Studio-Lookout-Salon: Der Podcast für Architektur, Design, Kunst und Soziokultur

Roger Furrer & Maximilian Grieger

Studio Lookout Salon ist ein interdisziplinärer Podcast auf Deutsch aus der Schweiz. Die Hosts Maximilian Grieger und Roger Furrer sprechen mit Architekten, Designern, Künstlern, Unternehmern und inspirierenden Persönlichkeiten über Ideen, Projekte und Entwicklungen, die unsere Lebensräume, Gemeinschaften und Gesellschaft prägen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie inklusive Architektur, Social Design, Kunst, generationenübergreifende Care, Gesundheit, zirkuläre Nachhaltigkeit, gelebte Diversität, soziale Innovation und neue Perspektiven auf das Zusammenleben. Zum Podcast gehören auch ausgewählte Live-Aufzeichnungen der kweercare soirée. Die kweercare soirée bringt Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen und schafft Raum für Gespräche über Care, Gesundheit, queere Lebensrealitäten, Sichtbarkeit, Gemeinschaft und gesellschaftliche Teilhabe. Dabei wird sichtbar, wie Impulse aus queeren Lebenswelten neue Perspektiven für die Gesellschaft als Ganzes eröffnen können. 🎧 Jetzt anhören:→ Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts, Buzzsprout oder direkt unter  🌐 www.studiolookout.com  🌈 www.kweercare.ch📩 mail@studiolookout.com Alle Personenbezeichnungen gelten unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung für alle Menschen.

  1. vor 3 Tagen

    Care ist nicht neutral - Safe to Grow mit Mr. Gay Europe Dr. med. Michael Esteves Pereira

    Wie lernen Ärzt*innen und Pflegefachpersonen, queere Kinder und Jugendliche sicher zu begleiten? Darüber sprechen Roger Furrer und Maximilian Grieger von kweercare im Lookout Salon Podcast mit Dr. med. Michael Esteves Pereira. Er ist Kinderarzt, Gründer und Präsident des Vereins Safe to Grow und amtierender Mr. Gay Europe. Safe to Grow setzt sich dafür ein, dass Fachpersonen im Schweizer Gesundheitswesen LGBTIQ+-Themen bei Kindern und Jugendlichen kompetent und sensibel ansprechen. Am 17. Oktober 2026 hat der Verein in Bern den Swiss Diversity Award 2026 in der Kategorie «LGBTIQ+ Inclusion» gewonnen. In dieser Folge Aufwachsen in Zermatt: Mobbing, Unsicherheit und die Frage «Bin ich normal?»Coming-out in der Familie und die Rolle von Michaels Bruder TiagoWarum Schulen bei homophobem Mobbing bis heute oft überfordert sindDas Basler Pilotprojekt mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), gefördert von der Fachstelle Gleichstellung und Diversität Basel-StadtSchulungen für die Pflegeausbildung an der HFGS Aarau und der ZHAWWissenschaftliche Begleitung durch Prof. Dr. Dr. Aylin Yildirim Tschoepe (FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst): Warum es in der Schweiz Zahlen zur queersensiblen Gesundheitsversorgung brauchtMr. Gay Europe als Plattform und als persönlicher HeilungswegFörderlogik, Konkurrenzdenken und Privilegien innerhalb der CommunitySicherheit an Prides: Michaels Erfahrung am CSD BerlinAusblick: SRF-Dokumentation über Michael Esteves Pereira, Safe to Grow am 28. Oktober 2026Safe to Grow ist Partnerorganisation von kweercare, dem Basler Verein für queersensible Care-Kultur. Michael war bereits Podiumsgast an der kweercare soirée #2 «Care ist nicht neutral – braucht es queere Pflegeangebote?» in der Kaserne Basel. Die Aufzeichnung findest du ebenfalls in diesem Podcast. Links Safe to Grow: safetogrow.ch kweercare: kweercare.ch Kontakt: hallo@kweercare.ch

    Care ist nicht neutral - Safe to Grow mit Mr. Gay Europe Dr. med. Michael Esteves Pereira
  2. 18. Okt.

