Ein Teil dieser Geschichte ist real und hat sich so zugetragen wie erzählt. Doch das Sozuzusagene Happy End, ist schöner als das Echte. Deshalb habe ich Biem Schreiben und beim Sprechen, ein paar Tränen vergossen Die Namen sind teilweise verändert und es handelt sich Um das Herzliche Tierheim Noe in der Nähe von Budapest. Ein Kleiner Mann Ich komme aus der Mitte des Kontinentes Namens Europa. Europa ist und war eine wunderschöne Sagengestalt, einst eine Frau des griechischen Gottes Zeus, Ihr zuliebe wurde dieser Fleck der Erde nach Ihr benannt. Schon seit geraumer Zeit ging ich immer wieder gerne herum und betrachte vielerorts deren Eigenheiten, sei es Wien, Dublin, Prag oder Budapest Wie bei einer fiktiven Spurensuche, wo ich versuchte zu Verstehen was hier passiert sein hätte können Wie auch hier, in Graz Durch einen Park war ich gegangen. Eine leichte schimmernde Morgenröte, ließ meinen Atem kurz erstarren, Minusgrade waren schon meine Freunde gewesen. Es hatte am Vortag geregnet, trotz dieser Kälte war der Himmel bereit, Sanfte Tränen über das Stück Grün zu gießen, wo ich meine Abendrunden zu gehen pflegte. Neben einer Pfütze, noch formbarer Gatsch, Ich war hineingetreten und sank leicht ein, mit einem verzehrten krachen. die ersten Spitzen aus dem nassen Quell hervorragend, leicht rötlich, wissend das sie keine Farben besitzen und immer nur wirken, wie es ihnen von anderen Gewalten erlaubt sei, welche wie jetzt am Firmament die Welt zum bette legten. Eis. So schön, kalt. Immer viele Antworten zu erhalten, haben meine Blicke stetsr nichts gefragt. Daneben waren Spuren, leicht und unscheinbar, im Gatsch als wäre ein Schlitten hindurchgeglitten, oder ein Fiaker mit seinen Prächtigen Pferden und einer Kutsche hindurch gefahren, nur kleiner, so viel kleiner, Ich kenne keine Pferde, Kutschen oder Schlitten, welche so Abdrücke hätten hinterlassen können 1 Akt Ein Junger Herr aus unserer Sicht, in der Mitte seines Lebens. Und kannte die Welt nur aus einer kleinen und unscheinbaren Nische Verziert mir geraden Metallstäben oder hatte er gar eine eigene Hütte aus Holz, welche er sich mit seinen Freunden teilen durfte. Er hatte wohl viele Abende im Kalten verbracht, ähnlich wie ich, wenn ich auf den kalten Wegen, wärmende Ablenkung suchte, nur hatte der kleine Mann, nichts wovon er sich ablenken musste. Er kannte nur seinen kleinen monotonen Alltag, Selten war es, dass jemand der Ihm mit lieber Stimme zuredete, wie toll er dies machte, und womöglich, was für ein braver Junge er sei. Eine Hand aufs Haupt gelegt, oder gar nur mit dem Fuße beiseite geschoben, war für Ihn wohl eine Vollkommenheit an Freude, die er in seinem kleinen Heim, würde er es so nennen ? hatte. Auch sein Herz zu verplempern kannte er, allerdings nur, wenn es für jemand anderen passte, und so komisch es klang, es von ihm verlangt wurde. er hat sie so ab göttlich verehrt, dass er bereit war alles hinzunehmen was auf Ihn zu kam, nur um diese Warme weiche Hand zu spüren, wie Sie so sacht den Flaum der Ohren strich, nicht fest, ganz leicht. Den Lieb zu sein kostet viel Kraft Er ist unermesslich stark Vor Freude, kam ihm hier und da ein Pups raus. Der Roch meist mehr selten weniger. War ja auch nicht so das Beste was er immer bekam, doch was man nicht anders kennt, warum hinterfragen. Das Futter zu bekommen, war ohnehin besser als kein Futter zu bekommen. Und wen würden schon die Püpse Stören, seiner Begleitung auf keinen Fall. Und jener, für den er sich so freute. Traf ihn ohnehin nur bei der frischen Luft. Raum, konnte man einen Käfig ja nicht nennen. Der für Gewiss, dafür sorgte, dass er wohlbehütet, seine Ruhe vor lauten Blicken hatte, Diese Blicke, hätten für Ihn sicher nur falsches Futter gehabt, Sie hätten ihn womöglich wo anders hin gebracht, weg von jenen die er kannte und so gerne hatte. So manch eine Morgenröte ging vorüber, manch ein Morgengrauen, eröffnete die Tage. Hier und da sah er durch die Stäbe oder Balken stellte sich womöglich vor, wie es sei durch ein Fenster zu sehen oder gar nur eine Scheibe aus Glas. Hinter Ihr wäre er vor den ganzen dingen da Draußen noch besser behütet worden. Gefährliche Sperlinge, Pickende Amseln. Klein aber OHOH all die Püpse, welche er durch sein ach so köstliches Futter und der Luft die er schluckte , immer wenn er sich aufregte, produzierte Sie wären hinter einer Scheibe. Ohne Zugwind, mit warmer Luft, vor den Lauernden Gefahren auf der anderen Seite sicher aufgehoben gewesen. 