Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht

Ob Tötungen im Cannabis-Wahn, illegale Autorennen, Auftragsmorde und Verbrechen aus Liebe: Im Hamburger Gerichtssaal 237 werden die spannendsten Kriminalfälle verhandelt – und Gerichtsreporterin Elke Spanner ist immer mit dabei. In diesem Podcast teilt sie mit Journalistin Anna Rüter ihre persönlichen Eindrücke aus den Prozessen und erklärt, warum Urteile oft anders ausfallen, als man zuerst denken würde. Das ist Stoff für wahre True Crime Fans, die tiefer in die Materie eintauchen, unser Rechtssystem besser verstehen wollen. Alle Folgen immer schon zwei Wochen früher hören - in ARD Sounds.

  1. vor 1 Tag

    Gebärden vor Gericht: Mordprozess mit gehörlosem Angeklagten (52)

    Im Januar 1983 wird eine Sexarbeiterin in ihrem Wohnwagen in Hamburg erschossen. Der Fall bleibt jahrzehntelang ungeklärt. Kann eine Zigarettenkippe einen Cold Case über 40 Jahre später lösen? Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erklären, wie ein Gericht einen Mordprozess mit Gebärdendolmetscher*innen führt, warum bei Taten von Heranwachsenden Jugendstrafrecht gelten kann und wie in einem reinen Indizienprozess ein Urteil zustande kommt. 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben. 🎙️ ️ PODCAST-EMPFEHLUNG In der dritten Staffel "Springerstiefel – Alpha oder Opfer?" dreht sich alles um die Frage: Was ist mit jungen Männern los? Und warum sind es so oft Rechtsextreme, die ihnen Antworten geben? https://1.ard.de/springerstiefel_s3?237(00:00:00) Intro(00:00:01) Vorschau auf die Folge(00:00:54) Begrüßung durch Elke und Anna(00:01:30) Die Tat im Jahr 1983(00:04:08) Beweismittel und weitere Schüsse(00:07:50) Keine Spur im Mordfall(00:08:52) Der Cold Case wird aufgerollt(00:14:20) Der Prozessbeginn(00:22:30) Der Angeklagte(00:25:22) Die Gebärden-Übersetzung bei Gericht(00:27:45) Das Jugendstrafrecht(00:29:14) Die Beweisaufnahme(00:32:17) Die Plädoyers(00:36:08) Das Urteil(00:39:54) Fazit und Ausblick auf die nächste Folge

    Gebärden vor Gericht: Mordprozess mit gehörlosem Angeklagten (52)
  2. 7. Okt.

    Vergiftetes Vertrauen: Mutter macht Tochter krank (51)

    Ein vierjähriges Mädchen liegt mit unerklärlichen Anfällen im Krankenhaus. Die behandelnden Ärzt*innen finden hochdosierte Medikamente in ihrem Blut, die ihr niemand verabreicht haben will. Der Verdacht fällt auf die eigene Mutter. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erklären, was das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom ist und wie schwer es sich nachweisen lässt. 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben. 🎲️ UNSERE EMPFEHLUNG Das Tatort-Game: Löse den neuen Fall https://tatortgame.de/(00:00:00) Intro(00:00:01) Vorschau auf die Folge(00:00:55) Begrüßung durch Elke und Anna(00:01:20) Unerklärliche Symptome(00:06:32) Wo kommen die Medikamente her?(00:12:17) Ermittlungen gegen die Mutter(00:14:20) Die Mutter in Haft(00:15:39) Der Prozessauftakt(00:24:56) Die Mutter äußert sich(00:28:22) Psychiatrisches Gutachten(00:32:43) Die Plädoyers(00:34:23) Das Urteil(00:39:40) Neuer Prozess mit neuem Urteil(00:42:59) Fazit und Ausblick auf die nächste Folge

    Vergiftetes Vertrauen: Mutter macht Tochter krank (51)
  3. 23. Sept.

    Gefährder gestoppt: Anschlagspläne zum Jahrestag von 9/11 vereitelt (50)

    Zum 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September plant ein radikaler Islamist einen Terroranschlag in Hamburg. Als er im Darknet Waffen kaufen möchte, tappt er in eine Falle. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erklären, was die Justiz unter einem sogenannten Gefährder versteht und warum schon die bloße Vorbereitung einer Straftat zur Verurteilung führen kann. 📰 MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGE9/11: Terror in den USA - Spur der Attentäter führte nach Hamburghttps://www.ndr.de/elfterseptember174.html 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKTFalls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kvDu kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben.🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG Podcast-Tipp: "Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11" https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=237TRANSPARENZ-HINWEISIn einer früheren Version dieser Folge haben wir dem Anschlag in Magdeburg 2024 fälschlicherweise einen islamistischen Hintergrund zugeschrieben. Diesen gab es nicht. Die Folge wurde korrigiert und neu hochgeladen. Vielen Dank für euren Hinweis.(00:00:00) Vorschau auf die Folge(00:01:44) Begrüßung durch Elke und Anna(00:03:41) Die radikal islamistische Familie(00:06:33) Die Gefährder(00:08:59) Unterwegs im Darknet(00:11:30) Das Treffen(00:14:25) Die Anschlagspläne(00:16:38) Der Prozessbeginn(00:23:08) Das Schweigen des Angeklagten(00:27:43) Die Zeugenbefragungen(00:31:31) Die Plädoyers und das Urteil(00:35:42) Fazit und Ausblick auf die nächste Folge

    Gefährder gestoppt: Anschlagspläne zum Jahrestag von 9/11 vereitelt (50)
  4. 9. Sept.

