Future.Work.Mind.

Aurelia Hack - Organisationspsychologin und Keynote Speakerin

Future.Work.Mind. ist der Podcast für alle, die Arbeit neu denken: gesund, menschlich und zukunftsfähig. Host Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten – spricht mit Pionier:innen aus HR, Führung und Organisationsentwicklung. Dazu gibt’s wöchentliche Impulse rund um gesundes Arbeiten, Mental Health at Work, Resilienz, die Zukunft der Arbeit , gesunde Organisationskultur und Wandel mit Haltung. Mehr über Aurelia Hack, ihre Arbeit und zur Buchung als Speakerin: Website: https://www.aureliahack.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/aureliahack/

  1. #24 - Digitale Erschöpfung: Warum unsere Arbeit uns müde macht – und was wirklich hilft

    VOR 6 TAGEN

    #24 - Digitale Erschöpfung: Warum unsere Arbeit uns müde macht – und was wirklich hilft

    Digitale Erschöpfung ist eines der größten, aber meist unterschätzten Probleme moderner Arbeit. Warum uns digitale Kommunikation mental erschöpft – und was wirklich hilft, darüber spreche ich in der heutigen Folge. Ständige E-Mails. Slack-Nachrichten. Meetings. Tool-Wechsel.Und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können. In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich über ein Phänomen, das immer mehr Menschen in modernen Arbeitswelten betrifft: digitale Erschöpfung. Viele denken, es sei ein individuelles Zeitmanagement-Problem.Die Forschung zeigt jedoch: Digitale Erschöpfung ist ein strukturelles Problem moderner Arbeit. Du erfährst in dieser Folge: warum digitale Arbeit unser Gehirn stärker belastet, als wir denken was hinter digitalem Stress und Mental Load im Arbeitsalltag steckt welche Warnsignale digitale Erschöpfung frühzeitig ankündigen warum psychologische Sicherheit ein unterschätzter Schlüssel für gesunde Organisationen ist was Unternehmen und Führungskräfte konkret tun können, um gesunde digitale Arbeitskulturen zu schaffen welche einfache Strategie dir persönlich helfen kann, deine mentale Energie zu schützen 🎧 Hör gleich mal rein! Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Future.Work.Mind. abonnierst und die Episode mit Kolleg:innen oder Führungskräften teilst, für die dieses Thema relevant sein könnte. Über den Podcast Future.Work.Mind. ist der Podcast über gesunde Arbeit, starke Menschen und zukunftsfähige Organisationen.Moderiert von Aurelia Hack – Organisationspsychologin, Keynote-Speakerin und Expertin für gesundes Arbeiten. 👉 Mehr zu mir und meiner Arbeit: https://www.aureliahack.com/ Studien: BAuA-Studie zu 12 Stressoren digitaler Arbeit –Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinGloria Mark (UC Irvine): Unterbrechungsforschung,3-Minuten-Zyklus, 23-Minuten-Rückkehr zum FokusMcKinsey Global Institute: E-Mail-Zeitaufwand (28 % derArbeitszeit)BARMER-Studie: Digitale Erreichbarkeit und emotionaleErschöpfungAmy Edmondson (Harvard): Psychologische SicherheitCal Newport: Deep Work (Buch, 2016)Sabine Sonnentag (Universität Mannheim): PsychologicalDetachment, ErholungsforschungKeywords: digitale Erschöpfung digitaler Stress Mental Load Arbeit gesunde Arbeit moderne Arbeitswelt psychologische Sicherheit Stress am Arbeitsplatz Fokus und Konzentration Arbeit New Work Gesundheit Führung und mentale Gesundheit

