Go To Network

Christoph Karger

 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?   

  1. vor 2 Tagen

    Wie verkauft man an Gastronomie und Hotellerie? – mit Tobias Völlmecke

    https://www.linkedin.com/in/tobias-voellmecke-sales-coaching/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger https://www.linkedin.com/company/gotonetwork „Unsere Kunden sind anders.“ Ein Satz, den man im Sales ziemlich häufig hört. Aber wie viel Wahrheit steckt darin, wenn die Kunden Restaurants, Hotels oder andere Gastronomiebetriebe sind? In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Tobias darüber, was Sales an Gastronomie und Hotellerie tatsächlich besonders macht – und welche Prinzipien am Ende doch universell sind. Wir sprechen über operativ stark eingebundene Entscheider, den mentalen Spamfilter der Gastronomie, die Bedeutung persönlicher Beziehungen und darüber, warum ein gutes Verständnis für den Alltag des Kunden entscheidend ist. Außerdem geht es darum, warum Produkte den „Realitätstest der Schicht“ bestehen müssen, wie man mit kurzfristig verschobenen Terminen umgeht und warum ein exzellent geführtes Erstgespräch den restlichen Sales-Prozess deutlich einfacher macht. Kapitel: 00:00 – Intro: Sind Kunden in Gastro und Hotellerie wirklich anders?01:05 – Tobias und sein Hintergrund02:12 – Die unbequemste Wahrheit im Sales: Warum sagt der Kunde Nein?04:46 – Kennen wir überhaupt den echten Lost Reason?07:14 – People Business vs. Software Sales09:45 – Was macht Sales an Gastro und Hotellerie besonders?10:35 – Operatives Geschäft, wenig Zeit und persönliche Beziehungen12:37 – Der mentale Spamfilter der Gastronomie14:28 – Telefon, E-Mail oder persönlicher Termin?16:59 – Wie verkauft man an eine schwer erreichbare Zielgruppe?18:04 – Kleine Betriebe vs. große Ketten19:51 – Der „Realitätstest der Schicht“21:12 – Onboarding bei hoher Mitarbeiterfluktuation22:43 – Enge Margen und Veränderungen in der Gastronomie24:11 – Wie viel Flexibilität braucht der Sales-Prozess?25:28 – Mit dem Rhythmus des Kunden arbeiten27:02 – Warum sollte dieser Kunde genau jetzt mit mir sprechen?29:25 – Follow-ups, nächste Schritte und Verbindlichkeit31:27 – Erwartungen im Sales-Prozess früh klären33:47 – Warum Druck beim Kunden nicht funktioniert34:19 – Den einzelnen Betrieb wirklich verstehen36:38 – Was Software Sales von Gastro Sales lernen kann39:16 – Netzwerke und Empfehlungen als Sales-Kanal40:10 – Die Herausforderung hoher Fluktuation42:00 – Warum jeder Kontakt im Account relevant ist44:02 – Wie gehen Seller mit Druck um?45:52 – Kleine Energiequellen für den Sales-Alltag48:43 – Ein Plädoyer für die mittelständische Gastronomie52:14 – Abschluss & wo ihr mehr von Tobias bekommt

    Wie verkauft man an Gastronomie und Hotellerie? – mit Tobias Völlmecke
  2. 13. Okt.

