Emotionsarbeit, Emotionale Kompetenz als Führungsarchitektur, Psychologische Sicherheit durch Emotionsregulation, Neurobiologische Grundlagen moderner Führung

    25 Min.
  6. #21 - Die unsichtbare Belastung im Team: Mental Load erkennen, verstehen, verändern

    23. FEB.

    #21 - Die unsichtbare Belastung im Team: Mental Load erkennen, verstehen, verändern

    Wer denkt in deinem Team eigentlich für alle mit? Mental Load im Job ist die unsichtbare Dauerbelastung, die entsteht, wenn Menschen permanent antizipieren, koordinieren, erinnern, Spannungen ausgleichen und Verantwortung übernehmen – ohne dass es irgendwo offiziell steht. Keine Stellenbeschreibung. Kein KPI. Kein Bonus. Aber enorme kognitive Kosten. In dieser Episode von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum Mental Load kein individuelles Zeitmanagement-Problem ist, sondern ein strukturelles Organisationsphänomen – und warum genau die engagiertesten, empathischsten und leistungsstärksten Mitarbeitenden ihn am häufigsten tragen. Du erfährst: Was Mental Load wissenschaftlich wirklich bedeutetWas chronische kognitive Aktivierung neuropsychologisch mit unserem Gehirn machtWarum Mental Load eng mit Burnout, Rollenkonflikten und fehlender Rollenklarheit zusammenhängtDrei konkrete strukturelle Hebel, mit du als Führungskraft Mental Load sichtbar und fairer verteilen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du… Führungskraft bist und dich fragst, warum ausgerechnet deine besten Leute erschöpft wirkenHR-Verantwortung trägst und mentale Gesundheit strategisch angehen willstselbst ständig „für alle mitdenkst“ – und merkst, dass es Kraft kostetOrganisationen wirklich zukunftsfähig gestalten willst🎧 Jetzt reinhören und die unsichtbare Arbeit sichtbar machen. 🔗 Mehr Impulse zu gesunder Arbeit und zukunftsfähiger Führung findest du unter: www.aureliahack.com⁠ Studien & Quellen: Daminger, A. (2019). The Cognitive Dimension of Household Labor. American Sociological Review, 84(4).Sweller, J. (1988). Cognitive Load During Problem Solving.Cognitive Science, 12(2).Baumeister, R. F. et al. (1998). Ego depletion. Journal ofPersonality and Social Psychology, 74(5).Zeigarnik, B. (1927). Das Behalten erledigter undunerledigter Handlungen. Psychologische ForschungMaslach, C. & Leiter, M. P. (2016). Understanding theburnout experience. World Psychiatry, 15(2).Karasek, R. & Theorell, T. (1990). Healthy Work. Basic Books.Rizzo, J. R. et al. (1970). Role conflict and ambiguity incomplex organizations. Administrative Science Quarterly, 15(2).Babcock, L. et al. (2017). Gender Differences in AcceptingRequests for Tasks with Low Promotability. American Economic Review, 107(3).Edmondson, A. C. (1999). Psychological Safety and Learning Behavior in Work Teams. Administrative Science Quarterly, 44(2).Gallup (2024). State of the Global Workplace Report. Keywords: Mental Load, Unsichtbare Arbeit, Kognitive Belastung, Psychologische Sicherheit, Burnout Prävention, Healthy Leadership, Führungskräfteentwicklung, Organisationspsychologie, Cognitive Load Theory, Ego Depletion, Zeigarnik Effekt, Role Overload, Rollenklarheit, Non Promotable Tasks, Emotionale Arbeit, Employee Engagement, Quiet Quitting, Mitarbeiterbindung, New Work, Matrixorganisation, Agile Organisation, Leistungsfähigkeit, Stress im Job, Arbeitsgedächtnis, Selbstregulation, Unternehmenskultur, HR Strategie, Resiliente Teams, Future of Work, Gesunde Arbeit

    27 Min.
  7. #20 - Psychologische Sicherheit messen und steigern: Wissenschaftlich fundierte Wege zu mehr Team-Performance

    16. FEB.

    #20 - Psychologische Sicherheit messen und steigern: Wissenschaftlich fundierte Wege zu mehr Team-Performance

    Warum sagt im Meeting niemand, was alle denken? Warum nicken Teams – und widersprechen später auf dem Flur? In dieser Folge von Future.Work.Mind. geht es um einen der stärksten, wissenschaftlich belegten Performance-Faktoren moderner Organisationen: psychologische Sicherheit. Du erfährst:✔ Warum psychologische Sicherheit kein Soft Skill, sondern ein messbarer Erfolgsfaktor ist✔ Wie du psychologische Sicherheit seriös misst – mit validierten Instrumenten✔ Welche drei Hebel Führungskräfte nutzen können, um ein Klima zu schaffen, in dem Menschen sprechen, gehört werden und wirken Wenn du verstehen willst, wie man psychologische Sicherheit misst und wie echte Leistungsfähigkeit entsteht – nicht durch Druck, sondern durch Mut – dann ist diese Folge für dich. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes:  ⁠www.aureliahack.com⁠ Studien und Quellen: Forschung von Amy C. EdmondsonGoogle Project AristotleMetaanalyse zur psychologischen SicherheitEdmondson's Team Psychological Safety ScalePsySafety-Check (PS-C)Luzerner Fragebogen zur psychologischen Sicherheit (Lu-PS)Studie zu Inclusive LeadershipStudie zu Leader HumilityKeywords: Psychologische Sicherheit messen, Psychologische Sicherheit im Team, Psychological Safety, High Performance Teams, Team Performance steigern, Innovation im Unternehmen, Speak Up Kultur, Employee Voice, Fehlerkultur, Lernkultur, Führungskräfteentwicklung, Inclusive Leadership, Leader Humility, Organisationspsychologie, Mental Health at Work, Gesunde Führung, Change Management, Unternehmenskultur entwickeln, Teamdiagnostik, Mitarbeiterbefragung, Performance-Treiber, Arbeitspsychologie, Transformation, Leadership, Unternehmenskultur, Teamklima, Resiliente Organisation