    kweercare soirée #3 | Mentale Gesundheit ist Care-Arbeit

    Queere Menschen in der Schweiz sind psychisch deutlich stärker belastet. Das liegt nicht daran, dass sie queer sind, sondern an Diskriminierung, Unsichtbarkeit und Minderheitenstress. Im Podiumsgespräch der kweercare soirée #3 «Mentale Gesundheit ist Care-Arbeit» geht es um zwei Fragen: Was trägt queere Menschen durch schwierige Zeiten? Und wer ist dafür verantwortlich, dass es ihnen besser geht? Das Gespräch wurde am 22. September 2026 in der Kaserne Basel aufgezeichnet. Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2022 des Bundesamts für Statistik treten Depressionssymptome bei homo- und bisexuellen Menschen mehr als doppelt so häufig auf wie bei heterosexuellen Menschen. Bei trans und nonbinären Menschen sind Depressionen und Angststörungen fast viermal so häufig wie bei cis Menschen. Die Gäste diskutieren, was das für Medizin, Politik und Community bedeutet. Auf dem Podium: – Alessandra Widmer, Co-Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz (LOS) – Dr. med. David Garcia Nuñez, Psychiater und Leiter des Universitären Zentrums für Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel – Tobias Urech, Historiker, Doktorand zum Projekt Freund*innenliebe, Drag-Künstler (Mona Gamie) und ehemaliges Vorstandsmitglied der Milchjugend Moderation: Maximilian Grieger und Roger Furrer, kweercare Darüber sprechen wir: – Minderheitenstress: Warum viele kleine Abwertungen eine grosse Wunde hinterlassen – Die LGBTIQA+ Mental Health Strategie der Schweizer Dachverbände und wie es mit ihr weitergeht – «Care in der Care»: Warum queere Patient*innen in Kliniken oft selbst Aufklärungsarbeit leisten müssen – Soziale Transition, Familie und Arbeitsplatz als zentrale Faktoren für psychische Gesundheit – Community als Schutzfaktor, aber auch als Ort von Normdruck – Care als politischer Begriff und warum Self-Care allein die Welt nicht besser macht – Queere Freundschaft als Lebensform, von historischen Liebesbriefen bis zur Wahlfamilie Das Publikum war über eine Live-Umfrage beteiligt. Gefragt wurde unter anderem, was in schwierigen Zeiten Halt gibt und wer am stärksten in der Pflicht ist, mentale Gesundheit zu stärken. Wenn dich das Gespräch beschäftigt und du mit jemandem Neutralem sprechen möchtest, ist die LGBTIQ Helpline per Telefon, E-Mail oder WhatsApp erreichbar: lgbtiq-helpline.ch kweercare ist ein Verein mit Sitz in Basel, der sich für queersensible Kultur, biografieorientierte Fürsorge und inklusive Räume einsetzt. Die kweercare soirée ist eine öffentliche Gesprächsreihe über Care, Identität und Community. Mehr Informationen und nächste Termine gibt es auf kweercare.ch

    kweercare soirée #3 | Mentale Gesundheit ist Care-Arbeit
  3. 3. Juli

    kweercare soirée #2 | Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?

    Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?» – so lautete die Frage des zweiten kweercare soirée, der am 28. April 2026 in der Kaserne Basel stattfand. An diesem Abend diskutieren vier Expert*innen aus Pflege, Medizin, Organisationsentwicklung und Community-Arbeit, was queersensible Pflege konkret bedeutet – und warum sie keine Nische ist, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Auf dem Podium: Michael Esteves Pereira (Kinderarzt und Gründer von Safe to Grow), Christoph Bollinger (Präsident Belvita Care Region Basel), Marianne van Vulpen (Präsidentin queerAltern Region Basel) und Hugo Zimmermann (Initiant queer key). Moderiert von Maximilian Grieger und Roger Furrer. Die Runde beleuchtet, warum queere Bewohnende in Schweizer Alters- und Pflegeheimen systematisch unsichtbar bleiben – Fachleute sprechen von einem flächendeckenden «Going back to the closet». Thematisiert werden das niederländische Buurtzorg-Modell als Vorbild für ambulante Pflege, Biografiearbeit als Grundlage queersensiblen Pflegehandelns, die Schulung von Pflegefachpersonen und die Frage, wie queere Kinder, Jugendliche und ältere Menschen im Schweizer Gesundheitswesen sicher und respektiert versorgt werden können. Ein Abend, der zeigt: Queere Pflege ist kein Luxusproblem. Sie ist Care-Arbeit, die sichtbar gemacht werden muss. 🎵 Die Listening Session des Abends gestaltete Lucianne Blue, chilenische Musikerin und DJ aus Zürich. kweercare ist ein Basler Verein für queersensible Care-Kultur. Das kweercare soirée-Format erscheint als Podcast auf dem Lookout Salon. Mehr Infos: kweercare.ch

    kweercare soirée #2 | Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?
  4. 14. Juni

    kweercare soirée #1 | Rassismus trifft Queerness – Stimmen aus gelebten Realitäten