    Sind Partnerships dein unterschätzter Hebel für Wachstum? Mit Robin Engelbrecht

    https://www.linkedin.com/in/robin-engelbrecht/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork Partnerships werden in vielen Revenue-Organisationen noch immer unterschätzt. Dabei können die richtigen Partner nicht nur neue Leads liefern, sondern Vertrauen schaffen, die Customer Acquisition effizienter machen und Zugang zu Kunden ermöglichen, die über klassische Sales-Kanäle nur schwer zu erreichen sind. In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Robin vom Sales Circle Podcast darüber, wie erfolgreiche Partnerships aufgebaut werden. Wir sprechen darüber, was einen guten Partner ausmacht, wie man sein Ideal Partner Profile definiert und warum Provision alleine selten ausreicht, um eine Partnerschaft erfolgreich zu machen. Außerdem geht es um Joint Business Plans, Partner Enablement, Relationship Management und die Frage, wie man Partner langfristig engaged und accountable hält. Kapitel: 00:00 – Intro & Robin vom Sales Circle Podcast02:47 – Warum Robin den Sales Circle Podcast gestartet hat05:52 – Die unbequemste Wahrheit im Sales08:05 – Fleiß, Talent und der richtige Fokus10:59 – Warum Timing im Sales entscheidend ist13:33 – Was verstehen wir eigentlich unter Partnerships?15:52 – Referral, LeadGen und indirekter Vertrieb16:39 – Was erfolgreiche Partnerschaften ausmacht18:59 – Warum Partnerships häufig scheitern22:01 – Warum Partnerships Zeit brauchen22:52 – Ideal Partner Profile & Joint Business Plan25:18 – Wie baut man Partnerships von Grund auf auf?28:14 – Wie bleiben wir beim Partner im Kopf?29:24 – Partner Enablement und Relationship Management31:31 – Warum Partnerships People Business sind35:20 – Wie hält man Partner accountable?37:33 – Wann lohnt es sich, in Partnerships zu investieren?38:57 – Partnerships und Customer Acquisition Cost41:10 – Vertrauen als Vorteil gegenüber klassischem Outbound44:34 – Die wichtigsten Learnings für den Aufbau einer Partnerorganisation46:24 – Wo ihr mehr von Robin und dem Sales Circle Podcast findet

    Sind Partnerships dein unterschätzter Hebel für Wachstum? Mit Robin Engelbrecht
  3. 6. Okt.

    Zwischen Targets und Dauerstress: Wie bleiben wir leistungsfähig? Mit Bisho Chamssuddin

    https://www.linkedin.com/in/bisho1/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger https://www.linkedin.com/company/gotonetwork Wie gehen wir mit Druck im Sales um, ohne dass er uns langfristig auffrisst? Targets, Pipeline, verlorene Deals und die eigenen Erwartungen: Druck gehört für viele im Vertrieb zum Alltag. In dieser Folge Go To Network spreche ich mit Bisho über Stress, mentale Gesundheit und die Frage, wie wir langfristig leistungsfähig bleiben können. Wir sprechen darüber, wo Stress im Sales entsteht, welche Rolle unsere eigenen Gedanken und Verhaltensmuster spielen und was wir im Alltag konkret verändern können. Kapitel: 00:00 – Intro & Bishos persönliche Geschichte02:04 – Die unbequemste Wahrheit im Sales03:13 – Warum mentale Belastung im Sales zunimmt04:18 – Äußere und innere Ursachen für Stress08:20 – Nervensystem, Stress und Fight or Flight15:20 – Wie kommen wir in eine gesunde Balance?16:08 – Meine persönlichen Routinen gegen Stress18:39 – Glaubenssätze, Identität und mentale Ausrichtung20:03 – Grenzen setzen und Nein sagen23:31 – Wie kommen wir konkret zu mehr Ausgeglichenheit?24:12 – Purpose und der Umgang mit Glaubenssätzen28:39 – Warum Wissen allein keine Gewohnheiten verändert30:01 – Accountability für bessere Gewohnheiten31:23 – Identität als Hebel für Veränderung32:59 – Wie viel Druck haben wir im Sales eigentlich wirklich?35:12 – Drei konkrete Ansätze für weniger Stress36:32 – Atemübungen für stressige Arbeitstage37:58 – Warum Schlaf einen Unterschied macht38:58 – Eigene Verhaltensmuster erkennen und verändern41:14 – „Nimm das Leben nicht so ernst“ Eine Folge über Druck, Selbstreflexion und ein paar praktische Ansätze, um auch langfristig leistungsfähig zu bleiben. Hinweis: In dieser Folge teilen wir persönliche Erfahrungen und Perspektiven. Das Gespräch ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung.

    Zwischen Targets und Dauerstress: Wie bleiben wir leistungsfähig? Mit Bisho Chamssuddin
  4. 29. Sept.