2 Akt Irgendwann kam ein Tag. Womöglich mit einer Morgenröte Vielleicht war auch noch ein wenig Frost, welcher die Gräser beinahe wie gezuckerte Zahnstocher wirken, lies Es war Mai Also Eher nicht. Kein Frost. Kein Schnee, vielleicht bewölkt oder regnerisch. Oder all die Gegenteile, welche hätten sein Können, den alles ist möglich Solange man eine Leistung erbringt. Der kleine Mann war zunehmend immer müder im Alltag, auch die Beine Schwankten, Ab und zu begann es auch an seinem Rücken zu zwicken, jedes Mal drehte er sich um. Doch da war niemand der ihn piesackte, er hatte an Ausdauer verloren, auch wenn er noch so gerne wollte, auch wenn es die Person die er so verehrte es verlangte, es ging nicht mehr so wie früher Er bekam ein Band um den Hals gelegt Er war an der Leine, er begann sich zu schütteln vor Freude, rotze ein wenig umher Mit seinen schlendernden Gang, gehörte der Weg ganz Ihm. Gewiss, ein Traum für Tänzer zu sehen wie leichtfüßig, er beinahe jeden Takt, jeden Akt in diesem Drama wie im Ballett zur Schau stellte. Dieses Tanzen war sein Leben geworden. Kaum ein Wort verstand er, er wollte auch nicht hören, denn er war auf eine liebe Art und Weise ein bisschen Stur. Hatte er denn sonst noch nie so viele verschiedene Worte gehört. Keines dieser Worte waren Ihm bekannt. Drücken Beifall oder Bewunderung aus, Er sah immer mit großen Augen, seine lieb an, und Sie auch Ihn. Von jeher Ahnte er nicht Jener der der seinen weichen Flaum stets begutachtet, mit Vorlieb mit einem Finger darüber strich was jen er machen würde, Der junge Herr war aufgeregt. so sehr, dass er wieder pupste. Ein Funkeln in seinen Augen war es welcher diesen ach so kleine Teil der Welt zu einer Größe verhalf. Abdrücke des Lebens waren es gewesen, so klein, wie ein Blatt unter der Vielzahl an Blättern welche ein Baum zu tragen vermag. Der Herbst tut dies gleich. Er lässt die zu Laub gewordenen Blätter sagen. Er ist hier Waren es die Abdrücke dieses kleinen Mannes, welche bei genauem sehen sagten, Er Ist hier Er war Gassi gegangen und im nächsten Moment. Änderten sich alle Gesichter Er ging an vielen verschiedenen Türen vorbei. Manche aus Holz, andere aus Metall, Gitter Latten. Netze All dies könnte er schon gesehen haben, auch darin gelebt haben Es roch so vertraut, nach so vielen Freunden. Er spürte so viel Erde unter seinen Beinen, irgendwie fühlt er sich wohl. Sein Längster Spaziergang bis lange, vielleicht auch seine bislang längster Sein Vertrauter der ihn herbrachte. Er ging in die andere Richtung. Drehte sich nicht um. Nichts konnte seinen Blick lösen. Der kleine Mann versuchte noch lieber, zu wirken, Cuteness Overload. Bei seinem Anblick. Er hatte Tränen in den trockenen Augen, er hatte sie so weit geöffnet, dass er wohl jeden flüchtigen Moment einfing, ohne zu Blinzeln. Wie auf einer Videokassette, war dieser Spaziergang, aufgezeichnet worden immer wenn er einsam war, spielte das Band von neuem 3Akt Es war ein langer Gang. Überall standen die Gäste dieses Platzes an Ihren Balken und Gittern und Stangen. Denn sie wendeten alle Ihren Kopf zu Ihm als der kleine Mann hereinschritt. In gebeugter Haltung der Kopf. Dachte er sich nur. Wo er nun ist. Wo jener ist, den er nicht vergisst. Warum er hier ist. und Was das alles hier ist. Hier und da trat er in etwas weiches riechendes. Er wollte mitriechen, doch hatte er keinen Püpse mehr. Übrig, waren ihm bereits alle in dieser neuen Umgebung entfleucht. Ihm fiel das Atmen schwer. Er hatte heute noch nichts zu essen bekommen. Er sah so viele verschiedene Fremde. Auch wenn er schüchtern war Und nicht genau wusste, war seine Lösung für dieses neue Terrain. Die nächste gelegene Person, vielleicht hieß sie Sylvia oder Bettina, wer weiß…. Zielstrebig suchte er nach Antworten Jedoch nur jene mit denen er umzugehen vermochte. Sich freundlich hinhocken Ergriff die lächelnde Person die Chance sofort Um Einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Die Stelle, den Weichen Flaum bei seinem Spitzohr. Es war ansehnlich. Sein anderes, es war ebenso weich, erinnerte jedoch mehr an ein Gemüse als nach einem Sinn. Was er aber noch nicht kannte, war, Sie griff auch sein Gemüseohr an. Und er fühlte etwas Komisches. Er fand seinen alten Liebling nicht in seinen Gedanken wieder, seinen Kopf in zwei unbekannte Hände zu legen, war so neu, auf Anhieb so schön so ungewohnt, obwohl wenige Momente zuvor, der Boden unter seinen Beinen schwankte, fühlte es sich nun nach einem neuen Halt an, den er mit seinem Kopf in den warme Hände von einer Sylvia oder einer Bettina spürte. Hoppala, da war wieder einer entkommen. Doch bei so viel Freiheit, roch man ihn kaum 4 Akt Eine Morgenröten setzen den Himmel stets in Flammen Diese Wärme wäre früher immer Wünschenswert gewesen Doch zu finden, was man nicht suchte, und zu fühlen, was man nie zuvor spürte war für Roland nun ein wenig als wäre er von einer Reise heimgekehrt. Auf Grund seiner vielen neuen Ka