    28 Min.
  2. #23 - Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler

    9. MÄRZ

    #23 - Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler

    Mentale Gesundheit in Führung: Einsamkeit, Mental Load und Selbstwert mit Dr. Maria Bergler Was passiert, wenn Führungskräfte nach außen funktionieren, aber innerlich längst erschöpft sind? In dieser Podcastfolge von Future.Work.Mind. spreche ich mit Dr. Maria Bergler über ein Thema, das in der Arbeitswelt noch viel zu oft unterschätzt wird: mentale Gesundheit in Führung. Maria teilt sehr offen, wie prägend die Corona-Zeit für sie persönlich war, warum Einsamkeit ein unterschätzter Stressfaktor ist und weshalb viele High Performer im Außen stark wirken, innerlich aber oft den Kontakt zu sich selbst verlieren. Wir sprechen darüber, warum Mental Load kein reines „Mama-Thema“ ist, weshalb viele Führungskräfte unbewusst zum Bottleneck für ihre Teams werden, was der Unterschied zwischen primärem und sekundärem Selbstwert ist, warum Freude kein Luxus, sondern eine wichtige Ressource für mentale Gesundheit ist, und wie Führungskräfte lernen können ihre Teams besser zu begleiten. In dieser Episode erfährst du: wie Einsamkeit mentale Gesundheit beeinflusst warum Energiemanagement wichtiger ist als reines Zeitmanagement wie du erste Warnzeichen von Überlastung ernst nimmst warum gute Führung mehr mit Fragen als mit Ratschlägen zu tun hat wie du deinen Selbstwert unabhängiger vom Außen machen kannst was wirklich hilft, um Mental Load frühzeitig zu reduzieren Über meinen Gast: Dr. Maria Bergler ist Beraterin und Executive Coach für Führungskräfte und Unternehmen. Die Expertin für Personal- und Organisationsentwicklung setzt sich für die Stärkung von Führungskräften und modernes Leadership ein. Zuvor war Bergler europäische Personalleiterin für den Bereich Advanced Industries bei McKinsey sowie Head of People & Culture bei einem dynamischen Start-up. Erst kürzlich wurde sie von LinkedIn als Top Voice 2024, von der Bertelsmann Stiftung als “Voice of Economic Transformation” 2024 und als HR Top Voice 2023 von Personio ausgezeichnet. Bergler ist ausgebildete systemische Coach (DBVC zertifizierte Weiterbildung), Centered Leadership Trainerin (akkreditiert von McKinsey & Company), lösungsorientierte Kurzzeitcoach (Professional Certified Coach, PCC, von International Coaching Federation ICF) sowie Gallup Global Strengths Coach®. Geboren im tiefsten Oberbayern mit äthiopischen Wurzeln und als Mutter zweier Kinder setzt sich Bergler für Empowerment, Diversity und Inklusion ein. 🔗 Mehr zu Maria, ihrem Buch und ihrer Arbeit: WebsiteBuch "Mental Load"LinkedinInstagramPodcasts mit Maria 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit und Anfragen für Keynotes & Workshops: www.aureliahack.com

    44 Min.
  3. #22 - Emotionale Intelligenz in der Führung: Neurobiologische Grundlagen und praktische Hebel

    2. MÄRZ

    #22 - Emotionale Intelligenz in der Führung: Neurobiologische Grundlagen und praktische Hebel

