Schöner tiefer stapeln - Podcast mit Thomas und Till

Thomas und Till

2 alte, weiße Männer, die vorm Mikro sitzen - genau das brauchen wir hier noch, hat Lasse, Thomas' Sohn gesagt. Geboren und aufgezogen wurde die Idee während man sich während der Agnostic Front Show in der Faust in Hannover am 15.11.24 gegenseitig Ideen ins Ohr brüllte. 3 Wochen später war das Studio im Wasserturm zu Misburg eingerichtet und aus einem "Lass mal 1-2 Minuten als Folge 0 aufnehmen" wurden schon die ersten 24 Minuten Gequatsche. Über den Beginn unserer Freundschaft, linke Jugendzentren, Neo-Swing, Wucher und einem Teenager, der sich 1989 nicht auf New Yorker HC Shows getraut hat.

  1. Carol Kaye - Die im Schatten sieht man nicht … (Folge 046)

    vor 2 Std.

    Carol Kaye - Die im Schatten sieht man nicht … (Folge 046)

    Wir haben's verpeilt. Irgendwie wollten wir gar keine Sommerpause machen, aber irgendwie haben wir das dann doch gemacht 5 Wochen lang :-0 OMG ... so soooooorry!!! Als Entschädigung plaudern wir ein wenig über unser Privatleben und Thomas' Urlaub in Schweden ... gewöhnt euch nicht dran, soviel Intimes gibt's nie wieder zu hören! Aber dafür ist das heutige Thema mega-spannend ... vor einigen Monaten stieß Till auf einen Blogeintrag über Carol Kaye, von der niemand von euch jemals gehört hat, aber die jeder von euch schon mal gehört hat ! Verwirrt? Verständlich. Carol Kaye ist eine legendäre Studiomusikerin, Gitaristin und Bassistin, die auf weit über 10.000 Aufnahmen zu hören ist, darunter einige der bekanntesten Songs der Welt! Inzwischen über 90 Jahre alt kann sie auf eine unglaubliche Liste von Songs schauen, deren Sound sie außerordentlich geprägt hat. Sie hat vielleicht die Songs nicht persönlich geschrieben, hat ihnen aber auf ihre ganz eigene Art der Spielweise und Interpretation, diesen ganz besonderen Touch verpasst, der diese Songs bekannt gemacht hat. Kleine Kostprobe ? Checkt die Songs, die wir euch in die Playlist gepackt haben: Songs für die Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0KiD1Q0KsNAF6FoXpO71EW Lalo Schifrin - Mission Impossible Beach Boys - Wouldn't it be nice Sonny & Cher - The beat goes on The Monkees - I'm a believer Richie Valens - La Bamba Simon & Garfunkel - Scarborough Fair Batman Theme (1966) Nancy Sinatra - These boots are made for walking The Byrds - Mr. Tambourine Man #SchönerTieferStapeln #LoweredExpectations #MusikPodcast #CarolKaye #Studiomusiker

    41 Min.
  2. Frontfrauen- & männerarchetypen (Folge 041)

    31. März

    Frontfrauen- & männerarchetypen (Folge 041)

    Eine Person steht im Grunde genommen immer im Mittelpunkt: die Sängerin oder Sänger einer Band, ganz klar. Aber auch Solokünstler müssen eine gewisse Ausstrahlung und Qualitäten haben, um sich als Frontfrau/-mann ganz vorne auf der Bühne behaupten zu können. Um diese Personen soll es heute gehen. Und verschiedener könnten sie nicht sein. Während sich Thomas auf 2 grandiose Künstler der frühen Popgeschichte konzentriert, muss Till mal wieder aus der Reihe tanzen und sich die Paradiesvögel (bzw. Scheißhausratten …) herauspicken. Wir haben versucht, herauszufinden, ob es gewisse Archetypen gibt, in die man die heute besprochenen Künstler einordnen kann … was gar nicht so einfach bzw. schlicht unmöglich erscheint. Da wären die Queen of Soul, Aretha Franklin und der Godfather of Soul, James Brown, aber auch Iggy Pop, ebenfalls Godfather, nämlich der des Punk. Und dann der Anti-Archetypus der Selbstdarsteller: Henry Rollins, vom wilden Straightedgeshouter zum reflektierten Spoken Word Künstler … abschließend das Negativbeispiel schlechthin: der Psychopath, nie besser/schlimmer verkörpert als durch den widerlichen GG Allin … was für eine Achterbahnfahrt. Songs für die Playlist: Aretha Franklin - Think James Brown - I got you (I feel good) Iggy Pop - Lust for life GG Allin - Bite it you scum Henry Rollins - Get some go again #SchönerTieferStapeln #LoweredExpectations #MusikPodcast #BehindTheMusic #MusikLeben #NeuerPodcast #MusicTuesday #ggallin #rollins #jamesbrown #arethafranklin

    40 Min.

Info

2 alte, weiße Männer, die vorm Mikro sitzen - genau das brauchen wir hier noch, hat Lasse, Thomas' Sohn gesagt. Geboren und aufgezogen wurde die Idee während man sich während der Agnostic Front Show in der Faust in Hannover am 15.11.24 gegenseitig Ideen ins Ohr brüllte. 3 Wochen später war das Studio im Wasserturm zu Misburg eingerichtet und aus einem "Lass mal 1-2 Minuten als Folge 0 aufnehmen" wurden schon die ersten 24 Minuten Gequatsche. Über den Beginn unserer Freundschaft, linke Jugendzentren, Neo-Swing, Wucher und einem Teenager, der sich 1989 nicht auf New Yorker HC Shows getraut hat.