OnTeamz // Der Ausbildungspodcast Strukturen, Impulse & echte Gespräche

Marc Fischer

OnTeamz – Der Ausbildungspodcast liefert klare Impulse, ehrliche Gespräche und direkt anwendbares Wissen für alle, die Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten. Werde ein fester Teil dieser Community auf Patreon: https://patreon.com/onteamz?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Ob Lehren, Lernen, Strukturen oder erlebnisorientierte Programme – jede Folge bietet praxisnahe Inhalte aus der DACH-Region, die zeigen, wie moderne Ausbildung wirklich funktioniert. Wechselnde Interviews mit engagierten Ausbildern, Bildungsexperten und Programmverantwortlichen machen OnTeamz zu einem inspirierenden Begleiter für alle, die Azubis ganzheitlich fördern wollen – nicht als Nummer, sondern als Mensch. Kontak kannst du gleich hier aufnehmen: https://www.linkedin.com/in/azubitrainer/ Wir sprechen über die Praxis: Wie baue ich eine gute Beziehung zu Azubis auf? Wie bleibe ich motiviert? Was brauchen junge Menschen wirklich? Und wie entwickelt sich ein starkes Team trotz Stress, Druck und Generationskonflikten? 🎯 Jede Folge bringt dich weiter – mit Erfahrung, Haltung und Klartext. Früher bekannt als „Teammensch“, jetzt als OnTeamz – der Name ist neu, die Mission bleibt: Ausbildung mit Sinn und Verbindung.

  1. vor 2 Tagen

    #263 Probleme mit der Zeit in der Ausbildung

    Warum bekommt mein Azubi sein Zeitmanagement nicht in den Griff? Warum werden Termine vergessen, Aufgaben zu spät erledigt oder sogar Berufsschultage verpasst? Vielleicht liegt das Problem gar nicht an fehlender Motivation oder mangelnder Zuverlässigkeit. Vielleicht hat einfach nie jemand gezeigt, **wie gutes Zeitmanagement eigentlich funktioniert.** In dieser Folge von **OnTeamz, dem Ausbildungspodcast**, geht es um eine Fähigkeit, die wir von jungen Menschen oft selbstverständlich erwarten: **Selbstorganisation.** Am Beispiel eines einfachen Kalenders zeige ich dir, wie Ausbilder gemeinsam mit ihren Azubis ein funktionierendes System für Termine, Berufsschule, Arbeitszeiten, Lernphasen und Freizeit entwickeln können. Du erfährst unter anderem, warum sich Azubis auf ein Kalendersystem festlegen sollten, wie Farben für mehr Übersicht sorgen, weshalb Vorbereitungszeiten und Puffer genauso wichtig sind wie der eigentliche Termin und warum regelmäßige Kalenderzeiten zur Routine werden sollten. Und vor allem: **Zeitmanagement kann man trainieren.** Statt mit Prüfungsterminen und Pflichten zu beginnen, können Ausbilder gemeinsam mit ihren Azubis zunächst Freizeit, Sport, Hobbys und persönliche Termine planen. Danach kommen Berufsschule, Betrieb, Lernzeiten und wiederkehrende Termine hinzu. So wird der Kalender nicht zum Kontrollinstrument des Ausbildungsbetriebs, sondern zu einem Werkzeug, mit dem junge Menschen lernen, **Verantwortung für ihre eigene Zeit zu übernehmen.** Eine praktische Folge für Ausbilder, Ausbildungsbeauftragte und Ausbildungsleiter, die ihre Azubis nicht nur fachlich ausbilden, sondern bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen wollen. **Themen dieser Folge:** Zeitmanagement für Azubis, Selbstorganisation in der Ausbildung, Kalender richtig führen, Berufsschule organisieren, Ausbildungsalltag strukturieren, Eigenverantwortung fördern und Azubi Entwicklung.

