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Predigten aus diekreative BERLIN

  1. 20. Sept.

    Zurück zum Herz der Anbetung – Karsten Schneider

    #row-732902169 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Karsten nimmt uns zunächst in ein Anbetungslied hinein, dass ihn in den letzten Wochen bewegt hat: “HEART OF WORSHIP”. Das Lied entstand in der Krise einer Gemeinde, wo die Anbetung nur Musik ohne Tiefe geworden war. Was ist eigentlich Anbetung? Sie hat in erster Linie nichts mit Musik oder unserer Seele zu tun, sondern ist im Kern ein Opfer, eine Auslieferung an Gott! Anbetung bedeutet Demut, Seine Heiligkeit anzuerkennen. Wahre Anbetung ist Gnade, die den Weg frei macht, um Gott in Seiner Heiligkeit zu begegnen. Das beste, was wir uns als Gemeinde und auch als einzelne wünschen können, sind Zeiten in Gottes Gegenwart einzutauchen. Mehr Herrlichkeit bewirkt auch mehr Licht und Reinigung. Er erforscht und reinigt unsere Herzen. Anbetung ist auch geistlicher Kampf. Wir stehen auf gegen Verwirrung, Lügen und Beraubungen Satans. Wir wollen vor Ihm stehen – bedürftig, unser Herz auf Ihn gerichtet, uns selber loslassen und gegen alles Negative Gottes Absichten proklamieren: Herr Du bist unser fester Grund, Deine Gedanken sind vollkommen gut. vergib, wo andere Dinge sich eingeschlichen haben. Herr erforsche unser Herz, wir weihen uns Dir ganz neu! 1. Petr. 5,6 | Jer. 29,11 | Psalm 51,19 | Luk. 7,47) | Ps. 46,11 | Offb. 21,5 |  Eph. 6,12 | Ps. 139,23 |  2. Chr.20,12 #gap-1986369894 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-670088205 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  2. 19. Juli

    Die Vögel pfeifen drauf | Daniel Kraft

    #row-1386935557 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Daniels Predigt ist die letzte vor der Sommerpause. Er beginnt mit der grundsätzlichen Frage: Lassen wir uns vom Worte Gottes leiten, täglich, wöchentlich, auch in der Sommerpause? Denn das Wort Gottes ist die Grundlage unserer Kraft! Daniel spricht über die Bergpredigt. Sie ist das Fundament der Lehre Jesu über das Reich Gottes. Jesus kam, um den Menschen das Reich Gottes zu zeigen. Sie beginnt damit, dass die Jünger und das Volk zu Jesus kommen (wie auch wir), um Seine lebensspendenden Worte zu hören. Zum Schluss der Predigt wird nochmal bestätigt, dass Jesu Worte mit Autorität und Vollmacht gesprochen werden, die unser Leben verändern. Die Predigt hat mehrere Schwerpunkte. Einer, der besonders unsere Herzenshaltung betrifft, ist das Sorgen. Das Wort im Urtext beschreibt den Zustand eines Menschen, der durch Angst wie gelähmt und blockiert für die Gegenwart ist. Jesus sagt uns: Wir müssen nicht alles unter Kontrolle haben. Unser Herz soll gefüllt sein mit Frieden, denn wir haben einen Vater im Himmel, der für uns sorgt! Die Sorgen berauben uns nur und zeigen, dass wir Gott nicht vertrauen. Gib sie an deinen Vater im Himmel ab. Wenn Er schon für die Vögel sorgt, wieviel mehr für uns. Er ist willens und fähig, dich zu leiten! Zusammenfassend gibt uns Daniel mit auf den Weg: – Stärke dein Vertrauen, denn Er ist gut – Trachte zuerst nach dem Reich Gottes – Tausche deine Sorgen aus – gegen Wahrheit: Hoffnung, Zuversicht – all das Gute, was der Herr für dich bereit hält! 1.Petr.1, 8-9 | Mt. 5, 1-2 | Mt. 7, 28 | Mt. 6,25-30 | Lk. 10, 38-42 | 1. Petr. 5, 7 | Phil. 4, 6 #gap-1910158843 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1512498491 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  3. 12. Juli

    Das Endziel eures Glaubens – Lukas Simonis

    #row-1016221451 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Lukas spricht anlässlich der Aussendung der Bibel- und Pastorenschüler. Seine Botschaft aus dem 1. Petrusbrief beginnt mit der Frage: Was ist wichtig, was ist das Ziel, der Sinn unseres Lebens? Wenn du nur eine kleine Vision hast, bist du schwach! Wir sollen lernen, stark zu werden, in allen Umständen, auch in Anfechtungen. Es geht um die Bewährung unseres Glaubens, der in Gottes Augen kostbarer ist als Gold! Das erhält uns in der Hoffnung und macht uns auch widerstandsfähig gegen die Angriffe des Feindes. Was sind die wichtigsten Wörter? Jesus lieben – es geht um Ihn! Jesus sagt: Die Liebe zu Gott und dem Nächsten ist das höchste Gebot – das ist unsere erste Berufung! Weiter sagt Petrus: Das Endziel unseres Glaubens ist die Errettung unserer Seelen. ‘Errettung’ bedeutet im Urtext sehr viel: Befreiung, Bewahrung, Sicherheit, Erlösung, die Summe der Vorteile und Segnungen, die Jesus für uns erworben hat! Diese Vision lässt uns Ihm immer ähnlicher werden. Wie kommen wir dahin? Lukas ermutigt uns mit 3 praktischen Punkten: 1. Durch Gebet. So wächst unsere persönliche Beziehung zum Herrn 2. Durch Sein Wort. So wird unser Sinn erneuert und wir lernen, unsere Fehler zu überwinden, zu wachsen 3. Durch Seinen Leib, die lokale Gemeinde an Ihm, dem Haupt angeschlossen sein. Jüngerschaft funktioniert durch Isolation! 1. Petrus 1,3-9 | Joh. 17,3 | Mt. 22,36-40 #gap-381032157 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-341567950 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

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