    Emotionale Intelligenz ist kein Soft Skill und auch kein Charaktermerkmal. Sie ist eine trainierbare Fähigkeit – und eine der zentralen Führungsdisziplinen unserer Zeit. In dieser Folge von Future.Work.Mind. erfährst du, was emotionale Intelligenz wissenschaftlich wirklich bedeutet – und wie du sie gezielt trainieren kannst. Ich spreche über: das Vier-Zweig-Modell der emotionalen Intelligenz die Bedeutung von Reappraisaldrei konkrete Trainingsansätze für deinen Führungsalltag, um deinen EQ zu fördern:Selbstwahrnehmung systematisch stärkenEmotionsregulation durch Reappraisal trainierenEmpathische Kommunikation ohne emotionale ErschöpfungDiese Folge ist für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die moderne Führung evidenzbasiert weiterentwickeln wollen. Wenn du verstehen willst, warum emotionale Intelligenz kein Soft Skill, sondern Führungsarchitektur ist und wie man sie gezielt fördert – hör rein. Wenn du emotionale Intelligenz in deiner Organisation nichtnur kurz anreißen, sondern evidenzbasiert entwickeln willst – ich begleite dich und dein Team gern. 👉 Mehr Infos findest du auf aureliahack.com Studien und Quellen: Mayer, J. D. & Salovey, P. (1990). Emotionalintelligence. Imagination, Cognition and Personality, 9(3), 185–211.Joseph, D. L. & Newman, D. A. (2010). Emotionalintelligence: An integrative meta-analysis and cascading model. Journal of Applied Psychology, 95(1), 54–78.Gross, J. J. (1998). The emerging field of emotionregulation. Review of General Psychology, 2(3), 271–299.Barsade, S. G. (2002). The ripple effect: Emotionalcontagion and its influence on group behavior. Administrative Science Quarterly, 47(4), 644–675.Barsade, S. G. & O'Neill, O. (2016). Manage youremotional culture. Harvard Business Review.Barrett, L. F. (2017). How emotions are made: The secretlife of the brain. Houghton Mifflin HarcourtMaslach, C. & Leiter, M. P. (2016). Understanding theburnout experience. World Psychiatry, 15(2).Keywords: Emotionale Intelligenz, Emotionale Intelligenz in der Führung, Führungskräfteentwicklung, Gesunde Führung, Psychologische Sicherheit, Emotionsregulation, Moderne Führung, Leadership Skills, Burnout Prävention, Teamperformance, Emotionale Granularität, Reappraisal, Kognitive Neubewertung, Stressregulation, Präfrontaler Kortex, Emotionale Ansteckung, Organisationspsychologie, Arbeitspsychologie, Resilienz im Job, Mental Health at Work, Unternehmenskultur, Leadership Development, New Leadership, Transformation und Führung, Change Management, Mitarbeitendenbindung, Employee Wellbeing, Performance und Kultur, Teamdynamik, Konfliktmanagement, Emotionale Intelligenz trainieren, Emotionale Intelligenz Führungskraft, Psychologische Sicherheit im Team, Burnout durch schlechte Führung, Führung neu lernen, Emotionen im Arbeitskontext, Wie Führung Stress beeinflusst, Evidenzbasierte Führung, Führung und Neurowissenschaft, Emotionale Kompetenz entwickeln, Emotionale Intelligenz als Burnout Prävention, Führung ist Emotionsarbeit, Emotionale Kompetenz als Führungsarchitektur, Psychologische Sicherheit durch Emotionsregulation, Neurobiologische Grundlagen moderner Führung

    25 Min.
  4. #21 - Die unsichtbare Belastung im Team: Mental Load erkennen, verstehen, verändern

    23. FEB.

    #21 - Die unsichtbare Belastung im Team: Mental Load erkennen, verstehen, verändern

