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homochrom e.V.

homochrom ist ein gemeinnütziger Verein für queere Kunst und Kultur mit Sitz in Köln. Nach vielen Jahren der Erfahrungen mit Filmfestivals veranstaltet homochrom seit 2021 das Litfest homochrom, das größte Festival für deutschsprachige queere Literatur. Zudem baut homochrom seit 2021 die "Living Library" auf, eine lebendige Mediathek, in der wir die Geschichte/n von queeren (regionalen) Zeitzeug*innen sammeln und damit unsere Geschichte wieder lebendig machen

  1. Max Appenroth liest aus »Queer durch den Regenbogen« beim 3. Litfest homochrom

    02.09.2024

    Max Appenroth liest aus »Queer durch den Regenbogen« beim 3. Litfest homochrom

    Max Appenroth war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 29.10. aus seinem Debütroman »Queer durch den Regenbogen« gelesen. Ein Auszug aus seinem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Max Appenroth ist ein Trans*-Aktivist, der 2021 als erster Trans*-Mann zum Mr. Gay Germany gekürt wurde. Als Gründer des Consulting-Unternehmens diversity sparq gibt er Vorträge, macht Workshops und hilft beim Team-Building – immer mit besonderem Fokus auf Diversität und Integration. Er ist jedoch auch Autor, hat 2022 mit dem illustrierten Kinderbuch »Egal was sich auch ändert, das Herz bleibt genau dasselbe« sein Debüt veröffentlicht und legt nun einen ersten Roman nach. Homepage: max-appenroth.com »Queer durch den Regenbogen« Eine Kleinstadt in Süddeutschland: Nachdem Ava auf einer Party beim Knutschen mit Paula gesehen wird, ist die Aufregung groß. Ava wird vor der gesamten Schule als lesbisch geoutet, gemobbt und ausgegrenzt. In Berlin soll alles besser werden. Dort findet Ava einen Ausbildungsplatz und eine neue Identität – outet sich als trans und nennt sich fortan Leo. Doch das soll nicht das letzte Coming-out in Leos Leben gewesen sein. Der 384-seitige Roman hat autobiografische Züge und ist am 29.09.2023 bei Community Editions erschienen. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom

    44 Min.
  2. Maria Braig liest aus »Bis hierhin und dann weiter« beim 3. Litfest homochrom

    21.08.2024

    Maria Braig liest aus »Bis hierhin und dann weiter« beim 3. Litfest homochrom

    Maria Braig war eine von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 28.10. aus ihrem Roman »Bis hierhin und dann weiter« (2022, Querverlag) gelesen. Ein Auszug aus ihrem Buch ist auch in unserer Litfest-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Maria Braig wurde im Allgäu geboren und verbrachte dort die ersten 19 Lebensjahre. Anschließend studierte sie Germanistik, Geschichte und empirische Kulturwissenschaft in München und Tübingen. Sie lebt und arbeitet heute als Autorin in Osnabrück. In den letzten Jahren sind mehrere Romane entstanden, z.B. »Amra und Amir« (2015) oder »nie wieder zurück« (2019). Ihre Geschichten erzählen von Frauen aus unterschiedlichen Ländern, die versuchen, ein eigenständiges Leben zu führen, sowie von Menschen, die auf der Flucht sind oder abgeschoben werden. Homepage: maria-braig.de »Bis hierhin und dann weiter« Madiha in Deutschland hat viele Widerstände überwunden, um ihren eigenen Weg zu finden. Nun ist sie plötzlich in einer lesbischen Gewaltbeziehung gefangen und fragt sich, wie es so weit kommen konnte. Bevor sie sich noch weiter verstricken kann, fasst sie einen spontanen Entschluss, der sie selbst überrascht. Zur gleichen Zeit setzt sich ihre Nichte Ayesha, Nachwuchsspielerin in der pakistanischen Cricket-Nationalmannschaft der Frauen, während eines Auslandsspiels von ihren Mitspielerinnen ab und macht sich auf den Weg zu Madiha, von der sie sich Hilfe erhofft. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom

    36 Min.
  3. Florian Veelmann liest »Eichenprozessionsspanner« beim 3. Litfest homochrom

    20.08.2024

    Florian Veelmann liest »Eichenprozessionsspanner« beim 3. Litfest homochrom

    Florian Veelmann war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 30.10. beim Programmabend "intime Momente" erstmals seine Kurzgeschichte »Eichenprozessionsspanner« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Florian Veelmann 1997 in Oberhausen geboren, studiert Germanistik und Philosophie in Wuppertal. Bisher gab es kleinere literarische Veröffentlichungen in digitalen und gedruckten Literaturmagazinen. 2019 wurde ihm der Jurypreis »Junges Oberhausen« zuteil. Er schreibt zu den Themen Gewalt und Gegengewalt, Sexualität und Religion sowie Familie, Krankheit, Natur und Männlichkeit. Auf seiner Festplatte warten noch elf Romanrohlinge auf den Durchbruch. Instagram: florian_veelmann »Eichenprozessionsspanner« Ein Ausflug zu einem FKK-See, der Versuch eines Wiedersehens zweier Männer nach langer Krankheit, stößt beim Ich-Erzähler Reflexion über das eigene Verständnis von Sexualität, Beziehungsführen und Körperlichkeit an. Der biographische Text ist ein Versuch, zwischenmenschliche Distanz und Wortlosigkeit sowie das Scheitern einer Beinahe-Liebe in Worte zu fassen. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom

    28 Min.
  4. Sibylle Paraquin liest »Charming Pans« beim 3. Litfest homochrom

    18.08.2024

    Sibylle Paraquin liest »Charming Pans« beim 3. Litfest homochrom

    Sibylle Paraquin war eine von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 29.10.2023 ihre Kurzgeschichte »Charming Pans« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sibylle Paraquin studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Erlangen und stürzte sich danach in die Buchbranche, indem sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin in Darmstadt absolvierte. Seit 2017 lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Nürnberg. Aus viel Fantasie und gefühligen Gedichten schälte sich schließlich das Bedürfnis, Geschichten zu schreiben. 2018 begann sie das Fernstudium Prosaschreiben der Textmanufaktur und geht seither ihren Weg als Autorin. Instagram: zwischen_meinen_zeilen »Charming Pans« Eine Datingshow in nicht allzu ferner Zukunft, aber ohne Princess: Alle können sich verlieben und wer als Paar ins Ziel kommt, gewinnt das Preisgeld. Frau, nicht-binär, bi, lesbisch, egal. Isy ist eine der Kandidat*innen. Überall Kameras, ständig gefallen, damit das Publikum sie nicht rauswirft. Denn für sie ist die Teilnehme kein reiner Spaß. Doch ihr Herz schlägt nicht für eine*n der Kandidat*innen, sondern für Alua. Kann ihre Liebe Grenzen sprengen? Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom

    31 Min.
  5. Andreas Obster liest »Die Prüfung« beim 3. Litfest homochrom

    16.08.2024

    Andreas Obster liest »Die Prüfung« beim 3. Litfest homochrom

    Andreas Obster war einer von 25 Autor*innen beim 3. Litfest homochrom, das vom 27.10.–05.11.2023 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 28.10.2023 seine Kurzgeschichte »Die Prüfung« gelesen. Diese war bisher unveröffentlicht und ist erstmals in unserer Festival-Anthologie »Queeres entdecken 2023« abgedruckt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Andreas Obster hat Germanistik, Medienkommunikation und Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität zu Bonn studiert und ist in der Erwachsenenbildung tätig. Er hat Schreibwerkstätten wie auch Deutschkurse geleitet und schreibt Drehbücher, Romane und Kurzgeschichten, von denen mehrere in Anthologien veröffentlicht wurden. Instagram: asor_saar »Die Prüfung« Geflüchtet vor Anfeindungen der Familie und Gesellschaft kann Samir in Deutschland nicht so frei leben, wie er es gehofft hatte. Das Verstecken in seinem Alltag geht weiter. In der Sprachprüfung zu seinem Integrationskurs ist er einer Prüferin mit ihren ausländer- und queerfeindlichen Meinungen ausgeliefert. Durch die Prüfungsfragen reißen alte Erinnerungen auf und er muss seinen Wunsch nach einem freien Leben wie auch seine Persönlichkeit erneut verbergen, wenn er die Prüfung bestehen will. Das 3. Litfest homochrom wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2024 homochrom

    29 Min.
  6. 14.09.2022

    Tatjana Scheel liest aus »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« beim 2. Litfest homochrom, 08.07.2022, 20:00

    Tatjana Scheel war eine von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Sie hat am 08.07.22 um 20:00 Uhr aus ihrem Debütroman »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« (2022, Haymon Verlag) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Tatjana Scheel lebt als Drehbuchautorin in Berlin. Schon mit sieben Jahren schrieb sie ihre erste Kurzgeschichte, in der die Liebe zwischen einem Apfel und einer Birne tragisch endete. Später studierte sie Drehbuch an der Filmuniversität Babelsberg und entdeckte ihre Leidenschaft für das Schreiben von Serien. Die Autorin wird von dem Wunsch angetrieben, komplexe Themen mit Leichtigkeit zu erzählen. »Vielleicht habe ich dich nur erfunden« Der erste Sprung ins kalte Wasser ist belebend. Als Alex wieder auftaucht, ist da Sheela. Selbstbewusst, unberechenbar, der Blick durchdringend. Ein paar Tage unter der Sonne Siziliens nur haben die beiden, um auszufechten: wer es an die Oberfläche schafft, wem Luft zum Atmen bleibt. Wer von den beiden bestimmt, in welche Richtung das Ganze geht. Alex steht kurz vor dem Abitur und weiß nicht, wohin mit ihren Gefühlen. Viel zu viel von ihr will nach draußen und sucht nach Widerhall in Sheela. Alex sehnt sich danach, sich fallen lassen zu können. Doch Sheela schreibt – ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer – ihre eigenen Regeln. Und verschwindet nur einen Moment später wieder. Damit beginnt es, das unbestimmte Verlangen, das Alex antreibt. Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2022 homochrom Veröffentlichung des gelesenen Textauszugs mit freundlicher Genehmigung des Verlags Haymon: haymonverlag.at