    #263 Probleme mit der Zeit in der Ausbildung
  2. vor 3 Tagen

    #262 Die übersehenen Helden der Ausbildung

    „Ausbildungsbeauftragte sind die Schizophrenie des deutschen Ausbildungssystems.“ Ein harter Satz. Aber Melanie Brender findet, dass er einen wunden Punkt ziemlich gut trifft: In der Ausbildung ist vieles geregelt, geplant und qualifiziert. Und dann gibt es ausgerechnet die Menschen, die in den Fachabteilungen einen riesigen Teil der Ausbildungsarbeit übernehmen. Praxisbetreuer, Ausbildungsbeauftragte, Praxisanleiter. Oft machen sie diese Aufgabe nebenbei, mit viel Herzblut und gleichzeitig mit der Frage: Was gehört eigentlich zu meiner Rolle und wie mache ich das richtig? Genau dort wird diese Folge spannend. Melanie bringt 25 Jahre Erfahrung im Ausbildungsbereich mit und spricht darüber, warum junge Menschen zunächst einmal ernst genommen und als Person wahrgenommen werden wollen, weshalb persönlicher Kontakt trotz Homeoffice wichtig bleibt und warum Ausbildung mehr braucht als Fachwissen. Es geht um Ausbildungsbeauftragte, Generation Z, moderne Ausbildung, Homeoffice, KI in der Ausbildung, Future Skills und lebenslanges Lernen. Und Melanie wird sehr konkret: Warum sie bei Problemen zuerst Fragen stellt, statt Druck aufzubauen. Warum Homeoffice in der Ausbildung begleitet werden muss. Warum der schnelle Griff zur KI nicht automatisch gutes Arbeiten bedeutet. Und warum junge Menschen Aufgaben brauchen, bei denen sie merken: Das hier trägt wirklich etwas bei. Eine Folge für Ausbilder, Ausbildungsleiter und HR, die nicht nur darüber diskutieren wollen, wie „die jungen Leute heute ticken“, sondern sich fragen: Was müssen wir eigentlich auf unserer Seite besser machen?

    #262 Die übersehenen Helden der Ausbildung
  3. 10. Sept.

    #261 Gute Ausbilder geben nicht alles vor

    Vielleicht bist du nicht das Problem. Jan war in der Schule nach eigener Aussage „gerottenschlecht“. Mit einem Realschulabschluss von etwa 3,4 bekam er zunächst keinen Ausbildungsplatz. Jahre später schloss er seinen Master in Erziehungswissenschaft mit 1,0 ab. Was ist da passiert? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Menschen in unterschiedlichen Lernumgebungen völlig unterschiedlich aufblühen können – und was das für Ausbildung, Ausbilder, Azubis, Schule und berufliche Bildung bedeutet. Jan erzählt von seinem eigenen Bildungsweg und erklärt, warum für ihn nicht allein die Fähigkeiten eines Menschen entscheidend sind, sondern auch das Setting, die Motivation, die Selbstbestimmung und die Art, wie Lernen gestaltet wird. Wir sprechen außerdem über Prüfungsangst, Lernblockaden, Prokrastination und Motivation. Dabei geht es um die Frage, warum manche Menschen trotz guter Leistungen Schwierigkeiten beim Lernen entwickeln und warum vermeintlich „schlechte“ Schüler später enorme Entwicklungsschritte machen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist Facilitation: Wie viel sollte ein Trainer, Ausbilder oder Lehrer eigentlich vorgeben? Und wann ist es sinnvoller, Menschen Raum zu geben, selbst aktiv zu werden, eigene Lösungen zu entwickeln und Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen? In dieser Folge geht es unter anderem um: Lernen und persönliche Entwicklung Ausbildung und moderne Ausbildungsarbeit Motivation von Azubis und Lernenden Prüfungsangst und Prüfungsstress Prokrastination und Lernblockaden Selbstbestimmtes Lernen Lernumgebungen und das richtige Setting Facilitation und moderne Lernbegleitung Schule, Studium und berufliche Bildung die Frage, warum Menschen oft mehr können, als ihre bisherigen Leistungen vermuten lassen Eine Folge für Ausbilder, Ausbildungsleiter, Lehrer, Trainer, Personalentwickler, Azubis und alle, die sich mit Lernen, Ausbildung und Entwicklung von Menschen beschäftigen. Denn vielleicht liegt die Lösung manchmal nicht darin, den Menschen zu verändern – sondern das Umfeld, in dem er lernen soll.

