Der Wissenschaftsverbund im Podcast

Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee

Wissenschaft fördern, Grenzen überwinden, Gesellschaft gestalten. Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit machen nicht vor Länder- oder Systemgrenzen halt. Wir sind davon überzeugt, dass die besten Ergebnisse durch das Zusammenwirken unterschiedlicher Perspektiven entstehen. Daher setzen wir uns dafür ein, die Verbindung von Forschung, Bildung und Praxis zu stärken, um gemeinsam innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Gestaltung der Vierländerregion zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren. Wer wir sind Der Wissenschaftsverbund organisiert und unterstützt die Kooperation der Hochschulen in der Vierländerregion Bodensee. Internationale Spitzenuniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen arbeiten unter seinem Dach hochschultypen- und grenzübergreifend zusammen. Unser Anliegen ist es, gemeinsam mit Expert*innen aus der Praxis Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Vierländerregion zu erarbeiten, zu erproben und zu implementieren. Was wir erreichen wollen Als Wissenschaftsverbund setzen wir uns daher dafür ein, dass Hochschulen gesellschaftliche Herausforderungen in Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteur*innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gemeinsam bearbeiten und die unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen zu bestmöglichen Lösung beitragen. In diesem Podcast machen wir unsere Aktivitäten aus den unterschiedlichen Perspektiven unserer diversen Stakeholder sichtbar.

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  1. Global gesund: Die Erde und wir in der Gesundheitsbildung

    12.11.2025

    Global gesund: Die Erde und wir in der Gesundheitsbildung

    Wie hängen Asthma, Physiotherapie und der Klimawandel zusammen? Was können die Schweiz und Deutschland in der Ausbildung von Gesundheitsberufen voneinander lernen? Und was wünschen sich Studierende in diesen Fächern? In der zweiten Folge unserer Mini-Serie über Klima-Projekte des W4 diskutiert Moderator Jens Poggenpohl mit seinen Gästen über das Konzept „Planetare Gesundheit“ und seine Anwendung in einem Lehrprojekt des W4. Zu Gast sind Andrea Glässel (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Nicole Weydmann und Robert Richter (beide Hochschule Furtwangen) sowie die Studentin und Klimaaktivistin Lena Kuttler. Aufzeichnung vom 9. Oktober 2025. Weiterführende Links: Mehr zum Projekt Planetare Gesundheit: https://www.wissenschaftsverbund.org/projekte/planetare-gesundheit-mittels-setting-ansatz-im-studium-erlebbar-machen-gesundheitsforderung-nachhaltig-entwickeln-und-regional-verankern Mehr zum Studienschwerpunkt Planetary Health an der Hochschule Furtwangen: https://www.hs-furtwangen.de/studium/studiengaenge/angewandte-gesundheitswissenschaften-bachelor/planetary-health Bildungsmaterialien, Videos und Podcasts für Gesundheitsfachkräfte: https://planetary-health-academy.de/ Mehr zu Health for Future mit Infos zu Mitmachoptionen: https://healthforfuture.de/ Mehr zur Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG): https://www.klimawandel-gesundheit.de/ Informationsvideo zu den internationalen Mobility Days in Winterthur (15.-17. Mai 2025): https://www.youtube.com/watch?v=7NqvRqIjWbU Mehr zum Partner des Projekts: Digital Health Design Living Lab https://www.dhdll.ch/projekte/planetare-gesundheit-mittels-setting-ansatz-im-studium-erlebbar-machen-gesundheitsforderung-nachhaltig-entwickeln-und-regional-verankern

