Go To Network

Christoph Karger

 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?   

  1. Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

    vor 2 Tagen

    Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

    Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/ Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals."Einkauf ist nicht nur Paper Pushers.""Einkäufer sind chronisch pleite.""Sales ist ein Peoples Business."00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney 06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess 12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen 22:06 Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen 28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf 34:50 Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales 42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser

    47 Min.
  2. "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.

    20. Jan.

    "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/svenjarossig/Summary (AI)  In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.  Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken.  Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?  Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird.  Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.   Takeaways  Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt. Sound Bites „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“ „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“ „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“ „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“ „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“ „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“ „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“ „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“ „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“  Chapters 00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol 01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch 04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist 06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales 08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur 11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt 14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol 17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club 20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat 24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht 27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb 30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen 33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht 35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation 39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können 41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt 44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community

    46 Min.
  3. Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas

    13. Jan.

    Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/uchenna-jonas/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen. Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist.  Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:  warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.  ✅ Takeaways  Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein. 🎙 Sound Bites „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“ „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“ „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“ „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“ „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“ „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“ „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“ „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“ „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“ „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“ ⏱ Chapters 00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast 01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist 02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben 05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht 07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung 09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst 11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung 13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt 15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen 17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen 20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen 22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren 25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition 27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung 30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung 35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“ 38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen 40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen? 43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell 45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere 47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt

    50 Min.
  4. Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer

    27.12.2025

    Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen, Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und seine Entscheidungen trägt.TakeawaysReflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches Wachstum.Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und weiterzumachen.Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in Krisenzeiten.Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark verändert werden.TitlesReflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche VerantwortungSound bites"Das Timing war gut, wir haben geheiratet.""Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr.""Das ist ein Privileg, was wir haben."Chapters00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge30:24 Familie und persönliche Herausforderungen32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft50:03 outro.mp3

    51 Min.
  5. Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI

    27.12.2025

    Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/janfischer1982/SummaryIn dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.TakeawaysDie menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.TitlesVertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KISound bites"Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?""Die menschliche Connection ist das A und O.""Authentizität ist mein Mantra."Chapters00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 202603:35 Die Rolle der KI im Vertrieb06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb22:43 Jahresplanung und Zielsetzung24:18 Positionierung und Authentizität im Sales27:52 Reflexion über das vergangene Jahr30:32 Planung und Zielverwirklichung33:52 Operationalisierung von Zielen38:06 Strukturierte Planung im Sales46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten57:03 Nordsterne und Lebensziele01:01:44 Kommunikation im Vertrieb01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick

    1 Std. 8 Min.
  6. Busy ist nicht erfolgreich – Zeitmanagement und Priorisierung für ein starkes Q4 mit Natascha Spahn

    25.11.2025

    Busy ist nicht erfolgreich – Zeitmanagement und Priorisierung für ein starkes Q4 mit Natascha Spahn

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/natascha-spahn/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Natascha Spahn über Fokus, Klarheit und die Kunst des Nein-Sagens im Sales – gerade dann, wenn alle To-dos gleichzeitig brennen.  Natascha bringt Frameworks aus dem Product Management ins Vertriebsleben und zeigt, wie Sales Reps mit einfachen Prinzipien wie „Three Rocks“ oder Timeboxing wieder Kontrolle über Kalender, Energie und Zielerreichung gewinnen können. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um Haltung: Warum sage ich ja? Wann sage ich bewusst nein? Und wie gelingt es, in stressigen Phasen die Aufgaben zu priorisieren, die wirklich Umsatz bewegen?  Im Gespräch wird deutlich: Selbstorganisation ist kein Extra-Skill – sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Performance. Und Führung beginnt nicht erst mit dem Team – sondern bei der Verantwortung für die eigene Zeit.  Eine Folge für alle, die merken, dass "mehr arbeiten" nicht die Lösung ist – und die lernen wollen, wie man mit mehr Klarheit, weniger Stress und smarter Priorisierung durch das härteste Quartal des Jahres kommt.   Takeaways  Fokus entsteht durch Klarheit – nicht durch To-do-Listen.Drei "Rocks" pro Woche reichen oft aus, um echte Fortschritte zu machen.Nein sagen ist einfacher, wenn man vorher definiert hat, was wirklich zählt.Timeboxing hilft, Meetings und Deep Work voneinander zu trennen.Wer seinen Kalender nicht selbst steuert, wird gesteuert.Kommunikation ist Produktivität – wenn sie zum richtigen Zeitpunkt passiert.Führung beginnt mit Selbstführung – nicht mit einem Titel.Die Inbox ist nicht deine To-do-Liste – sondern die der anderen.Priorisierung ist ein Skill, der trainiert werden kann.Jeder hat Peak-Zeiten – der Tag sollte drum herum gebaut werden.Delegation braucht Klarheit – und eine saubere Definition of Done.Struktur ist kein Selbstzweck – sondern der Weg zu mehr Impact.Sound Bites „Mehr machen heißt nicht mehr schaffen.“ „Drei Rocks, mehr nicht – der Rest ist Bonus.“ „Dein Kalender ist ein Spiegel deiner Prioritäten.“ „Meetings gehören ans Ende vom Tag – nicht in die Konzentrationsphase.“ „Die besten Reps sind die, die sich selbst managen können.“ „Nein ist kein unhöfliches Wort – sondern ein strategisches.“ „Wer alles macht, schafft nichts richtig.“ „Dein Slack ist nicht dein Chef.“ „Verantwortung beginnt mit dem ersten Block im Kalender.“ „Deep Work ist planbar – wenn du dich traust, Platz zu schaffen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & warum Zeit heute unsere knappste Ressource ist 02:30 Quereinstieg in den Sales – und was wir (nicht) gelernt haben 06:00 Sales als Skill-Job – warum Reden nicht reicht 10:30 Zeitmanagement vs. Fokus – was uns wirklich produktiv macht 12:40 Warum Q4 für viele die kritischste Phase des Jahres ist 14:15 Frameworks für Fokus – von Three Rocks bis Timeboxing 17:30 Was tue ich – und was lasse ich bewusst? 21:00 Wie Führungskräfte ihren Teams wirklich helfen können 25:00 Warum Selbstorganisation ein Karrierehebel ist 28:40 Kommunikation als Schlüssel zu Klarheit & Wirkung 34:00 Warm-up-Tasks, Konzentrationsphasen & die Realität im Kalender 39:30 Sales & Management: Zwei Rollen, ein Problem – Prioritäten 42:00 Delegation, Definition of Done & Erwartungsklarheit 45:00 Warum Struktur auch Entlastung ist 47:00 Letzter Gedanke: Wenn alles zu viel wird – einfach neu anfangen 48:00 Wo du Natascha findest – LinkedIn & Substack