    Wer denkt in deinem Team eigentlich für alle mit? Mental Load im Job ist die unsichtbare Dauerbelastung, die entsteht, wenn Menschen permanent antizipieren, koordinieren, erinnern, Spannungen ausgleichen und Verantwortung übernehmen – ohne dass es irgendwo offiziell steht. Keine Stellenbeschreibung. Kein KPI. Kein Bonus. Aber enorme kognitive Kosten. In dieser Episode von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum Mental Load kein individuelles Zeitmanagement-Problem ist, sondern ein strukturelles Organisationsphänomen – und warum genau die engagiertesten, empathischsten und leistungsstärksten Mitarbeitenden ihn am häufigsten tragen. Du erfährst: Was Mental Load wissenschaftlich wirklich bedeutetWas chronische kognitive Aktivierung neuropsychologisch mit unserem Gehirn machtWarum Mental Load eng mit Burnout, Rollenkonflikten und fehlender Rollenklarheit zusammenhängtDrei konkrete strukturelle Hebel, mit du als Führungskraft Mental Load sichtbar und fairer verteilen kannstDiese Folge ist für dich, wenn du… Führungskraft bist und dich fragst, warum ausgerechnet deine besten Leute erschöpft wirkenHR-Verantwortung trägst und mentale Gesundheit strategisch angehen willstselbst ständig „für alle mitdenkst“ – und merkst, dass es Kraft kostetOrganisationen wirklich zukunftsfähig gestalten willst🎧 Jetzt reinhören und die unsichtbare Arbeit sichtbar machen. 🔗 Mehr Impulse zu gesunder Arbeit und zukunftsfähiger Führung findest du unter: www.aureliahack.com⁠ Studien & Quellen: Daminger, A. (2019). The Cognitive Dimension of Household Labor. American Sociological Review, 84(4).Sweller, J. (1988). Cognitive Load During Problem Solving.Cognitive Science, 12(2).Baumeister, R. F. et al. (1998). Ego depletion. Journal ofPersonality and Social Psychology, 74(5).Zeigarnik, B. (1927). Das Behalten erledigter undunerledigter Handlungen. Psychologische ForschungMaslach, C. & Leiter, M. P. (2016). Understanding theburnout experience. World Psychiatry, 15(2).Karasek, R. & Theorell, T. (1990). Healthy Work. Basic Books.Rizzo, J. R. et al. (1970). Role conflict and ambiguity incomplex organizations. Administrative Science Quarterly, 15(2).Babcock, L. et al. (2017). Gender Differences in AcceptingRequests for Tasks with Low Promotability. American Economic Review, 107(3).Edmondson, A. C. (1999). Psychological Safety and Learning Behavior in Work Teams. Administrative Science Quarterly, 44(2).Gallup (2024). State of the Global Workplace Report. Keywords: Mental Load, Unsichtbare Arbeit, Kognitive Belastung, Psychologische Sicherheit, Burnout Prävention, Healthy Leadership, Führungskräfteentwicklung, Organisationspsychologie, Cognitive Load Theory, Ego Depletion, Zeigarnik Effekt, Role Overload, Rollenklarheit, Non Promotable Tasks, Emotionale Arbeit, Employee Engagement, Quiet Quitting, Mitarbeiterbindung, New Work, Matrixorganisation, Agile Organisation, Leistungsfähigkeit, Stress im Job, Arbeitsgedächtnis, Selbstregulation, Unternehmenskultur, HR Strategie, Resiliente Teams, Future of Work, Gesunde Arbeit

    27 Min.
  5. #20 - Psychologische Sicherheit messen und steigern: Wissenschaftlich fundierte Wege zu mehr Team-Performance

    16. FEB.

    #20 - Psychologische Sicherheit messen und steigern: Wissenschaftlich fundierte Wege zu mehr Team-Performance

    Warum sagt im Meeting niemand, was alle denken? Warum nicken Teams – und widersprechen später auf dem Flur? In dieser Folge von Future.Work.Mind. geht es um einen der stärksten, wissenschaftlich belegten Performance-Faktoren moderner Organisationen: psychologische Sicherheit. Du erfährst:✔ Warum psychologische Sicherheit kein Soft Skill, sondern ein messbarer Erfolgsfaktor ist✔ Wie du psychologische Sicherheit seriös misst – mit validierten Instrumenten✔ Welche drei Hebel Führungskräfte nutzen können, um ein Klima zu schaffen, in dem Menschen sprechen, gehört werden und wirken Wenn du verstehen willst, wie man psychologische Sicherheit misst und wie echte Leistungsfähigkeit entsteht – nicht durch Druck, sondern durch Mut – dann ist diese Folge für dich. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes:  ⁠www.aureliahack.com⁠ Studien und Quellen: Forschung von Amy C. EdmondsonGoogle Project AristotleMetaanalyse zur psychologischen SicherheitEdmondson's Team Psychological Safety ScalePsySafety-Check (PS-C)Luzerner Fragebogen zur psychologischen Sicherheit (Lu-PS)Studie zu Inclusive LeadershipStudie zu Leader HumilityKeywords: Psychologische Sicherheit messen, Psychologische Sicherheit im Team, Psychological Safety, High Performance Teams, Team Performance steigern, Innovation im Unternehmen, Speak Up Kultur, Employee Voice, Fehlerkultur, Lernkultur, Führungskräfteentwicklung, Inclusive Leadership, Leader Humility, Organisationspsychologie, Mental Health at Work, Gesunde Führung, Change Management, Unternehmenskultur entwickeln, Teamdiagnostik, Mitarbeiterbefragung, Performance-Treiber, Arbeitspsychologie, Transformation, Leadership, Unternehmenskultur, Teamklima, Resiliente Organisation