    Cold Calling ist tot? Komisch, dass ich heute drei Termine gebucht habe. Mit Django Bola

    https://www.linkedin.com/in/djangobola/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger https://www.linkedin.com/company/gotonetwork Christoph Karger: christophkarger.deGo To Network: gotonetwork.euInstagram @gotonetwork_official · TikTok @gotonetwork · YouTube @GoToNetwork_Podcast · summary Cold Calling ist tot? Django bucht diese Woche trotzdem drei Termine am Tag. Seit Jahren wird Cold Calling auf LinkedIn totgesagt, und inzwischen sollen AI-Agents den SDR gleich ganz ersetzen. Django Bola sieht das anders. Er arbeitet als fraktionaler SDR für aktuell vier Unternehmen und telefoniert selbst jeden Tag. Er findet, dass Cold Calling gerade jetzt besonders gut funktioniert, weil kaum noch jemand wirklich anruft. Alle anderen schicken tausende KI-Mails. Christoph und Django sprechen darüber, warum Research heute das Minimum ist, wie ein Opener aus Referenz, Pain und Relevanz aufgebaut wird und warum Inbound und Outbound nicht gleich vergütet werden sollten. Es geht auch darum, weshalb viele Seller in Wahrheit „glorifizierte Order-Taker“ sind und warum das eigene Recording der Moment ist, in dem man besser wird. Zum Einstieg reden die beiden offen über die unbequemste Wahrheit im Sales: die hohe Belastung für die mentale Gesundheit. key topics Die hohe Burnout-Rate im Sales und ihre UrsachenDie Bedeutung von gründlichem Research für erfolgreiche Cold CallsDer Einfluss von AI und Automatisierung auf das Sales-GameStrategien gegen Ablehnung und Zurückweisung im VerkaufDie Zukunft der Sales-Teams: Hybride Modelle mit AI-Unterstützung Sound Bites "Die Burnout-Rate im Sales ist eine unbequeme Wahrheit""Research ist der Schlüssel zum Erfolg""AI wird die Zukunft der Sales maßgeblich verändern" Key Takeaways Cold Calling lebt, weil viele es aufgegeben haben. Wer heute gut vorbereitet anruft, hat weniger Konkurrenz am Telefon als je zuvor.Research ist Pflicht. Er muss dokumentiert und für E-Mails und die ganze Cadence weiterverwendet werden, statt nach dem ersten Wählversuch zu verschwinden.Ein Opener braucht drei Dinge: eine Referenz, die Vertrauen schafft, einen Pain, der zwickt, und die Relevanz für genau diese Person.Biete einen Ausweg an. Wenn du dem Gegenüber erlaubst, „brauchen wir nicht“ zu sagen, schafft das mehr Vertrauen als jede Annahme.Deine Pipeline ist deine Verantwortung. Das gilt für SDRs genauso wie für AEs.Wachstum entsteht in der Reflexion. Nimm dich auf, hör es dir an und sei ehrlich mit dir.Die Zukunft gehört hybriden SDRs. Das sind keine reinen AI-Agents, sondern Menschen, die mit AI-Strukturen arbeiten. 00:00 Intro01:28 Wer ist Django? Von der Haustür zum fraktionalen SDR02:36 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Burnout und mentale Gesundheit06:06 Ist Cold Calling 2026 tot? Über „Claude-Millionäre“ und Mail-Spam07:41 Die Erreichbarkeit sinkt, die Erwartungen steigen. Das Freenet-Beispiel09:19 Der beste Cold Call, den Django je bekommen hat11:44 Research als Fundament: Kundenlisten, Industrien, Regionen12:54 So baut man einen Opener: Referenz, Pain, Relevanz und zwei Auswege15:29 Research dokumentieren und automatisieren, und warum das mit KI viel leichter geht16:54 Skripte und Frameworks: SPIN und die Rückenschmerz-Analogie18:44 Inbound vs. Outbound: Warum die Vergütung nicht gleich sein sollte21:20 „Wir haben genug Pipeline“: Wenn Seller zu Order-Takern werden23:24 Hartnäckig oder übergriffig? Und warum ein Nein selten persönlich gemeint ist26:26 Wie Cold Calling im Team systematisch funktioniert28:40 Tools, Waterfall Enrichment und Anrufe auf private Nummern30:33 Vom Founder Sales zum Sales-Team: Product Market Fit und Fundament34:30 Warum der erste Sales Leader einer der kritischsten Hires ist35:08 Nimm dich auf: Warum Wachstum in der Reflexion entsteht37:36 Warum telefonieren wir heimlich in Telefonboxen?40:06 Coachability, oder: „Ich bin nicht der Clown hier“41:05 Die Zukunft ist der hybride SDR42:07 Der unterschätzte Hebel: Empfehlungen43:23 Wo ihr Django findet