    Falscher Freund: Mord für die Eigentumswohnung (49)

    Eine 91-jährige Seniorin ist scheinbar eines natürlichen Todes gestorben, doch eine misstrauische Pflegerin alarmiert die Polizei. Die Rechtsmedizin entdeckt Verletzungen, die auf Gewalt hindeuten und die Ermittler*innen durchleuchten den vermeintlich guten Freund der Frau: ein Mann mit langem Vorstrafenregister, der zudem als Alleinerbe eingesetzt wurde. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erzählen, wie die Staatsanwaltschaft dem Erbschleicher nachweist, die Seniorin über Jahre finanziell ausgenutzt und schließlich erstickt zu haben, um an ihre Eigentumswohnung zu kommen. Außerdem erklären sie die typischen Muster von Erbschleicher*innen und warum solche Taten an alten Menschen oft unentdeckt bleiben. 📰 MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGE Erbschleicher: Gefahren der Vorsorgevollmacht https://www.ndr.de/altersvorsorge128.html🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben. 📋 KAPITEL 00:00:04 Vorschau auf die Folge 00:00:54 Begrüßung durch Elke und Anna 00:03:04 Der Verdacht der Pflegerin 00:07:39 Der vermeintlich hilfsbereite Freund 00:11:53 Der Erbschleicher 00:13:56 Der Prozessauftakt 00:18:50 Die Masche der Erbschleicherei 00:22:53 Die Zeugenaussagen 00:27:07 Die Plädoyers 00:31:51 Das Urteil 00:35:22 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge 🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG Podcast-Tipp: "Hateland - Die Schill-Show" https://www.ardsounds.de/sendung/hateland/urn:ard:show:7ae4f72cbe4a75e2/(00:00:00) Intro

    Falscher Freund: Mord für die Eigentumswohnung (49)
  5. 29. Juli

    Fliegende Flaschen: Attacke auf fahrendes Auto (48)

    Mitten in der Nacht werfen in Hamburg auf St. Pauli drei junge Frauen Flaschen von einer Brücke auf ein fahrendes Auto. Niemand wird verletzt, doch die Anklage geht von versuchtem Mord aus. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erklären, warum der Vorwurf so schwer wiegt und wie Gerichte zwischen jugendlichem Leichtsinn und gezielter Straftat unterscheiden. Außerdem beleuchten sie, welche Rolle die persönliche Geschichte von Angeklagten auch für ihre Chance auf Bewährung bei einem Urteil spielen.📰 MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGE Flaschen von Brücke geworfen: Jugendliche kommen frei https://www.ndr.de/kurzehh-2998.html Gegenstände auf Auto geworfen: Prozess gegen drei Angeklagte https://www.ndr.de/prozessbruecke-102.html 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben. 📋 KAPITEL 00:00:04 Vorschau auf die Folge 00:01:02 Begrüßung durch Elke und Anna 00:06:48 Anklage wegen versuchten Mordes 00:14:01 Einschätzung der Kammer 00:18:27 Die Erklärungen der Angeklagten 00:24:42 Die Zeugenaussagen 00:34:20 Die Plädoyers und das Urteil 00:46:17 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge 🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG Doku-Tipp: Weltspiegel Doku "Italiens Jugend im Knast?" https://1.ard.de/Italiens_Jugend_im_Knast_WeltspiegelDoku?p=G237 Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast "Italiens Jugend im Knast?" https://1.ard.de/Italiens_Jugend_Knast?p=G237(00:00:00) Intro

    Fliegende Flaschen: Attacke auf fahrendes Auto (48)
  6. 15. Juli

    Das Geständnis: Die tote Frau im Kleiderschrank (47)

    Eine tote Frau liegt im Kleiderschrank. Die Ermittlungen führen schließlich zu ihrem Ex-Partner und dieser gesteht die Tat auch vor Gericht. Doch reicht ein Geständnis, um vor Gericht milder bestraft zu werden? Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erzählen, warum Anwält*innen ihren Mandant*innen oftmals dazu raten, die Tat zuzugeben. Sie erklären, warum das Gericht oft ein großes Interesse daran hat, und welche juristischen Anforderungen für ein Geständnis gelten. 📰 MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGE Frauenleiche im Schrank: Acht Jahre Haft für Ex-Freund https://www.ndr.de/altona-118.html 🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKT Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben. 📋 KAPITEL 00:00:04 Vorschau auf die Folge 00:00:53 Begrüßung durch Elke und Anna 00:01:21 Die tote Frau im Wandschrank 00:04:09 Die Suche nach dem Täter 00:09:25 Die Vernehmung des Ex-Partners 00:18:07 Ausschluss der Öffentlichkeit 00:23:06 Der Bericht der Rechtsmedizinerin 00:29:14 Zweifel am Geständnis 00:31:47 Das Urteil 00:37:48 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge 🎙️ PODCAST-EMPFEHLUNG Hier findet ihr "Im Fall Kusel – Die letzte Jagd": kurz.sr.de/imfall(00:00:00) Intro

    Das Geständnis: Die tote Frau im Kleiderschrank (47)
4,5
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Ob Tötungen im Cannabis-Wahn, illegale Autorennen, Auftragsmorde und Verbrechen aus Liebe: Im Hamburger Gerichtssaal 237 werden die spannendsten Kriminalfälle verhandelt – und Gerichtsreporterin Elke Spanner ist immer mit dabei. In diesem Podcast teilt sie mit Journalistin Anna Rüter ihre persönlichen Eindrücke aus den Prozessen und erklärt, warum Urteile oft anders ausfallen, als man zuerst denken würde. Das ist Stoff für wahre True Crime Fans, die tiefer in die Materie eintauchen, unser Rechtssystem besser verstehen wollen. Alle Folgen immer schon zwei Wochen früher hören - in ARD Sounds.

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