M&A heute

Westfälische Corporate Finance GmbH

Klartext für Unternehmer. Mathias Westerbarkei begleitet Inhaberinnen und Inhaber in Westfalen und Ostwestfalen-Lippe beim Verkauf des Lebenswerks, beim Zukauf und in der Nachfolge. Dienstags die Hauptfolge zu einem Thema, das Unternehmer wirklich beschäftigt. Donnerstags die Lage der Woche mit dem Chancenradar für Westfalen. Bodenständig, belegt, diskret.

  1. 29. Okt.

    Lage der Woche: Zwei Gruppen, die auseinanderdriften

    Heute ziehen wir Bilanz über die vergangenen Wochen. Wenn ich alle Zahlen der letzten Monate nebeneinanderlege, sehe ich ein Muster, das mir vorher nicht so klar war. Es gibt zwei Gruppen, und sie driften auseinander. Von welchen zwei Gruppen sprechen Sie? Die einen von ihnen warten. Themen dieser Folge: Was ist mit dem Argument, die Lage sei zu unsicher? Was raten Sie jemandem, der beides nicht hat? Was hat Sie in diesem Quartal am meisten überrascht? Welche Zahl ist Ihnen am stärksten hängengeblieben? Diese beiden Zahlen zusammen, was heißt das? Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Die Nachfolgelücke ist die größte Übernahmegelegenheit seit Jahrzehnten. Jeden Tag schließen Betriebe, die jemand hätte weiterführen können. Der zweite Punkt. Wer investiert, während andere warten, bekommt bessere Preise und bessere Termine. Dieser Vorteil verschwindet, sobald die Stimmung dreht. Der dritte Punkt. Was hier an Industrie steht, gibt es in dieser Dichte kaum woanders. Das ist kein Heimatgefühl, das ist eine Ausgangslage, um die uns andere Regionen beneiden. Zahlen und Quellen dieser Folge: Quellen: KfW-Investitionsbefragung, KI-Index Mittelstand 2026 (Salesforce und Deutscher Mittelstands-Bund), KfW-Nachfolge-Monitoring, Regio Manager Ranking Maschinenbau OWL. Die Deutung der zwei Gruppen ist eine eigene Einordnung. Zusammenfassung der in der Staffel genannten Zahlen, darunter 92 Prozent Investitionsbedarf gegenüber 57 Prozent Umsetzung (Befragung der Förderbank KfW). Quellen der Einzelzahlen siehe jeweilige Folge. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  2. 27. Okt.

    Familie und Beirat: Wer mitredet, ohne im Vertrag zu stehen

    Heute geht es um die Menschen, die bei einer Übergabe mitreden, ohne im Vertrag zu stehen. Das ist die zweite Ebene, über die ich schon einmal gesprochen habe. In jedem Familienunternehmen gibt es sie, und in keinem Datenraum taucht sie auf. Wer sie übersieht, verhandelt monatelang mit den Falschen. Wer gehört alles dazu? Themen dieser Folge: Woran erkennt ein Käufer, ob es einen guten gibt? Was ist mit Geschwistern, die gemeinsam geerbt haben? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Ab welcher Größe lohnt sich denn ein Beirat? Was ist, wenn der Inhaber gar nicht will, dass ihm jemand widerspricht? Zahlen und Quellen dieser Folge: Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  3. 22. Okt.

    Lage der Woche: 51,2 Prozent nutzen künstliche Intelligenz

    Heute die Zahlen hinter dem großen Thema. Über die Hälfte der mittelständischen Betriebe nutzt oder testet inzwischen künstliche Intelligenz. Genau einundfünfzig Komma zwei Prozent. Vor zwei Jahren war es ein Drittel. Das ist ein schneller Anstieg. Themen dieser Folge: Wie verändert das den Wert eines Betriebs? Und was ist mit den Betrieben, die es probiert und wieder aufgehört haben? Woran erkennt man eine geeignete Aufgabe? Gibt es Aufgaben, von denen Sie abraten würden? Wie fangen die Betriebe an, bei denen es klappt? Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Der beste Anfang ist die langweiligste Aufgabe im Haus. Angebote schreiben, Berichte erstellen, Unterlagen sortieren. Dort ist der Nutzen sofort sichtbar und das Risiko gleich null. Der zweite Punkt. Wer eine eigene Fertigung hat, sitzt auf Daten, die anderen fehlen. Maschinendaten aus zwanzig Jahren sind ein Schatz, den man nicht kaufen kann. Der dritte Punkt. Siebenunddreißig Prozent wollen dieses Jahr einführen oder ausbauen. In zwei Jahren ist das der Normalfall. Wer dann anfängt, holt auf, statt vorne zu sein. Zahlen und Quellen dieser Folge: Quelle: KI-Index Mittelstand 2026, Salesforce und Deutscher Mittelstands-Bund, März 2026. 51,2 Prozent der mittelständischen Betriebe nutzen oder testen künstliche Intelligenz, vor zwei Jahren rund ein Drittel. Knapp 17 Prozent lassen Aufgaben selbständig erledigen, 37 Prozent wollen in diesem Jahr einführen oder ausbauen. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  4. 20. Okt.

