Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-Isenberg

Kathrin Post-Isenberg

"Nach fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk" ist dein Anlaufpunkt für spannende Geschichten, hilfreiche Tipps und echte Einblicke in die Welt des Handwerks. Hier triffst du auf Menschen, die das Handwerk leben, Organisationen, die es fördern, und Visionär*innen, die es verändern wollen. Wir reden über Themen wie Arbeitgebermarken, Führung, Fachkräftesicherung, die Chancen der Digitalisierung und wie wir das Handwerk gemeinsam fit für die Zukunft machen. Hör rein, lass dich inspirieren und denk das Handwerk weiter.

  1. vor 4 Tagen

    Depressionen im Handwerk: Wie erkenne ich Warnsignale im Team? - Gast: Silvana Pervan

    Das ist Teil 2 unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Ich spreche mit Silvana Pervan, Heilpraktikerin für Psychotherapie, über den Blick von der anderen Seite: Wie erkenne ich als Chefin oder Chef, dass sich im Team etwas verändert? Was kann ich konkret tun, ohne Therapeutin oder Therapeut zu sein? Und warum hat Depression nichts mit fehlendem Willen zu tun? Was du in dieser Folge erfährst: Woran du erste Warnsignale im Betrieb erkennst, vom Rückzug bis zu häufigeren Fehlern Was bei einer Depression im Kopf passiert, erklärt mit Bildern aus dem Handwerk Warum Fürsorgepflicht vor allem eine Haltung ist und wie ein ehrliches Gesprächsangebot aussehen kann Warum Sprüche wie „Reiß dich zusammen“ nicht helfen Wie du mit Erfolge feiern und einer kurzen Wochenrunde am Freitag dein Team stärkst Warum bei gedrückter Stimmung nach zwei Wochen ein Gespräch dran ist Was Therapie, Routinen und Selbstwirksamkeit für den Weg aus der Depression bedeuten Wie Werte, Ärger und Führung zusammenhängen Kapitel 00:00 Begrüßung und Silvanas Arbeit 02:57 „Nach fest kommt ab“: Die Geschichte vom Vater 05:14 Depression im Handwerk: Tabu und Zahlen 07:16 Erste Anzeichen und Wesensveränderung 08:33 Einsamkeit als Risikofaktor 12:00 Was bei einer Depression im Kopf passiert 15:41 Gebrochenes Bein, schlechte Phase, Depression 18:02 Führung: Fürsorge und Gesprächsangebot 24:40 Was schadet, was hilft: Erfolge feiern 28:24 Beobachtung schildern, Haltung zeigen 33:03 Die Zwei-Wochen-Regel 35:22 Trauer und die Taschenlampe 37:26 Arbeitsmarkt, Stolz und Sinn im Handwerk 40:04 Der Weg raus: Therapie und Routinen 45:00 Ärger, Werte und Führung 51:19 Wunsch an das Handwerk Hier findest du mehr von Silvana: Homepage LinkedIn Instagram Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533. Du hast Ideen für mich oder Lust auf Zusammenarbeit? Schreibe mir gerne an hello@kathrinpost.de

    Depressionen im Handwerk: Wie erkenne ich Warnsignale im Team? - Gast: Silvana Pervan
  2. 12. Okt.

    Depression im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? - Gast: Sebastian Turner

    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können. Was du in dieser Folge erfährst: Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt Kapitel 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht 04:33 Ausbildungsstart mit 16 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt 16:14 Versetzung und Betriebswechsel 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel 22:34 Feinfühlig für andere 25:45 Was Ausbilder wissen sollten 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben 36:20 Wünsche an Azubis 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533. Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schreibe mir gerne an hello@kathrinpost.de

    Depression im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? - Gast: Sebastian Turner
  3. 5. Okt.

    Rechtsextremismus und Handwerk: Was passiert, wenn Migration wegfällt?

