Hörkirche

Pfarrei Seliger Eduard Müller

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  1. Hörkirche vom 15. Februar 2026

    VOR 3 TAGEN

    Hörkirche vom 15. Februar 2026

    Was, wenn die größten Konflikte nicht mit einem Knall beginnen – sondern mit einem Blick, einem Seufzer, einem unausgesprochenen Ärger? In dieser Folge der Hörkirche gehen wir der Frage nach: Wo merken wir, dass etwas zwischen uns nicht mehr stimmt? Jesus spricht nicht über Regeln, sondern über die kleinen Momente, in denen Respektlosigkeit oder Distanz entstehen – oft unbemerkt. Ob im Alltag mit dem Partner, im Büro oder im eigenen Kopf: Es sind die kleinen Risse, die später zu Brüchen werden. Doch wie können wir sie früh erkennen – und was tun, bevor es zu spät ist? Mt 5, 20–22a.27–28.33–34a.37 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

    7 Min.
  2. Hörkirche vom 4. Januar 2026

    2. JAN.

    Hörkirche vom 4. Januar 2026

    Im Anfang war das Wort – und dieses Wort ist Mensch geworden. Zum Start ins neue Jahr erzählt Bianca in dieser Hörkirche vom Planen, von Kalendern, Vorsätzen und Listen – und von der Frage, was eigentlich ein guter Anfang ist. Das Evangelium nach Johannes (Joh 1,1–18) setzt einen Punkt: Nicht unsere Pläne tragen das Leben, sondern Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes, das mitten in unseren Alltag kommt. Eine Einladung, im neuen Jahr bewusst Raum für Gott zu lassen – zwischen Terminen, To-dos und Gottesmomenten. Evangelium: Johannes 1,1–5.9-14 (Einheitsübersetzung) Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

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