    25 Min.
  6. #19 - Widerstand als Frühwarnsystem: Drei Hebel, wie du als Führungskraft mit Widerstand bei Change bestmöglich umgehst

    15.12.2025

    #19 - Widerstand als Frühwarnsystem: Drei Hebel, wie du als Führungskraft mit Widerstand bei Change bestmöglich umgehst

    Was passiert, wenn Widerstand nicht bekämpft wird – sondern als Frühwarnsystem verstanden? Wenn Change nicht als Bedrohung fürs Nervensystem erlebt wird, sondern als Prozess, der Sicherheit, Orientierung und Sinn schafft? In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum Widerstand in Veränderungsprozessen kein Zeichen von Sturheit ist – sondern ein biologisch hochintelligentes Feedbacksignal.Und warum Neurowissenschaft, Verlustaversion und organisationale Gerechtigkeit darüber entscheiden, ob Wandel blockiert oder getragen wird.👉 Dich erwarten: was bei Veränderung wirklich im Gehirn passiert – und warum Logik oft „offline“ ist warum Verluste doppelt so schwer wiegen wie Gewinne (Loss Aversion) weshalb Widerstand kein Problem, sondern ein Radar für Risiken ist drei zentrale Hebel, mit denen Führung Wandel menschlich und wirksam gestaltet Reflexionsfragen, die dir dabei helfen, Change bewusster, fairer und gesünder zu gestalten 💡 Diese Folge ist für dich, wenn du… … als Führungskraft Widerstand nicht brechen, sondern verstehen und nutzen willst. … in HR, OE oder Transformation arbeitest und Change endlich vom Menschen her denken möchtest. ✨ Widerstand ist kein Defizit – er ist Information. Und er zeigt sehr genau, wo Organisationen hinschauen sollten, wenn sie nachhaltig, gesund und zukunftsfähig bleiben wollen. Ich zeige dir, wie du Wandel menschlich, neurobiologisch klug und wirksam gestaltest – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und sofort anschlussfähig. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes: aureliahack.com Studien und Quellen: Davis, M., Walker, D. L. & Lee, Y. (1997). Roles of the Amygdala and Bed Nucleus of the Stria Terminalis in Fear and Anxiety Measured with the Acoustic Startle Reflex. Annals Of The New York Academy Of Sciences, 821(1), 305–331. https://doi.org/10.1111/j.1749-6632.1997.tb48289.xRock, D. (2008): SCARF: A brain-based model for collaboratingKahneman & Tversky (1979): Prospect TheoryThaler, R. (1980): Endowment EffectRehman, N., Mahmood, A., Ibtasam, M., Murtaza, S. A., Iqbal, N. & Molnár, E. (2021). The Psychology of Resistance to Change: The Antidotal Effect of Organizational Justice, Support and Leader-Member Exchange. Frontiers in Psychology, 12, 678952. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.678952Edmondson, A. (1999). Psychological Safety and Learning Behavior in Work Teams. Administrative Science Quarterly, 44(2), 350–383. https://doi.org/10.2307/2666999Spreitzer, G. M. & Sonenshein, S. (2004). Toward the Construct Definition of Positive Deviance. American Behavioral Scientist, 47(6), 828–847. https://doi.org/10.1177/0002764203260212Keywords: Change Management, Organisationspsychologie, Future of Work, Gesunde Arbeit, Organisationsentwicklung, Führung im Wandel, Arbeit und Psyche, New Work, Neurowissenschaft Change, Gehirn und Veränderung, Amygdala, Nervensystem und Arbeit, Psychologie des Wandels, Verlustaversion, Prospect Theory, Entscheidungspsychologie, Widerstand im Change, Change Resistance, Umgang mit Widerstand, Widerstand als Feedback, Veränderungsprozesse, Transformation Organisation, Change-Projekte, Kulturwandel, Psychologische Sicherheit, Organisationale Gerechtigkeit, Faire Führung, Beteiligung im Change, Transparente Kommunikation, Vertrauen in Organisationen, Mitarbeiterbeteiligung, Führungskräfteentwicklung, Change Leadership, HR Transformation, People and Culture, Führung und Psychologie, Empathische Führung, Leadership im Wandel, Mentale Gesundheit Arbeit, Gesunder Wandel, Stress im Change, Nachhaltige Organisationen, Resilienz Organisation, Gesunde Führung, Business Podcast Deutsch, Psychologie Podcast, Führung Podcast, HR Podcast, Change Podcast, Organisationsentwicklung Podcast