    Remigration. Ein Wort, das Anfang 2024 plötzlich in aller Munde war. Für Delfino Roman war es der Moment, in dem er als Handwerkskammerpräsident nicht schweigen konnte. Delfino Roman, Steinmetzmeister und Präsident der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, spricht in dieser Folge offen über Rechtsextremismus im Handwerk und darüber, was auf dem Spiel steht, wenn diese Bewegung weiter wächst. Du erfährst unter anderem: Warum Delfino Roman als Präsident eine Pressemitteilung zu Rechtsextremismus veröffentlicht hat und was das juristisch bedeutet Was das Limburger Urteil mit dem Handwerk zu tun hat Welche Rolle Migration für Handwerksbetriebe spielt Wie andere Kammerpräsidenten auf sein Statement reagiert haben Was gesellschaftlicher Zusammenhalt mit Fachkräftemangel zu tun hat Wie politisches Vertrauen verloren geht und was das für Handwerk und Demokratie bedeutet Eine Folge, die zeigt, dass Handwerk und Demokratie untrennbar zusammengehören und dass Schweigen keine Option ist. ⏱ Zeitstempel 00:00 – Einstieg und Delfino Romans Weg ins Handwerk 03:00 – Lieblingsstein und ein halbes Jahr Luzern 05:00 – Warum Delfino Roman nicht schweigen konnte 08:00 – Was Remigration fürs Handwerk bedeuten würde 10:00 – Was in der Pressemitteilung stand 12:00 – Das Limburger Urteil: ein dicker Maulkorb 15:00 – Rückendeckung und vier Beschwerden 18:00 – Wie andere Präsidenten reagiert haben 21:00 – Was von Betrieben gewünscht wird 24:00 – Altdeutsche Schrift auf Handwerker-LKW 27:00 – Haltung statt Demonstration: wie man es trotzdem zeigt 30:00 – Gespräche im Kleinen bewirken mehr 33:00 – Ehrenamt, Zusammenhalt und bröckelnde Solidarität 37:00 – Was die Landtagswahlen bringen werden 41:00 – Parteien ohne klare Haltung: ein Vertrauensproblem 45:00 – Strategische Kommunikation in der Politik 49:00 – Abschluss: Handwerk ist Gemeinschaft Hier findest du mehr von Delfino Roman und der Handwerkskammer Hildesheim: Homepage LinkedIn Instagram Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schreibe mir gerne an hello@kathrinpost.de

    Rechtsextremismus und Handwerk: Was passiert, wenn Migration wegfällt?
  4. 28. Sept.

    Anerkennung, Ausbildung, Kammer: Was hält Mitarbeitende wirklich im Handwerk?

    Mit sechs Jahren das erste Mal auf der Baustelle. Mit 65 noch täglich im Betrieb. Und zwischendrin: Studium, Lehre, Präsidentenamt und die Frage, was Menschen wirklich antreibt. Eckhard Stein, SHK-Meister, Betriebsinhaber und Präsident der Handwerkskammer Oldenburg, spricht über ein Thema, das im Handwerk viel zu selten offen besprochen wird: Motivation, Reflexion und der Mut, etwas zu verändern, bevor es zu spät ist. Du erfährst unter anderem: Warum Freude an der Arbeit kein Luxus ist, sondern eine Grundvoraussetzung für gute Leistung Wie tägliche Reflexion dabei hilft, langfristig zufrieden zu bleiben Warum häufige Jobwechsel im Lebenslauf oft falsch gedeutet werden Was Arbeitgeber tun können, wenn jemand im Team unzufrieden wird Wie Quereinsteiger mit 35 zum echten Gewinn für einen Betrieb werden können Warum Motivation wichtiger ist als das Schulzeugnis Was lange Betriebszugehörigkeit wirklich aussagt und was nicht Wie sich der Umgang mit Kunden und Erreichbarkeit in 60 Jahren verändert hat Eine Folge über Freude, Reflexion und die Frage, wie man jeden Morgen gerne zur Arbeit geht. ⏱ Zeitstempel 00:00 – Einstieg: Eckhard Stein und sein Name 03:00 – Mit 60 Pfennig pro Stunde angefangen: der Weg ins Handwerk 06:00 – Studium, Betrieb und warum beides zusammengehört 08:00 – Was sich in 60 Jahren wirklich verändert hat 11:00 – Freude als Grundvoraussetzung für gute Arbeit 13:00 – Tägliche Reflexion: wie und warum 17:00 – Was tun, wenn Unzufriedenheit länger andauert? 19:00 – Jobwechsel im Lebenslauf: Sprunghaftigkeit oder Suche? 22:00 – Betriebszugehörigkeit als Qualitätsmerkmal: stimmt das? 26:00 – Rat an frischgebackene Meister, die zweifeln 30:00 – Was Arbeitgeber tun können, wenn jemand nicht mehr will 35:00 – Quereinsteiger mit 35: Helferstelle, Förderung, Chance 43:00 – Warum Motivation wichtiger ist als das Zeugnis 46:00 – Reflexion und Alter: wann beginnt man, Konsequenzen zu ziehen? 50:00 – Wie Arbeitgeber Reflexion im Team fördern können 54:00 – Azubis Fehler machen lassen: warum das so wichtig ist Hier findest du mehr von Eckhard Stein: Homepage LinkedIn Instagram Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schick mir gerne eine Mail an hello@kathrinpost.de

    Anerkennung, Ausbildung, Kammer: Was hält Mitarbeitende wirklich im Handwerk?
  5. 21. Sept.

