Das Klima-Labor von ntv

Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau und wütende Bevölkerung? Das "Klima-Labor" ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen, Lösungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren prüfen. Ist Deutschland ein Strombettler? Rechnen wir uns die Energiewende schön? Vernichten erneuerbare Energien Arbeitsplätze oder schaffen sie welche? Warum wählen Städte wie Gartz die AfD - und gleichzeitig einen jungen Windkraft-Bürgermeister? Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spaß macht und aufräumt - ohne Streit, in ausführlichen Gesprächen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Bei ntv und überall, wo es Podcasts gibt: RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed Ihr habt eine Frage an uns? Schreibt eine E-Mail an klimalabor@ntv.de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

  1. Neue Mächte der Energiewende: Deutschland zögert, Vietnam und Thailand ziehen vorbei | Maria Pastukhova (E3G)

    vor 3 Tagen

    Neue Mächte der Energiewende: Deutschland zögert, Vietnam und Thailand ziehen vorbei | Maria Pastukhova (E3G)

    Lange Zeit ist Europa der Vorreiter der globalen Energiewende. Inzwischen läuft China Ländern wie Deutschland technologisch den Rang ab. Im Umfeld der Volksrepublik erwächst außerdem neue Konkurrenz. In Staaten wie Thailand oder Vietnam boomen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Aus Eigennutz: Sie möchten kein Geld mehr für fossile Importe ausgeben, sondern welches verdienen. Deshalb bauen sie vollständige Wertschöpfungsketten um Zukunftsbranchen auf und knüpfen Beziehungen mit Gleichgesinnten. "Südostasien bildet für mehrere Technologien ein neues geopolitisches Cluster", sagt Maria Pastukhova von der Denkfabrik E3G. Die Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" legt Europa nahe, sich zu sputen, wenn es nicht abgehängt werden möchte: "Die Weltwirtschaft wartet nicht auf Länder, die zögern." Die entscheidende Frage ist: Wie gelingt die Energiewende, ohne erneut abhängig zu werden? "Europa hat drei nicht so gute Optionen", sagt Pastukhova. Ihre Empfehlung: kontrollierte Offenheit. Außerdem Thema im Podcast: +++ Der Aufstieg der Region ist China-getrieben: Machen sich die südostasiatischen Staaten abhängig? +++ Warum ist der Zugriff auf Verarbeitungskapazitäten wichtiger als auf seltene Erden selbst? +++ Warum fällt Europa auch bei den Emissionen hinter den Entwicklungsländern zurück? Gast: Maria Pastukhova, Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" der Denkfabrik E3G. Sie beschäftigt sich mit Fragen zu Energiediplomatie, Energiesicherheit und Geopolitik der Energiewende. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    30 Min.
  2. Die Sonne knipst die französischen Atomkraftwerke aus | Leonhard Gandhi (Energy Charts)

    7. Juni

    Die Sonne knipst die französischen Atomkraftwerke aus | Leonhard Gandhi (Energy Charts)

    In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Sie sind das Rückgrat des französischen Stromsystems. Für die Zukunft setzt Frankreich aber wie Deutschland immer stärker auf Solar- und Windenergie. Speziell an sonnigen, aber auch an besonders windigen Tagen müssen die Atomkraftwerke ihre Leistung deshalb drosseln. Teils werden sie komplett abgeschaltet. Atomkraftwerke wurden aber nicht für den flexiblen Betrieb gebaut. Sie müssen immer laufen, sonst rechnen sie sich nicht. Und sie gehen schneller kaputt. Auch der französische Atomkonzern EDF schlägt Alarm."Es wird es in zehn Jahren erhebliche Probleme geben", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur erklärt, was in einem Reaktor passiert, wenn Atomkraftwerke regelmäßig gedrosselt werden. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    13 Min.
  3. "Kein Gaskraftwerk wird einen Solarpark oder Windpark verdrängen" | Stefan Kapferer (50 Hertz)

    4. Juni

    "Kein Gaskraftwerk wird einen Solarpark oder Windpark verdrängen" | Stefan Kapferer (50 Hertz)