    #261 Gute Ausbilder geben nicht alles vor
  4. 25. Aug.

    #260 Lernen muss nicht schwer sein: Wie Azubis wirklich lernen | Andrea Luft

    Warum fällt Lernen manchen Menschen leicht und anderen scheinbar überhaupt nicht? Und was können Ausbilder tun, damit Azubis nicht nur Wissen aufnehmen, sondern wirklich verstehen, anwenden und behalten? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Andrea Luft, Lerntrainerin, Mentaltrainerin, Ausbilderin und Expertin für Lernprozesse. Andrea verfolgt einen spannenden Ansatz: Lernen darf leicht sein. Nicht im Sinne von „ohne Anstrengung“, sondern im Sinne einer anderen Haltung zum Lernen. Denn natürlich braucht Lernen Disziplin, Durchhaltevermögen und Zeit. Aber es darf gleichzeitig Spaß machen, neugierig machen und Erfolgserlebnisse erzeugen. Und genau hier wird die Folge besonders interessant für alle, die mit Azubis, Auszubildenden, jungen Menschen und Ausbildung zu tun haben. Andrea erzählt von ihrem eigenen Weg: von der kaufmännischen Ausbildung über die Weiterbildung zur geprüften Bilanzbuchhalterin und ihre Tätigkeit als Leitung im Rechnungswesen bis hin zur Erwachsenenbildung und schließlich zur Arbeit mit Auszubildenden. Aus einer Anfrage für Rechnungswesen Schulungen wurde schließlich die Entscheidung, den sicheren Job aufzugeben und eine eigene Akademie aufzubauen. Dabei zeigt sich schnell: Auch ein Fach wie Buchführung kann plötzlich verständlich werden, wenn man das System dahinter richtig erklärt und die Lernenden nicht von Anfang an mit ihren eigenen negativen Erfahrungen alleine lässt. Wir sprechen darüber, warum Neugier einer der wichtigsten Einstiege ins Lernen ist, weshalb langweilige Lernprozesse dazu führen können, dass unsere Gedanken abschweifen und warum Emotionen, Konzentration und persönliche Lebenssituationen beim Lernen eine viel größere Rolle spielen, als viele Ausbilder vermuten. Andrea gibt außerdem konkrete Einblicke in effektive Lerntechniken. Es geht unter anderem um Active Recall, Mindmaps, die Feynman Technik, ABC Listen, Pomodoro und kurze konzentrierte Lernphasen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, Wissen nicht einfach immer wieder zu lesen, sondern es aktiv abzurufen und dadurch die Erinnerung zu stärken. Auch das Thema Prüfungsangst kommt nicht zu kurz. Andrea erklärt, warum aktives Abrufen von Wissen nicht nur beim Lernen hilft, sondern auch dabei, den Stress vor Prüfungen zu reduzieren. Wer das Abrufen immer wieder trainiert, kennt den Weg zum eigenen Wissen besser und kann dadurch sicherer in eine Prüfung gehen. Besonders relevant für Ausbilder wird es beim Thema Generation Z und Ausbildung. Andrea plädiert nicht dafür, jungen Menschen weniger abzuverlangen. Im Gegenteil: Leistungsbereitschaft bleibt für sie wichtig. Der entscheidende Unterschied liegt für sie darin, wie Leistung entsteht. Junge Menschen wollen häufiger verstehen, warum etwas wichtig ist, Sinn erkennen und selbstwirksam handeln. Gleichzeitig dürfen sie lernen, dass Entwicklung auch Anstrengung, Disziplin und Durchhaltevermögen bedeutet. Daraus entsteht eine spannende Frage: Müssen wir unsere Ansprüche an Azubis verändern oder müssen wir vor allem unsere Art verändern, wie wir sie zu Leistung führen? Wir sprechen außerdem über Fehlerkultur, Vertrauen und die schnelle Bewertung von Azubis als „faul“, obwohl hinter mangelnder Leistung manchmal eine ganz andere emotionale Belastung stehen kann. Andrea beschreibt, wie Ausbilder einen geschützten Raum schaffen können, ohne gleichzeitig ihre Erwartungen und Grenzen aufzugeben. Und natürlich geht es auch um die andere Seite: Ausbilder selbst stehen häufig unter enormem Zeitdruck. Andrea kennt die Realität, dass Ausbilder neben ihrer Ausbildungsaufgabe noch weitere Verantwortlichkeiten haben und teilweise nur sehr wenig Zeit für einzelne Azubis zur Verfügung steht. Deshalb geht es nicht um theoretische Idealbedingungen, sondern um konkrete Tools, die sich in den Ausbildungsalltag integrieren lassen. Ein Gespräch über Lernen lernen, Ausbildung, Azubis, Motivation, Lerntechniken, Prüfungsangst, Mentaltraining, Generation Z und die Frage, wie wir Leistungsbereitschaft för

