WZ-Originals: Was los?

Wiener Zeitung

Hier hörst du die Podcastprojekte der WZ. "Was los?" ist der wöchentliche Podcast der WZ. Er filtert die wichtigsten Themen aus der Nachrichtenflut der Woche und erklärt sie direkt, locker und zugänglich. Nachrichten treffen Einordnung und unterhaltsame Rubriken, mit Witz und Substanz. Damit nach 30 Minuten klar ist, was los ist. Am Mikro: Vier Journalistinnen mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Expertisen. Sie diskutieren, legen Quellen offen und widersprechen, wenn nötig. Persönliche Zugänge treffen journalistische Standards. Ab 5. November heißt es jeden Mittwoch "Was los?" - überall wo es Podcasts gibt und auf wz.at. Das Team: Maria Lovrić-Anušić, Mimi Gstaltner, Nora Schäffler, Sandra Vučić. Schreib uns: feedback@wienerzeitung.at Bisherige Podcast-Projekte: Brachland, Galtür, Was los?, Bonuspunkte

  1. vor 6 Tagen

    #30 Was los? Mit Missbräuchen bei Gynäkologen und Handys bei Konzerten

    TW: Es geht um (sexuelle) Grenzüberschreitungen, medizinische Übergriffe und psychische Belastungen. Der Inhalt kann belastend wirken. In dieser Folge sprechen Mimi und Nora über Grenzüberschreitungen bei gynäkologischen Untersuchungen, Machtgefälle in der Medizin und die Frage, warum Betroffene so selten Beschwerde einlegen. Ausgangspunkt ist Noras Recherche. Was zunächst mit einer einzelnen Geschichte begann, entwickelte sich schnell zu einem größeren Thema: Mehrere Frauen berichten von Erfahrungen bei Gynäkolog:innen, die sie bis heute beschäftigen. Gemeinsam sprechen Mimi und Nora darüber, warum viele Betroffene erst im Nachhinein erkennen, dass eine Grenze überschritten wurde, weshalb Scham und Selbstzweifel oft eine Rolle spielen und welche strukturellen Probleme das Beschwerdesystem mit sich bringt. Im Hot Take geht es anschließend um Handys auf Konzerten. Sind wir noch bei der Musik oder schon beim Content-Produzieren? Mimi und Nora diskutieren, warum immer mehr Menschen Konzerte durch den Smartphone-Bildschirm erleben, weshalb manche Künstler:innen mittlerweile auf handyfreie Shows setzen und ob wirklich jeder Moment dokumentiert werden muss. Und wie immer gibt es eine Runde Speeddating. Wenn du selbst von sexueller Belästigung oder Machtmissbrauch betroffen bist oder jemanden unterstützen möchtest, findest du hier Hilfe: Frauen- und Mädchenberatungsstellen: Tel.: 01 595 37 60 Telefonseelsorge: Tel.: 142 (rund um die Uhr) Frauenhelpline: Für Frauen und Mädchen in Gewaltsituationen ist die Nummer 0800 222 555 Tag und Nacht erreichbar. Patient:innenombudsstelle: Tel.: +43 1 515 01 1270 E-Mail: sekretariat@patientenombudsmann-wien.at

    27 Min.
4,6
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