Halbwissen & Hirngespinste

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Willkommen bei ’Halbwissen & Hirngespinste’! Hier stürzen wir uns alle zwei Wochen ins chaotische Gespräch – mal gut überlegt, mal weniger. Einer von uns schwafelt drauflos, der quatscht dazwischen oder auch nicht. Zwischen Aha-Momenten und Lachanfällen bleibt kein Stein auf dem anderen. Bock auf eine wilde Unterhaltung? Dann hör rein!

  1. 19. Juni

    15. 5 Minuten Redebeitrag

    Folge: Handwerker, E-Scooter und Augenlaser ✨🔧 Bubi und Mel steigen locker ein und sprechen zuerst über ihre Veränderungsblindheit: Bubi testet mit Kleidung, ob Mel Veränderungen direkt bemerkt, und beide erzählen Beispiele aus Alltag und Arbeit, bei denen ihnen Dinge erst viel später auffallen. Dazu kommt ein kurzer Austausch über Feedback zum Podcast und die Freude darüber, auch positive Rückmeldungen anzunehmen. Danach wird es handwerklich. Mel berichtet von einem neuen Werkzeug, dem Multitool, und erklärt, dass es sich um eine oszillierende Säge handelt. Sie erzählt, wofür das Gerät genutzt wurde, wie stark es vibriert und dass damit unter anderem Kupferrohre bearbeitet wurden. Bubi ergänzt eine Geschichte über einen E-Scooter, bei dem ihm das Handy auf einer Autobahnbrücke aus der Halterung gefallen ist. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um nachhaltige Technik und Reparierbarkeit. Bubi spricht über ein Unternehmen, das Handys so umbaut, dass einzelne Teile austauschbar sind, auch bei bestehenden Geräten wie iPhones. Beide bewerten die Idee als sinnvoll und sprechen darüber, dass Elektronik möglichst lange nutzbar bleiben sollte. Später erzählt Mel ausführlich von ihrer Augenlaser-Behandlung. Sie beschreibt die Voruntersuchungen, den kurzen Eingriff selbst, die Betäubung, das Fixieren des Auges und das Arbeiten mit einem grünen Punkt als Fixierpunkt. Sie berichtet auch von den Schmerzen direkt danach, ihrer Heimfahrt mit abgeholten Augen und dem späteren Ergebnis: Sie kann jetzt ohne Brille deutlich besser sehen. Zum Schluss geht es noch um Bubs ADHS-Medikation und Therapiepläne sowie um eine aufgeräumte und neu organisierte Wohnung. Mel berichtet außerdem von einer sehr langen Eigentümerversammlung mit Streit über Sanierungsarbeiten und Abstimmungen. Danach schildert sie mehrere Feuerwehr-Einsätze, darunter Türöffnungen, einen E-Call, einen Brandalarm, eine verrauchte Wohnung und einen Einsatz, bei dem sie als Maschinistin auf dem Mannschaftstransportwagen mitfuhr.