    Westfalen: Der Abschluss der ersten Staffel

    Heute schließen wir die erste Staffel ab, und wir kommen dorthin zurück, wo sie angefangen hat. Nach Westfalen, und ich möchte mit einer Zahl anfangen, die mich selbst überrascht hat. Allein der Maschinenbau in Ostwestfalen-Lippe zählt einhundertsiebzig Betriebe mit über vierunddreißigtausend Beschäftigten. Und trotzdem redet niemand darüber. Das ist das Muster, das sich durch die ganze Staffel zieht. Themen dieser Folge: Was hat sich aus Ihrer Sicht in diesem Jahr verändert? Was hat sich für Ihre Mandanten dadurch verändert? Halten Sie den Satz nach dreizehn Folgen noch? Was müsste passieren, damit das mehr Menschen merken? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Zahlen und Quellen dieser Folge: Quelle: Regio Manager Ranking Maschinenbau OWL. Der Maschinenbau in Ostwestfalen-Lippe zählt 170 Betriebe mit über 34.000 Beschäftigten. Ergänzend eigene Beratungspraxis. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  5. 15. Okt.

    Lage der Woche: Die Entwarnung bei den Nachhaltigkeitsberichten

    Heute geht es um Nachhaltigkeitsberichte. Und um eine Entwarnung, die viele noch nicht kennen. Die europäische Berichtspflicht gilt nur noch für Unternehmen mit über vierhundertfünfzig Millionen Umsatz und mehr als tausend Beschäftigten. Das trifft im Mittelstand fast niemanden. Direkt so gut wie keinen. Themen dieser Folge: Wie viele Unternehmen bleiben denn übrig? Wie kann ein Betrieb eine solche Anfrage überhaupt ablehnen? Deshalb rate ich zur Gegenfrage: Welche Angaben braucht mein Kunde wirklich, und wofür? Wie sieht so eine Anfrage vom Kunden typischerweise aus? Wer sollte diese Arbeit im Betrieb machen? Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Wer die Angaben ohnehin liefern muss, kann sie auch nutzen. Verbrauch, Abfall und Energie zu kennen, spart bares Geld, unabhängig von jeder Vorschrift. Der zweite Punkt. Wer diese Daten schon hat, wird zum bequemen Lieferanten. Das ist ein Vorteil im Wettbewerb um Aufträge großer Kunden, und den nutzen bisher wenige bewusst. Der dritte Punkt. Auch Banken fragen inzwischen danach. Wer die Zahlen sauber vorlegt, hat es im Finanzierungsgespräch leichter. Das ist der praktische Grund, es zu tun, nicht die Vorschrift. Zahlen und Quellen dieser Folge: Quelle: Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD, Stand 2026 nach dem Omnibus-Paket, nach Auswertungen von Rödl und Partner, Haufe und IHK Südlicher Oberrhein. Aufwand der Ersterhebung typischerweise 60 bis 120 Arbeitstage. Die europäische Berichtspflicht gilt nach Anhebung der Schwellen nur noch für Unternehmen mit über 450 Millionen Euro Umsatz und mehr als 1.000 Beschäftigten. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  6. 8. Okt.