    Betriebsübergabe im Handwerk: Warum entscheidet das Netzwerk über Erfolg oder Scheitern?

    Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt. Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert. Du erfährst unter anderem: Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun. ⏱ Zeitstempel 00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk 03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt 07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil? 10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern 12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen 15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab 18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht 20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird 24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen 26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb 29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist 36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat 40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist? 43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk Hier findest du mehr von Svenja: Homepage LinkedIn Instagram Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schicke mir gerne eine Mail an hello@kathrinpost.de

    Betriebsübergabe im Handwerk: Warum entscheidet das Netzwerk über Erfolg oder Scheitern?
  6. 14. Sept.

    Mitarbeiterführung im Handwerk: Was erkennt ein Psychotherapeut, was Chefs oft übersehen?

    Führen aus Angst. Toxische Chefs. Azubis, die schweigen, bis sie gehen. Themen, die im Handwerk genauso vorkommen wie überall, aber zu selten offen besprochen werden. Michael Rost, Psychotherapeut und Leiter eines psychologischen Teams in einer akutpsychosomatischen Klinik, wechselt die Perspektive: Er schaut von außen auf kleine Teams, Führungskräfte und die Frage, was Führung eigentlich mit Menschen macht. Du erfährst unter anderem: Warum Respekt durch Demut entsteht, nicht durch Position Was toxische Führung wirklich bedeutet und warum der Begriff oft zu einfach benutzt wird Wie Michael Rost selbst unverhofft zur Führungskraft wurde und was er daraus gelernt hat Warum Führen aus Angst meist aus der eigenen Biografie kommt Wie man erkennt, dass es einem Azubi nicht gut geht und was man dann tun kann Warum Übermotivation manchmal ein Warnsignal ist Was passiert, wenn man zu empathisch führt Eine Folge für alle, die führen. Und für alle, die geführt werden. ⏱ Zeitstempel 00:00 – Einstieg: Michael und sein Weg zur Führungsrolle 05:00 – Wie man unverhofft Führungskraft wird 08:00 – Wenn die Rolle sich verändert, ob man will oder nicht 12:00 – Führen aus Angst: was dahintersteckt 17:00 – Konfliktscheu und Führung: wo das herkommt 20:00 – Azubis schützen: wann Eingreifen hilft und wann es schadet 25:00 – Toxische Führung: eine Definition aus der Chemie 31:00 – Nicht alle gleich führen und warum das so wichtig ist 35:00 – Wenn zu viel Empathie zur Falle wird 39:00 – Als wer soll ich jetzt hier sitzen? Ein Trick für schwierige Gespräche 43:00 – Woran merkt man, dass es jemandem nicht gut geht? 47:00 – Übermotivation als Warnsignal 50:00 – Wünsche: Demut für Führungskräfte, Selbstwahrnehmung fürs Handwerk Hier findest du mehr von Michael: UmLeidung Youtube LinkedIn Instagram Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schicke mir gerne eine Mail an hello@kathrinpost.de

    Mitarbeiterführung im Handwerk: Was erkennt ein Psychotherapeut, was Chefs oft übersehen?
  7. 7. Sept.

    Nachwuchs im Handwerk: Warum scheitert die Verbindung zwischen Schule und Ausbildung?