    Was passiert, wenn Rassismus und Queerfeindlichkeit nicht zwei getrennte Erfahrungen sind, sondern eine einzige, untrennbare? Dieser Frage geht die erste kweercare soirée nach – eine Podiumsdiskussion mit Listening Session, aufgenommen am 10. März 2026 in der Kaserne Basel, als Pre-Event der Aktionswoche gegen Rassismus. Vier Stimmen aus gelebten Realitäten: • Ömer Atesci - Vorstand Pink Cross, Initiator Basel tickt bunt! • Ziwei Huang aka Chabelle Angels - Kunsthistoriker:in, Ballroom Community Zürich • Nina Novic - Finanzexpertin, Schauspielerin • Prof. Dr. Udo Rauchfleisch - Psychotherapeut, Queeramnesty Moderation: Maximilian Grieger und Roger Furrer, kweercare Die Runde spricht über Intersektionalität im Alltag, über das Doppelt-Unsichtbar-Sein als queere Person of Color, über die Frage, wann Diskriminierung rassistisch ist, wann queerfeindlich – und wann beides zugleich. Sie sprechen über Ballroomkultur als Schutzraum, über geflüchtete queere Menschen in der Schweiz, über Arbeitswelten, in denen Trans* Identität und migrantische Biografie gemeinsam unsichtbar gemacht werden. kweercare ist ein Basler Verein, der Care als gesellschaftliche Haltung begreift – in der Pflege, im Gesundheitswesen, in Architektur, Design und Kultur. Immer aus queerer Perspektive. Die kweercare soirée ist ein laufendes Veranstaltungsformat in Basel. → kweercare.ch Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.

    kweercare soirée #1 | Rassismus trifft Queerness – Stimmen aus gelebten Realitäten
  5. 17. März

    Vielfalt als Gestaltungsprinzip – Designanthropologie, kweercare und die Kunst des Sorgetragens mit Prof. Aylin Yildirim Tschoepe

    In dieser Folge des Studio Lookout Salon Podcast treffen wir Prof. Dr. Dr. Aylin Yildirim Tschoepe an der Hochschule für Gestaltung und Kunst der FHNW Basel. Sie ist Kulturanthropologin, Architektin und Forscherin an der Schnittstelle von Stadt, Gesellschaft und Gestaltung – und eine der wichtigen Stimmen, die Designanthropologie, feministische Raumpraktiken und queere Perspektiven konsequent zusammendenkt. Maximilian Grieger und Roger Furrer sprechen mit Aylin über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und was es bedeutet, schon als Kind zwischen den Stühlen zu sitzen – und warum das keine Entscheidung verlangt. Über Räume, die ausschliessen – und solche, die einschliessen könnten. Über den männlichen Crashtest-Dummy als Symbol für Design, das andere Körper ignoriert. Über Intersektionalität als Forschungslinse. Und über die Organisation kweercare: warum inklusive Pflege für LGBTQI+-Menschen nicht nur eine Nischenfrage ist, sondern ein kollektiver Reflex, von dem alle profitieren. Aylin erzählt ausserdem von ihren angewandten Forschungsprojekten und Workshops (kritische Flânerie, Urban Engendering, Deep Mapping) um unsichtbare Geschichten marginalisierter Communities im Stadtraum erkennbar und erfahrbar zu machen. Eine Folge über Räume, Identität, Würde im Care-Bereich – und die Frage: Für wen gestalten wir eigentlich? 🔗 Mehr zur Arbeit von Aylin Yildirim Tschoepe: fhnw.ch  🔗 Mehr über kweercare: kweercare.ch

    Vielfalt als Gestaltungsprinzip – Designanthropologie, kweercare und die Kunst des Sorgetragens mit Prof. Aylin Yildirim Tschoepe
  6. 02.12.2025

    Die Welt ist nicht genug – Anne-Rachel Schiffmann von Snøhetta Architekten über spürbare Räume

    In dieser Episode des Studio Lookout Salon sprechen Maximilian Grieger und Roger Furrer mit Anne-Rachel Schiffmann, Director of Architecture bei Snøhetta New York. Anne-Rachel, in der Schweiz geboren und seit über 20 Jahren in New York tätig, arbeitet an Projekten, die weltweit Standards setzen – von nachhaltiger Retail-Architektur bis hin zu immersiven Landmarken wie Summit One Vanderbilt. Wir sprechen darüber: • wie Architektur Räume schafft, die man spürt • warum Intuition, Licht, Rhythmus und Materialwahl über Funktion hinausgehen • wie Snøhetta Kultur, Natur und Gemeinschaft in einem ganzheitlichen Designansatz verbindet • weshalb verantwortungsvolle Gestaltung immer mit Kollaboration beginnt • wie nachhaltiger Retail gelingt – modular, kreislauffähig, ohne Klebstoff, präzise demontierbar • wie Anne-Rachel kulturelle Diversität in Teams stärkt und führt • was der Erfolg von Summit One Vanderbilt über immersive Erlebnisse in einer post-COVID-Welt erzählt • warum junge Architektinnen heute neue Rollen definieren können • und welche Inspirationen Anne-Rachel ausserhalb der Architektur sucht – Kunst, Galerien, Literatur, Landschaften. Diese Episode führt von Paris über New York bis zurück in die Schweiz – ein Gespräch über Haltung, Verantwortung, Intuition und Räume, die Menschen miteinander verbinden. Mehr zu Snøhetta: snohetta.com Mehr zu Studio Lookout: studiolookout.com