    Cold Calling ist tot? Komisch, dass ich heute drei Termine gebucht habe. Mit Django Bola
  5. 28. Juli

    Deine 5.000 LinkedIn-Kontakte sind noch kein Netzwerk mit Henry Kayser

    https://www.linkedin.com/in/henrykayser/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork summary Ein gutes Netzwerk entsteht nicht dann, wenn man es braucht. Es entsteht über Jahre – durch echtes Interesse, regelmäßigen Kontakt und die Bereitschaft, zuerst etwas zu geben. In dieser Folge spreche ich mit Henry darüber, warum Netzwerken weniger eine Taktik als vielmehr eine Frage der Haltung ist. Wir sprechen darüber, wie belastbare Beziehungen entstehen, warum ein großes LinkedIn-Netzwerk noch lange kein belastbares Netzwerk ist und wie man Kontakte auch über große Distanzen hinweg pflegen kann. Henry erklärt das Dunbar-Prinzip, teilt seinen methodischen Ansatz zur Netzwerkpflege und beschreibt Beziehungen als gespannten Faden: Je länger kein Kontakt besteht, desto lockerer wird er. Außerdem sprechen wir darüber, warum ein kurzer Anruf oft stärker ist als die nächste Nachricht, wie aus ehrlicher Netzwerkpflege Empfehlungen und neue Möglichkeiten entstehen und weshalb persönliche Begegnungen auch im modernen Sales nicht unterschätzt werden sollten. Zum Abschluss geht es um Storytelling, klare Kommunikation und die Frage, warum gute Gespräche häufig mehr Vorbereitung benötigen als lange Präsentationen. Eine Folge über Beziehungen, Vertrauen und die langfristige Wirkung eines Netzwerks, das nicht auf kurzfristigen Nutzen ausgerichtet ist. key topics Die Bedeutung eines systematischen Netzwerkaufbaus Unbequeme Wahrheiten im Sales und wie man damit umgeht Storytelling als Werkzeug im Vertrieb Langfristige Beziehungspflege im Netzwerk Methoden und Tools für effektives Networking sound bites "Man muss brutal ehrlich zu sich selbst sein" "Umsetzungskraft ist entscheidend" "Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen" Chapters 00:00 Wiedersehen und Einführung 01:46 Vertriebserfahrungen und Methodik 02:47 Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb 05:25 Wachstum durch Ehrlichkeit 08:19 Die Balance zwischen Wissen und Anwendung 09:42 Die Bedeutung des Netzwerkens 11:55 Netzwerkpflege und langfristige Beziehungen 13:47 Kategorisierung von Netzwerken 16:48 Echtes Interesse und Sympathie im Netzwerk 19:45 Netzwerkpflege und Methodik 30:25 Die Bedeutung von Storytelling im Vertrieb

    Deine 5.000 LinkedIn-Kontakte sind noch kein Netzwerk mit Henry Kayser
  6. 14. Juli

    Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser

    https://www.linkedin.com/in/feliciamoser/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork/ In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten. Führung und Verantwortung im VertriebUnterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im SalesResilienz und Umgang mit RückschlägenDer Übergang vom Individual Contributor zur FührungskraftWichtige Leitplanken und Teamwerte setzenDer Umgang mit Druck und persönlichen HerausforderungenMentoring und die Bedeutung von FeedbackStrategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle Sound Bites "Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer" "Druck kommt oft aus uns selbst heraus" "Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen" Chapters 00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung 00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere 02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern 03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales 05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales 07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele 10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft 14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle 22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung 30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team 40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation 45:00 Austausch mit Peers und Mentoren 49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse

    Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser
  7. 7. Juli

    Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari

    https://www.linkedin.com/in/mariam-sarwari/ https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ https://www.linkedin.com/company/gotonetwork Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir? Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden. Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten. Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie. Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen. Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen. Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können. 00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft

    Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari
  8. 30. Juni

    Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

    Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/ Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/ Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals."Einkauf ist nicht nur Paper Pushers.""Einkäufer sind chronisch pleite.""Sales ist ein Peoples Business."00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney 06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess 12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen 22:06 Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen 28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf 34:50 Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales 42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser

    Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny

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 Das klassische Go to Market liegt im Sterben.  Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt.  Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind.  Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN!  Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen.  Unsere Kunden fragen sich nicht mehr:  „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems  hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market  Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?   

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