  2. Vom Muffensausen und Bammel: Mit Kunst über Klimaemotionen sprechen

    15.10.2025

    Vom Muffensausen und Bammel: Mit Kunst über Klimaemotionen sprechen

    Im Schwarzwald sind 80% der Bäume krank. In den Alpen häufen sich Hangrutsche. Der Bodensee schwankt zwischen Höchst- und Tiefständen. Keine Frage: Der Klimawandel ist auch in der Vierländerregion angekommen. Das kann Angst erzeugen, und solche und andere Klimaemotionen will das Projekt ResonanzLab besprechbar machen. Dafür setzt es auf künstlerische Interventionen und den Austausch mit breiten Bevölkerungsgruppen. Was das bringt und wie das klingt, lässt Moderator Jens Poggenpohl sich von seinen Gästen erläutern. Zu Gast sind Andrea Glässel (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Nicole Weydmann und Robert Richter (beide Hochschule Furtwangen) sowie Oliver „Olsen“ Wolf, Geschäftsführer des Kunstvereins Global Forest e.V. Die Folge ist der erste Teil einer Doppelfolge über die Projekte ResonanzLab und Planetare Gesundheit, die die gemeinsame Perspektive eint, dass die Gesundheit des Planeten und die Gesundheit der Menschheit nicht getrennt voneinander zu verstehen sind. Die Folge wurde am 9. Oktober 2025 aufgezeichnet. Weiterführende Links: Mehr zum Projekt ResonanzLab mit Infos zum Dokumentarfilm sowie zum Abschlussfestival des Projekts am 24.10.2025: www.resonanzlab.net Mehr zum Kunstverein Global Forest e.V.: https://global-forest.com/ Mehr zum Projekt Planetare Gesundheit: https://www.wissenschaftsverbund.org/projekte/planetare-gesundheit-mittels-setting-ansatz-im-studium-erlebbar-machen-gesundheitsforderung-nachhaltig-entwickeln-und-regional-verankern Mehr zum Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee: https://www.wissenschaftsverbund.org/ Mehr zur Kunst als Forschungsmethode: Kontexte qualitativer Sozialforschung: Arts-Based Research, Mixed Methods und Emergent Methods von Margrit Schreier: https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/2815/4095 Performative Social Science and Psychology von Mary M. Gergen & Kenneth J. Gergen: https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1595/3106

  3. Asking the right questions to make IoT solutions more sustainable

    15.04.2025

    Asking the right questions to make IoT solutions more sustainable

    Unsere erste Podcast-Folge auf Englisch mit dem IoT Sustainability Lab! Wie können technische Lösungen zur Nachhaltigkeit in der Vierländerregion beitragen? Und wie können diese technischen Lösungen selbst nachhaltiger gestaltet werden? Aus diesen beiden Perspektiven möchte das IoT Sustainability Lab die nachhaltige Digitalisierung der Region vorantreiben. Am Anwendungsbeispiel des Gebäudesektors untersucht es in diesem Zusammenhang den Effekt von Internet-of-Things-Systemen auf Nachhaltigkeit. Dabei setzt es auf ein Netzwerk aus Hochschulen und Partner*innen aus der regionalen Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Nun hat das Konsortium seine Halbzeit erreicht und wir geben im Podcast einen Einblick in die konkrete Arbeit des Labs: Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis? Was sind erste Erfolge und wo liegen Herausforderungen? Welchen Mehrwert können sich Nutzer*innen von den entwickelten Lösungen versprechen? Antworten auf diese Fragen liefert das Gespräch mit Corinna Baumgartner und Romain Brunner. In Zusammenarbeit mit dem global agierenden Elektrotechnik-Unternehmen Schneider Electric (Schweiz) AG entsteht hier ein Simulations-Tool, das es Nutzer*innen ermöglichen soll, das ideale Set-up ihrer IoT-Systeme im jeweiligen Gebäude bedarfsgerecht einzustellen. Das Gespräch mit Moderator Jens Poggenpohl wurde am 25.03.2025 aufgezeichnet. Weiterführende Links: Website des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/ Mehr über die Aktivitäten des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/blog Mehr über das IoT Sustainability Lab: https://www.wissenschaftsverbund.org/labs/iot-and-sustainability-lab Mehr über Schneider Electric: https://www.se.com/ch/de/

