Lifepoint Church Stuttgart

Lifepoint Stuttgart

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  1. 1. Advent - Weihnachten bei Lifepoint

    21.12.2025

    1. Advent - Weihnachten bei Lifepoint

    Hoffnung, die trägt – Advent als Einladung, Jesus neu zu begegnen In dieser Predigt zum ersten Advent nimmt uns Nadine mit hinein in die Frage, was christliche Hoffnung wirklich bedeutet. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass wir oft unvorbereitet, gestresst oder sogar überfordert in diese besondere Zeit des Jahres hineinstolpern. Advent wird hier nicht als perfekte Vorbereitung verstanden, sondern als Einladung Gottes, genau so zu kommen, wie wir sind. Anhand einer persönlichen Kindheitsgeschichte über einen erfüllten Weihnachtswunsch wird deutlich: Hoffnung ist etwas zutiefst Menschliches. Sie schenkt Leben, Kraft und Perspektive. Gleichzeitig macht die Predigt klar, dass christliche Hoffnung mehr ist als Optimismus oder das bloße „Alles wird gut“. Wahre Hoffnung ist kein Gefühl und kein System, sondern eine Person: Jesus Christus. Zentral steht die Verheißung aus Jesaja 9: Ein Licht scheint in der Dunkelheit, ein Retter kommt mitten in Leid, Krieg und Hoffnungslosigkeit. Gott wartet nicht auf perfekte Umstände, sondern kommt genau dort hinein, wo Menschen zerbrochen, müde oder entmutigt sind. Weihnachten zeigt: Immanuel – Gott ist mit uns, auch in unseren schwierigsten Situationen. Diese Botschaft hilft, Hoffnung neu zu definieren: Nicht als Verdrängung von Schmerz, sondern als tiefe Gewissheit, dass Gott gegenwärtig ist und unsere Realität verändert. Hoffnung wächst oft genau dort, wo alles hoffnungslos erscheint – so wie bei Jesu Geburt, fern von Palästen, mitten in Dunkelheit und Ablehnung. Ganz praktisch lädt diese Predigt dazu ein, in dieser Adventszeit innezuhalten und ehrlich zu fragen: Worauf hoffe ich gerade wirklich? Wo habe ich Hoffnung verloren – und wo möchte ich Jesus neu einladen, meine Perspektive zu verändern? Advent wird so zu einem Weg, auf dem wir lernen, Hoffnung nicht festzuhalten, sondern sie Gott anzuvertrauen.

    23 Min.
  2. Erneuertes Denken in einer chaotischen Welt - Römerbrief

    16.11.2025

    Erneuertes Denken in einer chaotischen Welt - Römerbrief

    In dieser Predigt spricht Phillip über Paulus’ kraftvolle Einladung in Römer 12:1–2: unser ganzes Leben Gott als lebendiges Opfer hinzugeben und uns nicht länger von den Strömungen der Zeit formen zu lassen. Er zeigt anhand vieler Beispiele aus dem Alltag – technische Entwicklungen, gesellschaftliche Trends und sogar künstliche Intelligenz –, wie schnell sich unsere Welt verändert und wie leicht wir unreflektiert mit ihr mitlaufen. Philipp macht deutlich, dass Paulus nicht zu äußerlichen Regeln oder moralischer Perfektion aufruft. Es geht um Unterscheidungsvermögen: Ein erneuertes Denken, das erkennt, was wirklich gut ist und zum Leben führt. Diese Veränderung betrifft drei Bereiche: unser Leben mit Gott, unser Miteinander mit anderen Menschen und unser eigenes inneres Leben. Kern der Botschaft: Wahre Veränderung geschieht nicht an der Oberfläche. Sie verändert unsere Beziehungen, unsere Reaktionen, unseren Charakter und unsere Entscheidungen. Trends, Meinungen und Technologien können hilfreich sein, aber sie dürfen uns nicht formen. Nur Gott kann unserem Denken und Handeln Orientierung geben. Diese Predigt hilft dir zu verstehen: Ein erneuertes Denken ist der Schlüssel, um Gottes Willen zu erkennen und ein Leben zu führen, das wirklich gut, heilsam und erfüllend ist. Action Steps: 1. Erkenne, wo du dich dem Zeitgeist anpasst. Frage dich ehrlich: In welchen Bereichen prägen Kultur, Trends oder Technologien meine Entscheidungen stärker als Gottes Wort? 2. Trainiere tägliches Unterscheidungsvermögen. Halte vor Entscheidungen kurz inne und frage: Führt mich das näher zu Gott? Ist es gut für andere? Ist es heilsam für mein eigenes Herz? 3. Lebe diese Woche bewusste Empathie. Umsetze Römer 12,15 ganz praktisch: „Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.“ Wähle eine Person aus, mit der du echte Freude oder echtes Mitgefühl teilst.

    45 Min.
  3. Wie Gnade dich wirklich verändert - Römerbrief

    22.10.2025

    Wie Gnade dich wirklich verändert - Römerbrief

    In dieser Predigt spricht Prediger Dennis über Römer 6 und erklärt, wie Gnade und Taufe untrennbar miteinander verbunden sind. Gnade bedeutet nicht, dass wir in der Sünde verharren dürfen – sie ist die Kraft zur Freiheit, die uns von der Sünde befreit und in ein neues Leben führt. Dennis betont, dass Taufe mehr ist als ein symbolischer Akt: Sie steht für den Tod des alten Menschen und die Auferstehung zu einem neuen Leben in Christus. Durch die Gnade sind wir nicht mehr Knechte der Sünde, sondern dürfen in der Freiheit und Liebe Gottes leben. Mit anschaulichen Beispielen zeigt er, dass wir trotz Schwächen und Versuchungen täglich neu entscheiden müssen, Jesus zu folgen. Der Heilige Geist ist unser Lehrer, der uns leitet, korrigiert und stärkt – nicht nur in der Kirche, sondern auch im Alltag, in der Arbeit und in der Familie. Die Botschaft: Gnade ist kein Freifahrtschein, sondern eine Einladung, das Leben zu verändern. Wenn wir uns täglich vom Geist Gottes führen lassen, leben wir in wahrer Freiheit und Hoffnung. Hier sind 3 Schritte, um die Botschaft im Alltag umzusetzen: Täglich bewusst „dem alten Ich“ sterbenEntscheide dich jeden Morgen neu, alte Gewohnheiten, destruktive Gedanken und sündige Muster loszulassen.Sprich bewusst: „Ich lebe heute aus der Gnade Jesu – nicht aus meiner eigenen Kraft.“Dieser Schritt erinnert dich daran, dass Taufe kein einmaliges Ritual war, sondern ein täglicher Lebensstil.Lass dich vom Heiligen Geist führen – nicht vom GefühlSuche im Gebet und in der Bibel aktiv nach Gottes Leitung für deinen Tag.Frage: „Heiliger Geist, was willst du heute durch mich tun?“Wenn du spürst, dass du kämpfst, erinnere dich: Gottes Geist lebt in dir, um dich zu leiten – nicht zu verurteilen.Lebe Gnade praktisch – auch gegenüber anderenSo wie Gott dir Gnade geschenkt hat, darfst du sie auch weitergeben: durch Vergebung, Geduld und Liebe.Handle gnädig, besonders da, wo Menschen Fehler machen.Das zeigt, dass du verstanden hast: Gnade ist kein theologisches Konzept – sie ist gelebte Realität.

    32 Min.

Info

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