    Cosplay, Anime, eine Oma mit Nadel und Faden und dann das Staatstheater Darmstadt. Der Weg von Kathrin Stäble ins Schneiderhandwerk war alles andere als geradlinig. Und genau das macht diese Folge besonders. Kathrin Stäblein, Herrenmaßschneiderin und Realschullehrerin für Textilgestaltung, spricht über die Verbindung zwischen Schule und Handwerk und warum diese Verbindung heute so oft fehlt. Du erfährst unter anderem: Wie Cosplay und eine nähende Oma den Grundstein für eine Handwerksausbildung gelegt haben Warum kreative Arbeit im Theater irgendwann nicht mehr gereicht hat Was Feinmotorik mit Tablets zu tun hat und warum Kinder heute weniger Frustrationstoleranz mitbringen Warum das Gymnasium systematisch nicht auf Ausbildungsberufe vorbereitet Was eintägige Schulpraktika leisten und was sie nicht leisten können Wie Betriebe und Schulen aneinander vorbeireden Warum Einzelpersonen darüber entscheiden, ob ein Betrieb überhaupt in eine Schule kommt Was Adultismus mit dem Nachwuchsmangel im Handwerk zu tun hat Eine Folge über Fäden, die sich ziehen zwischen Passion, Bildungssystem und dem, was junge Menschen wirklich brauchen. Zeitstempel 00:00 – Premiere: zwei Kathrins im Podcast 03:00 – Cosplay, Anime und die nähende Oma 08:00 – Warum das Theater nicht geblieben ist 11:00 – Von Basel bis Düsseldorf: der lange Weg zur Lehrerin 15:00 – Textilgestaltung in der Schule: was das Fach leisten kann 21:00 – Was Kinder heute mitbringen und was fehlt 26:00 – Knöpfe, Fast Fashion und die Wertigkeit von Handarbeit 29:00 – Gymnasium vs. Realschule: wer wird für was ausgebildet? 32:00 – Was man Abiturienten empfehlen würde 36:00 – Handwerk in der Schule: mehr Fächer, mehr Chancen 40:00 – Wenn Betriebe an Schultüren klingeln und niemand aufmacht 44:00 – Praktika: zu kurz, zu selten, zu bürokratisch 49:00 – Was sich ändern müsste: Kommunikation und Adultismus 53:00 – Abschluss und Wünsche fürs Handwerk Hier findest du mehr von Kathrin: Homepage LinkedIn

    Nachwuchs im Handwerk: Warum scheitert die Verbindung zwischen Schule und Ausbildung?
  8. 31. Aug.

    Positionierung, Führung, Nachwuchs: Wie wird man zum Unternehmer im Handwerk?

    75 bis 80 Bewerbungen für eine Azubi-Stelle. 95 % davon von Frauen. In einer Schreinerei. Thorsten Hein, Schreinermeister und Inhaber der Hein Holzmanufaktur, ist zurück und diesmal geht es um die Frage, wie man nicht nur Nachwuchs gewinnt, sondern wirklich ein Azubi-Magnet wird. Du erfährst unter anderem: Wie Thorsten auf 75 bis 80 Bewerbungen gekommen ist und was dahinter steckt Warum 95 % der Bewerbungen von Frauen kamen und was das über Arbeitgebermarke aussagt Was Social Media, Authentizität und ein einfacher Bewerbungsprozess wirklich bewirken Warum kreative Freiräume für Mitarbeitende kein Luxus sind, sondern Strategie Was der Unterschied zwischen Selbstständigen und echten Unternehmern ist Warum Loslassen, Vertrauen und Leitplanken zusammengehören Was Führung mit Fußballschiedsrichtern zu tun hat Weshalb ein Betrieb nur übergabefähig ist, wenn er nicht an einer Person hängt Eine Folge über Nachwuchs, Vertrauen und die Frage, was ein Betrieb sein muss, damit Menschen wirklich bleiben wollen. ⏱ Zeitstempel 00:00 – Einstieg und Thorstens Weg ins Handwerk 04:00 – Erste Selbstständigkeit: was schiefgelaufen ist 06:00 – Was Thorsten heute anders machen würde 08:00 – Vom Selbstständigen zum Unternehmer 10:00 – Die Brille des Vaters: Nachfolge im Elternbetrieb 13:00 – Azubi-Magnet: Zahlen und Kanäle 16:00 – Warum 95 % der Bewerberinnen Frauen waren 19:00 – Arbeitgebermarke und Social Media 22:00 – Barrierearmer Bewerbungsprozess 24:00 – Pünktlichkeit und Servicegedanke 29:00 – Kleine Etiketten, große Wirkung 33:00 – Leitplanken, Ego und Loslassen 39:00 – Was Azubis im Handwerk schnell lernen 41:00 – Kreative Freiräume und eigene Produkte 48:00 – Führung, Vertrauen und Übergabefähigkeit 53:00 – Abschluss: auf Nachwuchs setzen Hier findest du mehr von Thorsten: Homepage LinkedIn Instagram

    Positionierung, Führung, Nachwuchs: Wie wird man zum Unternehmer im Handwerk?
4,6
von 5
9 Bewertungen

Info

"Nach fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk" ist dein Anlaufpunkt für spannende Geschichten, hilfreiche Tipps und echte Einblicke in die Welt des Handwerks. Hier triffst du auf Menschen, die das Handwerk leben, Organisationen, die es fördern, und Visionär*innen, die es verändern wollen. Wir reden über Themen wie Arbeitgebermarken, Führung, Fachkräftesicherung, die Chancen der Digitalisierung und wie wir das Handwerk gemeinsam fit für die Zukunft machen. Hör rein, lass dich inspirieren und denk das Handwerk weiter.

Das gefällt dir vielleicht auch