ACHTSAM & AUSGELASSEN

Jörn Riedner; Friederike Rost

Gestalttherapie (nein, hat nix mit Töpfern zu tun 😉) bietet wunderschöne Möglichkeiten, dir selbst und anderen zu begegnen - auf eine dem Leben zugewandte, sehr freundliche Art und Weise. Es ist eine Reise zu dir selbst voller ungeahnter Schätze und Erlebnisse. In unserem Podcast nehmen wir dich mit auf die Reise. Es gibt spannende Impulse, gute Gespräche aber auch Mitmachfolgen, um dich ein Stückchen mehr in Kontakt mir dir zu bringen. Auf eine neue Folge kannst du dich an jedem ersten Montag im Monat freuen. Viel Spaß!

  1. vor 6 Tagen

    Cüneyt Görenel‑Wackerbauer: „Überleben reicht mir nicht mehr" – über Zugehörigkeit und das Wilde in uns

    Unsere erste Interviewfolge – und gleich eine, die nah geht. Zu Gast ist Cüneyt Görenel‑Wackerbauer, den Jörn vor über 16 Jahren in Bielefeld kennengelernt hat, damals bei einer schamanischen Reise. Heute hält Cüneyt in der Liebe.lle Räume für Menschen, die sich oft nirgendwo so richtig zugehörig fühlen oder die den Wunsch haben sich neu oder tiefer zu begegnen. Wir reden über Heimat und das Gefühl, dazwischen zu stehen. Über die Anteile in uns, vor denen wir weglaufen, und was passiert, wenn sie trotzdem gesehen werden. Über die Trommel als uraltes Werkzeug, über das Wilde und Instinkthafte – und über die Frage, wie man sich der Liebe wieder anvertraut. Es geht um Mitgefühl, das nicht bei einem selbst aufhört, um Verletzlichkeit, und um seinen Satz, der bleibt: „Es ist 2026 – und überleben reicht mir nicht mehr." Ein ehrliches Gespräch über das, was uns Menschen ausmacht – mit allem, was dazugehört. Vor allem aber ein Gespräch, was uns tief berührt hat und aufzeigt, dass die Reise zu sich selbst kein Wellnessprogramm ist und sie trotzdem die schönste Reise ist, die wir antreten können. Erwähnt in dieser Folge Die Liebe.lle: https://www.die-liebelle.deCüneyt auf YouTube: https://www.youtube.com/@die-liebelleCüneyt auf Instagram: @die_liebelle_portaRobin Wall Kimmerer, „Geflochtenes Süßgras" (Aufbau): https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/geflochtenes-sussgras/978-3-351-03873-1Saki Santorelli, „Zerbrochen und doch ganz" (Arbor): https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID16801015.htmlThich Nhat Hanh, Gedicht „Nenne mich bei meinem wahren Namen": https://plumvillage.orgJiddu Krishnamurti: https://jkrishnamurti.orgMartin Buber (Zitat „bei sich anfangen…") Links zu Cüneyt Die Liebe.lle: ⁠https://www.die-liebelle.de⁠Cüneyt auf YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@die-liebelle⁠Cüneyt auf Instagram: @die_liebelle_porta Links zu uns A&A auf YouTube: https://www.youtube.com/@ACHTSAMUNDAUSGELASSENA&A auf Instagram: @achtsam_und_ausgelassenMehr von uns: achtsamundausgelassen.com

    1 Std. 39 Min.
  2. 27. Mai

    Wenn dein Leben zum grauen Alltag wird + Inspirationen wie du das verändern kannst

    Kennst du das? Du hast dir dein Leben, dein Projekt oder deinen Job eigentlich anders vorgestellt – lebendiger, schöner, mehr nach dir. Und dann sitzt du da zwischen Buchhaltung, Algorithmen und To-do-Listen und denkst: Warum mache ich das eigentlich? In dieser Mini-Impulsfolge aus unserem Waldbüro sprechen wir darüber, was in uns passiert, wenn der Alltag nicht das hergibt, was wir uns gewünscht haben. Welches innere Kind sich da oft meldet und alles hinschmeißen will. Welche strenge innere Stimme stattdessen drüberbügelt und Leben noch grauer macht. Und welche dritte, erwachsenere Möglichkeit es gibt. Wir teilen, wie wir gerade selbst damit experimentieren: nicht alles in Frage stellen, aber auch nicht stumpf weitermachen. Sondern in dem, was gesetzt ist, schauen, was sich verändern lässt, damit es sich wieder ein Stück mehr nach uns anfühlt. Dieses Video selbst ist ein kleines Beispiel dafür – wir wollten heute eigentlich gar keine Videos drehen, hatten Sehnsucht nach Natur, und haben kurzerhand das Büro in den Wald verlegt. Vielleicht ist es bei dir der Kaffee zur Steuererklärung. Vielleicht ein Ortswechsel. Vielleicht der Mut, morgens erst eine Stunde Pause zu machen, bevor du anfängst. Was auch immer es ist – es gibt fast immer mehr Spielraum, als man denkt. Frage an dich: Was ist deine Strategie bei unangenehmen Aufgaben? Was hilft dir, dir Dinge ein Stück angenehmer zu machen? Schreib es uns gerne in die Kommentare.