    Lage der Woche: Was eine Halle kostet

    Heute geht es um Flächen. Um eine Frage, die fast jeden wachsenden Betrieb betrifft. Was kostet eine Halle? Im Bestand zahlen mittelständische Mieter derzeit zwischen viereinhalb und sieben Euro je Quadratmeter im Monat. Das ist aber eine große Spanne. Themen dieser Folge: Warum wird sie trotzdem selten verhandelt? Worauf schauen Sie bei so einem Bestandsobjekt zuerst? Wie stark unterscheiden sich Kauf und Miete? Worauf sollte man bei den Nebenkosten schauen? Wie findet man überhaupt eine passende Fläche? Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Wer eigene Flächen besitzt, hat in der jetzigen Lage einen unterschätzten Vorteil. Das ist nicht nur Kostensicherheit, das ist auch ein Wert, der in jeder Bewertung auftaucht. Der zweite Punkt. Bei einem Betriebsverkauf ist die Frage nach der Immobilie oft die schwierigste. Wer sie vorher klärt, spart sich in der Verhandlung Wochen. Der dritte Punkt. Wer ohnehin bauen muss, sollte die eigene Energieerzeugung gleich mitdenken. Ein Dach ohne Anlage ist heute eine verschenkte Fläche. Zahlen und Quellen dieser Folge: Quelle: Auswertungen zum Markt für Lager- und Logistikflächen 2026 von Konii, Realogis und JLL. Bestandsmieten für mittelständische Mieter zwischen 4,50 und 7 Euro je Quadratmeter und Monat. München rund 8 Euro, Hamburg knapp 7 Euro, Teile Ostdeutschlands ab 3 Euro bei spürbarem Leerstand. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  7. 6. Okt.

    Nach der Unterschrift: Die zwei Jahre, auf die sich niemand vorbereitet

    Heute geht es um die Zeit nach der Unterschrift, über die vorher fast niemand spricht. Und das ist der eigentliche Fehler. Die meisten Verkäufer bereiten sich monatelang auf das Verfahren vor und keinen Tag auf die zwei Jahre danach. Dabei entscheidet sich dort, ob der Verkauf wirklich gelungen ist. Für den Verkäufer ist doch mit der Unterschrift alles erledigt. Themen dieser Folge: Was ist der häufigste Fehler des Käufers? Was heißt das für die Verhandlung vorher? Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist? Was ist mit den Mitarbeitern, die bleiben? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Zahlen und Quellen dieser Folge: Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

  8. 1. Okt.

    Lage der Woche: Eine Million Betriebe, sechs Millionen Menschen

    Heute geht es ums Handwerk. Mit einer Zahl, die zeigt, wie groß dieser Teil der Wirtschaft ist. In Deutschland sind über eine Million Betriebe in den Handwerksrollen eingetragen. Dort arbeiten rund sechs Millionen Menschen. Das ist ungefähr jeder siebte Erwerbstätige. Themen dieser Folge: Bleiben die Ausgebildeten denn im Betrieb? Was heißt eine sinkende Auslastung für die Ertragslage? Was genau meinen Sie mit Nachkalkulation? Wie geht es diesen Betrieben bei der Nachfolge? Und wie ist die Stimmung in den Betrieben? Der Chancenradar für Westfalen. Der erste Punkt. Freie Kapazität ist der beste Zeitpunkt, um Dinge im eigenen Haus zu machen, die sonst liegenbleiben. Die eigene Halle, die eigene Anlage, die eigene Werkstatt. Der zweite Punkt. Im Handwerk stehen die meisten Übergaben an, und es gibt zu wenige Übernehmer. Wer einen gut geführten Betrieb sucht, findet hier die größte Auswahl im ganzen Mittelstand. Der dritte Punkt. Ein Handwerksbetrieb mit ordentlicher Nachkalkulation ist selten und deshalb wertvoll. Wer weiß, welcher Auftragstyp verdient, verkauft später deutlich leichter. Zahlen und Quellen dieser Folge: Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Kennzahlen Stand 2025 und Konjunkturumfrage 2026. Über eine Million in den Handwerksrollen eingetragene Betriebe mit rund 6 Millionen Beschäftigten, knapp 14 Prozent aller Erwerbstätigen. Fast 29 Prozent aller Auszubildenden lernen im Handwerk. Rund 346.000 Auszubildende. Konjunktur 2026: rund 38 Prozent der Betriebe mit gleichbleibender oder besserer Lage, 29 Prozent mit sinkenden Umsätzen (Schwerpunkt Ausbau und Hochbau), Kapazitätsauslastung 75 Prozent (minus 2 Punkte), durchschnittliche Auftragsreichweite 8,9 Wochen. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

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