    28 Min.
  7. #18 - Change-Prozesse menschlich gestalten – warum Wandel mehr braucht als neue Prozesse

    08.12.2025

    #18 - Change-Prozesse menschlich gestalten – warum Wandel mehr braucht als neue Prozesse

    Was passiert, wenn Veränderung nicht topdown verordnet wird – sondern gemeinsam gestaltet? Wenn Change nicht als Pflichtprogramm daherkommt, sondern als Einladung zu Sinn, Entwicklung und echter Teilhabe? In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum Change-Projekte nicht an fehlenden Prozessen scheitern – sondern an fehlender Menschlichkeit. Und warum Beteiligung, Transparenz und psychologische Sicherheit die wirklichen Stellhebel für gesunden, nachhaltigen Wandel sind. 👉 Dich erwarten: was Change psychosozial so belastend macht – und wie Organisationen das minimieren könnenwarum Beteiligung, Sinn und Identität entscheidend für Motivation & Anpassungsfähigkeit sinddrei kraftvolle Impulse für Führungskräfte, um Wandel menschlicher zu gestaltendrei konkrete Wege für Mitarbeitende, aktiv mitzuwirken statt nur „Change zu ertragen“Reflexionsfragen, die dir helfen, Veränderung bewusster und gesünder zu begleiten💡 Diese Folge ist für dich, wenn du… … als Führungskraft Change nicht „durchdrücken“, sondern gemeinsam gestalten willst.… in HR oder Organisationsentwicklung arbeitest und verstehst, dass Wandel nur dann gelingt, wenn Menschen beteiligt sind.… als Mitarbeitende Veränderung selbstbestimmt, sinnhaft und mitgestaltend erleben möchtest. ✨ Change ist kein Technikprojekt – er ist ein menschlicher Prozess. Und er entscheidet darüber, ob Organisationen erschöpfen oder wachsen. Ich zeige dir, wie du Wandel menschlich, gesund und wirksam gestaltest – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und sofort anwendbar. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes: aureliahack.com Studien & Quellen: Backhaus, I., Lohmann-Haislah, A., Burr, H., Nielsen, K., Di Tecco, C. & Dragano, N. (2024). Organizational change: challenges for workplace psychosocial risks and employee mental health. BMC Public Health, 24(1), 2477. https://doi.org/10.1186/s12889-024-19815-wNiedhammer, I., Quatrevaux, M. & Bertrais, S. (2024). Organisational changes and depression: The mediating role of psychosocial work exposures in the SUMER study. Journal Of Affective Disorders, 369, 43–51. https://doi.org/10.1016/j.jad.2024.09.157Niedhammer, I., Quatrevaux, M. & Bertrais, S. (2025). Psychosocial work factors as mediators in the associations of organisational changes with poor psychological well-being: a prospective study using the national French working conditions survey. BMC Public Health, 25(1), 3152. https://doi.org/10.1186/s12889-025-24448-8Keywords: Change Management, organisationaler Wandel, psychologische Sicherheit, Mitarbeiterbeteiligung, Leadership, Organisationspsychologie, Transformation, Unternehmenskultur, New Work, mentale Gesundheit, Beteiligung, Sinn, Identität, Adaptive Performance, Work Engagement, Change Kommunikation, Partizipation, Führungskräfte, Mitarbeitende, Human-Centered Change, Resilienz, Future of Work, Change-Prozesse, Burnout-Prävention, Teamkultur, organisationales Lernen, Veränderungsmanagement