    An sonnigen Tagen erzeugen deutsche Solaranlagen inzwischen mehr Strom, als das Land speichern oder verbrauchen kann. Übertragungsnetzbetreiber wie 50 Hertz exportieren den Strom deshalb ins Ausland - und zahlen viele Millionen Euro dafür. Die Lösungen sind in Arbeit, benötigen aber Zeit: "In den kommenden fünf Jahren werden mehr als 50 Gigawatt an Batteriespeichern realisiert", sagt 50-Hertz-Chef Stefan Kapferer. Was passiert bis dahin? Der Netzbetreiber wird deutlich: Viele Regionen benötigen vorerst keine weitere Solarenergie. "Für fünf oder sechs Jahre sollten wir andere Prioritäten setzen." Zum Beispiel? Mehr Tempo beim Windkraft-Ausbau. Und bei den neuen Gaskraftwerken: "Batterietechnologien machen große Fortschritte", sagt Kapferer. "Aber wir hatten 2025 eine 200-stündige Dunkelflaute. Das decken wir nicht ohne neue Gaskraftwerke ab. Dreckige Kohlekraftwerke wollen wir aber auch nichts ins System holen." Weitere Themen im Podcast mit Stefan Kapferer: Warum fällt der deutsche Strombedarf niedriger aus als erwartet? Warum gibt es seit zwei Jahren einen Anlagen-TÜV für Erneuerbare? Welche Regionen verkraften weiteren Solarzubau, welche nicht? Welche "absurde Regelung" beim Netzanschluss verhindert Wertschöpfung und Arbeitsplätze? Gast: Stefan Kapferer, Vorstandsvorsitzender von 50 Hertz. Der Übertragungsnetzbetreiber ist für den Netzbetrieb in Berlin, Hamburg und allen ostdeutschen Bundesländern verantwortlich. Zuvor war Kapferer unter anderem Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Chef des Bundesverbands der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    43 Min.
  4. Deutschland zündet den Windturbo - würgen EEG und Netzpaket ihn wieder ab? | Bärbel Heidebroek (Bundesverband Windenergie)

    28. Mai

    Deutschland zündet den Windturbo - würgen EEG und Netzpaket ihn wieder ab? | Bärbel Heidebroek (Bundesverband Windenergie)

    2017 bricht der deutsche Windausbau ein. Die Große Koalition streicht die Förderung zusammen. Strenge Abstandsregeln tun ihr Übriges. Hersteller entlassen Mitarbeiter und schließen Werke. Windkraft - das Fundament der deutschen Energiewende - kollabiert. Erst zehn Jahre später ist die Krise ausgestanden. Der Zubau wird sich 2026 im Vergleich mit 2025 verdreifachen. Die Bundesländer drängen auf zusätzliche Ausschreibungen, um alle Projekte realisieren zu können. Deutschland zündet den Windturbo. Beim Bundesverband Windenergie jedoch schrillen die Alarmglocken. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek kritisiert die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Neuausrichtung der Energiewende als neues Stoppschild für ihre Branche. "Das EEG würde die Wirtschaftlichkeit gefährden, durch das Netzpaket fallen Ausbauflächen weg", sagt sie im Podcast. Sie befürchtet eine Krise, die "deutlich größer" wäre als 2017. Was sagt das Wirtschaftsministerium zu den Warnungen und Verbesserungsvorschlägen? "Das hat sich damit nicht auseinandergesetzt, sondern einfach gesagt: Nee, will ich nicht." Außerdem im Podcast im Bärbel Heidebroek: Was ist der Unterschied zwischen Genehmigung und Ausschreibung? Warum verursacht der Austausch eines Leiterseils von Stromtrassen Kopfschmerzen? Warum benötigen Bayern und Baden-Württemberg dringend eine Sonderausschreibung für Windkraftprojekte? Gast: Bärbel Heidebroek, Präsidentin Bundesverband Windenergie Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    41 Min.
  5. "Mit Lastspitzenkappung kann ein Betrieb 50 Prozent der Stromkosten einsparen"| Lena Voss (Furo Energy)

    21. Mai

    "Mit Lastspitzenkappung kann ein Betrieb 50 Prozent der Stromkosten einsparen"| Lena Voss (Furo Energy)