    48 Min.
  7. Zwischen Bauchgefühl und Daten – die Kunst, weniger zu messen und mehr zu verstehen mit Dina Uthman

    18.11.2025

    Zwischen Bauchgefühl und Daten – die Kunst, weniger zu messen und mehr zu verstehen mit Dina Uthman

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/dinauthman/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Dina Uthman über die Frage, ob wir im Sales zu sehr auf Daten schauen – und dabei die eigene Intuition verlernen.  Dina bringt Erfahrung aus Startups und Scale-Ups mit und teilt ihre Sicht auf modernes Sales Leadership – zwischen Bauchgefühl, KPIs und klarer Priorisierung. Im Zentrum steht die These: „Intuition ist kein Widerspruch zu Performance – sondern deren Voraussetzung.“  Gemeinsam diskutieren Christoph und Dina, warum „mehr Reports“ nicht automatisch bessere Entscheidungen bedeuten, welche Kennzahlen wirklich zählen – und wieso Top-Reps oft gegen die Benchmark arbeiten und trotzdem liefern.  Es geht um Fokus statt Aktionismus, um Selbstsicherheit im Funnel – und um das Spannungsfeld zwischen Vertrauen, Impostor Syndrome und datengetriebenen Entscheidungen. Eine Folge für alle, die Sales führen (oder lernen wollen) – ohne sich dabei zu verlieren.   Takeaways  Ohne Fleiß geht es nicht – aber Fokus ist entscheidend.Weniger KPI-Tracking kann mehr bringen – wenn du weißt, worauf du schaust.Die wichtigsten Kennzahlen: Winrate, ASP und Deal Creation – alles andere ist Add-on.Gute Intuition basiert auf Erfahrung – nicht auf Wunschdenken.Bauchgefühl ist oft der erste Hinweis – Daten helfen beim Verstehen.Reports sind Analyse-Tools, keine To-do-Listen.Wer zu oft die Strategie wechselt, kann nichts validieren.Stärken fördern bringt mehr als Schwächen managen.Coaching ist kein PowerPoint – es ist Verhalten beobachten.Gute Sales Leader helfen ihren Teams beim Entscheiden, nicht beim Rechnen. Sound Bites „Fleiß schlägt Talent – wenn er mit Fokus passiert.“ „Reports sind kein Ersatz für echtes Coaching.“ „Intuition ist keine Meinung – sie basiert auf Erfahrung.“ „Manche Raps liefern konstant – obwohl sie gegen die Benchmarks arbeiten.“ „Wer jeden Monat neue KPIs verfolgt, läuft immer nur hinterher.“ „Selbstvertrauen entsteht nicht durch Daten – sondern durch Klarheit.“ „Vertrieb ist kein Reporting – es ist ein Entscheidungsprozess.“ „Die beste Winrate nützt nichts, wenn du an den falschen Deals arbeitest.“ „Ein gutes Bauchgefühl ist das Ergebnis von hundert schlechten Erfahrungen.“ „Coaching heißt: Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen.“ Chapters 00:00 Begrüßung & endlich geklappt: Dina ist da 01:20 Vom Vertrieb in die Führung – über kaltes Wasser und Bauchlandungen 04:00 Die unbequemste Wahrheit: Ohne harte Arbeit geht es nicht 06:45 Was gute Performance ausmacht – und warum sie nicht nach Feierabend endet 08:00 Intuition vs. Daten – warum die Wahrheit dazwischen liegt 10:30 Wann Daten sinnvoll sind – und wann sie in die Irre führen 13:00 Welche KPIs wirklich zählen – und warum weniger mehr ist 15:40 Stärken stärken – statt Schwächen managen 17:30 Fokus auf Deal Size statt mehr Deals 20:00 Warum Reports allein keine Verbesserung bringen 22:30 Qualität vs. Quantität – wie Verhalten messbar wird 25:00 Warum Bauchgefühl nicht aus dem Bauch kommt 27:45 Impostor Syndrome, Unsicherheit und verzerrte Intuition 30:00 Coaching = Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen 34:00 Der Sales-Prozess als psychologisches Spiel 36:00 Fazit: Vertrauen, Erfahrung und Klarheit – das neue Sales Leadership 38:00 Wo man Dina findet & wie man weiter diskutieren kann