    1 Std. 34 Min.
  2. 7. Juni

    14. Zehn Kilometer pro Minute

    Wasserthema, Gartenchaos und viel Feedback 💧🌱 Vom Chaos beim Pflanzenvorziehen bis zu verpatzten Überleitungen: In dieser Folge geht es drunter und drüber! Mel teilt einen emotionalen Brief an sich selbst und spricht über die Höhen und Tiefen ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem im Gepäck: Frust an der Klimmzugstange, Rechenfehler beim Lauftraining (wie schnell sind eigentlich 10 km/min?) und skurrile Führerschein-Fakten. Hört rein!Zu Beginn geht es um das viele Regenwetter und das gemeinsame Wasserthema. Mel und Bubi sprechen darüber, dass der Regen den Pflanzen und der Natur gut tue. Danach kommen sie auf den Garten und das Vorziehen von Pflanzen zu sprechen: Die Setzlinge seien zu spät gestartet worden, seien zu klein und würden trotzdem eingepflanzt, auch wenn die Hoffnung gering sei. Zwischendurch reden die beiden über Rückmeldungen zur letzten Folge. Mel erzählt, dass eine frühere Geschichte mit dem roten Licht von jemandem wiedererkannt wurde, der selbst dabei war. Außerdem gibt es Feedback zur Soundqualität, bei der das Problem weiter unklar bleibt. Auch bei technischen Kleinigkeiten und Missverständnissen im Gespräch, etwa rund um Wörter und Redewendungen, bleibt der lockere Austausch ein Thema. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um Mel’s persönliche Entwicklung und Therapie. Sie erzählt von einem Brief an sich selbst vom Yoga-Retreat und liest daraus vor. Darin geht es um schwierige Erfahrungen, Selbstwert, Grenzen, Gefühle und darum, dass die Vergangenheit nicht die Gegenwart bestimmen soll. Der Brief kam ausgerechnet an einem Tag, an dem es ihr sehr schlecht ging, und hat sie nach eigener Aussage genau in diesem Moment aufgefangen. Danach spricht Mel über sportliche Ziele, Frust über langsame Fortschritte und das Training für Klimmzüge, Lauf- und Schwimmeinheiten. Im Anschluss geht es um Autofakten: Führerschein, Probezeit, Unfälle, verschiedene Autos, Windschutzscheiben und das eigene Fahrverhalten. Zum Schluss wird es ernst: Mel berichtet von Einsätzen bei der Feuerwehr, . Mel und Bubi besprechen, dass dieses Thema sensibel ist und eine Triggerwarnung davor sinnvoll wäre.

    1 Std. 8 Min.
  3. 22. Mai

    13. Burgentour im Sessellift

    In dieser Folge starten Bubi und Mel direkt mit einer chaotischen Begrüßung und geben erst einmal Feedback zur letzten Episode. Die Soundqualität hat sich verbessert, außerdem geht es um eine kurze Aussetzer-Stelle bei Minute fünf und um ein Regal, das an der Wand nicht gehalten hat. Dabei wird geklärt, dass die Wand wohl nicht das Problem war, sondern eher das Befestigungsmaterial oder die Schraube. Danach sprechen die beiden über ein Zitat aus Game of Thrones, das Bubi beim erneuten Schauen aufgefallen ist. Anschließend geht es um die Serie The Race, die sie gerade schauen. Sie reden darüber, wie unterschiedlich die Staffeln wirken, warum Trampen in der Serie spannend ist und dass sie in verschiedenen Ländern sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Mitfahrgelegenheiten sehen. Ein weiterer größerer Block dreht sich um komische Begegnungen in Bahn und Straßenbahn. Bubi erzählt von einem zufälligen Gespräch mit einem Fremden, Mel von einer Frau, die in der vollen Bahn live auf TikTok streamt. Außerdem berichten sie von einem E-Scooter-Fahrer auf einem Cola-Kasten und von einem Pärchen, das beim Fahrradfahren Händchen hält. Später geht es um Mels Fitnessstudio-Alltag und den Versuch, mit 11 km/h zu laufen, bis das Laufband nach kurzer Zeit ausfällt. Danach erklärt Bubi die Herkunft der Redewendung „von der Pike auf lernen“ über die Pike als Teil einer Hellebarde. Ein großes Thema ist auch Bubis Burgentour an die Mosel mit Besuchen von Reichsburg Cochem und Burg Eltz, inklusive Führungen, mittelalterlichen Details, Familiengeschichte und der Atmosphäre der Gegend. Zum Schluss berichtet Mel noch von Arbeiten im Haus: Eine Katzenklappe wurde umgebaut, weil der Kater sie aufgehebelt und ein Schildkröten-Terrarium als Katzenklo benutzt hat. Danach wurde mit Flex, Bohr- und Sägearbeiten ein Kabelkanal versetzt und ein Deckel gebaut. Mel beschreibt die Arbeit als anstrengend, aber interessant und will solche Geräte künftig weiter ausprobieren.

    1 Std. 12 Min.

Bewertungen und Rezensionen

5
von 5
3 Bewertungen

Info

Willkommen bei ’Halbwissen & Hirngespinste’! Hier stürzen wir uns alle zwei Wochen ins chaotische Gespräch – mal gut überlegt, mal weniger. Einer von uns schwafelt drauflos, der quatscht dazwischen oder auch nicht. Zwischen Aha-Momenten und Lachanfällen bleibt kein Stein auf dem anderen. Bock auf eine wilde Unterhaltung? Dann hör rein!