    40 Min.
  7. Stefan Hornbach liest aus »Den Hund überleben« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00

    23.08.2022

    Stefan Hornbach liest aus »Den Hund überleben« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00

    Stefan Hornbach war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 19:00 Uhr aus seinem Debütroman »Den Hund überleben« (2021, Carl Hanser) gelesen. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Stefan Hornbach geboren 1986 in Speyer, studierte Theaterwissenschaft, Psychologie und Neuere deutsche Literatur in München, Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Mit seinem Theaterstück »Über meine Leiche« gewann er den Osnabrücker Dramatikerpreis. Für seinen Debütroman »Den Hund überleben« wurde er mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet. Er lebt in Berlin und Konstanz. Homepage: stefanhornbach.de »Den Hund überleben« Sebastian sollte überall sein, aber nicht in seinem alten Kinderzimmer, nicht in diesem Neubaugebiet irgendwo in Deutschland. Aber alles kommt anders: Drei Tumore sind in seinem Körper, zwei davon faustgroß. Die Chemotherapie muss so schnell wie möglich beginnen und Sebastian zieht wieder zu seinen Eltern. Eine schwere Zeit steht ihm bevor. Aber auf Sebastian warten auch seine alte Schulfreundin Jasna, die ebenfalls wieder in der Nachbarschaft wohnt, und Linus, in den er sich verliebt. Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2022 homochrom Veröffentlichung des gelesenen Textauszugs mit freundlicher Genehmigung des Verlags Carl Hanser: hanser-literaturverlage.de

    33 Min.
  8. Chromie-Gewinner Sunil Mann liest aus »Totsch« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00

    23.08.2022

    Chromie-Gewinner Sunil Mann liest aus »Totsch« beim 2. Litfest homochrom, 10.07.2022, 19:00

    Sunil Mann war einer von 36 Autor*innen beim 2. Litfest homochrom (homochrom.de/litfest), das vom 07.-10.07.2022 in Köln stattgefunden hat. Er hat am 10.07.22 um 19:00 Uhr aus seinem Jugendbuch »Totsch« (2019, da bux) gelesen und wurde dafür mit dem Publikumspreis in der Chromie-Kategorie »Kurzgeschichte« gewürdigt. Wenn du in den Genuss von mehr queerer Kultur kommen möchtest, dann unterstütze den gemeinnützigen homochrom e.V. mit einer steuerlich absetzbaren Spende: homochrom.de/spende Sunil Mann als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren, lebt in Zürich. Er hat Psychologie und Germanistik studiert und beide Studiengänge erfolgreich abgebrochen. Nach dem Abschluss der Hotelfachschule heuerte er als Flugbegleiter an, seit 2018 ist er freischaffender Autor. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet. Homepage: sunilmann.ch »Totsch« Wegen seiner großen Klappe hat Olaf Ärger: mit der Lehrmeisterin, mit fiesen Typen, mit sich selber. Nur wenn es um sein Geheimnis geht, wird Olaf ganz still. Und immer begleitet ihn das Gefühl, ein »Totsch« zu sein. Natürlich ist Olaf nicht wirklich ein »Totsch«, ein unbedarfter Trampel, gar ein Depp. Auf der Suche nach sich selber fühlt er sich jedoch oft wie einer. Ein subtiles Buch über das Erwachsenwerden, Identitätssuche, Sehnsüchte und Hoffnungen, und stand auf der Shortlist für den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2020. Das 2. Litfest homochrom wurde von der Kunststiftung NRW sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Eine Produktion von homochrom e.V. © 2022 homochrom Veröffentlichung des gelesenen Textauszugs mit freundlicher Genehmigung des Verlags da bux: dabux.ch

    37 Min.

Info

homochrom ist ein gemeinnütziger Verein für queere Kunst und Kultur mit Sitz in Köln. Nach vielen Jahren der Erfahrungen mit Filmfestivals veranstaltet homochrom seit 2021 das Litfest homochrom, das größte Festival für deutschsprachige queere Literatur. Zudem baut homochrom seit 2021 die "Living Library" auf, eine lebendige Mediathek, in der wir die Geschichte/n von queeren (regionalen) Zeitzeug*innen sammeln und damit unsere Geschichte wieder lebendig machen