  4. Das bewegt unsere Region

    04.02.2025

    Das bewegt unsere Region

    Das Sustainable Mobility Lab hat sich zum Ziel gesetzt, die Vierländerregion Bodensee als führendes "Living Lab" für innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte zu etablieren. Hierfür erarbeitet und realisiert das Innovationslabor nachhaltige Lösungen zum regionalen Personen- und Güterverkehr in der Region. Agile und lernende Ansätze unterstützen die Umsetzung grenzübergreifender Konzepte. Durch die Einbindung diverser lokaler Praxispartner*innen wird die Vierländerregion zu einem Versuchslabor und schafft so einen Nährboden für nachhaltige Mobilitätsservices. Im Podcast geben Sofie Bayer von der Fachhochschule Vorarlberg und Volker Amann von Avimo Consulting Einblicke in die Arbeit des Sustainable Mobility Labs: Wie könnte ein On Demand-Werksverkehr bei ZF Friedrichshafen aussehen? Was bedeutet Customer Centricity für einen Logistikkonzern wie Gebrüder Weiss? Könnte das Stadtwerk am See den Bodensee als Hub bei großen Bauvorhaben nutzen? Diese Fragen zeigen, wie praxisnah die Projekte sind, die im Sustainable Mobility Lab umgesetzt werden. Das mit Interreg-Mitteln geförderte Forschungskonsortium bringt Forschende von sieben Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit elf Partnern aus Privatwirtschaft und öffentlicher Hand zusammen. Nun hat das Lab die Hälfte seiner vierjährigen Laufzeit hinter sich – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz im Podcast des Wissenschaftsverbunds. Sofie Bayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungszentrum Business Informatics der FH Vorarlberg, und Volker Amann, CEO des Mobilitätsdienstleisters Avimo, berichten von Erfolgen und Rückschlägen, den speziellen Herausforderungen der Vierländerregion und dem Stand bei einer „weltweit vermutlich einzigartigen“ App für "Mobility as a Service". Das Gespräch mit Moderator Jens Poggenpohl wurde am 24. Januar 2025 aufgezeichnet. Weiterführende Links: Website des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/ Mehr über die Aktivitäten des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/blog Mehr über die Labs: https://www.wissenschaftsverbund.org/labs Mehr über Avimo Consulting: http://avimo-consulting.com/

  5. Neue Ideen für einen besonderen Ort

    24.10.2024

    Neue Ideen für einen besonderen Ort

    Wissenschaft fördern - Grenzen überwinden - Gesellschaft gestalten Im Podcast reflektieren zwei Akteur*innen des Projekts Open Place ihre Erfahrungen. 2014 entstand auf Initiative von Janet Brot in der evangelischen Kirche Kurzrickenbach (Kreuzlingen) ein ungewöhnlicher Begegnungsort. Open Place heißt dieser Ort, der als soziale Anlaufstelle für unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen fungiert. Für dessen Nutzungsvielfalt entwickelten Architekturstudierende der HTWG Konstanz im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsverbunds in enger Zusammenarbeit mit den Gemeindemitgliedern neue, innenräumliche Lösungen. Das Projekt, das den „Grenzstein 09“ des Architekturforums KonstanzKreuzlingen gewann, wurde von Prof. Myriam Gautschi und Pfarrer Damian Brot geleitet. Nun gilt es, die hier entwickelten Ideen umzusetzen und dabei den besonderen Geist dieses Projekts zu wahren. Im Podcast reflektieren Myriam Gautschi und Benjamin Arntzen, Diakon in Ausbildung und Mitarbeiter im Open Place, ihre Erfahrungen und geben einen Einblick in aktuelle Herausforderungen. Weiterführende Links: Website des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/ Mehr über die Aktivitäten des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/blog Mehr über die Projekte des Wissenschaftsverbunds: https://www.wissenschaftsverbund.org/projekte Mehr über das Projekt Open Place: https://www.wissenschaftsverbund.org/projekte/open-place-offene-kirchenarbeit-architektonisch-gestalten Bildnachweis: Hannes Thalmann

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Wissenschaft fördern, Grenzen überwinden, Gesellschaft gestalten. Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit machen nicht vor Länder- oder Systemgrenzen halt. Wir sind davon überzeugt, dass die besten Ergebnisse durch das Zusammenwirken unterschiedlicher Perspektiven entstehen. Daher setzen wir uns dafür ein, die Verbindung von Forschung, Bildung und Praxis zu stärken, um gemeinsam innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Gestaltung der Vierländerregion zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren. Wer wir sind Der Wissenschaftsverbund organisiert und unterstützt die Kooperation der Hochschulen in der Vierländerregion Bodensee. Internationale Spitzenuniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen arbeiten unter seinem Dach hochschultypen- und grenzübergreifend zusammen. Unser Anliegen ist es, gemeinsam mit Expert*innen aus der Praxis Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Vierländerregion zu erarbeiten, zu erproben und zu implementieren. Was wir erreichen wollen Als Wissenschaftsverbund setzen wir uns daher dafür ein, dass Hochschulen gesellschaftliche Herausforderungen in Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteur*innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gemeinsam bearbeiten und die unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen zu bestmöglichen Lösung beitragen. In diesem Podcast machen wir unsere Aktivitäten aus den unterschiedlichen Perspektiven unserer diversen Stakeholder sichtbar.