    27 Min.
  8. #17 - Psychologische Sicherheit – Drei Hebel für mehr Innovation & Kreativität

    01.12.2025

    #17 - Psychologische Sicherheit – Drei Hebel für mehr Innovation & Kreativität

    Was passiert, wenn Menschen nicht aus Angst vor Fehlern arbeiten – sondern aus dem Mut heraus, neue Ideen auszusprechen? Wenn Kreativität nicht durch Bewertung blockiert wird, sondern durch psychologische Sicherheit befeuert? In dieser Folge von Future.Work.Mind. spreche ich darüber, warum psychologische Sicherheit der vielleicht immernoch unterschätzteste Innovationsmotor unserer Zeit ist – und warum Teams nur dann wirklich kreativ werden, wenn sie angstfrei denken dürfen. 👉 Dich erwarten:• was psychologische Sicherheit wirklich ausmacht • warum Teams ohne Sicherheit langsamer lernen, weniger experimentieren und Innovation eher zufällig statt systematisch entsteht• drei kraftvolle Hebel für Führungskräfte, um Kommunikationsräume, Fehlerkultur und Teilhabe so zu gestalten, dass Innovation entstehen kann• drei alltagsnahe Wege für Mitarbeitende, selbst aktiv zur kreativen Teamkultur beizutragen• Reflexionsfragen, die dir helfen, den Innovationszustand deines Teams ehrlich einzuschätzen 💡 Diese Folge ist für dich, wenn du…… als Führungskraft eine Kultur aufbauen willst, in der unfertige Ideen nicht belächelt, sondern begrüßt werden.… in HR oder Organisationsentwicklung arbeitest und verstehen möchtest, wie psychologische Sicherheit Kreativität, Engagement und Lernfähigkeit steigert.… als Mitarbeitende mutiger denken, mehr beitragen und dein Team innovativer machen möchtest. ✨ Psychologische Sicherheit ist kein Nice-to-have – sie ist gestaltbar. Und sie entscheidet darüber, ob Innovation stockt oder entsteht. Ich zeige dir, wie du sie aufbaust – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und sofort anwendbar. 🎧 Jetzt reinhören, abonnieren & teilen! 🔗 Mehr zu mir, meiner Arbeit & Keynotes: https://www.aureliahack.com/ Studien & Quellen: Amy C. Edmondson - Psychologische SicherheitHenrik Bresman & Amy C. Edmondson - Exploring the Relationship between Team Diversity, Psychological Safety and Team PerformanceEdmondson, A. C. & Bransby, D. P. (2022). Psychological Safety Comes of Age: Observed Themes in an Established Literature. Annual Review Of Organizational Psychology And Organizational Behavior, 10(1), 55–78. https://doi.org/10.1146/annurev-orgpsych-120920-055217Hoffmann, B. & Hanisch, D. (2021). Bedeutung der psychologischen Sicherheit für die Innovationsfähigkeit von Organisationen. Leadership Education Personality An Interdisciplinary Journal, 3(1), 1–7. https://doi.org/10.1365/s42681-021-00019-4Bachmann, T. & Bravo, K. Q. (2021). Wie entsteht psychologische Sicherheit und Teamidentifikation? Eine empirische Untersuchung. Organisationsberatung Supervision Coaching, 28(3), 319–337. https://doi.org/10.1007/s11613-021-00717-4Baer, M. & Frese, M. (2002). Innovation is not enough: climates for initiative and psychological safety, process innovations, and firm performance. Journal Of Organizational Behavior, 24(1), 45–68. https://doi.org/10.1002/job.179Feldhusen, B. (2021). Kollektive Intelligenz und Psychologische Sicherheit: Haben wir Intelligenz im Gefühl? Organisationsberatung Supervision Coaching, 28(3), 355–371. https://doi.org/10.1007/s11613-021-00719-2 Keywords: psychologische Sicherheit, Psychological Safety, Innovation, Innovationskultur, kreative Teamkultur, Kreativität am Arbeitsplatz, Fehlerkultur, Lernkultur, Teamdynamik, New Work, Future of Work, Innovationsfähigkeit, mutige Ideen, Risikobereitschaft, Leadership, moderne Führung, Diversität, Co-Creation, Zusammenarbeit, Organisationspsychologie, Arbeitspsychologie, Teamperformance, Unternehmensentwicklung, intrinsische Motivation, gesunde Arbeitskultur, psychische Gesundheit, Vertrauen im Team, kreatives Arbeiten, Innovation fördern

    24 Min.

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