    25 Min.
  8. #19 - Widerstand als Frühwarnsystem: Drei Hebel, wie du als Führungskraft mit Widerstand bei Change bestmöglich umgehst

    15.12.2025

    #19 - Widerstand als Frühwarnsystem: Drei Hebel, wie du als Führungskraft mit Widerstand bei Change bestmöglich umgehst

    Was passiert, wenn Widerstand nicht bekämpft wird – sondern als Frühwarnsystem verstanden? Wenn Change nicht als Bedrohung fürs Nervensystem erlebt wird, sondern als Prozess, der Sicherheit, Orientierung und Sinn schafft? In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum Widerstand in Veränderungsprozessen kein Zeichen von Sturheit ist – sondern ein biologisch hochintelligentes Feedbacksignal.Und warum Neurowissenschaft, Verlustaversion und organisationale Gerechtigkeit darüber entscheiden, ob Wandel blockiert oder getragen wird.👉 Dich erwarten: was bei Veränderung wirklich im Gehirn passiert – und warum Logik oft „offline“ ist warum Verluste doppelt so schwer wiegen wie Gewinne (Loss Aversion) weshalb Widerstand kein Problem, sondern ein Radar für Risiken ist drei zentrale Hebel, mit denen Führung Wandel menschlich und wirksam gestaltet Reflexionsfragen, die dir dabei helfen, Change bewusster, fairer und gesünder zu gestalten 💡 Diese Folge ist für dich, wenn du… … als Führungskraft Widerstand nicht brechen, sondern verstehen und nutzen willst. … in HR, OE oder Transformation arbeitest und Change endlich vom Menschen her denken möchtest. ✨ Widerstand ist kein Defizit – er ist Information. Und er zeigt sehr genau, wo Organisationen hinschauen sollten, wenn sie nachhaltig, gesund und zukunftsfähig bleiben wollen. Ich zeige dir, wie du Wandel menschlich, neurobiologisch klug und wirksam gestaltest – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und sofort anschlussfähig. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes: aureliahack.com Studien und Quellen: Davis, M., Walker, D. L. & Lee, Y. (1997). Roles of the Amygdala and Bed Nucleus of the Stria Terminalis in Fear and Anxiety Measured with the Acoustic Startle Reflex. Annals Of The New York Academy Of Sciences, 821(1), 305–331. https://doi.org/10.1111/j.1749-6632.1997.tb48289.xRock, D. (2008): SCARF: A brain-based model for collaboratingKahneman & Tversky (1979): Prospect TheoryThaler, R. (1980): Endowment EffectRehman, N., Mahmood, A., Ibtasam, M., Murtaza, S. A., Iqbal, N. & Molnár, E. (2021). The Psychology of Resistance to Change: The Antidotal Effect of Organizational Justice, Support and Leader-Member Exchange. Frontiers in Psychology, 12, 678952. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.678952Edmondson, A. (1999). Psychological Safety and Learning Behavior in Work Teams. Administrative Science Quarterly, 44(2), 350–383. https://doi.org/10.2307/2666999Spreitzer, G. M. & Sonenshein, S. (2004). Toward the Construct Definition of Positive Deviance. American Behavioral Scientist, 47(6), 828–847. https://doi.org/10.1177/0002764203260212Keywords: Change Management, Organisationspsychologie, Future of Work, Gesunde Arbeit, Organisationsentwicklung, Führung im Wandel, Arbeit und Psyche, New Work, Neurowissenschaft Change, Gehirn und Veränderung, Amygdala, Nervensystem und Arbeit, Psychologie des Wandels, Verlustaversion, Prospect Theory, Entscheidungspsychologie, Widerstand im Change, Change Resistance, Umgang mit Widerstand, Widerstand als Feedback, Veränderungsprozesse, Transformation Organisation, Change-Projekte, Kulturwandel, Psychologische Sicherheit, Organisationale Gerechtigkeit, Faire Führung, Beteiligung im Change, Transparente Kommunikation, Vertrauen in Organisationen, Mitarbeiterbeteiligung, Führungskräfteentwicklung, Change Leadership, HR Transformation, People and Culture, Führung und Psychologie, Empathische Führung, Leadership im Wandel, Mentale Gesundheit Arbeit, Gesunder Wandel, Stress im Change, Nachhaltige Organisationen, Resilienz Organisation, Gesunde Führung, Business Podcast Deutsch, Psychologie Podcast, Führung Podcast, HR Podcast, Change Podcast, Organisationsentwicklung Podcast

    28 Min.

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