    43 Min.
  8. Der größte Conversion-Killer? Dein eigener Prozess, mit Maximilian Breitinger

    11.11.2025

    Der größte Conversion-Killer? Dein eigener Prozess, mit Maximilian Breitinger

    https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/breitinger/Summary (AI)  In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Max Breitinger über die Zukunft von Customer Centricity, Automatisierung und Sales Prozessen – und warum viele Unternehmen zwar digitalisieren, aber dabei den Kunden aus dem Blick verlieren.  Max verantwortet als Global Process Owner bei Cosmo Consult die Digitalisierung der Customer Journey – und erklärt, warum Technologie, KPIs und AI nie den menschlichen Faktor ersetzen dürfen.  Im Gespräch geht es um die unbequeme Wahrheit: Viele Sales‑Teams designen ihre Prozesse, als wären sie für sich selbst – nicht für den Kunden.  Christoph und Max sprechen über Anreizstrukturen, die kurzfristige Deals fördern, aber langfristige Kundenbeziehungen verhindern, über den richtigen Einsatz von KI im Sales und darüber, wie Customer Success zur echten Growth Engine wird.  Eine Folge für alle, die Sales nicht weiter automatisieren – sondern besser machen wollen.   Takeaways  Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.Kurzfristige Abschlüsse schaden, wenn Kunden danach churnen.Customer Success ist keine Service‑, sondern eine Wachstumsrolle.Zu viele Touchpoints verwirren den Kunden – weniger ist mehr.Incentives müssen langfristigen Erfolg belohnen, nicht Volumen.Digitalisierung und AI sind Werkzeuge, keine Entscheider.Gute Automatisierung entlastet – schlechte entfernt den Menschen.Sales braucht Frameworks statt starre Prozesse.Die beste Pipeline ist Teamsport – Sales und CS gehören zusammen.Der Kunde steht nicht im Prozess – er ist der Prozess. Sound Bites „Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.“ „Customer Success ist kein Therapieplatz für Probleme aus dem Sales.“ „Wir bauen Prozesse für uns, nicht für unsere Kunden – das ist das Problem.“ „Digitalisierung ohne Empathie ist nur Automatisierung.“ „Sales braucht mehr Menschenverstand – nicht mehr Tools.“ „Frameworks geben Freiheit – Prozesse nehmen sie.“ „Der beste Automatisierungs‑Trigger ist immer noch gesunder Menschenverstand.“ „Customer Success entscheidet, ob Umsatz bleibt oder geht.“ „AI kann Daten lesen, aber keine Kunden verstehen.“ „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ Chapters 00:00 Begrüßung – vom Running Gag zur echten Folge 01:20 Was macht Max Breitinger eigentlich – und warum Customer Centricity mehr ist als ein Buzzword 03:30 Die unbequeme Wahrheit im Sales – nicht jeder Deal muss gewonnen werden 05:30 Kurzfristige Incentives und ihre Nebenwirkungen 07:40 Warum Customer Success die entscheidende Rolle für Wachstum ist 10:20 Zu viele Touchpoints – wie wir Kunden im Prozess verlieren 13:30 Customer Journey Design – Ideale Prozesse gibt es nicht 16:00 Die neue Rolle von SDRs – Awareness statt Cold Calls 20:00 Was Automatisierung leisten kann – und wo sie aufhören muss 26:00 Digitalisierung vs. Persönlichkeit – das Spannungsfeld im Sales 30:00 Warum der Mensch immer die letzte Entscheidung treffen sollte 35:00 Frameworks statt Prozesse – Freiheit für gute Seller 38:00 Pipeline ist Teamsport – Sales und CS müssen zusammen arbeiten 41:00 AI als Werkzeug für Effizienz und Relevanz 44:00 „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“ 46:20 Wo du mehr von Max findest – LinkedIn

    46 Min.

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 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?