  5. 15. Aug.

    #257 „Wir finden keine Azubis“ // vielleicht liegt das Problem bei den Unternehmen

    „Wir finden keine Azubis.“ Diesen Satz hört man inzwischen regelmäßig von Unternehmen. Sebastian sieht das anders: Das Problem sei nicht unbedingt, dass es zu wenige junge Menschen gibt. Vielmehr würden Unternehmen oft nicht das finden, was sie suchen. Zwischen den Erwartungen der Unternehmen und dem, was junge Menschen mitbringen, klaffe eine Lücke. Im Gespräch geht es deshalb um mehr als klassische Ausbildung. Sebastian Reil erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg über ein Studium in Creative Therapies, seine Zeit im Vertrieb und im Bildungswesen bis hin zu seinen heutigen Projekten Azubi Booster und Strong Talents. Dabei geht es immer wieder um eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Entwicklung, wenn ein eintägiges Seminar längst nicht mehr reicht? Seine Erfahrung: Nachhaltige Entwicklung braucht Zeit, regelmäßige Impulse und vor allem Beziehung. Genau deshalb begleitet er junge Menschen über viele Monate und verbindet Live-Calls, Lernvideos, praktische Übungen und persönliche Gespräche. Außerdem sprechen wir über den Übergang junger Menschen ins Berufsleben, unterschiedliche Kommunikations- und Arbeitskulturen, internationale Talente und darüber, warum Unternehmen junge Menschen nicht einfach dazu bringen sollten, genauso zu kommunizieren wie ihre Ausbilder. Stattdessen sollten sie ihnen die Skills geben, mit denen sie die Unterschiede besser überbrücken können. Und eine weitere klare Position von Sebastian: Wer echte Entwicklung will, kann nicht einfach einen Trainer für einen Tag ins Unternehmen holen und danach erwarten, dass sich nachhaltig etwas verändert. Entwicklung muss begleitet werden. Hier geht es zu Sebstian. https://www.linkedin.com/in/sebastian-reil-912763216/

  6. 12. Aug.

    #256 Die KI Glaskugel: Was Daniel Müller wirklich über Ausbildung, Personal & Zeitarbeit denkt

