Gedanken-Gang*

Diana Weber

Komm mit-auf einen Weg voller Gedanken .Auf einen Gedanken-Gang*. Freu dich auf Fragen, die deine Perspektive verändern können, sei neugierig die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, lass dich inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu betrachten und somit vielleicht den Lauf der Dinge ändern zu können.Der Mond verändert nie seine Farbe, jedoch kann man vielleicht einen Menschen verändern, wenn man ihm die richtigen Fragen stellt.Du sie dir selber stellst und somit lernst, dich und deine Umwelt besser zu verstehen- zu reflektieren und Ruhe, Frieden und Liebe zu finden. Ich freu mich, wenn du mich mit meinem Hund Ella einen kleinen Weg begleitest auf unserem Gedanken-Gang*

  1. vor 12 Std.

    Gedanken-Gang* Folge (107) 36# Grenzen setzen ist Selbstfürsorge-Zwischen Anpassung und Selbstachtung

    Warum fällt es uns oft so schwer, Nein zu sagen, obwohl wir längst spüren, dass unsere Grenzen überschritten werden? In dieser Folge von Gedanken-Gang geht es darum, warum es so wichtig ist, eigene Grenzen zu erkennen, sie klar zu kommunizieren und vor allem auch einzuhalten. Denn Grenzen zu setzen ist kein Zeichen von Egoismus, sondern ein wichtiger Schritt, um unser psychisches Gleichgewicht und unsere Gesundheit zu schützen. Gerade im Berufsalltag übergehen wir unsere eigenen Bedürfnisse häufig, wollen Erwartungen erfüllen, niemanden enttäuschen und funktionieren. Doch wo hört Engagement auf und wo beginnt die Gefahr, sich selbst zu verlieren? Und wann wird aus dem Wunsch, es allen recht zu machen, eine Belastung, die langfristig in Richtung Erschöpfung und Burnout führen kann? Auch in Beziehungen und Freundschaften braucht es gesunde Grenzen. Denn ein Ja zu den Wünschen anderer kann manchmal ein Nein zu den eigenen Bedürfnissen bedeuten. Doch warum fällt es uns so schwer, bei unserem Nein zu bleiben? Weil wir die Enttäuschung unseres Gegenübers spüren, uns schuldig fühlen oder Angst vor den Konsequenzen haben. Dabei sind wir nicht dafür verantwortlich, jede Erwartung anderer zu erfüllen. Wir dürfen respektvoll mit den Gefühlen anderer umgehen, ohne ihnen die Verantwortung für unsere Entscheidungen abzunehmen. Grenzen zu setzen bedeutet auch, den Mut zu haben, mögliche Konsequenzen auszuhalten und die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen. Es bedeutet, offen für Kritik zu bleiben, das eigene Verhalten zu hinterfragen und trotzdem klar zu sich selbst zu stehen. Vielleicht ist es an der Zeit, nicht nur zu fragen: Was erwarten die anderen von mir? Sondern auch: Was brauche ich, damit es mir gut geht? Denn manchmal ist das mutigste Nein zu anderen das wichtigste Ja zu dir selbst.

  2. 20. Sept.

    Gedanken-Gang*Folge (106) 35# Bist du gut genug?

    Der Song „Du bist gut genug“ trifft gerade einen Nerv. Viele Menschen lieben diese Botschaft, lassen sich von ihr berühren und fühlen sich darin gesehen. Aber warum brauchen wir diesen Satz eigentlich so dringend? Brauchen wir wirklich ein Mantra, das uns immer wieder daran erinnert, dass wir gut genug sind? Oder haben wir nur verlernt, es selbst zu sehen? Wie oft machen wir unseren eigenen Wert davon abhängig, was andere über uns denken oder sagen? Ein kritischer Kommentar, eine Ablehnung, ein Streit oder die Meinung eines Menschen, der uns wichtig ist – und plötzlich geraten wir aus unserem inneren Gleichgewicht. Auf einmal entscheidet jemand anderes darüber, ob wir uns wertvoll, liebenswert, erfolgreich oder „gut genug“ fühlen. Aber kann das wirklich die Aufgabe anderer sein? Vielleicht sollten wir viel früher anfangen, unsere ganz persönliche „Gebrauchsanweisung“ zu verstehen: Wer bin ich? Was brauche ich? Was verletzt mich? Was gibt mir Sicherheit? Wo liegen meine Grenzen? Was macht mich aus – unabhängig davon, ob jemand anderes das gerade sieht oder bestätigt? Denn solange wir unseren Selbstwert in die Hände anderer legen, geben wir ihnen gleichzeitig die Macht über unsere Gefühle. Vielleicht geht es also gar nicht darum, ständig jemanden zu brauchen, der uns sagt: „Du bist gut genug.“ Vielleicht geht es darum, irgendwann selbst so fest davon überzeugt zu sein, dass wir diese Bestätigung von außen gar nicht mehr brauchen. Denn dein Wert verändert sich nicht dadurch, dass jemand anderes ihn nicht erkennt. Du bist nicht erst gut genug, wenn jemand anderes es dir sagt. Du bist es – auch dann, wenn es gerade niemand sieht.

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Komm mit-auf einen Weg voller Gedanken .Auf einen Gedanken-Gang*. Freu dich auf Fragen, die deine Perspektive verändern können, sei neugierig die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, lass dich inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu betrachten und somit vielleicht den Lauf der Dinge ändern zu können.Der Mond verändert nie seine Farbe, jedoch kann man vielleicht einen Menschen verändern, wenn man ihm die richtigen Fragen stellt.Du sie dir selber stellst und somit lernst, dich und deine Umwelt besser zu verstehen- zu reflektieren und Ruhe, Frieden und Liebe zu finden. Ich freu mich, wenn du mich mit meinem Hund Ella einen kleinen Weg begleitest auf unserem Gedanken-Gang*