    9 Min.
  3. 20. Mai

    Warum die ersten Schritte so schwer fallen

    Kennst du das? Es gibt diesen einen Punkt in deinem Leben, an dem es eigentlich weitergehen müsste – aber du gehst nicht. Du erzählst dir Geschichten, warum es gerade nicht passt, warum es eh nicht funktioniert oder warum andere Dinge gerade wichtiger sind. Und insgeheim weißt du: Da wäre eigentlich was, das auf dich wartet. In dieser Folge sprechen wir ehrlich über zwei eigene Schwellen, vor denen wir gerade stehen: Friederikes Schritt, mit Titilento aktiv in die Firmenakquise für Caterings zu gehen – und unsere gemeinsame Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit und Reichweite für Achtsam & Ausgelassen. Wir schauen darauf, was eigentlich in uns passiert, wenn wir vor einer Schwelle stehen bleiben. Welche Ängste auftauchen. Welche Geschichten wir uns erzählen, damit wir gar nicht erst losgehen müssen. Und welches innere Kind sich da oft meldet – mit Bedürfnissen, die viel älter sind als die aktuelle Situation. Wir teilen, was uns selbst hilft: einmal innehalten, in die Vorstellung gehen "Was wäre, wenn ich jetzt einfach weitergehe?", spüren, was sich dann meldet – und genau damit anfangen zu arbeiten. Nicht, um die Schwelle einmal und für immer zu überschreiten (das ist ein Coaching-Mythos), sondern um Schleife für Schleife ein Stück weiter zu kommen. Denn hinter jeder Schwelle wartet eine Sehnsucht. Und es wäre schade, immer kurz davor stehen zu bleiben. Fragen, die wir dir am Ende mitgeben: Was ist deine Schwelle, vor der du immer wieder stehen bleibst? Welches Gefühl entsteht in dir, wenn du dir vorstellst, jetzt einfach drüberzugehen? Und was wartet vielleicht auf der anderen Seite auf dich? Schreib es uns gerne in die Kommentare – wir lesen alles.

    14 Min.
  4. 5. Mai

    Die Beziehungsrevolution: Warum die wichtigste Beziehung deines Lebens deine eigen ist

    Du kannst nicht vor dir wegrennen. Du kannst es versuchen – und die meisten von uns tun das die meiste Zeit, ohne es zu merken. In dieser Folge sprechen wir über die Beziehung, die alles andere im Leben beeinflusst: die zu dir selbst. Nicht als Selbstoptimierungs-Projekt, nicht als Affirmations-Übung. Sondern als ehrliche Frage: Wann hast du zuletzt auf dich geblickt wie auf einen geliebten Freund? Wir teilen, warum jedes Thema, das du anfasst, am Ende bei dir landet. Warum Selbstliebe nicht heißt, sich immer toll zu finden – sondern bei sich zu bleiben, auch wenn man sich gerade nicht toll findet. Und warum die Person, mit der du den Rest deines Lebens verbringen wirst, eine andere Aufmerksamkeit verdient als die, die du ihr gerade gibst. In dieser Folge geht's unter anderem um: Warum die Beziehung zu dir selbst alle anderen Beziehungen verändertWas Selbstliebe wirklich bedeutet – jenseits der Hollywood-VersionWelche inneren Stimmen uns davon abhalten, gut mit uns zu seinWarum Selbstfürsorge keine egoistische Entscheidung istJörns Aufweck-Moment am Meer und was er über Selbstkontakt verrätEine Einladung, sich gegenüber zu treten. Nicht nicht einer konkreten Absicht, sondern mit der Neugierde, sich neu zu begegnen. Was auch immer es ist, was du von dir brauchst um Stück für Stück ein bisschen mehr an deiner Seite zu stehen. achtsamundausgelassen.comInstagram: @achtsam_und_ausgelassen

    1 Std. 8 Min.

Info

Gestalttherapie (nein, hat nix mit Töpfern zu tun 😉) bietet wunderschöne Möglichkeiten, dir selbst und anderen zu begegnen - auf eine dem Leben zugewandte, sehr freundliche Art und Weise. Es ist eine Reise zu dir selbst voller ungeahnter Schätze und Erlebnisse. In unserem Podcast nehmen wir dich mit auf die Reise. Es gibt spannende Impulse, gute Gespräche aber auch Mitmachfolgen, um dich ein Stückchen mehr in Kontakt mir dir zu bringen. Auf eine neue Folge kannst du dich an jedem ersten Montag im Monat freuen. Viel Spaß!