    KI, Ausbildung und Arbeitswelt: Wie viel Veränderung kommt wirklich? In dieser Folge spreche ich mit Daniel Müller über ein Thema, das aktuell kaum jemanden unberührt lässt: Künstliche Intelligenz in Ausbildung und Arbeitswelt. Daniel teilt seine Einschätzungen zur Entwicklung im Personal- und Zeitarbeitsbereich und ordnet ein, welche Auswirkungen KI auf Unternehmen, Fachkräfte und besonders auf die Ausbildung haben könnte. Dabei geht es nicht um Schlagzeilen oder Hype, sondern um praktische Gedanken und echte Erfahrungen aus dem Gespräch. Besonders spannend ist die Frage: „Ist KI nur ein besserer Taschenrechner?“ Genau darüber diskutieren wir intensiv. Was kann KI heute bereits leisten? Wo hilft sie Ausbilderinnen und Ausbildern konkret? Und wo braucht es weiterhin menschliche Erfahrung, Kommunikation und Vertrauen? In dieser Episode erfährst du: warum KI derzeit viele Unternehmen beschäftigt, welche Entwicklungen Daniel im Personalwesen beobachtet, welche Rolle Zeitarbeit in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt spielen könnte, wie KI die Ausbildung beeinflussen kann, weshalb die Frage nach dem „besseren Taschenrechner“ viel tiefere Auswirkungen hat als zunächst gedacht, und welche Gedanken ich persönlich aus diesem Gespräch für OnTeamz und die Ausbildungspraxis mitgenommen habe. Das Gespräch war gleichzeitig fachlich spannend und überraschend unterhaltsam. Trotz kleiner technischer Hürden entstand ein Austausch voller Perspektiven, Denkanstöße und konkreter Überlegungen für alle, die sich mit Ausbildung, Personalentwicklung, KI oder der Zukunft der Arbeit beschäftigen. Für wen ist diese Folge besonders interessant? Ausbilderinnen und Ausbilder Ausbildungsleiter HR-Verantwortliche Personalentwickler Menschen aus der Zeitarbeit Führungskräfte im Mittelstand Alle, die verstehen möchten, wie KI Ausbildung und Arbeitswelt verändern könnte 🎧 Jetzt reinhören und selbst entscheiden: Ist KI wirklich nur ein besserer Taschenrechner oder stehen wir vor einer deutlich größeren Veränderung? Daniel Müller ist Berater, Coach, Speaker und Unternehmer mit über 23 Jahren Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Als Gründer von „Liebe Zeitarbeit" hat er sich als das Sprachrohr der Zeitarbeit etabliert. Mit seinem gleichnamigen Podcast (859+ Folgen), seinem YouTube-Kanal (18.600+ Abonnenten, 1.000+ Videos) und einer LinkedIn-Community von 20.000+ Followern erreicht er monatlich tausende Entscheider in der Branche. Sein Amazon-Bestseller „Bereit für Zeitarbeit" ist das Standardwerk für Gründer und Quereinsteiger in der Personaldienstleistung. Daniel ist zudem KI-Experte und Veranstalter der KI-Kompetenztage – dem führenden Event für Künstliche Intelligenz in der Personaldienstleistung (4x ausverkauft). Er berät Personaldienstleister bei Gründung, Wachstum, Verkauf und Digitalisierung. https://www.instagram.com/liebe.zeitarbeit/ https://www.linkedin.com/in/daniel-m%C3%BCller-lz/

    #256 Die KI Glaskugel: Was Daniel Müller wirklich über Ausbildung, Personal & Zeitarbeit denkt

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OnTeamz – Der Ausbildungspodcast liefert klare Impulse, ehrliche Gespräche und direkt anwendbares Wissen für alle, die Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten. Werde ein fester Teil dieser Community auf Patreon: https://patreon.com/onteamz?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Ob Lehren, Lernen, Strukturen oder erlebnisorientierte Programme – jede Folge bietet praxisnahe Inhalte aus der DACH-Region, die zeigen, wie moderne Ausbildung wirklich funktioniert. Wechselnde Interviews mit engagierten Ausbildern, Bildungsexperten und Programmverantwortlichen machen OnTeamz zu einem inspirierenden Begleiter für alle, die Azubis ganzheitlich fördern wollen – nicht als Nummer, sondern als Mensch. Kontak kannst du gleich hier aufnehmen: https://www.linkedin.com/in/azubitrainer/ Wir sprechen über die Praxis: Wie baue ich eine gute Beziehung zu Azubis auf? Wie bleibe ich motiviert? Was brauchen junge Menschen wirklich? Und wie entwickelt sich ein starkes Team trotz Stress, Druck und Generationskonflikten? 🎯 Jede Folge bringt dich weiter – mit Erfahrung, Haltung und Klartext. Früher bekannt als „Teammensch“, jetzt als OnTeamz – der Name ist neu, die Mission bleibt: Ausbildung mit Sinn und Verbindung.

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