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Max Marbeiter und NBA-Redakteur Ole Frerks (SPOX.com / NBA Deutschland) diskutieren alle möglichen Themen aus der NBA-Welt und kombinieren dabei Fan-Perspektive, Expertise und Humor.

Korbjäger NBA Podcast Korbjäger Podcast

    • Basketball
    • 4.8, 197 Bewertungen

Max Marbeiter und NBA-Redakteur Ole Frerks (SPOX.com / NBA Deutschland) diskutieren alle möglichen Themen aus der NBA-Welt und kombinieren dabei Fan-Perspektive, Expertise und Humor.

Kundenrezensionen

4.8 von 5
197 Bewertungen

197 Bewertungen

Markus030 ,

👍🏼👌🏽

Macht Spaß euch zu zuhören!
Good Job, macht weiter so!

YMeskedweide ,

Gut gemacht

Macht bitte weiter so , macht einfach Laune !!! LBJ spielt nur Defensive in den Finals wo er nicht hinkommt 😂🚀😂

JD_0511 ,

Unterhaltsamer Buddy Podcast mit Schwächen

Seit circa einem Jahr höre ich nun den beiden beim allwöchentlichen Talk über die NBA zu und möchte darlegen, was mMn die Stärken vom Korbjäger Podcast sind, aber auch ein paar Kritikpunkte ansprechen.

Einmal pro Woche sprechen Max Marbeiter und Ole Frerks über die wichtigsten Themen der NBA. Dabei kombinieren sie Humor, zum Teil selbstironische Einschätzungen-Stichwort Bulls und Celtics-sowie natürlich faktisch-nüchterne NBA Statlines in mal mehr mal weniger stringenter Form. Durch den prallgefüllten Kalender der NBA (Preseason, Trading Deadline, All Star Game etc.) bleibt der Podcast allein deshalb schon themenbezogen abwechslungsreich und locker. Die „Insiderwitze“ wie zum Beispiel Kebab Walker gehören für mich zum Standardinventar des Podcasts dazu genauso wie die Timeouts von Marbeiter, bei denen er mit der aufgesetzten rosaroten Brille über die Chicago Bulls spricht. Zudem empfinde ich die Stimmen der beiden als angenehm, was bei einem Podcast nicht ganz unwichtig ist, selbst wenn es manchmal wie im Schwimmbad klingt.

Im großen und ganzen eigentlich ein netter Podcast, den man sich gut anhören kann, wenn da nicht drei größere Kritikpunkte wären:

Wenn man sich inhaltlich selbst mit der NBA beschäftigt, insbesondere mit dem Content direkt aus den USA, bekommt man selten Dinge zu hören, die man davor noch nicht kannte. Dahingehend war das Format mit dem „Bandwagon durch die association“ eigentlich eine gute Idee, leider kam da dann inhaltlich doch nicht so viel, wie ich mir gewünscht hätte. Gerade in der Tiefe merkt man, dass im Allgemeinen die Einblicke in die Basketballwelt sei es in der (taktischen) Spielanalyse oder den Abläufen innerhalb einer Organisation bzw. eines Teams fehlen.

Hin und wieder verpassen es die beiden den Cut bei einem Thema zu machen und reden zu lange weiter, wobei zuvor bereits Gesagtes nur paraphrasiert wiedergegeben wird. Hier wird die Oberflächlichkeit des Ganzen erneut offensichtlich.

Über die ersten beiden Punkte könnte man noch hinwegsehen, weil der Podcast an sich, wie weiter oben beschrieben, in sich stimmig ist. Da die NBA aber ein Tagesgeschäft ist, ist es natürlich schlecht, wenn es öfter vorkommt, dass die Folgen verspätet bzw. nicht immer regelmäßig raus sind. Damit ist der Podcast einerseits nicht immer am aktuellen Geschehen dran, andererseits wirkt sich das einfach auch auf die Breite und Tiefe der behandelten Themen aus.

Alles in allem würde ich den Podcast als „Stammtischtalk mit Niveau von zwei guten Freunden“ beschreiben, worauf man aber Lust haben und Zeit mitbringen muss.

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