    Die Welt ist nicht genug – Anne-Rachel Schiffmann von Snøhetta Architekten über spürbare Räume
  7. 04.11.2025

    Design mit Haltung – Simone Züger & Daniel T. Maurer über Sinn und Wirkung

    Was bedeutet gute Gestaltung 2025 – zwischen Markt, Haltung und Identität? In dieser Studio Lookout Salon Folge, produziert in Kooperation mit der Blickfang Zürich, sprechen Host Roger Furrer mit Simone Züger (Designerin, Simone Züger Design Studio, Zürich) und Daniel T. Maurer (WOGG, Schweizer Designmarke, Zürich) über Sinn, Wirkung und Verantwortung von Design als kulturelle Praxis. Themen u. a.: Haltung im Design: Verantwortung, Materialwahl, Kreislauffähigkeit und wann ein klares Nein notwendig ist.Sinn & Sinnlichkeit: Warum gute Gestaltung Charakter hat, leise spricht und lange bleibt.Markt trifft Haltung: Blickfang als kuratierte Bühne zwischen Plattform und Marktplatz.Reduktion: Ästhetische Entscheidung und ethischer Akt – „reduce to the max“.Story & Authentizität: Warum glaubwürdige Geschichten wirken und wie Marken relevant bleiben.Nachhaltigkeit bei WOGG: 100% recyceltes Aluminium bei Rollfronten, PP-Schieber mit 80% Meeresabfall – Haltung in der Industrie.KI & Handwerk: Chancen digitaler Prozesse ohne den Menschen zu ersetzen.Schweizer Design DNA: Klarheit, Funktion, Präzision – und Offenheit für internationale Einflüsse.Designer Alfredo Häberli & WOGG 38: Ikonischer Tisch als Ingenieurskunst - konzipiert wie eine Brücke; Designgeschichte trifft Fertigungskönnen.Aufgezeichnet im WOGG Hauptsitz & Showroom in Zumikon bei Zürich – dort, wo Schweizer Design seit 1983 gedacht, gefertigt und gelebt wird. Gäste Simone Züger – Designerin, Gründerin Simone Züger Design Studio, zwischen Kunst und Design, klare Materialhaltung, poetische Formen, Jury Blickfang Zürich 2025.Daniel T. Maurer – CEO WOGG, Schweizer Möbel mit starker Ingenieurs- und Materialkompetenz, Systemsprache statt Trendgetöse.Host Roger Furrer, Studio Lookout Salon Podcast, Jury Blickfang Zürich 2025.Hinweis Mehr zur Blickfang: blickfang.com WOGG Kollektionen & Geschichte: www.wogg.ch Simone Züger Studio: www.simonezueger.ch

    Design mit Haltung – Simone Züger & Daniel T. Maurer über Sinn und Wirkung

Info

Studio Lookout Salon ist ein interdisziplinärer Podcast auf Deutsch aus der Schweiz. Die Hosts Maximilian Grieger und Roger Furrer sprechen mit Architekten, Designern, Künstlern, Unternehmern und inspirierenden Persönlichkeiten über Ideen, Projekte und Entwicklungen, die unsere Lebensräume, Gemeinschaften und Gesellschaft prägen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie inklusive Architektur, Social Design, Kunst, generationenübergreifende Care, Gesundheit, zirkuläre Nachhaltigkeit, gelebte Diversität, soziale Innovation und neue Perspektiven auf das Zusammenleben. Zum Podcast gehören auch ausgewählte Live-Aufzeichnungen der kweercare soirée. Die kweercare soirée bringt Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen und schafft Raum für Gespräche über Care, Gesundheit, queere Lebensrealitäten, Sichtbarkeit, Gemeinschaft und gesellschaftliche Teilhabe. Dabei wird sichtbar, wie Impulse aus queeren Lebenswelten neue Perspektiven für die Gesellschaft als Ganzes eröffnen können. 🎧 Jetzt anhören:→ Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts, Buzzsprout oder direkt unter  🌐 www.studiolookout.com  🌈 www.kweercare.ch📩 mail@studiolookout.com Alle Personenbezeichnungen gelten unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung für alle Menschen.