    Sechs Jahre, zwei Energiekrisen. Für viele Unternehmen ist die finanzielle Schmerzgrenze erreicht. Sie halten sich mit Investitionen zurück, doch für ein bisheriges Nischenprodukt sollten sie ihre Zurückhaltung überdenken: Mit einem Gewerbespeicher können sie ihre Stromkosten um bis zu 50 Prozent im Jahr senken, sagt Lena Voss. Möglich macht dies die sogenannte Lastspitzenkappung. Die Lastspitze bezeichnet den Moment, in dem der Stromverbrauch sein Maximum erreicht. In solchen Ausreißern nach oben können Betriebe 1000 oder sogar 2000 Kilowatt zusätzlich verbrauchen. "In Baden-Württemberg werden in solchen Fällen für ein Kilowatt Strom teils mehr als 200 Euro fällig", sagt die Mitgründerin des Speicher-Startups Furo. Voss ist überzeugt, dass künftig jedes größere Unternehmen einen Batteriespeicher benötigen wird. Sie warnt allerdings davor, die Wirtschaftlichkeit falsch zu berechnen - denn nur mit der richtigen Größe und Steuerung liefert der Speicher die versprochene Einsparung. Gast: Lena Voss, Co-Gründerin von Furo Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    34 Min.
  6. "Sepp Müller kann die Dena nicht so leicht abschaffen, wie er sich das vorstellt" | Corinna Enders (Dena)

    14. Mai

    "Sepp Müller kann die Dena nicht so leicht abschaffen, wie er sich das vorstellt" | Corinna Enders (Dena)

    Die Deutsche Energie-Agentur beschäftigt rund 700 Menschen in Berlin und Halle (Saale). Doch der Bund muss sparen. Ein Vorschlag aus der Unionsfraktion lautet: Schafft das Bundesunternehmen ab. Die Aufgaben können doch die Ministerien übernehmen. Können sie nicht, warnt Corinna Enders im Podcast "Das Klima-Labor von ntv". Die Dena-Chefin bezeichnet ihr Unternehmen als "Scharnier zwischen Politik und Praxis", das die Kommunen etwa beim "Klein-Klein der Wärmeplanung" unterstützt. "Viele haben weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen, um das selbst zu erledigen." Durch den engen Kontakt wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dena auch, was Energieberater, Installateure und Heizungsbauer für eine erfolgreiche Energie- und Wärmewende wirklich benötigen: Planbarkeit und Verlässlichkeit. Außerdem im Podcast: Was hält Corinna Enders vom Energiewende-Monitoring? Wie beurteilt Sie das Gebäudemodernisierungsgesetz? Warum treffen die Menschen "offensichtlich vernünftige" Entscheidungen? Gast: Corinna Enders, Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

    31 Min.
  7. "Mit einem Auto fährt man eine halbe Stunde durch unser Solarkraftwerk" | Andreas Schell (ib vogt)

    10. Mai

    "Mit einem Auto fährt man eine halbe Stunde durch unser Solarkraftwerk" | Andreas Schell (ib vogt)

    Deutschland eiert herum. Raus aus der Atomkraft. Rein in die Atomkraft. Dann wieder raus. Jetzt wieder rein? Andreas Schell hat die Nase voll. "Ich verstehe nicht, warum diese Diskussion immer wieder aufgebracht wird." Der Chef von ib vogt wirft Atomkraft-Befürwortern im Podcast vor, unaufrichtig zu argumentieren - und Antworten auf entscheidende Fragen zu verschweigen: "Wir reden doch nicht davon, eine Küche auszutauschen." Ein Kernkraftwerk sei deutlich komplexer als Katastrophenprojekte wie Stuttgart 21 oder der Berliner Flughafen. Andreas Schell setzt stattdessen auf Solarkraftwerke. Kein Wunder, die baut er selbst. "Wenn man mit einem Auto durch unsere spanische Anlage in Segovia fährt, braucht man mehr als eine halbe Stunde." Aufgrund ihrer Größe verursachen Solarkraftwerke ebenfalls Flächenkonflikte. Nicht nur in dicht besiedelten Ländern wie Deutschland. Auch die Bürgermeisterin von Segovia war anfangs nicht von dem Projekt begeistert. Die Anwohner auch nicht. Wie haben Schell und ib vogt die Leute mitgenommen? Und wie ist er überhaupt von Dieselmotoren und Gaskraftwerken bei Solarkraftwerken gelandet? Gast: Andreas Schell ist seit Juni 2025 Chef des Solarunternehmens ib vogt. Er hat mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Energie-, Luft- und Raumfahrt- sowie Automobilindustrie gesammelt, unter anderem als CEO von EnBW und Rolls-Royce Power Systems. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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